Tschüss 2011!

Das Jahr geht gleich zu Ende – ein Grund mal nachzusehen, was sich so getan hat.
War 2011 gut?

Ich würde sagen: Insgesamt schon. Das Leben lief für mich gleichförmig dahin, es gab ab und zu ein paar Schwankungen, aber insgesamt war ich guter Laune.
Von meinen Jahreszielen habe ich alle bis auf 2 erreicht, aber ich bin trotzdem sehr zufrieden. Manchmal darf man sich den Kopf eben nicht so voll machen.

2011 war gut, weil…

…ich meine Abschlussprüfung gut bestanden habe, ich noch im Ausbildungsbetrieb war und dann gleich eine neue Stelle bekommen habe und ich dort die besten neuen Kollegen habe, die man sich nur wünschen kann! Durch meinen neuen Job habe ich viel gelernt: Ich bin nicht mehr so konfliktscheu, übernehme Verantwortung, springe 10 mal pro Tag ins kalte Wasser und das Tollste: Es macht mir nix mehr aus!

…sich Herr DingDong nun auch ein bisschen für Minimalismus begeistern kann, auch wenn es nur Babyschritte sind

…ich zum ersten Mal im wunderschönen Lübeck war (diese Stadt besteht aus Marzipan und man kann dort alles essen! :D)

…mein Dankbarkeitstagebuch eine Quelle voller Glück geworden ist

…meine Nachbarn richtig cool sind und streetart anscheinend ansteckend ist

…ich gelernt habe auf Shampoo, Duschgel, Bodylotion, Chreme, Haargel und anderen Kosmetikrimskrams verzichten zu können.

…Herr DingDong und ich das weltbeste Brot gebacken haben!!!

…ich mit dem Laufen begonnen habe ich und dadurch wahnsinnig viel gelernt habe. Ich lerne immer noch! Von 0 auf 30 Minuten – wer hätte das gedacht? In winzigen Schritten zu mehr Ausdauer, Power, Naturverbundenheit und Gesundhheit!

…ich mich durch die ganzen Entrümpelungs- und Verzichtsaktionen Stück für Stück besser verstehen kann. Eine Reise zum Mittelpunkt der Seele. Bin gespannt was da noch so kommt.

Liebes Universum, vielen Dank für 2011.

Was hast du im Jahr 2011 gelernt? Hast du irgendeinen Tipp für mich, was man auf jeden Fall nächstes Jahr machen sollte? :)

In diesem Sinne – GUTEN RUTSCH!!

Gelesen 2011

Wie aufregend – die letzte Woche des Jahres! Hast du auch schon so ein Kribbeln im Bauch mit Vorfreude auf das neue Jahr?
Die letzten Tage waren erholsam und ich habe mir viele Gedanken über 2011 gemacht.
Dabei ist mir wieder eingefallen, dass ich es mir dieses Jahr angewöhnt habe, eine Liste mit den Buchtiteln zu führen, damit ich endlich mal eine Statistik darüber habe, wie viel ich eigentlich so lese.

Ich habe im Jahr 2011 78 Bücher gelesen, viele davon hier besprochen (Siehe Link).
Ist das viel? Oder wenig? Ich habe keine Ahnung, aber es hat viel Spaß gemacht :D
Hier jedenfalls die komplette Liste. Die Titel, die mit einem Sternchen * versehen sind, haben mir besonders gut gefallen.

