Wochenrückblick KW31/2018

So, steht das Kaffee Gedeck bereit? Hier dazu die passenden Internetkekse:

Wer das Thema „Suffizienz“ mal in hübsch und als Poster haben möchte, klickt bitte hier

#NIMN

nützlich statt glücklich sein?!

Nice Nailantei Leng’ete rannte als 8-jährige kurz vor ihrer Genitalverstümmelung weg. Jetzt ist sie 27 und hat schon 15.000 Mädchen vor diesem schlimmen Schicksal bewahrt. WOW!!!

Dieser kleine Fuchs hat es gerade noch geschafft – seine Art kann nun von der Liste der gefährdeten Arten runter!

Die Schweden sind solche Streber!!! Herzlichen Glückwunsch. Und jetzt bitte alle nachmachen, ok?

4 steps to reset your goals for the second half of the year – ja okay, nix neues, aber die Erinnerung daran tut gut. Also los jetzt.

einfach mal nichts tun

Eine Frau taucht – im Rollstuhl.

John Gorman hat 30 Jahre lang sein Leben bewertet. Die Daten hat er in nette Grafiken gebastelt und wir können so vielleicht noch was von ihm lernen. Was hast du im letzten halben Jahr gelernt? Ist dein Leben besser oder schlechter geworden?

So, das wars erstmal. Der Kaffee ist kalt.

Starte gut in die Woche!

To Do – im August

Hand aufs Herz: Innerlich habe ich permanent einen Schreikrampf, weil ich es nicht fassen kann, dass die Zeit dieses Jahr so schnell vergeht. Ich möchte all die guten kleinen Momente, die ich bisher erlebt habe, langsam wie Perlen auf eine Schnur ziehen und dabei atmen und Vögelchen beobachten und die Perlen anschauen. Ich möchte die nicht so guten Momente bei einer Tasse Tee mit einer Lupe anschauen und wissen, ob sie sich im Laufe der Zeit verformen. Aber es ist schon August!
Das erschreckt mich ein bisschen…

Aber gut…was soll man machen?

Erstmal eine kurze Juli-Rückschau:
Ich wollte achtsamer mit mir umgehen und mehr Energie gewinnen, das war das Wichtigste.
Um achtsamer zu werden, habe ich angefangen, mehr Tagebuch zu schreiben. Ich hatte ja diese Juli-Journal-Prompts und meine Fresse – war.das.gut. Ich hatte so einen derben Erkenntnisstrudel, als hätte ich selbst eine Anleitung für mein Gehirn gefunden!! Es ist erstaunlich und hat mir wahnsinig genützt. Falls du also auch an einem Problem herumnagst oder dich einfach mal ein bisschen mehr auf dich konzentrieren möchtest, versuch es mal mit Tagebuch schreiben. Mir macht das mehr Spaß als Rosinen zu lutschen. Und als Starthilfe kannst du einfach nach Anregungen oder Journal Prompts suchen. Auf Pinterest findet man davon unendlich viele zu jedem Thema, auch weil die Amerikaner beim Thema Schreibtherapie deutlich weiter sind als wir.

Das mit der Energie lässt sich noch optimieren, aber bei der Hitze starte ich jetzt keine neuen Versuche. Es ist aber deutlich besser als noch im Juni. Und die Schwimmroutine nach der Arbeit lass ich jetzt bleiben. Das klappt nicht und ich lasse das jetzt los. Ich will meinen Feierabend und mach dann lieber noch einen Spaziergang zur nächsten Eisdiele. Dafür gehe ich aber jetzt Montagnachmittags und ich habe meistens im Schwimmbad zwei Bahnen ganz für mich und das ist mehr als ich zu träumen wagte.

Im August will ich Spaß & Abenteuer haben. Der kam im letzten halben Jahr wieder viel zu kurz.
Auf der To Do Liste steht:

  • Nicht schmelzen
  • Verreisen (Es geht zum Wandern in den Harz!)
  • viel viel schwimmen
  • und wenn es passt: noch mal Fasten

Und was machst du im August? Hast du ein Monatsmotto? Wie war dein Juli?

