Wochenrückblick KW13/2015

29 März, 2015 — 10:26am

Okay, ich erkläre die Blogpause für beendet. Die Pause war notwendig, aber immer wenn ich zu viel “Pause” mache, kommt mein Schreibfluss ins Stocken und mir gehen die Ideen aus. Je mehr ich schreibe, desto mehr Ideen habe ich. Keine Ahnung warum das so ist.

Um mich langsam heran zu tasten, poste ich erstmal eine paar interessante Links:

Deadpool hat jetzt schon ne offizielle Film-Website und ich kann mich nicht mehr beruhigen. Achso, auch sehr witzig: Deadpool auf Pinterest

30 neue Fliegenarten in L.A. entdeckt – bedeutet: wir haben überhaupt keine Ahnung was in der Fliegenwelt so vor sich geht.

Dieses Buch klingt interessant. Generation Y, soso. Hat das jemand schon gelesen?

Captain Janeway eignet sich wunderbar als Inspiration für Nachwuchsführungskräfte. Wer es nicht glaubt, guckt hier. Je weiter ich nach unten gescrollt habe, desto lauter musste ich lachen :D

Social Media Detox? Accountkiller bietet Anleitungen für jede Plattform.

Für die Mädels: Weil mir Pinterest immer so langweilige American-Hausfrau-Ideen ins Dashboard “auswählt”, habe ich gedacht, ich füttere mal deren Algorhythmus indem ich Boards wie denen hier folge. Das ist dann immer ne nette Überraschung :D

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eigentlich…

19 März, 2015 — 6:16pm

…wollte ich hier mal wieder megaendgeile Blogpostings hinknallen, aber ich hab gerade meine Prioritäten ganz woanders und kann mich schlecht aufs Schreiben konzentrieren. Deshalb fällt Bloggen erstmal aus.
blogpause2

Mal sehen wann es wieder weiter geht. Und morgen, bei schönem Wetter SoFi gucken, ne?

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Von der Natur lernen

16 März, 2015 — 10:32am

Neulich, beim Spaziergang in der ersten richtigen Frühlingssonne, dachte ich darüber nach, wie toll es ist von der Natur zu lernen und sich von ihr inspirieren zu lassen. Ich meine jetzt nicht im Speziellen so hochtrabendes Bionik-Zeug oder Tarnmechanismen – was zwar total genial ist- sondern ganz allgemein.

Die Natur will nichts, sie braucht auch nichts. Sie ist nur.

Sie muss keine Werbung machen, weil alles seinen gewohnten Gang geht. Die Sonne geht auf. Die Sonne geht unter. Der Mond ebenso.
Tag und Nacht.
Es wird Frühling. Sommer. Herbst und Winter.
Die Natur hat Rhythmus.
Die Natur produziert keinen Müll, alles greift perfekt ineinander. Tiere sind umtriebig und geschäftigt, wissen was wann zu tun ist und leben mit ihrer Bestimmung.
Es gibt Vielfalt, Kooperationen, Symbiosen. In Harmonie.
Die Natur kennt keine Vergangenheit und keine Zukunft, nur ein Jetzt.
Leben.
Und Sterben.
Leben.
Und Sterben.

Wenn ich die Schönheit der Pflanzen und deren Strategien betrachte oder ich etwas über bestimmte Tierarten lerne, frage ich mich, wie ICH, als Spezies Mensch da rein passe. Jede Naturbeobachtung ist ein Perspektivwechsel. Alles ist in Balance und das kann ich mir ein bisschen abschauen. Wie kann ich Rhythmus gestalten? Wie kann ich Vielfalt in mein Leben lassen? Greift bei mir alles perfekt ineinander oder ist es immer ein Drama? Wo ist mein Platz im Universum?

Eine minimalistische Lebensweise gibt mir Zeit und Raum, mich mit der Natur zu verbinden, eine Standortbestimmung zu machen und dankbar für alles zu sein.

