Dinge, die mich freuen…

…im Januar!!!! :D

Ich freu mich über…

…die Tatsache, dass ich meine durch das Laufen ruhende Mitgliedschaft im Sportverein wieder aufgenommen habe. Mein Ziel war eigentlich, dass ich mindestens 4 x hingehe, aber durch Krankheit hab ich es nur 3 x geschafft. Ich werde im Februar also mind. 5 x hingehen. Das Beste: mit ner Freundin was Neues auszuprobieren. ZUM-DANCE macht Spaß und ist anstrengend. Aber das man was getan hat, merkt man erst hinterher :D YEAH!
sscn

…bestempelte Steine! Und das Stempelkissen duftet nach Marzipan! (…was bestimmt total giftig ist und dumm macht hühühü *schnüff*) Ich rieche viele DIYs!! und #streetart
bsst

…Valentinstagsvorbereitungen!
valentinstagsvorbereitungen

…gelungene vegane Backexperimente! Ich backe zurzeit lieber vegan, weil ich 1. momentan einen Graus vor Eiern habe und es 2. viel schneller geht. veganemuffins

…ein wunderschönes Ypsilon!
ypsilon

…magnetische geister, die überall durch meine Wohnung schweben!
magnetischegeister

…beste Unterhaltung für meinen anstehenden Urlaub!
pahlek

Und, was hat dich im Januar besonders gefreut?

Gesehen im Januar

So, hier nun die Zusammenfassung dessen, was meine Äuglein im Januar alles erblicken durften. Ich schreibe ab jetzt ein bisschen mehr über die Filme und Serien, deshalb habe ich „gesehen“ aus dem Wochenrückblick entfernt und in die „gesehen“-Kategorie gepfeffert, damit diese 1. befüllt wird und 2. ich meinem Jahresmotto gerecht werde.

Stirb langsam 4.0
Herrlich spaßiges Action-Kino mit einem unverwüstlichen Bruce Willis. Handlung ist eigentlich Nebensache, denn: er kanns noch und nimmt sich dabei auch noch augenzwinkernd auf die Schippe. Ganz tolle, hirnrissige Abendunterhaltung, die man gut mit Menschen männlichen Geschlechts gucken kann ;) Ich freu mich auf Teil 5

Onegin
Onegin von Puschkin ist ein Drama, das in Russland jedes Kind kennt. (Sagt meine aus Russland stammende Kollegin, die mir auch diesen Film empfohlen hat.) Der Müßiggänger Onegin ist vom Großstadtleben angekotzt und nutzt die Erbschaft eines Landguts, um sich als Gutsverwalter zu versuchen. Dort lernt er den jungen Lenksy kennen, der ihn in die dortige Gesellschaft einführt. Er trifft auf Olga, Lenksys Verlobte und Tatjana, deren jüngere Schwester, die sich in Onegin verliebt und dies in einem Brief an ihn ausdrückt. Er weist sie ab und sagt ihr, dass diese „Schwärmereien“ bald vergehen werden. Jahre später ist Tatjana mit einem Offizier verheiratet und in den Adel aufgestiegen. Onegin erblickt sie auf einen Ball, verliebt sich in sie und schreibt ihr einen Brief. Aber Tatjana weist ihn ab.
Mit Liv Tyler und Ralph Fiennes, großartig fotografiert und wunderbar gespielt.

Creature Comforts, Staffel 1 und 2
Du bist Fan von „Wallace und Gromit“ und „Shaun, das Schaf“? Ja? Oh dann musst du unbedingt auch Creature Comforts gucken! Herrlich schräg und wahnsinnig witzig. Einige Folgen muss man aber auf Englisch gucken, sonst versteht man die Witze nicht. Kleiner Vorgeschmack: über Außerirdische

Game of Thrones, Staffel 1, 1. Folge
Tja, wahrscheinlich hab ich zu viel erwartet – aber ganz ehrlich: Ich fands furchtbar. Zu viel Gewalt und verrohte Sitten, schlechte Effekte, zu viele Kinder und äh…diese seltsamen Geschwister-Beziehungen sind mir irgendwie zuwider. Ich hab es auch nicht hinbekommen, mir die ganzen Namen der Charaktere zu merken, das war mir irgendwie zu unübersichtlich. Die Bücher hab ich nicht gelesen, vielleicht ist das der Grund. Bleibt also bei der 1. Folge.