Gesehen im Juli

Filme und Serien, die ich gesehen habe

Das habe ich mir im Juli angesehen:

Gefahr aus dem Weltall (1953)
Amateurastronom John entdeckt an der Absturzstelle eines vermeintlichen Meteoriten ein UFO, doch niemand schenkt seiner Geschichte Glauben. Auch er selbst fängt an zu zweifeln. Doch es gehen merkwürdige Dinge in der Kleinstadt Sand Rock vor: Bewohner verschwinden und wenn sie auftauchen, wirken sie wie ausgewechselt. Gefühlskalt und roboterhaft. Was ist los?
Fazit: gruselig und sehenswert :D

Star Trek, the next Generation – Staffel 1
Captain Picard erforscht mit seiner Crew den Weltraum.
Fazit: okay, die 1. Staffel is echt mega cheesy. Das wusste ich gar nich mehr! Aber geguckt hab ich es natürlich trotzdem gerne.

Adventure Time, Staffel 1
Finn und Jake sind Helden und erleben jede Menge Abenteuer.
Fazit: es is crazy und ich liebe es. Jeder sollte sich das ansehen. Das spült die Gehirnzellen durch.

Loving Vincent
Der Film ist eine Mischung aus Krimi und Biografie, der sich mit dem Umständen von van Goghs Tod beschäftigt. Armand Roulin erhält von seinem Vater, dem Postboten Joseph Roulin den Auftrag, den letzten Brief von Vincent van Gogh an dessen Bruder zu überbringen. Als er sich auf den Weg macht, erfährt er, dass auch bereits Theo verstorben ist. Er kommt im Verlauf der Handlung ins Gespräch mit den Dorfbewohnern von Auvers und erfährt so mehr über Vincents Leben.
Fazit: einer der schönsten Filme, die ich jemals in meinem Leben gesehen habe. Das Making-of dazu war auch total spannend, denn das interessante an dem Film ist, dass er aus über 60.000 Ölbildern gemacht wurde. Guck den Mal.

Mr. Turner
William Turner, Meister des Lichts, war exzentrisch, mürrisch und – etwas ungepflegt. Das kümmerte ihn am allerwenigsten und für die Akademie war einfach nur genial.
Fazit: Und noch ne Maler-Biografie! Fantastisch geschauspielert. Wer sich für Turners Bilder interessiert, sollte sich den Film mal ansehen.

The Dish
Die Mondlandung sollte 1969 überall übertragen werden. Dafür setzte die NASA ein weltweites Netz an Radioteleskopen ein, wovon eines, das Parkes-Observatorium, mitten auf einer Schafskoppel in Australien steht.
Cliff Buxton und sein Team überwachten dieses Radioteleskop und wurden von der NASA beauftragt, den Kontakt zu Apollo 11 aufrechtzuerhalten. Dieses Großereignis regt natürlich ddie ganze Stadt auf.
Fazit: liebenswerter Film lose basierend auf wahren Ereignissen mit sympathischen Charakteren. Sehr nette und sehenswerte Abendunterhaltung.

Lief eigentlich was im Kino? :D

Gelesen im Juli

Okay, dieses Mal hat das lesen wieder geklappt, darüber freue ich mich sehr. Ich hab mir jetzt auch einen neuen eReader gekauft, mit dem ich direkt aus meiner Bibliothek ausleihen kann und ich liebe es. Ich fühl mich echt ein bisschen wie in Star Trek und das find ich megageil.

Aber zurück zur Lektüre!

Mein kleines Highlight war

„Ich so Du so – Alles super normal“ von Labor Ateliergemeinschaft
Ein Kinderbuch über die Frage, was eigentlich normal ist. Erklärt ganz nebenbei Feminismus und Inklusion. Mit Steckbriefen von Kindern aus aller Welt und Steckbriefen von Erwachsenen, die erzählen, wie (un-)normal es so als Kind war.
Fazit: absolute (Kinder-)Buchperle, die unbedingt jeder lesen muss. Ein Buch für alle, das für Verständnis eintritt. Und das sollte normal sein. Also auch große Kinder. Superschön illustriert dazu Geschichten aus dem echten Leben. Manchmal peinliche, schmerzhafte, nervige und schamvolle Geschichten von Erwachsenen, die den Kindern zeigen: Hey, die waren als Kind auch so wie ich. Und Steckbriefe von Kindern aus der ganzen Welt, die alle ihre eigene Auffassung von Normalität haben. Ganz toll!! Also wenn ihr das nächste Mal durch die Buchhandlung oder Bibliothek streift, werft da mal einen Blick rein, ja?

