Gelesen 2017

So, wie immer kommt hier die ultimative Gelesen-Liste des Jahres 2017 als Zusammenfassung!
Das Lesejahr 2017 war eher durchwachsen. Insgesamt habe ich 47 Bücher gelesen, das ist schon ein bisschen mehr als 2016, da habe ich nur 39 Bücher gelesen. Wer in den Vorjahren stöbern will, kann das hier tun: 2015, 2014, 2013. Aber Zahlen sind ja langweilig. Viel interessanter ist ja, was die Geschichten und Informationen mit mir gemacht haben.
Also….mal überlegen…
Der Roman, der mich am meisten geflasht hat war wohl „Der Tunnel“ von Bernhard Kellermann, weil er mich sprachlich total an einen Fritz Lang Film erinnert hat. Wobei mir „Auf dem langen Weg zu einem kleinen zornigen Planeten“ auch sehr gut gefallen hat. Ich mochte gerade bei letzterem die liebevoll beschriebenen Charaktere. Das beste Comic war eindeutig „Ein neues Land“ von Shaun Tan. Und das beste Sachbuch? hmm….“Homo Deus“ hat mir viele neue Ideen und Gedanken in den Kopf gepflanzt, das fand ich sehr bereichernd und inspirierend. Aber die Humboldt-Biografie hat mir auch sehr viel Spaß gemacht, vor allem, wenn ich in der Gegenwart immer mal wieder seinen Namen mitkriege. Das freut mich.

Gelesen im Januar
Deadpool: Sündenfall von Duggan/Posehn/ Koblish
„Fettlogik überwinden“ von Dr. Nadja Hermann
„Things to come“ von div. Autoren
„Unsterblich“ von Jens Lubbadeh

Gelesen im Februar
Silversurfer #3: – im Weltall ist die Hölle los von Dan Slott und M. Allred
Deadpool: Zenpool von Duggan/Posehn
The unbeatable Squirrel Girl 1 – aktuell Heft 6 (2nd Run) von Ryan North und Erica Henderson
„More letters of note“ von Shaun Usher
„Ready Player One“ von Ernest Cline

Gelesen im März
„Adressat unbekannt“ von Katherine Kressmann Taylor
„Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman“ von Wilhelm Genazino
„Ab morgen ein Leben lang“ von Gregory Sherl
„2001 – Odysee im Weltraum“ von Arthur C. Clarke
„Eine Frage der Schuld“ von Sofia Tolstoia
„Wir“ von Jewgenij Samjatin

Gelesen im April
„Das Teebuch für Anfänger, Profis und Freaks“ von Rainer Schmidt
„Das Kleiderschrank-Projekt“ von Anuschka Rees
„Die Foundation Trilogie“ von Isaac Asimov
„Wer wir waren“ von Roger Willemsen
„Angel Catbird“, Vol. 1 von Margaret Atwood
„Ein neues Land“ von Shaun Tan
„Batman: Arkham Ayslum“ von Grant Morrisson und Dave McKean

Gelesen im Mai
„Die Gateway-Trilogie“ von Frederik Pohl
„Heute Science-Fiction, morgen Realität?“ von Gerd Ganteför
Deadpool: Einer geht noch! von Hastings/Camagni
„Letter 44“ Vol 1. von Charles Soule

Gelesen im Juni
„Suleika öffnet die Augen“ von Gusel Jachina
„Mit Platon und Marylin im Zug: Was uns die Begegnungen berühmter Persönlichkeiten über die großen Fragen des Lebens verraten“ von Helge Hesse
Deadpool Killer Kollektion Nr. 8
Saga, Band 5 und Band 6

Gelesen im Juli
„Wie lebe ich ein gutes Leben“ von Albert Kitzler
„Alexander von Humboldt oder die Erfindung der Natur“ von Andrea Wulf
Paper Girls, Vol 1. von Brian K. Vaughn
She-Hulk

Gelesen im August und im September
„Auf dem Weg zu einem kleinen zornigen Planeten“ von Becky Chambers
„Die Mars-Chroniken“ von Ray Bradbury
„Feuer im Herzen“ von Deprak Chopra
„Hilda und der Steinwald“ von Luke Pearson
„Humboldts letzte Reise“ von Vincent Froissard und Étienne Le Roux

Gelesen im Oktober
Deadpool Killer-Kollektion Nr. 9
Moomin & Family Life
„Die Welt im Jahr 2050“ von Lawrence C. Smith
„Der Tunnel“ von Bernhard Kellermann

