Wochenrückblick KW45/2017

Was für eine Woche!
Ich war auf dem Konzert von Conchita und es war einfach nur fabelhaft. Und dann habe ich mir auch noch den neuen Thor angeguckt und so viel gelacht, dass mir hinterher der Bauch weh tat. Herrlicher Film, der auch echt nötig war.

How to influence culture

4 tips for talking to people you disagree with

Das Kinder Youtube steht in der Kritik….oh oh. leider konnte ich keinen Clip fertig schauen, weil man davon verrückt wird.

Der Kapitalismus ist am Ende?

Hast du die Juno Bilder gesehen? Die sind superschön!

Reboot for the AI revolution. Sehr lessenswerter Artikel!

Und ein paar gute Nachrichten: Der Regenwald wird wieder aufgeforstet. Mit 73 Millionen Bäumen. Reis gedeiht bald auch mit Salzwasser und Windenergie hat echt viel Power

1x Glitzercappucino für mich bitte! :D

So das wars schon. Tut mir mal bitte ein bisschen Herbstwettermusik in die Kommentare! Dankeschön!

Nacht des Wissens 2017 – eine Liebeserklärung an die Neugier

Mir ist aufgefallen, dass ich hier zwar immer mal wieder erwähnt habe, dass ich gerne zur Nacht des Wissens gehe, aber ich habe nie erzählt, was das eigentlich ist und was da so passiert und warum ich es so toll finde. Also falls dich das interessiert, kannst du gerne weiterlesen, falls nicht, lass es einfach :D

Also! Die Nacht des Wissens findet alle zwei Jahre hier in Hamburg statt und immer wenn es ein Nacht-des-Wissens-Jahr ist, weiß ich, dass es ein gutes Jahr wird :D
Es nehmen sämtliche Hamburger Institute und Forschungszentren teil und es ist quasi ein flächendeckender Tag-der-offenen-Tür. Im Laufe der Jahre war ich schon am Deutschen Elektronen Synchrotron, am Heinrich-Pette-Insitut, am hiesigen Uni-Klinikum, am Bernhard-Nocht-Institut, beim Deutschen Wetterdienst, in der Botanik in Klein Flottbek und – dieses Jahr an der HAW, der Hochschule für angewandte Wissenschaften.

Im Laufe der Jahre habe ich mich dabei als Reinraumassistentin verkleidet, DNA aus Fischsperma extrahiert, habe mir zeigen lassen, wie man Blut unter dem Mikroskop untersucht, habe meine Augen untersuchen lassen und eingelegte Organe betrachtet (nicht meine), spazierte durch den Teilchenbeschleunigertunnel, habe herausgefunden, dass mich Mücken tatsächlich nicht mögen, hab mir Parasiten angesehen und mir diverse Kohl-Mutationen zeigen lassen. (Rosenkohl war übrigens eine Züchtung aus dem Barocken Zeitalter, wegen dem schnörkeligen Rosen, Grüße an J. :D)
Kurz: Ich habe viel gelernt, weil es so schön anschaulich war. Klar kann man vieles davon auch im Museum oder bei einem Tag der offenen Tür machen, aber Nacht des Wissens ist anders. Das ist ne stadtweite Nerdparty.

Es ist eigentlich völlig egal was man macht, es ist immer – ausnahmslos – interessant. Und obwohl es durchaus mal voll und eng ist, ist die Stimmung bei allen Teilnehmern so gut, dass es immer Spaß macht. (Auch als Veranstalter übrigens)
Dieses Jahr war ich an der HAW, einfach weil es um Nachhaltigkeit und Digitalisierung und Roboter ging.
Weil ich dieses Jahr arbeiten musste, war ich erst relativ spät draußen. Sonst geh ich immer gleich um 17 Uhr los, damit ich alles mitnehmen kann, aber diesmal war ich einfach zu müde. Ich hab daher alle möglichen Vorträge verpasst, aber das war auch nicht schlimm.