1)* Zen to Done – Leo Babauta
2) *Das Happiness-Projekt – Gretchen Rubin
3) Die erstaunlichen Talente der Audrey Flowers – Jessica Grant
4)* Genug – John Naish
5)* Focus – Leo Babauta
6) Hard-boiled. Hardluck – Banana Yoshimoto
7)* Federkleid – Banana Yoshimoto
8) Weg damit! – Rita Pohle
9) Ein geschenkter Tag – Anna Gavalda
10) 77 Wege zum Glück – Wolf Horbach
11) Was ich wirklich brauche – Hildegard Ressel
12) Die Kunst des Einfachen – Manfred Koch und Angelika Overrath (Hg.)
13) Das Twitterbuch
14) 1984 – George Orwell
15)* Wovon ich rede, wenn ich vom laufen rede – Haruki Murakami
16)* Die Wand – Marlen Haushofer
17) Wuwei: die Kunst des Loslassens – Theo Fischer
18) Meditieren in Laufschuhen – Warren A. Kay
19) Besser einfach einfach besser – Bianka Bleier & Birgit Schilling
21) Simplify your life: Haushalt, Keller, Küche – Marion Küstenmacher & Werner Tiki Küstenmacher
22) Alles öko oder was? – Dominic Muren
23)* Barfuß in Manhattan – Colin Beavan
24) Zen Running – Günter Heidinger
25) Piercing – Ryu Murakami
26)* Siddharta – Hermann Hesse
27)* Die Glasglocke – Silvia Plath
28)* Gefährliche Geliebte – Haruki Murakami
29) Payback – Frank Schirrmacher
30)* Kulturschock USA – Ingrid Henke
31)* Zen rund um die Uhr – Philip Toshio Sudo
32) Zen für jeden Tag – Diane Enshin Rizzetto
33)* Ich lerne fotografieren (Kinderbuch)
34) Zum Wohl aller Wesen
35) Kurzgeschichten schreiben
36) Ich bin dann mal schlank – Patric Heizmann
37) Frei sein, wo immer du bist – Thich Nhat Hanh
38) Die perfekte Ordnung der Dinge – David Gilmour
39) Fight Club – Chuck Palahniuk
40) Eidechse – Banana Yoshimoto
41)* Die Kunst, sich zu verlieren – Rebecca Solnit
42) Mit Buddha unterm Sonnenschirm – Brigitte Hellmann (Hg.)
43) Lessness – Michael Simperl
44) Sly – Banana Yoshimoto
45)* Tsugumi – Banana Yoshimoto
46)* Viel Genuss für wenig Geld – Martin Amanshauser
47) Hector und die Geheimnisse der Liebe – Francois Lelord
48) Lebe einfacher! – Janet Luhrs
49) Die Kunst des stilvollen Verarmens – Alexander von Schönhausen
50) Information Overload – Alexander Greisle
51) Lass los, was deine Seele belastet – Rita Pohle
52)* Der Spatz meiner Herrin ist tot – Jeffrey Eugenides (Hg.)
53)* Winterreise – Amelie Nothomb
54)* Wie ich mich einmal in alles verliebte – Stephan Merill Block
55)* Meine russische Großmutter und ihr amerikanischer Staubsauger – Meir Shalev
56)* Populärmusik aus Vittula – Mikael Niemi
57)* Schluss mit der Anstrengung! – Barbara Berkhan
58) Finde deinen Style!
59) Lass los, was deinem Glück im Weg steht – Sigrid Engelbrecht
60)* Das Kult-Buch – Robert Musik
61)* Das Gehirn: Wissen was stimmt
62) Relax at work – Chris Grijns
63)* Immer Lust auf immer mehr – Renate Göckel
64)* Das war’s dann wohl – Sybille Berg
65)* Erschieß die Apfelsine – Mikael Niemi
66) Am Meer ist es wärmer – Hiromi Kawakami
67)* Classy – Dereck Blasberg
68) Unterwegs – Jack Kerouac
69) Allgemeinbildung für Dummies (naja, bin nicht fertig geworden…)
70) Klarheit, Ordnung, Stille – Anselm Grün und Petra Altmann
71)* Wer nichts hat, kann alles geben – Karl Rabeder
72) Nähen lernen im Handumdrehen
73) Eine Reise von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt – Luise Reddemann
74) Easy Style
75) Das Geheimnis des Loslassens – Master Han Shan (abgebrochen)
76)* Ein gewisses Lächeln – Francoise Sagan
77) 1Q84 – Haruki Murakami
78) Jane Eyre – Charlotte Bronte

Uff, das war viel Arbeit! Und dabei ist mir jetzt erst aufgefallen, dass ich mehr besprechen wollte – und ich habs verbummelt. Sorry, ist mir durchgerutscht! Falls du Fragen zu einem der nicht verlinkten Bücher hast, beantworte ich sie dir gerne!

