Social Money oder Ich kauf mir meine Freunde

22 Oktober, 2014 — 10:36am

Gestern. Im Bus. Buch vergessen. Zu dumm. Entweder andere Leute anglotzen, oder sich krampfhaft bemühen woanders hinzuschauen. Erst ein bisschen ins Smartphone geglotzt, dann aus dem Fenster. Werbung, mal wieder überall.
Dabei fiel mir eine Werbung ins Auge, die momentan fast überall hängt. Ein weißer Hintergrund, ein paar Skribbles, nette -wie immer- langweilige und gutaussehende Leute, die in ihr Handy Smartphone lächeln und darüber die Aufforderung man solle doch seinen Freunden “schnell und einfach” vom Handy aus das Taxi bezahlen, schon mal das Geld für die Kinokarten rüberschicken oder die Restaurantrechnung begleichen.

Mein konsumkritischer Reflex:”Hääää? warum sollte ich das denn tun?”

Meine Freunde haben Geld, ich lade auch gern mal jemanden ein. Das ist nicht das Problem. Ich kann auch meinen Freunden Geld pumpen, das ist auch nicht das Problem.

Ich habe ein Problem damit, wie das beworben wird. Das hat irgendwie einen faden Beigeschmack. Und ich weiß noch nicht mal genau was mich daran stört.
Da ich ja nichts zum Lesen dabei hatte, konnte ich mir ein paar Szenarien ausdenken.

Angenommen alle würden auf den Zug aufspringen und sich permanent alles Mögliche bezahlen… Was passiert dann?

Bin ich dann beliebter, weil ich immer aufgrund meiner Persönlichkeit schnell und zuverlässig irgendeine Summe auf das Telefon eines Freundes schicke? Habe ich dann mehr Freunde?
Erkaufe ich mir so Freundschaften?!
Bricht meine Clique auseinander, weil der eine mehr überweist und der andere fast nie was? Muss man das dann reglementieren, damit es gerecht für alle ist? Verwandle ich meine Freunde in monetäre Einheiten, die ICH dann (unterbewusst?) in Geizkragen oder Gönner einteile? Kommt da vielleicht irgendein seltsames Belohnungssystem raus?!

Oder was wäre, wenn das nur einen Nerv der Zeit trifft und das schon so üblich ist und ich zu den alten Säcken gehöre, die sowieso total uncool sind und alles was geil ist permanent verpassen? Ist Geld tatsächlich nur noch Nebensache? Hat ne Clique vielleicht heutzutage schon eine virtuelle Haushaltskasse, in der sich jeder einfach Geld rausnimmt, wenn er/sie es braucht.
Ist das dann “Social Money”? Nach flattr, sponsored content, bitcoin usw. ist das vielleicht nur noch der nächste logische Schritt?!

Die Busfahrt ging zu Ende, ich musste aussteigen, die Gedanken habe ich beiseite geschoben, aber loslassen kann ich sie noch nicht.

Wie würde sich das auf dich und dein Umfeld auswirken? Wäre das bei dir überhaupt möglich? Sollte ich vielleicht einfach mal die Klappe halten und mal ein Feierabendschnaps trinken? :D
Vielleicht.

3 comments » | Gedacht

Wochenrückblick KW42/2014

19 Oktober, 2014 — 1:28pm

Joah, doch, das Wochenende war bisher sehr erholsam…kann so für den Rest des Sonntags auch so weitergehen :D
Damit du auch deine Zeit ganz famos im Internet vertrödeln kannst, hier ein paar Links, vor allem gibts heute was zu gucken:

Eine Übersicht über Bekleidungsfirmen, die in Deutschland herstellen
Es lohnt sich bestimmt, sich die Firmennamen und/oder Marken für den nächsten Second Hand Trip zu merken.

Ein schönes Video zum Thema Digital Sabbath.