Gelesen im November
„Planet Magnon“ von Leif Randt
„Die Genies der Lüfte: Die erstaunlichen Talente der Vögel“ von Jennifer Ackerman
„Technnology vs Humanity“ von Gerd Leonhard
Silver Surfer #4 von Dan Slott und Mike + Laura Allred
Deadpool vs Punisher

Gelesen im Dezember
„Feuerherz“ von Katja Kettu
„Praktische Selbst-Empathie“ von Gerlinde Fritsch
„Homo Deus – Eine Geschichte von Morgen“ von Yuval Noah Harari
„Was sagt mir meine Kindheit“ von Julia Umek
Papergirls 2 von Brian K. Vaughn


Wie sieht deine Lesestatistik für 2017 aus? Was war dein Lieblingsbuch 2017? Welcher Roman hat dich am meisten mitgenommen? Welches Buch fandest du ganz furchtbar und warum?

Wochenrückblick KW1/2018


Schwupp, die erste Woche des frischen Jahres ist um, Zeit mal kurz einen Blick zurück zu werfen:

Beobachtung I: Eine wunderschöne Maria Callas wartet 1962 im Hamburg auf ihren Einsatz und freut sich über ein schönes Stück Musik.

Beobachtung II: Ein kurzer Moment der Verwirrung, ausgelöst durch einen Buh-Ruf und eine Menschenmasse, die keinen Bock mehr hat – löst eine Revolution aus.

Action for happiness hat für Januar einen tollen Kalender gestaltet, mit dem man bestimmt gut ins neue Jahr startet. Ich werd zwar nicht alles davon mitmachen, aber da sind tolle Ideen dabei!

TIME hat die 100 besten Fotos aus 2017 ausgesucht.

Und hier gibts noch eine Liste der besten Comics 2017 – falls dir mal der Lesestoff ausgehen sollte.

Nachbarn verpfeifen per App und Belohnung vom Staat kriegen? China probiert gerade die Stasi per Smartphone aus

Trendforscher Matthias Horx erzählt im ZEIT-Interview, warum Digitalisierung übertrieben wird und warum wir uns nach dem analogen sehnen
2017 war nicht nur schlecht, wie diese Liste beweist

Das wars schon! Guten Wochenstart für dich!

Tschüss, 2017 – Hallo, 2018!

Ein herzliches Willkommen im funkelnigelnagelneuen Jahr 2018!

2017 fand ich irgendwie doof, obwohl auch viele gute Dinge passiert sind. Der Bildungsurlaub zum Beispiel oder auch die Nacht des Wissens. Ich habe mich mit Selbstfürsorge beschäftigt und habe viel über die Zukunft nachgedacht. Mein Jahresmotto „Ubuntu“ hat sich eigentlich nur im beruflichen Sinne verwirklicht und das auch ziemlich gut. Aber mit dem Programmieren lernen bin ich kaum weitergekommen, weil ich oft keine Energie hatte und auch keinen guten Zugang gefunden habe. Vielleicht war die Zeit einfach noch nicht reif dafür.

Aber gut. Der Dezember war wie immer mein Kehraus-Monat. Ich habe wieder viel aussortiert (CDs zum Recyclinghof gebracht, Klamotten), geputzt und geplant, das Äußere und das Innere aufgeräumt und herausgekommen ist ein neues Motto, das mich irgendwie nervös macht, aber deshalb vermutlich gut wird.

Es heißt: „Freiheit“

Das Wort ist ziemlich aufgeladen, findest du nicht? Irgendwie bedeutungsschwer, aber auch so abstrakt, dass es sich wie Nebel und dadurch irgendwie leicht anfühlt. Ich will 2018 nutzen, dieses Wörtchen mal für mich zu erforschen.
Momentan schweben mir dazu diese Begriffe durch den Kopf: Autonomie und Selbstbestimmung, Abgrenzung, Wahlmöglichkeiten, Freiwilligkeit, freiheitlich-demokratisch, Privatsphäre, Für-sich-sein, Freigeist sein, FREIräume sehen und nutzen, FREIzeit gestalten, verreisen und noch viele mehr.

Wie ich darauf gekommen bin? über eine ganz schreckliche Werbung! Die Werbung ist von einer großen Bank und auf dem Plakat ist eine junge Frau zu sehen, die aus dem Flugzeugfenster guckt und darüber steht „Freiheit. Erinnern Sie sich?“ – das fand ich so abartig ekelhaft und gemein, gerade in Zeiten wo die Demokratie von allen Seiten geboxt wird. Puh, was hab ich mich aufgeregt!!! (auch jetzt noch…*grrrr*) Naja…jedenfalls hab ich daraufhin mal überlegt, was bedeutet es denn eigentlich in der heutigen Gesellschaft frei zu sein? Frei wählen zu können? (Und warum wollen das alle kaputt machen??) Und wie es dann so ist, überlegt man sich halt auch mal, wie frei man eigentlich selber ist…in seinen Kommunikationsmustern, auf der Arbeit, im Alltag, alleine, in der Familie, in der Partnerschaft, in seinen Rollen als Schwester, Chef, Kollege mit all seinen Zwängen und Gewohnheiten.