Übrigens habe ich den großen Teil der Bücher aus der Bibliothek. Meine Lieblingstatistik sagt, ich habe mir im Jahr 2011 169 Medien ausgeliehen. Da waren natürlich auch viele E-Books, DVDs und CDs dabei. (Vergleich 2010)

Das Erforschen der Nahrungsmittelmengen habe ich aufgegeben. Da ich die letzten 3 Monate keinen Kaffee mehr getrunken habe, auf Chips und Limonaden verzichte, hat sich die Menge sowieso verringert. Die Zählerei hat zwar Spaß gemacht, aber jetzt brauch ich das nicht mehr.

*LOL* Klingt das eigentlich sehr nach Zwangsneurose?! :D

Wieviele Bücher hast du gelesen? Könntest du deine Top 5 aufzählen? Hast du vor, im nächsten Jahr mal was komplett anderes zu lesen? Was soll ich 2012 lesen? (Ich würde gerne mal etwas aus dem Bereich Horror oder Science Fiction lesen, aber ich traue mich nicht…)

Gesehen: Jane Eyre

So, wieder da!
Die Blogpause hat gut getan und ich habe viele Gedankenstürme gestrickt. Zwischendurch war ich auch im Kino und hab mir endlich Jane Eyre angesehen!

Worum gehts? Die Waisin Jane Eyre lebt mehr schlecht als recht bei der Familie ihres verstorbenen Onkels. Von einer behüteten Kindheit ist keine Rede: Sie wird von ihrem Cousin gequält und geschlagen, von ihrer Tante gemobbt und selbst die Dienstboten haben keine hohe Meinung von ihr. Sie wird in das Mädcheninternat Lowood geschickt, wo die Entbehrungen durch strenge Erziehung und kargen Mahlzeiten weitergehen. Als 18-jährige Lehrerin verlässt sie die Schule und tritt eine Stelle als Gouvernante in Thornfield Hall an. Das ruhige Leben wird durcheinander gewirbelt, als der jähzornige und undurchsichtige Hausherr Edward Rochester von seinen Geschäftsreisen zurückkommt und sich in die mittellose Jane Eyre verliebt und ihr sogar einen Heiratsantrag macht. Das Glück scheint perfekt, doch Mr. Rochester hat ein Geheimnis…

Worum gehts wirklich? Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung (…der Frau im viktorianischen Zeitalter)

Fazit: Es gibt gelungene und nicht gelungene Literaturverfilmungen. Gelungene Literaturverfilmungen müssen nicht allzusehr an der Vorlage kleben, aber sollten doch so gestrickt sein, dass man alles drin hat, was die Geschichte ausmacht. Dies ist hier leider nicht der Fall – ich fand’s schrecklich, und das obwohl der Trailer so vielversprechend war. Der Film setzt ein, als Jane Eyre Thornfield Hall verlässt und man sieht erst durch visionhafte Rückblicke, wie es dazu kam. Irgendwie wirkte der Film so „mal eben schnell was zusammenstückeln, hauptsache er wird rechtzeitig fertig“ und das ist leider sehr enttäuschend, weil sich dadurch die Charaktere nicht richtig entfalten können. Und dann wurde auch noch versucht, diese Bruchstücke mit einer schier endlosen Heulerei zu verbinden, die einfach nur nervig ist. Allerdings kann man über die Schauspieler nicht meckern, die machen wenigstens ihre Sache ganz gut. Lieber auf die DVD warten. Oder sich gleich diese Verfilmung hier ansehen.

http://janeeyre.de/

Wochenrückblick + Frohe Weihnachten + Blogpause!

So schnell kann’s gehen: Morgen ist Weihnachten und ich bin leider überhaupt nicht in Weihnachtsstimmung. Ich habe mir alles total romantisch vorgestellt, mit kalten Wangen, Herumgehopse in Schneebergen und heißem Kakao. Und was ist? Nix. Kein Schnee, nur Regen, das macht mich so traurig. Immerhin gibts was Leckeres zu Essen und Herr DingDong und ich machen es uns mit Büchern und DVDs gemütlich.