Minimalismus u.a. in Australien. Das Video zeigt die sympathische Bloggerin Brooke McAlary, die die meisten wohl von ihrem tollen Blog “Slow your Home” kennen.

Und noch ein Video: Normale Frauen, die sich dank Bildbearbeitung in Covergirls verwandeln. Und ihre Reaktionen darauf.

Hab ich das hier eigentlich auch schon gepostet? Auf fluter gibts ja momentan eine Serie rund um das Thema Plastik. Diese Idee fand ich ganz besonders interessant. Das ganze Heft kann man sich übrigens in jeder Zentrale für politische Bildung kostenlos abholen oder einfach hier downloaden

Anna denkt über den DIY Trend nach.

Hm, nach diesem Artikel hab ich wieder Lust ins Museum zu gehen. “Twenty minutes these days is what three hours used to be, he noted.”

So, genug jetzt! Ein bisschen Haushalt muss ja auch noch gemacht werden :D

Schönen Restsonntag!!

comment » | müllfrei / ohne Plastik, Wochenrückblick

Sonntagsausflug: U Meiendorfer Weg bis U Volksdorf

17 Oktober, 2014 — 10:41am

Vor zwei Wochen waren Herr DingDong und ich unterwegs. Wir wollten raus, aber nicht allzu lange herum wandern. Ein Blick auf die Wanderkarte und schwupp – schon haben wir eine schöne, relativ kurze Strecke gefunden!

AusflugHHH2014

Start: U Bahn Haltestelle Meiendorfer Weg (U1)
Ziel: U-Bahn Haltestelle Volksdorf (U1)
Optional: Einkehr in der Ohlendorffschen Villa (Kaffee & Kuchen als Ziel?! immer! :D) in Volksdorf

Ich habe mit scribblemaps mal eine Karte aus meinem Gedächtnis gezeichnet. Der Waldweg bis nach Volksdorf ist ausgeschildert. Mit Klick auf das Bild landet ihr großen Karte.
HerbstwanderungHamburg

Viel Spaß beim Entdecken!

1 comment » | Fotos, Hamburg, machen, Unterwegs

Veränderung

15 Oktober, 2014 — 10:00am

1 comment » | Gedacht, Inspiration, machen

Genug Weltverbesserung?

13 Oktober, 2014 — 1:48pm

Dieser Blogbeitrag liegt schon seit Juli 2013 in meinem Entwürfe-Fach. Das Dokument war leer, es gab nur die Überschrift. Und dann war da ein schwarzes Loch, weil ich plötzlich nicht mehr wusste, worüber ich eigentlich schreiben will. Das Thema ist zu komplex. Damals war ich verwirrt, weil ich zu viel gelesen habe und ich nicht mehr wusste wo ich mich einordnen muss: Ohnmacht oder Aktionismus?

Und diese Frage beschäftigt mich auch heute noch jeden Tag. Wie wird man angesichts der Lage der Welt nicht verrückt? Krieg, Seuchen, Quälerei, Umweltzerstörung in den Nachrichten, glücklich lächelnde Kinder und Tiere auf grünen Wiesen, im Hintergrund romantisch verklärte Windräder auf Werbeplakaten. Mir ist schwindelig und ich fühle mich weichgespült.

Was soll man tun? Ist das, was man macht, überhaupt gut? Bringt das was? Oder macht es alles nur noch schlimmer? Warum lernt man sowas nicht in der Schule? Gibts da jemanden, den man fragen kann? Wie bleibt man emotional in diesem Zusammenhang gesund und robust? Wie weiter lächeln, morgens aufstehen und die Hoffnung nicht verlieren?

Ich habe in mir geforscht und notiere meine Ideen:

  • aufmerksamer Beobachter

Ich bleibe wach und aufmerksam. Das gelingt zugegeben nicht immer, aber ich versuche es. Ich beobachte und versuche herauszufinden, wo sich meine Stadt, das Land, die Gesellschaft hinbewegt.