Um das Ganze ein bisschen zu unterstützen, werde ich die vielen noch ungelesenen philosophischen Texte in meinem Bücherregal lesen und/oder wiederlesen, Meditation ausprobieren, evtl. mal einen Klosterurlaub machen, wieder Fasten und auch mal außerhalb Deutschlands Urlaub machen. Ich möchte mich vor allem mit meinen (Kommunikations-)Mustern auseinandersetzen und diese – wenn sie ungünstig für mich sind – loslassen (#Minimalismus lässt grüßen)
Überhaupt…Minimalismus…irgendwie habe ich Lust, das Thema für mich wiederzubeleben. Also nicht unbedingt schriftlich hier im Blog, aber als ich neulich alle meine CDs weggebracht habe, erfuhr ich wieder mal wie schön es ist, nichts zu brauchen und irgendwie ist das Gefühl in den letzten Jahren dann doch eingeschlafen. Man wird mit dem Thema dann doch nicht fertig :D

Also mal sehen was 2018 bringt!

Für den Januar ist geplant:

  • ich hab mich wieder mal zu einem MOOC gemeldet
  • möchte wieder öfter ins Schwimmbad und mir eine Stretching-Routine ausdenken
  • steht noch an, meinen Filofax besser zu trimmen, damit ich gut organisiert ins neue Jahr starte
  • in die Elbphilharmonie zu Hauschka!!
  • dazu noch Ringsgwandl und Nutcracker Reloaded
  • Hotel spielen und Gäste beherbergen

Was ist mit dir? Hast du ein Jahresmotto für 2018? Wie heißt es und was planst du?

Gesehen im Dezember

Filme und Serien, die ich gesehen habe

So, schwupp…auch schnell noch die Gesehen-Liste für Dezember hinterher:

Life
Wissenschaftler auf der ISS fangen gerade noch rechtzeitig eine Sonde mit Bodenproben vom Mars ab. Bei einer Untersuchung stellt sich heraus, dass es tatsächlich Bakterien und Mikroorganismen gibt. Nach einigen Tests erwacht ein einzelliger Organismus zum leben…und wächst dann doch schneller, als es zu handhaben ist. Ooops!
Fazit:tolle Besetzung und richtig spannend, daher sehr sehenswert. Das Ende fand ich auch super. Wer Gravity und Alien mag, wird diesen Film auch gut finden!

Cinderella
Realverfilmung von Kenneth Branagh. Die junge Ella wird von ihrer Stiefmutter wie eine Sklavin behandelt. Dann kommt ne gute Fee und alles wird schöner.
Fazit: Der Film macht hauptsächlich wegen den Kostümen und den tollen Schauspielern Spaß, wobei mir Helena Bonham Carter als gute Fee und Cate Blanchett als Stiefmutter am besten gefallen haben.

Frau im Mond
Stummfilm von Fritz Lang von 1929.
Mondexperte Professor Manfeldt vermutet neben Wasser und Sauerstoff auch Goldvorkommen auf der erdabgewandten Seite des Mondes – für diese Theorie wird er von der Wissenschafsakademie ausgelacht. Nur Ingenieur Helius glaubt an seineTheorien. Gemeinsam mit seinem Freund Windegger und dessen Verlobter, der Astronomiestudentin Friede Velten arbeitet Helius an der Verwirklichung der ersten Mondexpedition. In den „Helius-Werften“ entsteht ein Raketenschiff namens „Friede“, in dem Helius, Windegger, Manfeldt und Velten aufbrechen wollen. Doch die sind nicht allein, denn Ganove Turner soll im Auftrag von geldgiergen Geschäftsleuten, den kommerziellen Goldabbau vorbereiten…
Fazit: sehenswertes Meisterwerk von Fritz Lang. Hat wirklich Spaß gemacht den zu sehen. Tipp: Stummfilme einfach splitten, wenn es einem zu langwierig ist.