Dieses Jahr habe ich mich über die Redox-Flow-Batterien informiert (erfunden übrigens von einer Frau namens Maria Skyllas Kazacos)
und habe mir eine Fräsmaschine erklären lasse, die in 5 Achsen fräsen kann. Hahaha – ich kenn mich wirklich null aus, aber das war schon irgendwie cool. Ein Souvenir gabs auch noch.

In einer anderen Halle wurden neue Werkstoffe vorgeführt und ein metallischer 3D Druck. Auftragsschweißen per Pulver und Laser. Da gabs auch ein Souvenir.

Was mir auch unabhängig von der ganzen gezeigten Technik gut gefallen hat, war die aufgebaute Beleuchtung. Die Farben waren toll, ich habe mich gefühlt wie in Blade Runner :D

Schön, oder? Wenn es in deiner Stadt sowas gibt, geh da mal hin. Du wirst nichts falsch machen :D Viel Spaß!

Wochenrückblick KW44/2017

Joah, gestern im wahrsten Sinne des Wortes: verpennt. Die Nacht des Wissens geht ja immer bis 24:00 Uhr und bis man dann endlich zu Hause ist und runterkommt…

Als großer Edward Hopper Fan habe ich mich sehr über dieses Erklär-Video über sein Bild „Nighthawks“ gefreut.

Traces – sehenswerte Fotomanipulationen über die Frage, wie wir anhand von Fotos Spuren hinterlassen.

Was passiert wenn Computer schlauer werden als wir?

„Hör mal, als du angefangen hast, wart ihr doch auch klein. Da habt ihr doch auch mit wenig Umsatz auskömmlich leben können.“

Roboter und Liebe

Interessanter Artikel über die Nachtteile eines Digital Nomad Lifestyles

Man nehme Silikon und Stammzellen aus dem Rattenherzen und bastelt: eine künstliche Qualle

Schöner Übersichtsartikel über Smart Cities, Smart Homes und Smart Services

und zum Abschluss etwas Musik

Ich wünsche eine angenehme Woche!

To Do – im November

Irgendwie stellt sich der November komischerweise immer häufiger als mein Lieblingsmonat heraus. Vermutlich weil man schon eine Ahnung von Winter hat, aber noch Herbst ist und meistens im November viele gute Dinge passieren.
Zum Beispiel der Spielmannszug beim hiesigen Laterne laufen. Diese Musik schwebt durch die Straßen, der Feierabendverkehr gerät ins Stocken, weil Kinder mit schiefen kleinen Laternen durch die Gegend laufen. Das dauert leider nicht lang, aber danach gibt es Punsch für alle und selbstgebackene Kekse und ich hoffe, ich komme diesmal nicht zu spät. Ich hatte mal überlegt so eine richtig heftig megageile Star Wars Laterne zu basteln, damit alle Kinder neidisch werden, aber irgendwie find ich nie Zeit dazu :D (Todesstern-Laterne, btw – wär doch gut, oder?)
Außerdem ist wieder #Konsumauszeit und Kauf-nix-Tag Bei beidem werde ich nicht mitmachen, weil ich 1. sowieso grundsätzlich wenig Geld ausgebe und 2. das im Urlaub total unpraktisch ist (November ist mein Resturlaubs-Verbummel-Monat, deshalb passt das nie so gut…)
Aber ich werde mir mal Advents-Dates überlegen, die kein oder kaum Geld kosten und trotzdem Spaß machen.

Apropos kein Geld kosten…November ist hier in Hamburg alle zwei Jahre Nacht des Wissens. Diesmal ist es auch wieder soweit und es ist immer toll. Wirklich. Ich hatte noch keine Nacht des Wissens, die blöd war. Die Stimmung ist immer gut, die Leute sind motiviert, staunen und sind neugierig und trotz Theorien, Modell, Experimente ist überall Partystimmung in der Luft. Ein Fest für alle!