  • informiert sein

…und die Informationen in den richtigen Kontext setzen, filtern: Ist wirklich alles so, wie es die Medien darstellen? Nein. Kein Grund zur Panik. Wird mir was verheimlicht? Dann unbedingt recherchieren.

  • Heute gut, morgen schlecht.

Diese Einstellung ist zwar bitter, aber bewahrt mich davor, völlig auszuflippen und anderen mit missionarischem Eifer auf die Nerven zu gehen. Denn alles hat Konsequenzen. Mein Handeln, mein Nicht-Handeln. Ob das, was heute gut ist, morgen auch noch so toll ist, wird sich zeigen und vielleicht werde ich es nie erfahren. Trotzdem will ich mit meinen Beinen fest auf dem Bodem der Tatsachen stehen. Gedanklich spazieren gehen und einen Perspektivwechsel vollziehen.

  • Danke

Dankbarkeit für das, was ist und für das, was ich habe. Ich bin reich. Ich brauche nichts. Ich bin sterblich und alles macht irgendwie Sinn. Das darf ich nicht vergessen.

  • Und trotzdem!

Klein anfangen, bei sich selbst. Selber denken. Was kann ich tun? Wie kann ich es tun? Wenn ich selbstverantwortlich an Sachen arbeite, die mir wichtig erscheinen, beruhigt das ungemein, denn ich habe ein klein bisschen das Gefühl der Kontrolle. Ich kann entscheiden, ob und was ich konsumiere. Ich kann wählen. Ich kann Dinge selbst herstellen, wenn ich das möchte. Ich kann es aber auch sein lassen. So oder so: Ich schreibe mit an der Weltgeschichte. Ein sehr mächtiger Gedanke.

  • Allein gemeinsam, gemeinsam allein

Es gibt sie, da draussen. Im Netz. Leute, denen nicht alles scheißegal ist. Menschen, die was bewegen wollen. Die ihr Konsumverhalten verändern, die versuchen, keinen Müll zu verursachen, die auf Demos gehen und sich an Bäume ketten. Ich bin nicht allein. Du bist nicht allein. Das ist wichtig zu wissen.

Mehr:
Lesenswert:
Wie man die Welt verändert von John-Paul-Flintoff
Selbst denken von Harald Welzer
Protest! von Kirsten Brodde

School of Life – Moods
Geschichten des Gelinges von Futurzwei

Dieser Beitrag wurde inspiriert von @hng23

Was machst du, um nicht verrückt zu werden?

6 comments » | Gedacht, machen, Minimalismus

Wochenrückblick KW41/2014

12 Oktober, 2014 — 7:42pm

Hallo? Halloooooo? Ist noch jemand da?
Ich bin letzte Woche einfach so verschwunden. Blöd, ich weiß. Ging aber nicht anders. Das Leben hat mich wie ne Dampfwalze überrollt und ich konnte und wollte einfach nicht bloggen.
Letztens Wochenende wurde ich von Entspannung überrollt, im Laufe der Woche durch Stress auf der Arbeit und gestern von absoluter Begeisterung. Manchmal muss man sich dann doch zurücknehmen und sich selbst sortieren.

Am morgen gehts hier wieder weiter.

Und zum Beweis dafür gibts mal wieder ein paar Perlchen aus dem Netz zu den Themen, die mich beschäftigt haben:

Gestern Nachmittag war ich – wie letztes Jahr – auf .#vernetzterleben auf Kampnagel. Unter dem Motto “All ist lost – nichts ist schon zu spät” wurden wieder hochkarätige Gäste eingeladen um im Rahmen des Zukunftscamps die Zukunft zu erforschen und zu diskutieren. Das Ganze ist kostenlos, wenn ihr Interesse daran habt und nix verpassen wollt, meldet euch dort beim Newsletter an.