Unternehmen Delta III (1979)
Da die Erde komplett verstrahlt ist, leben die letzten Menschen auf der Mondbasis New Washington. Um die Verseuchung zu behandeln, benötigt die Menschheit das Mittel „Radic Q 2“, doch dieses wird nur von einem machthungrigen Wissenschaftler auf Delta III hergestellt. Dieser würde gerne mit seiner Roboterarmee Herrscher auf dem Mond werden, doch die Mondbewohner finden das nicht so geil. Auf Delta III formiert sich der Widerstand, es kommt zu kriegerischen Handlungen.
Fazit: joah, kann man auch weglassen. Zu viele Logikwölkchen, zu langsame Roboter.

Planet der Stürme (1962)
Da eine Mission zur Venus schief geht, gibts ne Planänderung. Die tapferen Kosmonauten der Wega und der Sirius landen auf dem unwirtlichen Planeten und entdecken mehr als ihnen lieb ist.
Fazit:okay, also der Film hat sich in mein Herz geschlichen, deshalb find ich ihn super!! Gründe: 1. Drama! 2. Mini-Godzillas auf der Venus und 3. ein super cooler Weltraumgleiter, mit dem sie rumfliegen,fahren, tauchen. 4. Ein Roboter namens John der total niedlich ist

Was hast du dir angesehen?

Gelesen im Dezember

ha! Überraschung! Doch noch ein paar Beiträge für 2017, weil ich vermutlich aufgrund von Telefontechnikidiotie erstmal kein Internet haben werde…

„Feuerherz“ von Katja Kettu
Lappland, 1930. Die 15-jährige Finnin Irga lässt sich von einem Kommunisten schwängern und flieht vor ihrem Vater, dem „weißen General“ über die Grenze nach Russland. Da man ihr zur Strafe die Zunge abgeschnitten hat, bleibt sie stumm und kommt als Landesverräterin und Spionin in den Gulag. Einzig vertraute wird ihre Freundin Elna, die sich um die schwangere Irga kümmert. 2015: Die Journalistin Varna kommt in ein abgelegenes Dorf in der Wolgagegend um ihren toten Vater zu beerdigen und um herauszufinden, was ihr Vater dort eigentlich wollte…
Fazit: Das Buch ist wirklich der Oberhammer. Kein Wunder, dass Frau Kettju ein Einreiseverbot nach Russland hat…sprachlich wirklich phänomenal erzählt, dazu diese Kraft aus dem Naturglauben der Mari, die starken Frauen mitsamt all ihren (schrecklichen) Geheimnissen…wirklich sehr lesenswert, aber nix für schwache Nerven.

„Praktische Selbst-Empathie“ von Gerlinde Fritsch
„Wie können Menschen Beziehungen miteinander aufnehmen, die alle Beteiligten tief gehend bereichern? Was befähigt sie, vertrauensvoll und vorwurfsfrei miteinander umzugehen? Der Schlüssel hierzu ist Selbst-Empathie, um für sich selbst genauso wie für andere Mitgefühl zu entwickeln.“ (Klappentext)
Das Buch hilft dabei, herauszufinden, was man fühlt und braucht. Dazu wird gibt es viele Fallbeispiele, Listen und Nachdenkfragen. Grundlage ist die gewaltfreie Kommunikation nach Marschall B. Rosenberg.
Fazit: Jepp, der Titel ist Programm. Es ist wirklich sehr praktisch und hat mich weitergebracht.

„Homo Deus – Eine Geschichte von Morgen“ von Yuval Noah Harari
In „Homo Deus“ dreht sich alles um die Frage, wie sich der Mensch mithilfe der Technologie weiterentwickeln wird.
Fazit: ein tolles, lesenswertes Buch mit vielen guten und klugen Gedanken, die zum Nachdenken anregen.

„Was sagt mir meine Kindheit“ von Julia Umek
Unsere Kindheit hat Spuren hinterlassen, auf denen wir gehen können, aber nicht gehen müssen. Was kann man aus seiner eigenen Vergangenheit lernen, um sein Leben gut und selbstbestimmt zu leben und zu gestalten?
Fazit: Interessant, aber sehr viele Wiederholungen und der Informationsgehalt ist für meinen Geschmack etwas dünn. Ansich aber ein guter, leichter Einstieg in die Entwicklungspsychologie. Ich habe es aufgrund meines Biografie-Projektes 2016 gelesen, weil da noch einige Fragen offen waren, die mich interessiert haben. Dafür war es gut geeignet.

Comics:

Papergirls 2 von Brian K. Vaughn
Fazit: auch der zweite Teil ist genauso spannend wie der erste Band. Die Farben von Cliff Chiang machen Spaß. Wer die Goonies mochte und ein bisschen Girl Power in seinem Leben braucht, sollte sich mal dieses Comic näher anschauen.