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Wochenrückblick KW11/2015

15 März, 2015 — 2:47pm

Hallöle!
Diese Woche war sehr erkenntnisreich. Ich habe viel über Kleidung und Schnitte und ein bisschen was über Farbsysteme gelernt und auch wenn ich mir nix Neues kaufe und immer noch aussehe wie Wurzelfrau aus dem bairisch Kongo, war mein Aufmiezel-Monat bisher in dieser Hinsicht ein voller Erfolg!

So, hier:

ein schnarchender Kolibri und ein total angepisster Frosch

ähh ja…ich glaube ihr werdet den ganzen Tag nix anderes mehr machen als Tiere auf Youtube gucken…sorry! :D

Cinderella vs. Belle – Epic Rap Battle :D :D :D

Ich frage mich, wie es wohl ist, in so einen seltsamen Haus zu wohnen!? Ich mag den Beton, die Bäume drum herum und die weißen Flächen, aber die geschwungenen Linien würden ich schon arg einengen. Oder noch nicht? Hm.

Zur Zukunft der Arbeit eine interessante Recherche in der SZ


Interessanter Artikel über Filme
und wie sie uns helfen können.

Wie war deine Woche?

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Kleiderschrank ausgemistet, mal wieder.

13 März, 2015 — 10:38am

Und diesmal mit komischem Gefühl!

Also ich weiß nicht, wie es euch beim Entrümpeln des Kleiderschrankes geht, aber mir geht es damit immer ganz ganz furchtbar. Mir gehts so schlimm, dass ich am liebsten alle 20 Minuten eine Kaffee+Kuchen+Buch lesen-Pause einlegen möchte.
Ausräumen. Auswischen. Sortieren. Anprobieren. Sich hässlich finden. In zu eng gewordenen Klamotten feststecken. Fix und fertig sein. Kurz vorm Heulen. Zwei Teile später absolut hinreissend aussehen und sich freuen wie schön man eigentlich sein. Repeat.
Ehrlich, diese Achterbahn-Fahrt ist nix für mich. Aber da das letzte große Entrümpeln schon wieder 2 Jahre her ist und ich mir ja extra ein Motto verpasst habe, musste das mal sein.

Im Jahr 2012 habe ich zum ersten Mal richtig groß und systematisch mit anschließender Inventur entrümpelt. Dabei war das Zählen der Klamotten und Accessoires – und zwar ALLES – für mich enorm wichtig und erhellend. Denn so konnte ich erkennen, was ich brauche bzw. wovon ich definitiv genug habe. Da konnte ich mich dann bei einigen Dingen schön zurücklehnen.
2013 waren es insgesamt 207 Teile (Hosen und Oberteile inkl. Unterwäsche, Socken, Schlafklamotten, Sportklamotten und Badezeug, Schuhe, Taschen und Rucksäcke, Mützen, Schals, Handschuhe usw.)

Nach der diesjährigen Ausmistaktion habe ich nur noch 165 Teile insgesamt. Davon 4 Hosen, 8 Langarm-Shirts, 10 Kurzarm-Shirts, 10 Pullover und 13 Strickjacken, 1 Bluse, 1 Blazer, und 3 Fleece-Jacken.
Bei den Hosen, Pullovern und Shirts geht nix mehr, da ist das absolute für mich nötige Minimum erreicht. Aber in naher Zukunft werde ich mich wohl auch von ein paar Strick- und Fleecejacken trennen. Trotzdem, mit 50 Sachen als Alltags-Garderobe komme ich gut hin. Von der Menge her bin ich zufrieden.

Soweit so gut. Trotzdem fühlte es sich merkwürdig an. Es war diesmal nix Befreiendes, kein Aha-Erlebnis. Weil ich beim Minimum angekommen bin? Es könnte noch minimalistischer gehen, aber Abwechslung mag ich auch. Oder ist das nur eine Wahnvorstellung? Vielleicht zieh ich ja doch nur immer wieder dasselbe an, auch vom Wenigen? Wie ist das bei dir?
Viel habe ich nicht rausgeworfen, viel habe ich aber auch nicht behalten. Es ist ausbalanciert und eigentlich könnte ich zufrieden sein.
Ich habe erstmal die Kleiderbügel-Haken umgedreht und habe mir vorgenommen, mehr Abwechslung in den Alltag zu bringen. Dank meinem komischen Gejammer über Twitter bekam ich unerwartet hilfe von materialfehler, die mir gerade per E-Mail beibringt, worauf man achten muss. Das ist furchtbar inspirierend und interessant und ich hoffe, sie schreibt mal einen ausführlichene Blogbeitrag über diese Archetypen-Geschichte, damit ihr auch von ihrem Fachwissen profitieren könnt. (So, hier steht es jetzt. Erwartungshaltung ist aufgebaut ;D)