In diesem Rahmen habe ich zum ersten Mal einen Cyborg gesehen. Neil Harbisson ist Künstler und hat sich eine Antenne implantieren lassen, mit der er Farben hören kann. (Seine Lieblingsfarbe ist Infrarot) Als er das dem Publikum erklärt hat, ging ein Raunen durch die Menge, weil das niemand glauben konnte. Da hockt man auf bunten Kistchen und wird mal eben von der Zukunft überrollt. Abgefahren! Er und Kollegin Moon Ribas (die Erdbeben spüren kann) haben die Cyborg Foundation gegründet um das ganze Thema zu erforschen. Ich finde das total interessant!

Auf Kampnagel war auch wieder nexthamburg zu Gast, die ihr neue Projekt Stadtmacher vorgestellt haben. Stadtmacher ist eine Plattform für Bürger-Projekte. Man kann sich anderen Projekten anschließen oder selbst ein Projekt starten und so Mitstreiter gewinnen. Das Stadtmacher-Team unterstützt beim Realisierungsprozess. Mal sehen was daraus wird.

Der Buchhandel vor Ort bot auch interessanten Lesesstoff feil, zum Beispiel das “Handbuch für den Neustart der Welt”

Marisa zieht auch die Etiketten ab! YEAH! – Wer noch?

Star Wars Uncut – sehenswerte Filmchen von Fans

Neue Kunst von jungen Talenten gibts in diesem Blog.

Wer Lust auf ne Ausstellung hat, sollte mal nach München fahren. Dort läuft gerade “Der Luxus der Einfachheit” im Münchner Stadtmuseum.

Das wars! Viel Spaß beim Klicken!

2 comments » | Wochenrückblick

Blog des Monats: superheroesque

3 Oktober, 2014 — 10:17am

Mein Blog des Monats nennt sich “superheroesque” und das ist er auch. Er ist noch winzig, die beiden Macherinnen lassen sich (leider) viel Zeit mit neuen Beiträgen, aber dafür sind sie lang, informativ und lesenswert. Es ist ne schöne Idee, diese Geek-Girl-Themen in einen Blog zusammen zu führen.

superheroesque

Mir gefällt auch die einfache poppig-bunte Aufmachung im Comicstil.


superheroesque.com

1 comment » | Digitales, Fundstück

To Do – im Oktober

1 Oktober, 2014 — 10:03am

Wie jedes Jahr ergreift mich im Oktober ne kleine Panik. Man kauft Kalender, weil die Leute schon Termine in den Januar legen wollen. Man sieht überall schon Meisenknödel und Lebkuchen angepriesen. Und ich steh verwirrt herum und zähle Kastanien.
Arztbesuche habe ich im September überhaupt keine geschafft und von den Kinofilmen habe ich auch nichts gesehen.

Trotzdem hält der Oktober einiges für mich bereit:

  • Das Beste zuerst: Besuch von meiner Waldelfe
  • das Comicfestival besuchen
  • …und ein Yann Tiersen Konzert
  • wie letztes Jahr auch: Weihnachtsnaschkram weder kaufen noch essen, wenn es mir irgendwo angeboten wird!
  • meinen Kleiderschrank ausmisten und zwar radikal
  • Schwimmen und Laufen
  • Arztbesuche ausmachen und erledigen
  • mit Farbe herumpanschen

Was planst du im Oktober? Steht was Besonderes an? Stellst du dich irgendeiner Herausforderung?

4 comments » | machen

Gesehen im September

29 September, 2014 — 3:56pm

Das habe ich mir im September angesehen:

Grand Budapest Hotel
Ein junger Schriftsteller mit Schreibblockade sehnt sich nach Inspiration für ein neues Werk. Im Grand Budapest Hotel, das inzwischen etwas in die Jahre gekommen ist, trifft er auf den Hotelbesitzer Zéro Mustafa, der damals im Hotel als Lobby Boy angefangen hat. Er erzählt ihm die erstaunliche Geschichte seines Chefs Concierce Gustave H.
Fazit: ein typischer Wes Anderson – skurille Charaktere, eine seltsame Geschichte, haufenweise bekannte Schauspieler, tolle Ausstattung und wunderschöne Bilder. Sehenswert!