Das Meer in mir
Vordergründiges Thema ist „Sterbehilfe“ – aber eigentlich geht es um das Leben. Toller Film mit tollen Bildern.

Jungfrau (40), männlich, sucht…
ganz putzig, aber wenn ich ihn nicht gesehen hätte, hätte ich vermutlich auch nix verpasst :D Ich mag aber jetzt Steve Carell.

Gabel statt Skalpell
Ein Film über die nicht unumstrittene China-Study und pro-vegane Ernährung. Eine gut gemachte, aber leider auch sehr oberflächliche Doku, die an manchen Stellen etwas langatmig ist. Leider natürlich sehr amerikanisiert, aber vermutlich lässt sich das Meiste auch auf Deutschland bzw. Europa übertragen. Mir haben die vorher/nachher Beispiele der Patienten gefallen.

Average Joe goes raw (via ninas wunderland)
Auch eine Vorher-Nachher Doku von nem Durchschnittsamerikaner, der sich 60 Tage lang mit Rohkost ernährt hat.
Ich mag ja Experimente aller Art und ganz toll, dass das auch noch gefilmt wurde (meine Lieblingsszenen? Als er beim Blutabnehmen ohnmächtig wurde. Sehr interessant, wie man dabei aussieht.), aber nun ja, auch das bleibt an der Oberfläche. Diese mit Testosteron vollgeknallten Rohkostbeachboys waren irgendwie nervig. Aber wenn ich es jetzt noch mal bedenke, fand ich auchs ziemlich witzig.

List-o-Manie: Dinge, die ich 2013 nicht mehr kaufen werde

Ein neues Jahr und gleich Zeit für eine neue Liste!
Passend zu meinem Jahresmotto habe ich mir mal überlegt, was ich dann nicht mehr kaufen darf/muss, weil ich schon genug oder zuviel habe. Ich gehe ja nie „shoppen“, aber was ich ab und zu machen, wenn ich irgendwo etwas erledigen muss, ist: herumstöbern. Und dann wandern doch die einen oder anderen Kleinigkeiten mit in die Einkaufstasche. Mir ist das vorher irgendwie nie aufgefallen, weil ich regelmäßig ausmiste, aber ja, Kleinvieh macht auch Mist. Deshalb habe ich mir diese Liste angefertigt, um mich zu erinnern, dass ich diese Dinge nicht mehr kaufen muss.

  • Tee
    Ach Tee. Ich liebe Tee. Ich bekomme oft welchen geschenkt und mein Fach in der Küche ist voll mit Teesorten aller Art. Ich trinke den Tee natürlich auch und Sorten, die ich nicht so gerne mag, nehme ich mit in die Arbeit oder verschenk sie. Trotzdem kaufe ich ab und an eine neue Sorte, für ein bisschen mehr Abwechselung. Aber jetzt reichts erstmal mit der Abwechslung.
  • Zeitschriften, Bücher, CDs, DVDs
    Gut, okay, das hab ich hier nur hingepackt, damit es voller aussieht. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann ich zuletzt mal eine CD gekauft habe. DVDs und Bücher kaufe ich nur, wenn sie entweder in die Kategorien „Lieblingsfilme, den ich mir immer alleine ansehen kann, wenn ich krank bin“ oder – wie bei den Büchern „Künstlerunterstützungsaktionen bzw. Nachschlagewerk“ fallen. Als aktiver Büchereinutzer ist Medienkauf auch Schwachsinn. Eigentlich gehts hier nur um die Zeitschriften. Manchmal habe ich die Printprodukte zum Schmökern gekauft, wenn mein Gehirn gerade nichts anderes tun konnte. Es gibt ja auch tolle DIY-Magazine. Aber kaufen? wozu? hm. Tief im Inneren glaube ich nämlich, dass gedruckte Zeitschriften bald aussterben.
  • Nagellack
    Ähm. *räusper* ich glaube, das ist selbsterklärend.
  • Süßigkeiten
    Yeah – was ich nicht im Schrank habe, kann ich nicht essen. Da ich seit meinem Achtsamkeitsexperiment schön darauf achte, welche Süßigkeiten mir _wirklich_ schmecken und ich nur diese esse und das andere liegen lasse, wenn es mir angeboten wird, komme ich leichter davon los. Manchmal fällt mir das zwar ganz schön schwer, aber hey – Übung macht den Meister, näää?!
  • Klamotten
    Ja, das ist auch ein klein wenig gemogelt. Ich will zwar keine Klamotten kaufen, weil ich das nicht gern tue, aber wenn ich welche kaufen muss/will, dann wirds second-hand sein.
  • Bastelkram
    Ach – fast vergessen! Ich habe vor mir auch keine Bastelkram-Kleinigkeiten mehr zu kaufen. Keine Stempel, keine Glitzerpapierchen, keine Leinwände – mit ner kleinen Ausnahme: Wenn ich etwas für ein Geschenk oder ein Projekt brauche oder mir irgendwas ausgegangen ist.