Wochenrückblick KW50/2017

na, wie war deine Woche? Welche Erkenntnis hattest du? Ich war zum zweiten Mal im klassischen Ballett und zum ersten Mal in der hiesigen Staatsoper, was wirklich ein schöner Abend war. Obwohl mir die konstruierten Figuren im klassischen Ballett nicht so gut gefallen, war ich doch begeistert, ob dieser 99,9 % Perfektion. Als ich die Ballerinas beim Spitzentanz beobachtete, wurde mir klar, dass Maschinen das niemals können werden. Und obwohl es nicht 100 % perfekt war, war es genau richtig.

Aber was red ich! hier die Links für den Sonntag:

Feminismus in Saudi-Arabien?

Social Ranking, aber in echt. Gerade experimentiert China damit.

Der Film The Collector of Time erzählt über einen Typen, der sprechende Uhren sammelt (überhaupt ist narrative.ly ne tolle Seite!)

Das Schwarmverhalten von Staren ist immer wieder faszinierend!

The other tech bubble ist sehr lesenswert. Es geht darum, dass irgendwelche Typen im Silicon Valley Dinge erfinden, die es schon gibt und damit lokale Infrastruktur zerstören. Aber wie ist es überhaupt soweit gekommen?

…und dann hat am Donnerstag die FCC auch noch über das Ende der Netzneutralität abgestimmt. Puh.

aber da es nie zu spät ist, Gutes zu tun, gibt es hier noch 14 Ideen um das Jahr 2017 gut abzuschließen.

Interessantes Interview über Obdachlosigkeit in Deutschland. Das Buch kommt auf meine Leseliste für 2018.

Und hier steht, wie Deutschland klimaschädliches Verhalten subventioniert

Den nachhaltige Adventskalender hab ich leider erst jetzt entdeckt, aber die Tipps sind trotzdem brauchbar. Hier steht übrigens was zum Einpacken von Geschenken.

In 60 Sekunden einpennen? Funktioniert! (Selbst getestet)

Zum Anhören: Welchen Fortschritt brauchen wir?

Das wars schon. Ich wünsche dir einen guten Start in die Woche!

Wochenrückblick KW49/2017

Wurde dir auch schon mal von einem Ahnungslosen erklärt, wie du deinen Job zu machen hast? Das ist der Dunning-Kruger-Effekt. Hier wird erklärt, was das ist und warum die Inkompetenten immer so überzeugt sind.

7 Ways to Be Happy Right Now: An Excerpt from The Happiness Equation – da sind echt ein paar brauchbare und praktische Tipps dabei, die man sofort umsetzen kann.

Weihnachten fast ohne Müll – die Idee, auf Geschenkpapier zu verzichten gefällt mir am Besten. Überhaupt…Weihnachten ist doch das Fest des Mülls, oder? Mir graut es jetzt schon vor den Papierbergen der gelieferten Pakete und den liegengebliebenen Tannen in der Straße…das verstopft alles, vor allem wegem dem erhöhten Lieferverkehr. Das war auch in Gent so, aber da gabs dann ne gute Idee. Die beste Idee wäre allerdings, einfach nicht mehr so viel zu konsumieren, gell?

Diese neue Sci-Fi Serie auf Netflix macht mich neugierig.

Die Kirche als Vorreiter für einen gesellschaftlichen Wandel? Interessant.

..und zum Abschluss etwas Musik! (die anderen Clips aus dem Kanal COLORS sind übrigens auch anklickenswert)

To Do – im Dezember

So meine Lieben, der Kehraus-Monat steht an! Ich fand 2017 nicht soooo gut, wenn ich ehrlich zu mir bin. Aber vielleicht ändert sich meine Meinung noch.

Das habe ich im Dezember vor:

  • nichts.

Natürlich steht in Wirklichkeit viel an. Mein Geburtstag zum Beispiel, der Geburtstag von anderen, Weihnachtsfeiern, Urlaub, Inventur, Dienstplanverschiebungen, Entscheidungen, das Beenden meiner Fortbildung usw.
Aber die letzten Monate haben mir so viel Energie abgezogen, dass ich jetzt einfach keine mehr habe. Außer für „auf dem Sofa liegen und lesen“ – und selbst das kam in letzter Zeit irgendwie zu kurz. Also gehe ich den Dezember so entspannt wie möglich an und wende mich meiner Seele zu. Mein Geburtstag ist immer mein persönliches Silvester und ich werde Bilanz ziehen und hoffentlich ein paar Ideen und Lösungen für mich entwickeln.

Und du? Wie war dein Jahr, dein Motto, deine Ziele?