Der Oktober raste nur so an mir vorbei, das hat mich echt ein bisschen genervt. Dafür hatte ich ein supertolles Konzert von Sigur Ròs erlebt und ich wurde von einer ehemaligen Kollegin zum Rentenabschied eingeladen, was mir sehr viel bedeutet hat. Ich war auch wieder ein paar Mal beim Frauenschwimmen, aber das hätte ruhig noch öfter vorkommen dürfen. Schwimmen macht mir einfach viel zu viel Spaß und ich bin so froh, endlich einen Sport wieder gefunden zu haben, der mir wirklich gut tut und mir Spaß bringt. Manchmal sind die besten Ideen, die, die man schon mal vor 15 Jahren hatte.

So! Jetzt zum November – das steht auf meiner Spaßliste:

  • Freunde + Familie treffen
  • die Nacht des Wissens besuchen!! Diesmal hab ich mir das ganze Zeug bei der HAW ausgesucht. Ich bin schon sehr gespannt!
  • Thor!!! na gut auf Justice League bin ich auch gespannt. Aber nur wegen Ezra Miller und Jason Momoa :D
  • Ein Konzert von Conchita!! aufgeregt? ich??? NIIIIEMALS!!!
  • zum Frisör gehen und mir einen möglichst futuristischen Haarschnitt verpassen lassen…hm. Vielleicht mit Farbe?
  • so oft wie möglich ins Schwimmbad. Die Herausforderung diesen Monat besteht darin, auch mal nach Feierabend zu gehen und zu erforschen, wann es mich aufpusht und wann es mich müde macht
  • meinen Filofax für 2018 vorbereiten
  • mir ein Jahresmotto für 2018 überlegen
  • leeeeeeesen!! Im Herbst lesen ist soooo schön, oder?
  • auf den ersten Schnee warten
  • wie üblich werde ich mich bei den Weihnachtsbasaren der nordischen Seemannskirchen durch deren Spezialitäten futtern. Und vielleicht das ein oder andere Mumin-Merchandise erstehen :D

Wie machst du dir den November schön?

Gesehen im Oktober

Filme und Serien, die ich gesehen habe

Ich habe zwar wenig gelesen, aber dafür viel geguckt! Wahrscheinlich als Ausgleich zu dem laaaaaaangen, schweren Klimabuch…

Das habe ich angesehen:

The Expanse, Staffel 2
Tja, das Protomolekül ist ne ziemlich harte Nummer. Die Besatzung um Holden kommt der Sache auf die Spur. Das was sie entdecken, gefällt ihnen nicht. Der Erde und dem Mars übrigens auch nicht.
Fazit: meine Güte, so eine tolle Serie!!! Hoffentlich kommt bald Staffel 3


Mad Men, Staffel 7

Don ist nach wie vor beurlaubt, witter aber eine neue Chance in seiner alten Firma. Die Zeiten haben sich geändert, alles ist möglich. Schließlich waren wir auf dem Mond.
Fazit: endlich fertig! auch die 7. Staffel hat mir gut gefallen. Die Ausstattung, die Charakterentwicklung und das einbasteln der Geschichte – ganz toll. Am Besten fand ich, dass endlich Peggy zu ihrem Glück kam :D

Spectral
Astralzombies bringen in Osteuropa dauernd Soldaten um. Ein Wissenschaftler soll helfen, das Phänomen aufzuklären.
Fazit: geht so. Netter Plot, nette Effekt, aber irgendwie kann man es sich auch sparen.