Kleiderberge und Stilfrage hin oder her – ich frage mich, ob man immer mit so nem seltsamen Gefühl dasteht, wennm man etwas “fertig” entrümpelt hat?
Als ich mein Badezimmer heruntergefahren habe, war das aber nicht so…

Ist Kleidung emotionaler aufgeladen, weil wir damit unsere Identität basteln?

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List-o-Manie: Mein Geisterleben

11 März, 2015 — 10:20am

Wenn ich nichts Wichtiges zu erledigen habe, produziert mein Gehirn die erstaunlichsten Ideen.
Zum Beispiel diese Liste:

Wenn ich ein Geist wäre, würde ich

  • überprüfen, ob mich Kinder sehen können
  • überprüfen, ob Katzen mich sehen können
  • mit Beetlejuice einen Kaffee trinken
  • bei fiesen Menschen Poltergeist spielen
  • Verrückte besuchen und ihnen sagen, dass alles ok ist
  • Leuten auf dem Friedhof einen Streich spielen
  • übers Wasser gehen
  • herumschweben
  • das Schicksal eines einzigen Menschen beeinfluss und beobachten, was dann passiert (bissl so wie in Ghost, ne?)
  • andere Leute beim XXX zusehen. Aber nur, wenn mir langweilig ist. Die o.g. Punkte sind doch viel interessanter! :D

Was würdest du tun, wenn du ein Geist wärst?

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Quick and Easy DIY: Glitzer-Clips

9 März, 2015 — 12:18pm

Auf Instagram werden ja Bedürfnisse geschürt, das ist manchmal voll übel. Ich frage mich, wie viele Kaufentscheidungen aufgrund hübscher Fotos getroffen werden!? Ich sollte aufhören, diese Filofax-Bildchen anzugucken…
Naja jedenfalls sehe ich da hin und wieder diese hübschen Bulldogg-Klammern, die ich unendlich praktisch finde. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen und Farben und Mustern. Aber extra buntgemusterte Kaufen, obwohl ich schon so viele habe? Nööööö.
Eines Abends nach einer Nailart-Aktion hatte ich die Idee!

GlitterClips2

Man nimmt die Klammer und bestreicht sie ganz einfach mit Glitzernagellack.
Ta-Da. Schon fertig. Und schon hab ich meinen Kaufreflex ausgetrickst!

Was soll ich sagen? Ich liebe Glitzer. Alles muss glitzern. Das erinnert mich an die Sonne, die das Wasser zum Glitzern bringt. Edelsteine. An die Sterne, die nachts funkeln. An Elfenstaub und knackenden Reisig, der im Feuer aufgeht.
Meine Damen und Herren – die Welt kann nicht genug glitzern!!!

GlitterClips

Entschuldigt meinen Gefühlsausbrauch. Dieses Aufmiezel-Thema steigt mir ein bisschen zu Kopf.

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Wochenrückblick KW10/2015

8 März, 2015 — 10:32am

Huch, das ist mir am Freitag der Beitrag komplett durchgeflutscht. Ups. Kam letzte Woche mit den Tagen irgendwie immer durcheinander.
Gestern habe ich eine Idee bekommen, warum mir das einschlafen und aufwachen so gut gelingt – die Helligkeit! Es ist ja deutlich früher hell, ich komm leichter aus den Federn und ich gebe meinem natürlichen Schlafbedürfnis nach, weil ich keine fiesen Endlosfilme abends angucke.
Und heute ist das Wetter soooo schön, ich geh gleich raus. Du doch auch, oder?

Also mal schnell im Netz nachgeguckt und dann raus, gell?