Bestimmt gibts noch mehr Dinge, die mir nur gerade nicht eingefallen sind.

Was wirst du nicht mehr kaufen?

Gelesen: Mumins wundersame Inselabenteuer von Tove Jansson

Okay, einige von euch fragen sich vermutlich, warum ich immer öfters bei den Mumins hängenbleibe. Das ist einfach zu erklären, denn in den Büchern kommen meine Lieblingsthemen vor: Minimalismus und Katastrophen, vermischt mit Fabelwesen und gewaltfreier Gefühlswelten.
Die Gefühlswelten und die Ereignisse im Mumintal sind ziemlich komplex und das bietet ein besonderes Leseerlebniss für Kinder ab 9 und ihre erwachsenen Lesebegleiter (…und Erwachsene sollten unbedingt mitlesen!).
Es geht um Sehnsucht, Freiheit, Angst, Einsamkeit und Abenteuerlust. Der Muminvater fühlt sich eingesperrt in seinen familiären Verpflichtungen und will aus seinen Gewohnheiten ausbrechen. Mumin selbst denkt gerne nach und plaudert am Liebsten mit seinem Kumpel Snuffkin, der der totale Minimalist ist. Er wohnt in einem Zelt, wandert gerne alleine rum und findet Besitz total doof. Ganz toll ist übrigens die Geschichte „Cedric“ aus dem Buch „Geschichten aus dem Mumintal“. (Leider kommt in der Animation nicht vor, wie Snuffkin dem kleinen Schnüferl erklärt, dass er sich nicht am Besitz festklammern soll.) Materialismus und die Befreiung davon ist oft Thema in den Geschichten. Desweiteren ist alles andere auch ziemlich modern. Man weiß eigentlich nie genau, wie die Verwandtschaftsverhältnisse zwischen der Muminfamilie und den Hausgästen ist. Einige davon sind adoptiert, andere verschwinden wieder. Eine Patchworkfamilie oder eine WG im Mumintal? Die Eltern sind nie richtig böse, sie schimpfen auch nicht, können aber durchaus ängstlich und enttäuscht sein, was die „Kinder“ natürlich mitbekommen und entsprechend reagieren.
In dem Buch „Mumins wundersame Inselabenteuer“ wird dem Muminvater in seiner heimeligen Welt langweilig, er sehnt sich nach Abenteuer und der Natur. Also beschließt er, zusammen mit seiner Familie, aufs Meer hinauszusegeln und ein neues Zuhause zu suchen. Sie finden eine abgelegene Insel mit einem unbewohnten Leuchturm. Alles wäre gut, nur werden die Mumins das Gefühl nicht los, dass da irgendwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Ob die geheimnisvolle Morra etwas damit zu tun hat?
Fazit: Kindergeschichten für Große und Kleine. Ganz entzückend!

Wochenrückblick

yeah, schon wieder ein verspäteter Wochenrückblick, der sich nur mit fiesen Infekt entschuldigen lässt. Seit Freitagmittag bin ich sowas von im Eimer und ich hoffe, dass ich Montag wieder fit bin. Aber bis auf diese doch recht schmerzhafte Kleinigkeit war meine Woche super. Und wie war deine Woche? :)

