1950’s Beauty-Guide: Haircare

Schade, dass ich mein Geld nicht mit Bilder und Filmchen gucken (pinterest und youtube) verdienen kann, dann wäre ich jetzt schon reich :D
Hab wieder was Tolles gefunden – Ratgeberzeug aus den 50ern + Haarpflege = Hurra!

Im Prinzip genau das, was Olga Tschechowa sagt.

Interessant finde ich den Rat mit den „100 Bürstenstrichen pro Tag“ – ich hab in den letzten Jahren immer mal wieder in Frauenzeitschriften gelesen, dass man genau DAS NICHT tun soll, weil man eben dann das ganze Fett wieder in die Haare bürstet…oder ist das etwa wieder ein geschickt eingefädelter Schachzug der Industrie, dass man auf keinen Fall auf natürlichen Wege gesundes Haar bekommen soll – schließlich will man ja Haarkuren und Schutzsprays und so Zeug verkaufen…?!

Passend dazu: Die Haarsprechstunde als Titelthema von quell-online

5 Gedanken zu “1950’s Beauty-Guide: Haircare

  1. In der Evolution hat sich in etlichen tausend Jahren durchgesetzt was am besten ist. Wenn denn die Evolutionstheorie nicht irrt. Und die Kosmetikindustrie weiß es besser? Ich denke wenn Entwicklungen der heutigen Industrie so betrachtet werden würden. Würden die meisten Menschen sich nicht immer neue Produkte in den berühmten Warenkorb legen lassen.

  2. Jo! Da ich ja auch länger schon auf Shampoo verzichte, habe ich mir auch vor einigen Wochen mal eine Wildschweinbürste gekauft. Gibt’s in der Tierwelt ja auch, daß Gefieder durch den Schnabel gezogen wird, um es zu striegeln und zu fetten. Seitdem ich diese x Bürstenstriche morgens und abends durchziehe (auch mal zwischendurch, weil’s so angenehm auf der Kopfhaut ist), haben meine von Natur aus störrischen Haare endlich mal a) Glanz, b) Struktur und c) weniger Spliß. Außerdem sitzen sie seit der Bürste viel besser – und das bei mir, wo ich oft aussehe wie ein Uhu nach einem Waldbrand. Ich fahre viel Roller, und trage dadurch viel Helm. Selbst nach dem Absetzen des Helmes sehen meine Haare gut aus – ohne Shampoo, dank Bürste. Toll! :0)
    LG,
    Vio

  3. Es ist sogar sehr gut, sich die Haare oft bürsten zu lassen und vorallem das Fett in die Haarlängen zu verteilen, denn das ist unser natürlichster Pflege und Schutzfilm
    Kaiserin Sissi, bekannt für ihre wunderschönen und gesunden Haare, ließ sich ihr bodenlanges Haar täglich mehrere Stunden bürsten und pflegen
    Alle paar Wochen gabs eine Kur aus Cognac und Ei
    Ihre Haare wurden auch nur alle 3 Wochen gewachen (damals üblich)
    Gegen Spliss verwendete sie Zitronenwasser, Apfelessig und Brennnessel

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