Die EU-Umweltagentur sieht schwarz für unsere Zukunft. Na super.

Isabell berichtet nicht nur von ihrem Plastikfasten, sie hat auch diesen Bericht verlinkt: Erfinder der Kaffeekapseln bereut den ganzen Müll.

Vine-Zauberei!

Schöner Schimmel

hahaha ich hoffe sehr, dass Wes Anderson einen X-Men Film macht :D :D

“Under the Dome” ist ein Film über das Smog-Problem in China.

Der Zombie-Apokalypse Simulator ist sehr gelungen.

So, jetzt aber raus!

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To Do – im März

4 März, 2015 — 10:16am

Herzlich willkommen im März! Der März ist der letzte Monat im ersten Quartal und somit endet auch mein Fokus auf “Körperliches Wachstum”. Alle bisherigen Gewohnheiten werde ich natürlich beibehalten, aber der Schwerpunkt wird im nächsten Quartal woanders liegen. Dazu an späterer Stelle mehr.
Im März will ich mich ein bisschen um mein Äußeres kümmern. Das klingt für mich doof und falsch, weil ich eigentlich zu faul dafür bin. Ich trage meine Haare kurz, weil es bequemer ist. Ich benutze kein Make-up mehr und Schmuck trage ich auch fast nie. Geht morgens einfach schneller und da ich mit meinem kuscheligen Bett verheiratet bin, kommt mir das gelegen. Aber manchmal komm ich mir auch irgendwie total schäbig vor. Ich vergesse zum Beispiel oft (viel zu oft, eigentlich täglich) morgens, bevor ich aus dem Haus gehe, nochmal in den Spiegel zu gucken. Keine Ahnung warum. Ist eigentlich nicht schlimm haha. Blöd wird es nur, wenn mich andere fragen, warum ich so zerstört aussehe. :D
Ich trage Klamotten jahrelang und so sehen sie auch aus. Da sind dann halt mal die Farben verwaschen oder die Sachen sind ausgeleiert. In Wirklichkeit macht mir das nix, aber ich will in diesem Monat mal erforschen, was das Leben zu bieten hat, wenn ich mich mal ein bisschen aufmiezel. Ich frage mich nämlich, ob ich dann anders behandelt werde. Von Kunden. Von KollegInnen. Von Chefs. Von allen da draussen. Hat man es da leichter? oder schwerer? werde ich ernster genommen? Oder spüren die anderen, dass es sich um eine Verkleidung handelt? Wo verläuft eigentlich die Grenze zwischen Verkleiden und Alltagsuniform?
Desweiteren soll es endlich auch mal ums Aufbrauchen und Nutzen gehen. Ich hab hier immer noch Schminksachen rumfliegen, die zwar noch gut sind, aber eben selten genutzt. Zeit für Kriegsbemalung.
Um das mal zusammenzufassen: es geht um Persönliche Präsentation oder anders ausgedrückt: Aufmiezeln und Minimalismus!

  • Kleiderschrank radikaler ausmisten und eine Inventur machen
  • mehr Make-up tragen, also das Zeug was ich “für besondere Anlässe” habe auch im Alltag benutzen und so viel wie möglich davon aufbrauchen
  • mehr Schmuck tragen
  • Stilerkundung: was gefällt mir, was brauche ich? und: wer will ich sein?
  • eine neue Hose kaufen (ich kotze jetzt schon.)
  • Haltung bewahren (und mehr Rückenübungen in meine Minisportroutine einbauen)
  • Klamotten und Dinge, die ich behalten will reparieren, färben, aufhübschen

Das klingt vermutlich für die meisten von euch total langweilig. Ich muss es aber hier so öffentlich hin schreiben, weil das ein riiiiesiger Schritt aus meiner Komfortzone ist und ich finde, die sollte ich mal wieder verlassen. Wenn dieses Vorhaben nicht öffentlich ist, wirds nämlich nix.
Wer sich langweilt, kommt im April wieder, ok? :D

Außerdem will ich:

  • mich mit Chemie und GIMP beschäftigen (hat im Februar überhaupt nicht geklappt!)
  • mehr Lesen
  • mind. 1. ins Kino gehen
  • ein paar Mini-Renovierungsarbeiten in der Wohnung endlich abschließen

Was planst du im März?