Ich werde demnach auch einen kleinen digital sabbatical einlegen und deshalb gibt es eine Blogpause:
In der Zeit vom 24.12. bis 27.12. wird es hier keine Blogposts geben. Ab dem 28.12. geht es wieder regulär weiter. Und dann ist da auch schon das neue Jahr!!!! (AAAAAAH!!! :D)

Gesehen: Jane Eyre (nicht die neue Verfilmung)
Getan: gelesen, aufgeräumt, Weihnachtspost und Päckchen verschickt, zu wenig geschlafen
Gehört: Weihnachtslieder von Frank Sinatra
Gelesen: „Ein gewisses Lächeln“ von Francoise Sagan und angefangen mit „Jane Eyre“ von Charlotte Brontë
Geklickt: the history of glitter
Gedacht:
Geärgert: ein bisschen über diesen Artikel
Gefreut: ein paar Tage frei haben!!! JUHUU!!!!
Gekauft: ein Weihnachtsgeschenk
Gewünscht: Schnee.
Geplant: Laufen und Tofu essen.

„Das Haar, der Schönste und natürlichste Schmuck der Frau“ – Tipp von Olga Tschechowa

Frau Tschechowa gibt in ihrer Schönheitsbibel „Frau ohne Alter“ (1954) auch ein paar Tipps zum Haare waschen. Und da ich das wegen der ganzen „No-Poo“-Geschichte ziemlich interessant fand, wollte ich das mal hier loswerden:

„…Darum ist Anfang und Ende jeder Haarpflege die sorgfältige Wäsche. Allerdings sei vor allzu häufigem Waschen gewarnt. Durch die Talgdrüsen wird die Kopfhaut von Natur immer wieder gesalbt. Es ist also falsch, wenn wir durch übertrieben häufige Wäsche den Kopf und das Haar dauernd entfetten. Brüchigkeit, Glanzlosigkeit und Haarausfall sind die Folge.“

Das kann ich bestätigen. Seit ich meine Haar nicht mehr mit Shampoo wasche, glänzen sie sehr schön und ich bin den Spliss losgeworden.

So, aber jetzt kommt’s! – denn darauf wollte ich eigentlich hinaus :D

„Hier haben Sie meine Faustregel: ein fetter Kopf muss alle zehn Tage, ein normaler alle vierzehn Tage und ein zu trockener Kopf alle drei Wochen gewaschen werden. Es kommt also im Grunde nicht auf die Verschmutzung, sondern auf die Fettproduktion des Kopfes an.“

Interessant oder? Vierzehn Tage vergehen lassen, bevor man sich die Haare wäscht!? Für unsereins heutzutage doch undenkbar! Geradezu schockierend! Ich kenne Mädels, die ziehen jeden Tag das volle Programm durch, mit Shampoo, Spülung, Fönen, Schaum, Glätteisen, Glanzspray usw. – für die wäre so ein Tipp der totale Horror, oder?

Und ich frage mich, wann das mit den vielen Produkten angefangen hat. Wann haben wir uns einreden lassen, dass wir all das Zeug brauchen? Kein Wunder, dass wir das viele Zeug brauchen, wenn das eine Produkt austrocknet, das andere nachfetten soll. Seltsam.

Dinge, die mich freuen…

Ach, lieber Dezember. Bitte sei doch ganz bitter kalt, damit es Schnee gibt, der liegen bleibt. Mich macht ein schneeloser Dezember immer ganz traurig. Mir fehlt dann immer etwas und ich beneide alle, die im Schnee herumtoben können. :(
Aber! Rumheulen is nicht, denn es gibt noch genügend andere Dinge, die mich freuen:

… aus der Riesenpfütze vorm Haus eine Badewanne basteln, denn wenn es schon nicht repariert wird, solls wenigstens schön sein, jawoll! (und die Nachbarn freuen sich auch *muhahahahaharr*)

…Schneeflocken aus Papierbasteln und damit die Wohnung dekorieren

…endlich mal wieder „Worlds End Girlfriend“ hören und das total genießen, auch wenn es für andere Ohren nur Krach ist (Mein Favorit: Heartbreak Wonderland)

…den wohl tollsten und schönsten Weihnachtsbaum der Welt!!! Ist der nicht genial?

…diy-Grußkartendesign! (in Wirklichkeit zu übersetzen mit: Endlich frisst der Drucker keine Kleinformate mehr :D)

…viele bunte Glückwünsche zum Geburtstag und ganz tolle, praktische, brauchbare Geschenke (ja, das ist ein USB-Mikroskop!!!!!)