Blade Runner 2049
Officer K, ein Blade Runner der neuesten Generation, entdeckt bei einem Fall ein Geheimnis, was sämtliche Leute ganz schön nervös macht. Obwohl er diese Entdeckung vergessen soll, macht er sich auf die Suche nach Rick Deckard, der die Sache aufklären kann. Doch er ist nicht der einzige, der sich dafür interessiert.
Fazit: ja, doch. Nachdem ich 4 Tage über diesen Film nachdenken musste, fand ich ihn absolut genial. Die Bilder sind so hypnotisch, man kann sich den Film auch ohne Ton anschauen und kommt trotzdem beseelt aus dem Kinosaal. #sehenswert

Kong: Skull Island
Unter einem Vorwand wird eine Insel im Pacific untersucht. Es soll dort einen monströsen Riesgorilla geben. Und ja, den gibt es! Also ist der Plan von Lieutenant Colonel Packard erstmal drauf zu schießen. Das macht ihn nur noch wütender…
Fazit: nette Monsterunterhaltung mit coolen Monster-Fights und sympathischen Darstellern.

Alien: Covenant
Eine Crew soll mehrere tausend Kolonisten auf einen Planeten in der habitablen Zone bringen. Aber da! ein Signal! Ebenfalls von einem Planeten in der habitablen Zone, allerdings schneller zu erreichen. Also werden Befehle missachtet, die eingefrorenen Kolonisten gefährdet und der Planet wird untersucht. Was sie entdecken ist echt nicht gut.
Fazit: absoluter Müll, ehrlich. Ich ärgere mich immer noch. Es war nach 5 Minuten klar, was passieren würde und das was passiert, war nicht mal spannend oder besonders cool gedreht. Das Raumschiff war cool, abe das reicht halt nicht mal für mich, damit da ein guter Film draus wird. Jämmerlich. Echt jämmerlich.

Und was hast du geguckt?

Gelesen im Oktober

Ja, ja ich weiß…ich hab den Mittwoch wieder mal verpasst. Aber irgendwie gehen die Tage so schnell rum, sie rasen an mir vorbei. Nervt mich selber!

Immerhin kann man mit Lesen ein bisschen langsamer werden. Hier nun meine Lektüreliste für Oktober:

Comics:

Deadpool Killer-Kollektion Nr. 9
Deadpool erinnert sich an seine ersten Einsätze, wie er an sein Kostüm kam, wie er ins Baxter Building eingebrochen ist und wie er mal zu Thor-Pool wurde.
Fazit: wer nen Einstieg in Deadpool braucht, nimmt bitte die Killerkollektion. Die wird einfach nicht langweilig.

Moomin & Family Life
Nachdem Mumin seine Freundin verloren hat, ist er ganz traurig und will sogar ins Wasser gehen. Da entdeckt er im Boot Muminmama und Muminpapa und ist überglücklich, seine Familie gefunden zu haben. Doch das Familienleben ist nicht einfach. Muminmama will es sich zu Hause schön machen, während Muminpapa große Lust auf Abenteuer und Gefahr hat. Und Mumin? Der hat Angst, dass er seiner alten-neuen Familie auf die Nerven geht.
Fazit: Mumin-Fans sollten unbedingt mal einen Blick in die Comics werfen. Ganz zauberhaft!

und sonst so?

„Die Welt im Jahr 2050“ von Lawrence C. Smith
Wie sieht die Welt und unsere Zivilisation im Jahr 2050 aus? Klimaforscher Smith begibt sich auf die Suche von Nord nach Süd, von Süd nach Nord und entwirft ein Modell anhand der gesammelten Klimadaten.
Fazit: etwas trockene Faktenkost, die aber ziemlich interessant ist. Ich fands lesenswert, vor allem, wegen der gut aufgezeigten Klimazusammenhänge, aber puh. Keine leichte Kost.

„Der Tunnel“ von Bernhard Kellermann
(ein Sci-Fi Roman aus dem Jahr 1913!)
Mac Allan, Ingenieur, hat eine Vision: Ein Transatlantischer Tunnel von New York über die Bahamas zu den Azoren nach Frankreich. Er braucht Geld, Arbeitskraft und Leute, die diese Vision teilen. Als das Wunder geschieht und der Bau des Tunnels startet, wird die Welt verrückt vor Technikbegeisterung, die Wirtschaft boomt! Bis zu dem Zeitpunkt im Oktober als ein Teil des Tunnels einstürzt und mehrere tausend Menschen ihr Leben verlieren.
Fazit: expressionistisch, atemlos, dramatisch, triumphal. Wer das Knattern von alten Dieselmotoren und das Pfeifen von Dampfloks mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Stilistisch ist es ziemlich toll geschrieben: die Passagen zwischen langsamen, menschlichen Drama wechseln sich mit technischen Beschreibungen von Maschinen ab, bei deren Geschwindigkeit man ganz schwindlig wird. Ganz toll, daher: lesenswert.

