Tag 1 – Persönliche Entwicklung

So, ab heute gehts los. Ich hatte ja das Wochenende noch genügend Zeit mir Gedanken zu machen. Hier nochmal die Spielregeln.

Für Tag 1 habe ich mir gleich etwas NEUES für’s ganze Jahr vorgenommen: ein Buchtagebuch anlegen und das dann ausfüllen. Das habe ich noch nie gemacht und ich bin gespannt, was da am Jahresende alles so drin stehen wird. Letztes Jahr habe ich mir in meinem alten Kalender immer ein paar Notizen zu gelesener Literatur gemacht, aber ab und zu wünschte ich, ich hätte mehr Platz.
Also habe ich mir ein herumfliegendes Notizbuch geschnappt und mir auf einem Schmierzettel zunächst ein Layout überlegt. Vorne und hinten habe ich 2 Seiten Platz gelassen, falls ich noch ein Inhaltsverzeichnis oder eine Kurzübersicht einbauen will.

Da ich immer noch bei Jane Eyre festhänge und ich den Roman aber noch letztes Jahr angefangen habe, werde ich es nicht mehr eintragen. Momentan sieht es also noch eher mau aus. Aber immerhin: Die Basis steht! Ich find’s schön, mich ein bisschen mehr mit Literatur auseinanderzusetzen und mich so mit der Welt zu verbinden. Eigentlich eine doch ziemlich interessante Sache, dass uns das geschriebene/gedruckte Wort mit den Geistern der Vergangenheit in Verbindung bringen kann…?

Führst du denn ein Buchtagebuch?

Und falls du mitmachst: Was hast du dir für heute ausgedacht?

Morgen geht’s weiter mit: Gesundheit/Fitness

7 Gedanken zu “Tag 1 – Persönliche Entwicklung

  1. Hey C.,

    so ein Literaturbuch habe ich mir vor einer Woche auch gemacht. Da es aber unabhängig von 2012 ist, stehen auch zwei Bücher vom Dezember mit drin.

    Welche Punkte hast Du in das Buch aufgenommen? Ich habe mich auf Titel, Autor und Datum beschränkt. Das Datum gibt den Tag meines Eintrags an. Und da ich den am ersten oder zweiten Tag nach Auslesen des Buches mache, kann ich später gut nachvollziehen, wann ich das Buch gelesen habe.

    Und der Rest der Seite ist für meine Gedanken zum Buch. Das ist auch eine gute Übung, um die eigene Ausdrucksfähigkeit zu verbessern.

    An ein Inhaltsverzeichnis habe ich nicht gedacht. Gute Idee! Zum Glück habe ich automatisch die ersten beiden Seiten frei gelassen.

    Grüße,
    Maria.

    1. Ja letztlich hast DU mich ja sogar auf die Idee gebracht damit anzufangen. Ist wirklich eine gute Möglichkeit, die eigene Ausdrucksfähigkeit zu verbessern.
      Ich habe oben Autor, Titel (Datum von-bis) Genre, Status (geliehen, von meinem Stapel ungelesener Bücher) und in der letzten Zeile Gesamturteil (quasi ein 1-Satz-Fazit mit einer Smiley-Kennzeichnung). Dazwischen ordentlich viel Platz um Zitate, Notizen und Meinungen zu notieren.

  2. Das ist eine tolle Idee !!!
    Trägst du auch Bücher ein, die dir nicht gut gefallen?

    Finde dein Mimachexperiment eine sehr gute Idee, aber ich drücke mich und sage mir, dass ich keine Zeit habe, auch wenn man sich die sicher nehmen könnte. Aber wenn dann möchte ich mich voll darauf einlassen können. Vielleicht wenn ich wieder ein wenig mehr Zeit habe ….

    Dafür habe ich dieses Jahr mit einem eigenen Blog gestartet und möchte mich bei dir für deinen sehr inspirierenden, interesssanten und unterhaltsamen Blog bedanken!!!
    Da dies mein erster Blog ist, habe ich auch die eine oder andere Idee bei dir und anderen abgeschaut und zu meinen gemacht ….

    Wünsche dir noch viel Erfolg mit deinem 12 Tageexperiment !
    liebe grüße

    1. Natürlich werde ich auch Bücher eintragen, die ich total blöde fand. Als Vielleser passiert mir das schon relativ häufig, dass ich sehr genau überlegen muss, was ich schon alles gelesen habe. Da wäre es doof, wenn ich mir wieder die schlechten Bücher ausleihen würde ;D
      Mich fragen auch viele nach gutem Lesestoff und ich hoffe, ich kann mir meine Gedanken mit Hilfe dieses Büchleins ein bisschen geordneter darlegen. Tut mir Leid, dass ich gerade so herumschwafel, ich lese immer noch „Jane Eyre“ und da ist alles so gestelzt, das färbt ab ;D

      Achso: Tja, ob wordpress einfacher ist…kommt drauf an. Man muss dabei immer unterscheiden zwischen gehostet (von wordpress selbst) und selbst gehostet (das was ich mache, also mit eigenem Webspace mieten, hochladen, php Datenbank, eigener Code usw. – das ist kompliziert :D ). Ich glaube, es dauert einfach nur ein bisschen, bis du dich da reingefuchst hast. Ich fand blogspot eigentlich immer recht übersichtlich. Letztlich ist es so: Kennt man sich mit einem Blogsystem aus, kennt man alle.

      Viel Erfolg!

  3. Achso was ich noch fragen wollte ….. ist wordpress von der Bedienung her relativ einfach?
    Weil mir gefällt das Design von Blogspot nicht so gut, aber ich brauche etwas einfaches ….
    Grüße

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