Was freut dich im Dezember? Freust du dich auf Weihnachten? Auf das neue Jahr?

Geschenke weiterverschenken

Nach diesem Blogpost von brainpickings kam ich doch ins Grübeln.
Geschenke, Dinge, die man nicht gebrauchen kann, wiederverschenken. Ziel des Blogposts ist es, dieses Weiter-verschenken oder „re-gifting“ zu entstigmatisieren.
Ob das gelingt? Sind wir doch darauf „gepolt“ uns über funkelnde Neuware zu freuen. Und das alles will ja auch organisiert sein. Sonst wird’s peinlich, wenn man etwas verschenkt, was man vom anderen bekommen hat.

Ich habe das auch noch nie gemacht, weil ich einfach nicht auf die Idee gekommen bin.
Wie ist das bei dir? Hast du das schon mal Sachen, die du nicht gebrauchen konntest, weiterverschenkt? Oder machst du das sogar regelmäßig? Wie organisierst du das? Würdest du es machen oder wäre das ein No-go? Also lieber nix schenken als weiterverschenken?

Auch interessant in diesem Zusammenhang: http://www.giftflow.org Das Konzept ist klasse, allerdings auf Amerika bezogen. Sowas schickes auf deutsch habe ich leider nicht gefunden. Kann jemand helfen?

Gelesen: „Wer nichts hat, kann alles geben -Wie ich meine Reichtümer gegen den Sinn des Lebens eintauschte“ von Karl Rabeder

Karl Rabeder hat alles was man sich wünschen kann: Ein Haus in der Provence, eine Luxusvilla in Österreich, eine tolle Ehefrau, ein paar gewonnene Segelflugwettbewerbe, eine fantastisch laufende Firma – aber irgendwas in seinem Inneren nagt an der Seele und sagt: „Da stimmt was nicht“.
Der Unternehmer und Millionär folgt seinem Bauchgefühl und sagt sich von seinem Besitz los, um mit dem Geld eine Organisation zur Vergabe von Mikrokrediten zu gründen. Frei vom Leistungszwang fühlt sich Karl Rabeder reicher als jemals zuvor.
Fazit: Das war die erste Biographie eines „normalen“ Menschen, die ich gelesen habe. Sie ist interessant und unterhaltsam erzählt und deshalb gut für Zwischendurch oder die Bahnfahrt am Morgen. Lesenswert.
Wer über die Person Karl Rabeder informieren will kann es auch hier tun:
www.rabeder.com (dieses Interview ist ganz interessant!)

Wochenrückblick

Da kommt man Montagmorgen nicht aus dem Bett, macht ein paar Erledigungen und schwupp ist die Woche wieder vorbei. Das ging mir ja schon fast zu schnell. Und dann war nicht mal was Besonderes. Und immer noch kein Schnee.
Dafür einmal Laufen. Abends. In der Dunkelheit. Alleine. Im Park. Werde ich nie wieder machen. Es war ziemlich gruselig, dafür war ich aber ziemlich schnell.
Immerhin klappt das momentan sehr gut mit dem Süßkram weglassen. Und das zur Weihnachtszeit :D

Gesehen: „Unknown“ (sehenswert) und weitere Folgen von Europas hoher Norden
Getan: ein Interview gegeben :D, Papierschneeflocken geschnipselt und aufgehängt, weiter entrümpelt
Gehört: Weihnachtslieder und dieses Lied.
Gelesen: „Das Geheimnis des Loslassens“ von Master Sho Han
Geklickt: www.retronaut.co
Gedacht: nichts. Ich hatte einen gräßlichen Ohrwurm, der es mir unmöglich machte zu denken.
Geärgert: zuviel Inspiration, zu wenig Zeit
Gefreut: juhu, ich kann wieder Heißgetränke mitnehmen!
Gekauft: *flüster* Washi-Tape – und einen Ersatzdeckel für meinen Coffee-to-go Becher
Gewünscht: mal ein Konzert von Sigur Ros erleben, mensch, das wär toll!
Geplant: Kaffee und Kuchen mit Freunden anlässlich der nächsten Levelstufe, viel Laufen

Was machst du am Wochenende? Hast du Schnee?