Was hast du im Oktober gelesen? Ich freue mich über Roman-Empfehlungen für meinen Urlaub!

Wochenrückblick KW43/2017

Puh, diese Woche war viel los, aber das war auch gut. Ich bin zwar gerne Stubenhocker, aber manchmal braucht man auch als Introvertiere ein bisschen RL um nicht zu vergessen, dass man lebt.

Trotzdem, man muss es nicht übertreiben :D

Hier, für dich:

Creature Comforts hatte ich vor ein paar Jahren mal im Blog besprochen. Jetzt habe ich die Videos auf youtube entdeckt und ich lach mich immer noch darüber kaputt :D
Also das Prinzip geht so: Echte Interviews zu bestimmten Themen aufnehmen, Knetfiguren dazu bauen, das zusammen als Animationsvideo verbasteln – fertig ist eine wahnsinnig komische Serie mit lustigen Tieren :D Es macht mir Spaß, die ganzen kleinen Details zu entdecken. Da steckt echt viel Liebe drin :D

Musik von Sigur Ròs geht immer. Übrigens auch Live ein Erlebnis.

heute mal durchs Weltall reisen? Mach ne Tour.

Nachrichten aus der Zukunft

“Cultural sexism in the world is very real when you’ve lived on both sides of the coin” – interessanter Artikel, wie Transmänner Sexismus wahrnehmen

Love in the Time of Robots

Ein virtueller Chor

Als Minimalist lernt man zuerst „Nein“ zu sagen, aber hier steht, was bei einer Woche „Ja“ sagen passieren kann.

Das wars schon. Schönen Feiertag übermorgen :) Mach was draus, ok?

Wochenrückblick KW42/2017

Lieber spät als nie!
Hier die Fundstücke der Woche:
1930s Fashion Designers Predict How People Would Dress in the Year 2000 Da würd ich sogar was davon anziehen!

the sound of blade runner 2049 (überhaupt ne tolle Website für Menschen, die Sounddesign und Filmmusik lieben)

genau so machen wir es

Nach dem Konmari-Aufräumhype kommt jetzt die schwedische Variante namens „Deathcleaning“ – Das klingt zwar ziemlich unspassig und nich nach dem Friede-Freude-Eierkuchen-Spark-Joy, aber
„Take responsibility for your items and don’t leave them as a burden for family and friends.“

Die Katzen aus der Petersburger Eremitage führen ein tolles Leben!

introflirted ist witzig weil es wahr ist :D

das wars schon. Guten Start in die Woche!

Wochenrückblick KW41/2017

Jaaa…wieder zu spät dran. Ich bin ein Faultier! :D

Kurzgesagt hat ein tolles Erklärvideo zum Thema Automatisierung (Ausnahmsweise sind auch die Kommentare unter dem Video interessant!)

Philipp macht sich Gedanken über „Urlaubsreif“ sein

Es passieren übrigens nicht nur schlechte Dinge auf der Welt. Hier die Liste von Juli bis September

7 Ways The #Blockchain Can Save The Environment And Stop Climate Change

Der Fuchs und der Wal

Das Tamagotchi ist zurück – aber muss das sein? Ein Bericht (auf Englisch)

Die Polizei in Dubai testet Hover-Bikes!! Der Trailer dazu sieht zumindest schon mal cool aus, das Hover-Bike jetztn ich soooo

8-bit Philosophy über Simone de Beauvoirs „Was ist eine Frau?“

Guten Start in die Woche!!