„Andere Wege gehen – Lebensmuster verstehen und verändern“ von Gitta Jacob und Hannie van Genderen
Rageber zum Thema Transaktionsanalyse mit Online-Zusatzmaterial in Form von Arbeitsblättern und vielen Fallbeispielen.
Fazit: Absolut hilfreiches Buch. Wenn du das Gefühl hast, festzustecken oder dir immer wieder die gleichen Situationen passieren und du dich fragst, warum das so ist, dann ist dieses Buch eine Schatzkammer voller Möglichkeiten. Es ist oft nicht ganz einfach, sich da durchzuwühlen, aber es lohnt sich. Die vielen Fallbeispiele machen die kurz gehaltenen Erklärabschnitte sehr anschaulich und man kann ganz konkret damit arbeiten.

„Minimalismus“ von Ryan Nicodemus und Joshua Fields Millburn
Ratgeber zum Thema Minimalismus von „the Minimalists“ – den wohl Bekanntesten aller amerikanischen Minimalismusblogs.
Fazit: kann man sich sparen, leider. Mir war das Buch zu klinisch und es las sich eher wie eine Werbung für den Blog theminimalists. Aber wenn du den Blog von denen eh schon kennst, musst du das Buch nicht lesen. Ich beschäftige mich ja schon 8 Jahre mit dem Thema und habe es bewusst mit dem „Anfängergeist“ gelesen, aber da war der Inhalt wirklich sehr dünn.

„So wirst du ein Astronaut! – Das Handbuch“ von Louie Stowell
Wie wird man eigentlich AstronautIn? Dieses Handbuch für Kinder erklärt alles, was man wissen muss und noch viel mehr.
Fazit: Sehr lesenswert, sehr witzig, toll illustriert und es steckt wirklich ALLES drin, was man wissen muss. Von Bewerberauswahl bis zur berühmten Pinkelpause an der Rakete – es wurde wirklich an alles gedacht und beschrieben. Dazu die witzigen Illustrationen! Herrlich. Verschenkt das Buch an alle Interessierten und lest es vorher selbst, ok?

Was hast du gelesen?

Wochenrückblick KW29/2018

Okay, können wir kurz innehalten und uns über das sagenhaft gute Sommerwetter freuen? Ich gehöre zu den wenigen Menschen, denen es im Sommer nich heiß und im Winter nich kalt genug sein kann, deshalb find ich das alles ganz großartig!!

Aber ja, ich verstehe, dass es dir zu heiß ist. Ich sitze hier ja in einer Altbauwohnung. Ich muss tatsächlich das Fenster öffnen, damit ich mal mehr als 19 Grad in der Wohnung habe.
Also lieber im dunklen Internet verkriechen mit diesen Links:

Momentan beschäftige ich mich ja immer noch/wieder mit dem Erreichen von selbst gesteckten Zielen. Ich meine damit nicht solche Sachen wie z.B. „Haus bauen“ oder „Summe x sparen“ sondern Daseins-Ziele wie „gelassener bleiben“ oder „achtsamer sein“ oder „mehr Energie haben“. Da kam mir dieser Artikel gerade recht: „Stop trying to change yourself“ und passenderweise habe ich auch noch das hier gefunden. Ein Spiegel, der nur spiegelt, wenn man ihn mit einem Lächeln entsperrt. Also überlege ich mal weiter…

Ein Video, das mir gute Laune gemacht hat.
Ein Video, das mir nich so gute Laune gemacht hat, aber trotzdem sehenswert ist (und schon ein Oldie, aber immer wieder gut)

Deep Work is der neue Scheiß. Was das ist? Konzentriertes, produktives Arbeiten über einen längeren Zeitraum hinweg ohne Ablenkung. Digitaler Minimalismus wird voll einschlagen, weil konzentriertes Arbeiten eine super Fähigkeit für die Zukunft ist.
Das glaub ich wirklich. Sich vernetzen is ja ansich schön, aber wer will denn noch diese gestellte heile Welt in den sozialen Netzwerken sehen? Oder das Gejammer (Tach, Twitter!) Oder Werbung? (Hi Instagram) Oder Spammüll (Ja, hallo Pinterest, ich rede von deinem Startfeed und ich melde alles!) und dann ist man in diesem Spielautomaten-Modus drin, wo man immer nur klickt und scrollt und eigentlich nichts passiert und man sich auch nicht besser fühlt. App auf App zu, das eigene Leben ist trotzdem öde.