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Getan: aufgeräumt, ausgemistet, hab zwei mal Sport gemacht und habe dazwischen ungefähr 500 Stunden geschlafen
Gelernt: dass sich Mistkäfer an den Sternen orientieren
Gehört: Sturm im Mumintal (gelesen von Dirk Bach) und Star Wars Hörspiele (genial!)
Gelesen: Ein Buch über Führungstechniken, sämtliche #aufschrei Tweets und „Mumins wundersame Inselabenteuer“ von Tove Jansson
Gedacht: Twitter hat Power
Geärgert: krank sein ist doof
Gefreut: über die Fürsorglichkeit meiner Kollegen
Gekauft: Bastelkram. Valentinstag steht vor der Tür!
Gewünscht: Gesundheit
Geplant: nix
Dankbar für: die Erfindung der Wärmflasche
Geklickt:
www.einfachbewusst.de – ein neuer Minimalismusblog von Christof

discomfort zone: how to master the universe via zenhabits

six right livelihood guidelines – Der Vorschlag „Pay attention to the effects of media you consume“ ist ziemlich genial. So hab ich das noch nicht betrachtet.

Laminierfolienreste

Wuaa, ja, böses Plastik.
In der Arbeit muss ich teilweise ziemlich viel laminieren, da fallen manchmal Reste ab. Bisher habe ich diese Reste immer weggeworfen, aber neulich dachte ich, dass es doch auch eine Verwertungsmöglichkeit geben muss…

LaminierfolienresteDIY1

Und siehe da – gibt es!

1) Lesezeichen, total minimalistisch! (Man kann trotz Lesezeichen weiterlesen, ist das nicht genial?! Vermutlich bin ich davon etwas zu begeistert :D)

2) Filofax-Lesezeichnen-Lineal-Dingsbums-Trenner. Warum kaufen, wenn man sich die Dinger in allen Breiten und Höhen selber basteln und verzieren kann?
LaminierfolienresteDIY2

3) Farbtafel für Nagellack. Wozu?! Man sieht nicht nur selbst, was man alles an Farben hat, neiiiin – viel besser! Man nimmt das Ding mit und verleiht und tauscht sich Nagellack mit Arbeitskolleginnen und Freundinnen, die Blautöne brauchen und nur Rottöne im Angebot haben!
LaminierfolienresteDIY3

4) Filter für die Knipse. Ich hab ein Stück Folie vor die Linse gehalten und abgedrückt. Es entsteht so eine Art milchiger Glow, sehr interessante Spielerei!
LaminierfolienresteDIY4

Und, fällt dir noch was ein?

Alles, was ich habe: Organisation 2013

Nachdem ich letztens Jahr über meine Organisationswerkzeuge geschrieben habe, wurde mir eines immer klarer: Je mehr Systeme, desto unübersichtlicher wird alles. Die „Unfälle“ die ich aus Spaß benutzt habe, wurden ein Klotz am Bein, waren aber trotzdem irgendwie praktisch (weil einzeln für sich betrachtet, jeder Kalender seinen Vorteil hat).
Ich wusste, für dieses Jahr muss ich ein System finden, was zu meiner Organisation und zu meinem Jahresmotto passt.

Ich wollte eine Jahresübersicht, aber nichts Neues für den Filofax kaufen. Ich wollte alles in meinem Filo haben, damit ich es immer parat habe. Und ja, das Problem mit der Technikfaulheit gibt es immer noch. Anfangs dachte ich daran, iCal zu benutzen, weil es im Büro mit Outlook so gut klappt, aber da ich kein Smartphone habe, hab ich mir die Idee wieder aus dem Kopf geschlagen.
Und ich wollte eine Übersicht, damit ich meine Ziele loggen kann (oh wow, komme mir gerade total zwanghaft vor. Bitte sagt mir, dass ihr sowas auch macht :D) Ich habe letztes Jahr damit angefangen und irgendwie hat mir das immer wieder einen Motivationsschub gegeben, wenn ich gesehen habe, dass ich „mal wieder Sport machen sollte“ oder ich entdeckt habe, dass ich „gerade so gut dabei bin“
Oh und was man alles loggen könnte! Ich logge, ob ich im Sportverein war, ob ich mit der DVD rumgehopst bin, ob ich laufen war, wann ich wie lange krank war – die Möglichkeiten sind ja endlos! (Mir fallen jetzt spontan auch noch Ausflüge oder Reisen ein, oder Dates mit dem Partner)

Zuerst habe ich mir also Gedanken gemacht, WAS ich alles notiere. Dann habe ich mich darum gekümmert WIE ich es notieren möchte. Zusammen mit der Prämisse, dass ich nur das nutzen will, was vorhanden ist – kam ich zu folgenden Mitteln:

– Mein Pocket-Filofax (mit neuem Cover, damit mir das Jahresmotto täglich ins Auge springt), der sich bewährt hat (wobei ich mittlerweile von einem Größeren fantasiere, da ich alles hineinquetsche…)
filocover2013

– Ein selbstgebastelter Jahresplan, den ich vom letzten Wochenkalender herausgetrennt und eingeheftet habe
diyjahreskalenderfilofax

– Und ein ausgedruckter Jahreskalender von der Seite schulferien.org
Man kann eingeben, ob und wie man die Ferien für ein jeweiliges Bundesland eingezeichnet haben möchte und ob Kalenderwochen und Mondphasen auftauchen sollen. Ziemlich praktisch und schnell erstellt und ausgedruckt.
LOGKalender

Der Trick beim Loggen ist, sich einfache Kürzel auszudenken. Feiertage sind Lila, Urlaub und freie Tage sind türkis. Wenn ich Sport gemacht habe, mal ich ein Herz und ein Kürzel z.b. SS = Sportverein, L für Laufen und D für DVD-Herumgehopse, wenn ich krank war, male ich ein schwarzes K an den Rand
usw.
Am Jahresende hat man so einen schönen Überblick über alles, was man 2013 gemacht hat. So kann man dranbleiben!

Wie läufts mit deinen Vorsätzen/deinem Jahresmotto? Hast du irgendwas an deiner Organisation geändert?

Gelesen: Gregs Tagebuch 7: Dumm gelaufen! von Jeff Kinney

Nachdem ich letztes Jahr im Januar alle 6 Tagebücher von Gregory Heffley gelesen habe, implodierte ich fast als ich Buch Nr. 7 in der Bücherei entdeckt habe. Gut, eigentlich will ich den Kindern nie gute Literatur wegschnappen, aber ich dachte: „Machste halt mal eine Ausnahme“ :D *muhahahahharr* (Wenn nicht jetzt, wann dann? Es ist ständig ausgeliehen!!!)
Okay, also wer mit Greg nicht vertraut ist, hier die Kurzfassung: Er ist ein furchtbar eingebildetes Mittelkind und der totale Loser. Sein Leben in einer amerikanischen Kleinstadthölle auf der Junior High School ist aber auch alles andere als leicht, schließlich steht der Valentinstagsball vor der Tür und er hat noch keine Tanzpartnerin. Arrgh. Das ist ein Problem, deshalb muss eine Lösung her. Und beim Lösen seiner Probleme ist Greg ziemlich kreativ…
Fazit: Herrlich schräg! Leider für Erwachsene ein kurzer, dafür aber ein sehr spaßiger Genuss. Oh und die Bilder!!! *lach* guck es dir mal an :D (…Jungs lieben diese Geschichten!)

Wochenrückblick

Diese Woche war herrlich unspektakulär. Aus einer Kaffeelaune heraus habe ich beschlossen, mit einem Arbeitskollegen einen VHS-Kurs in Bogenschießen zu besuchen. LOL. Keine Ahnung warum, vermutlich hat das Buch doch Nachwirkungen! Ich finds jetzt schon spannend, obwohl es erst im April ist.

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Getan: zu wenig geschlafen. viel geträumt.
Gelernt: Manche Menschen braucht man einfach als moralische Stütze.
Gehört: Kindergeschrei und Swingmusik
Gelesen: Gregs Tagebuch Teil 7: Dumm gelaufen! von Jeff Kinney
Gedacht: warum schneit es überall nur nicht hier in Hamburg?!
Geärgert: über unlogische Argumentationsketten
Gefreut: über Rätsel von Leuten, von denen man keine Rätsel erwartet
Gekauft: ein Buch über Collagen, mich bei einem VHS-Kurs angemeldet, eine Fahrkarte in die Heimat
Gewünscht: die Lösung für das Rätsel
Geplant: Sport und Kino (uuuuh, mal schauen ob das klappt!!!)Aufräumen nach der Renovierungsaktion in meinem Zimmer
Dankbar für: das Gefühl, gemocht zu werden
Geklickt:
How to be a minimalist in design and life – ein Comic zum Thema Minimalismus :D

Okay, also so habe ich Räume noch nie gesehen!

oh, und wer noch mehr für’s Auge braucht – bitte sehr

Wie war deine Woche? Wofür bist du dankbar? Was hast du gelernt? Bist du noch für deine Jahresziele motiviert?