9 comments » | Experimente, machen, Minimalismus, Mode & Schönheit

Was mich freut…

2 März, 2015 — 10:06am

Der Monat Februar ist unter meinem Motto “gesund und ausdauernd” nicht so toll gelaufen, wenn ich mir meine eigentlichen Wünsche und Zielsetzungen vor Augen führe. Ich wollte mich mal besser um meine Kalorienaufnahme kümmern und sie mir notieren, allerdings hab ich es meistens vergessen. Ich hab auch keine einzige Woche der Minus-1-Wochen durchgehalten, weil ich in meinem alten Unterlagen gesehen habe, dass mir einige der Wochen gar nix gebracht haben (z.B. Fastfood-frei). Da war die Motivation natürlich auch gleich wieder dahin.
Trotzdem ist irgendwas anders geworden und ich weiß nicht woran es liegt. Zum Beispiel habe ich ganz automatisch weniger gegessen, auch weniger Zucker, an einigen Tagen gar keinen. Auch ohne es mir besonders vorzunehmen habe ich auf Kaffee verzichtet und bin auf mein normales Pensum von einer Tasse morgens zurückgerutscht. Ich geh seit ca. 2 Wochen völlig automatisch rechtzeitig ins Bett und mir gelingt es auszuschlafen (weswegen sich das mit Koffein auch geregelt hat). Und obwohl das mit den 3 Minuten durch diverse körperliche Gebrechen (LOL) auch nicht immer so geklappt hat, bin ich motivierter, fitter und fröhlicher als sonst, weil da endlich dieser Druck raus ist. WTF?! Keeeeine Ahnung was da jetzt anders ist?! Liegt das nur daran, dass ich mir das als Motto jeden Tag in den Blick gerät? Hm. *grübel*
Ich wollte mehr “richtigen” Sport machen und mich “besser” ernähren und obwohl das nicht geklappt hat, bin ich trotzdem zufrieden und fühle mich wohl. Weniger ist in dieser Hinsicht mehr Freude :D

Das hat mich auch gefreut:

Das Minimalismus-Treffen im Stadtpark bei nicht ganz so optimalen Bedingungen: Es hat genieselt, es war eiskalt und in der Trinkhalle fand eine geschlossene Gesellschaft statt. Und wir waren nur zu Dritt! Haha. Aber dafür war es sehr entspannt und es hat mir supergut gefallen. Hoffe daher auf baldige Wiederholung.

Dann hab ich mich auch noch spontan mit Inka getroffen, die auch viel Interessantes zu berichten wusste. Ich kam also insgesamt schon gut raus aus meinem Schneckenhaus.

Ich war endlich zum ersten Mal in den Tropenschaugewächshäusern in Planten un Blomen. Leider kenne ich mich zu wenig mit Botanik aus, aber es ist wirklich faszinierend, welche Überlebensstrategien sich einige Pflanzen ausgedacht haben. Das Gewächshaus ist klein, aber fein und wir hatten eine tolle Führung.

plantenunblomen

Außerdem habe ich zum ersten Mal ein Halo gesehen. Das war mein Valentinstagsgeschenk!
halo2015
Ist das nicht cool? Vor allem die Mehrzahl: “Halonen” – das klingt ja sooooo super. Wenn mein Hirn im Leerlauf ist denke ich “Halonen” und fühle mich wie in einem Sci-Fi Film.

Ich war bei der großartigen Frau Berg. Ein schöner und lustiger Abend, obwohl ich todmüde war. Vor allem die Musiker die sie dabei hatte, das hat so supergut zur szenischen Lesung gepasst. Ich freu mich schon auf das Buch.

Achso achso, fast vergessen! Ich war auch noch im Grenzschichtwindkanal-Labor der Uni. Toller Vortrag und interessante Führung.
grenzschichtwindkanal


Was freut dich zurzeit? War der Monat Februar gut zu dir?

2 comments » | Glückstourismus

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