Chuck, Staffel 2
Chuck, der Spion wider Willen, merkt schnell dass ihm sein altes Leben und vor allem eine echte Freundin fehlt. Doch es bleibt keine Zeit dem alten Chuck hinterherzutrauern, denn es wimmelt nur so von Fulcrum-Agenten die den Intersect suchen und ihm gefährlich nahe kommen.
Fazit: auch die zweite Staffel hat noch nichts von ihrem Charme eingebüßt, ich fand sie sehr unterhaltsam und kurzweilig auch wenn hier und da mal ein paar Logikfehler drin sind. Sehenswert!

Spawn – Directors Cut
Comicverfilmung aus dem Jahr 1997.
Al Simmons war Mitglied einer Spezialeinheit, die für heikle Aufträge zuständig ist. Als er aussteigen wollte, ließ ihn sein Vorgesetzter James Wynn ermorden.
In der Hölle angekommen, handelte er mit dem Höllenfürsten einen Deal aus, um seine Frau Wanda wiedersehen zu können. Nach 5 Jahren landet er entstellt und ohne Gedächntnis wieder auf der Erde, wo er feststellt, dass seine Frau seinen Arbeitskollegen und Freund Terry geheiratet hat und sie gemeinsam ein Kind haben. Enttäuscht und voller Zorn wendet er sich seinen vermeintlichen Mördern zu und beschützt die Schwächeren.
Fazit: kann man sich schenken. Die “Handlung” ist eigentlich nur ein zähflüssiges Intro für eine Fortsetzung die niemals kam. Das einzig tolle waren die Spezialeffekte, die überraschend gut waren. Wenn ein Film ein Remake braucht, dann ist es Spawn!

12 years a slave
Solomon Northrup ist gebildet, musikalisch und – frei. Eines Tages wird er unter einem Vorwand in eine andere Stadt gelockt und unter Drogen gesetzt. Er wird entführt und als Sklave nach New Orleans verkauft. Der Film erzählt die auf wahren Ereignissen basierende Geschichte.
Fazit: sehenswert, wenn auch ziemlich heftig. Komisch, dass der Film ab 12 ist. Michael Fassbender ist jetzt offiziell Chef meiner Alptraumstation.

Was hast du dir angesehen?

2 comments » | Gesehen

Wochenrückblick KW39/2014

28 September, 2014 — 12:20pm

Diese Woche war irgendwie echt nervig. Ich habe immer noch Husten, das Wetter kann sich auch nicht entscheiden und müüüüüde war ich. Gottseidank konnte ich das ein bisschen ausgleichen.

Zur Erholung dienlich:

Bionik! Die Woche über habe ich den Geek in mir gepflegt und habe alles mögliche zu Cyborg-Prothesen angeguckt. Zum Beispiel das hier. Ich bin total begeistert!!! Ich glaube ich habe so ziemlich jeden mit diesem Zeug genervt…sorry…

Dieses One-Take Musikvideo ist ein Traum. Ich mag One-Takes. Die Welt braucht mehr One-Takes!!! Und diese 80er Tanzschritte mit 90er Outfits in einem 2014er YouTube HD Clipdingens haben mich komplett verwirrt und begeistert. Warnung: Das ist so ein BauchBeinePo-Kurs-Warmup Song :D

David Pfeifer hat ein Jahr lang nichts gekauft und hat hier seine Erfahrungen aufgeschrieben.

Nicht nur ich muss aus dem Schneckenhaus! Auf Cup of Jo hat sich Redakteurin Caroline vorgenommen, mehr mit Menschen zu reden. Interessanter Bericht.

Michael schreibt über Freizeitstress.

Apropos Freizeit…stressfreie, geeky DIYs gibts auf ournerdhome.com

comment » | Wochenrückblick

Nach oben