Es ist paradox. Ich denke da mal weiter drüber nach.

Vorgestern war übrigens Tag des Mondes und wir könnten da ja mal kurz hinfliegen, das beruhigt die Nerven.

Meine Lieblingskategorie von positive.news ist diese hier What went right? April to June 2018 Es tut sich was. Dranbleiben. Ideen haben. Sie nach draußen tragen. Und dann klappts.

Dieser Vortrag von Jeremy Rifkin ist richtig gut und fasst alles zusammen, was wir jetzt anpacken müssen.

So. Ich feiere jetzt den Tag mit einem Eis. Momentan teste ich diverse Eisdielen in der Umgebung wie sie darauf reagieren, wenn ich da mit meinem Coffee-to-go Becher ankomme und bitte, das Eis da rein zu füllen. Klappt meistens ohne Probleme und ich bilde mir ein, dass ich so auch mehr Eis kriege :D :D :D :D :D

4 minimalistische Date Ideen aus Filmen

Filme sind toll. Noch toller, wenn man sich daraus Ideen klauen kann. Diesmal ganz einfache Date-Ideen aus Filmen, die mir gefallen. Diese Szenen haben mich berührt, weil sie lustig und anders sind und sie nix mit teurem Essen oder Kerzenschein zu tun haben (aber können).
Aber Achtung: Bei diesen Dates gehts um Offenheit, Neugier, andere Perspektiven und um ein sich kennenlernen auf spielerische Art. Und ja, diese Ideen kann man nicht nur beim ersten Date ausprobieren, sondern auch beim 200. Mit klick auf die Links kommst du zu den entsprechenden Filmausschnitten.

1) Gemeinsam Musik hören
Aus dem Film: Can a Song save your life
Geeignet für: Großstädter, die Smalltalk hassen aber Musik lieben und gerne ziellos durch die Gegend latschen
Benötigt: Audio-Y-Adapter, aufgeladener mp3 Player, vielleicht sogar mit Playlist

2) „Hab ich noch nie gemacht“
Aus dem Film: Frühstück bei Tiffany’s
Geeignet für: Für alle, die neugierig sind und auch mal die Perspektive wechseln wollen, das erfrischt. Ob man unbedingt jetzt was in einem Euroshop klauen sollte….lieber nicht :D
Benötigt: eine Portion Mut und evtl. auch ein gewisses Maß an Risikobereitschaft :D

3) Gemeinsam nach einer durchtanzten Nacht den Sonnenaufgang anschauen
Aus dem Film: Gattaca
Geeignet für: Naturliebhaber, die mal eine Pause brauchen.
Benötigt: Ausdauer. Oh und denk an deine Sehhilfe, falls du eine hast.

4) So tun als ob – im Ikea
Aus dem Film: 500 Days of Summer
Geeignet für: Verrückte! Nein, quatsch. Natürlich für alle Menschen mit viel Humor, die gerne spielen.

Bestimmt wäre mir noch mehr eingefallen, wenn ich der Bus nich angehalten wäre und ich hätte umsteigen müssen. Aber vielleicht fällt dir ja noch was ein?
Gibts eigentlich lustige Date-Ideen aus Horrorfilmen? :D

Welche cineastische Date Idee fandest du besonders bemerkens- und nachahmenswert? Fällt dir noch was ein?

Wochenrückblick KW28/2018

Liebe Planner-Nerds und Papierliebhaber – diese Seite ist wirklich cool. Man kann sich seine eigenen Papierseiten und Einlagen, z.B. in Dotgrid erstellen und ausdrucken. Apropos Planner-Nerds Kram. Aktuell habe ich die Idee, im Filofax ein bisschen BulletJournal zu probieren. Wer da Tipps, Ideen und Erfahrungen oder coole Links zu Instagramaccounts oder Videos hat, bitte her damit. Ich brauche ein bisschen Inspiration, weil ich noch nicht weiß was ich genau will.

“What you do today is important because you are exchanging a day of your life for it.”  Das Zitat am Anfang des Artikels hat echt reingehauen. Der Rest des Artikels lohnt auch.

How To Apply A Minimalist Mindset To Your Screen Time Without The FOMO Ich frage mich gerade (mal wieder) wie so ein Minimalist Mindset aussehen kann und ob sich das zu damals verändert hat. Muss da nochmal dran rumdenken.

Apropos Minimalismus! Hängst du mit den richtigen Leuten ab?
und hier ist auch noch ein Cheat-Sheet, das ich sehr interessant fand. Wie sähe dein Minimalismus-Spickzettel aus?

Humanity is more important than money — it’s time for capitalism to get an upgrade

Und ein Blick in die Vergangenheit, weil dieses Jahr 1968 in aller Munde ist: Das Jahr 1968 im Social Media Look. Ziemlich gut gemachtes Storytelling. Das zeigt auch wunderbar, wie wir heute Informationen aufnehmen…

Ich versuche gerade mit Habit Tracking und einer wöchentlichen Rückschau im Tagebuch meinen Zielen auf die Spur zu kommen. Das klappt bisher ganz gut, mein Fokus bleibt kleben! Da passte dieser Artikel über die Kunst, Ziele zu erreichen für mich ganz gut (überhaupt ist diese Seite ein Traum…)

Das wars für diese Woche. Ich geh jetzt Torte holen! :D

Wochenrückblick KW27/2018

Hier, ganz frische Links zum überall hin mitnehmen, sammeln und tauschen!

Diese More & Less Challenge klingt wirklich interessant, machbar und gut. Ich glaube, ich werde das mal im Hinblick auf mein nächstes Jahresmotto ausprobieren. (Gerade fällt mir zu „freiheit“ nicht viel dazu ein…aber vielleicht kommt das noch)
Was würde auf deiner Weniger-Mehr-Liste stehen?

5 Experimente, die auch machbar klingen. Dabei interessiert mich Nr. 5 am meisten. Nur wer wäre die geeignete Kandidatin? Wie findet man das alles raus? hmm…

Dieser TED-Talk über Freude hat mich ziemlich beeindruckt. Was bringt dir Freude? Wie kriegt man davon mehr ins eigene Umfeld? Kann man sich den eigenen Arbeitsplatz freudiger gestalten? Wie? Ich denk darüber schon die halbe Woche nach und habe mich sogar neulich für bunte Streusel auf dem Eis entschieden, was mich sehr gefreut hat :D

Diese 3 Tests sind sehr erleuchtend. Vor allem das mit der Love Language klingt sehr interessant. Also wenn du Lust hast, ein bisschen mehr über deine Persönlichkeit zu erfahren, solltest du dich da mal durchklinken. Wobei man auf die Hinterlegung der Mail echt verzichtet werden kann. Die „ausführlichen“ Resultate sind nicht viel anders als das was auf der Website steht. Dann lieber gleich die Bücher lesen.

oha…dieses „Finde deine Leidenschaft“-Gefasel das überall auf Blogs und Pinterest zu finden ist, ist laut einer Studie gar nicht so gut. Sehr interessant!

Aber eigentlich wäre heute auch ein guter Zeitpunkt mal über seine eigene Lebensphilosophie nachzudenken, oder? Diese Liste könnte dafür eine gute Inspiration sein.

Schönen Start in die Woche wünsch ich dir!

To Do – im Juli

Okay, im Juni wollte ich aufpassen, dass ich genügend Pause mache. Da ich das nicht so gut kann, hat mir mein Körper gezeigt wie das geht und ist mal eben krank geworden.
Jetzt gehts mir wieder besser und der Juli ist dafür da, mehr Energie zu gewinnen.
Also bin ich achtsamer:

  • Jeden Tag Tagebuch schreiben. Das hilft mir immer sehr und ich nutze dazu diese Gedanken
  • ein Wochenende in Berlin verbringen
  • wieder mehr Sport machen. Das war im letzten Monat überhaupt nicht möglich. Ich will endlich meine Routine für das Schwimmen nach der Arbeit finden (da ist es immer so gräßlich voll und deshalb sehr unspaßig…aber hülft ja nix!!)
  • mehr lesen. Das hat letzten Monat auch überhaupt nicht geklappt.

Die Liste ist kurz, aber ich will sie bewusst nicht überfrachten. Schließlich gehts um Achtsamkeit.

Was hilft dir um deinen Alltag achtsamer zu gestalten?
Was hast du dir für den Juli vorgenommen?