Frohe Ostern

Ein schönes Osterfest euch allen!
Glücklich wer die Eier NICHT bemalt hat. Weiße Eier sind nicht nur toootaaal minimalistisch LOL – nein, bei dem Schnee da draussen ist der Suchspaß garantiert! Und eine echte Herausforderung wenn man mit den dicken Handschuhen Eier herumtragen muss. HAHAHA!

Was ich aber eigentlich sagen wollte:

frohe ostern wünscht frau dingdong

Ich wünsche euch ein schönes Osterfest und ein paar erholsame Tage. Was hast du geplant? Ich werde mir heute eine Ausstellung zum Thema Plastik ansehen, die noch bis zum 31. hier zu sehen ist.

Gesehen im März

Der Film- und Fernsehmonat März war etwas mau.
Gefühlt war ich ständig vorm Bildschirm (vermutlich vorm Falschen HA!), aber so richtig viel geguckt habe ich eigentlich nicht.

meine Serien (NCIS, Mentalist, H50, Elementary, BBT, 2 Broke Girls)
Appartment 23 und Are you there Chelsea gebe ich momentan eine Chance aber irgendwie ist das immer das gleiche…mmh…
wobei ich das Frauenbild in den 3 letztgenannten Serien erstaunlich finde.

Ides of March – Tage des Verrats
Ein Politthriller von und mit George Clooney
Hmm…war okay, aber jetzt nicht sooo der Bringer

Stirb langsam 5 – Ein guter Tag zum Sterben
Habe ich etwas erwartet? Nein. Naja, vielleicht ein bisschen Unterhaltung a la hirnloses Popcornkino mit Bruce Willis. Habe ich das bekommen? – ja! Und zwar sowas von! Mit so einer Einstellung muss man den Film gucken, sonst wird man bitter enttäuscht oder schreibt sich seinen Frust in hässliche Kritiken aus der Seele.

Joah und das wars auch schon.
Ich habe aus der Bücherei noch „Der Lorax“ und „Prince of Persia“ ausgeliehen, bin aber bisher nicht dazu gekommen. Mal sehen ob ich das endlich über Ostern schaffe.

Und deine Filmtipps?

Gelesen im März

Das habe ich im März gelesen:

Vintage your life! Besser leben, weniger ausgeben zwischen Küche und Kleiderschrank von India Knight
Der sperrige Titel verspricht nix Gutes, ne? Hauptsache es steht „Vintage“ drauf, dann kaufts schon irgendwer…
Mir flog es in der Bücherei entgegen und war beim Durchflippen ganz angetan. Also ausgeliehen. Worum es geht?
Um Spartricks und ums Selbermachen – hauptsächlich für junge Leute, aber auch für diejenigen, die im Leben bereits angekommen sind und mal was anderes ausprobieren wollen.
Die Tipps sind allesamt irgendwie nicht neu, und gerade bei den DIYs verweist die Autorin sowieso aufs Internet, aber der lockere schnippische Schreibstil hat mir super gut gefallen. Sie lästert auch schön über unseren Konsumwahn ab, z.B. dass die Kindergeburtstagspartys immer idiotischer werden, weil sich die Eltern gegenseitig beeindrucken müssen/wollen.
Fazit: Aus der Kategorie: Kann man lesen, muss man aber nicht, aber sicherlich ein super Geschenk für einen Teenager oder jungen Menschen, der gerade ausgezogen ist!

Das gesunde Bisschen – mit kleinen Schritten zu mehr Wohlbefinden von Petra Apfel
Okay, also erstmal muss ich sagen: Das Cover ist ein Geniestreich. Da ist ne Birne drauf. Das Buch ist von Frau Apfel. Hahaha. Geschnallt? Findest du das auch gut? Ich finds großartig!!! Ich mein, man hätte da auch nen Apfel drauf tun können.
In dem Buch gehts um das, was der Titel verspricht. Jeder erzählt einem doch, dass man „gesünder“ essen soll, also mit „mehr“ Obst und Gemüse, man soll sich „mehr“ bewegen – aber was bringt das, wenn man nicht mal genau weiß, was dieses „mehr“ ist und wie man es umsetzt? Da kommt das „bisschen-prinzip“ gerade recht. Statt seinen kompletten Speiseplan in eine völlig genussfreie Menufolge zu verwandeln, ist man eben nur ein bisschen Obst. Und bewegt sich ein bisschen mehr. Das kann aber auch ein Spaziergang sein. Und ein Stück Apfel pro Tag ;)
Der Rest kommt dann von alleine.
Fazit: ein ziemlich brauchbares Konzept, hat mich an die Philosophie von Leo Babauta erinnert, der ja auch die Schiene „weniger ist besser als gar nichts fährt“. Wer sich gesünder ernähren will oder überhaupt mal etwas Durchblick zum Thema haben möchte, ist mit dem Buch gut beraten.

Das lässt sich ändern von Birgit Vanderbeke
Das Buch habe ich gelesen, weil in einem Artikel auf konsumpf.de darauf hingewiesen wurde. Man findet ja nicht oft Romane zu den Themenkreis „Selbstversorger/ Aussteiger/ einfacher Leben/ etwas anders machen“
Adam Czupek war schon immer „draussen“, er hält Sprache für unwichtig und arbeitet mit den Händen. Obwohl seine Frau „drinnen“ war, entschließt sie sich, bei Adam zu bleiben. Dann kommen die Kinder, dann wird die Wohnung zu klein. Dann finden sie zusammen mit einer Freundin ein Haus auf dem Land und das Abenteuer beginnt.
Fazit: mmh…schwierig. Interessantes Thema, aber die Umsetzung war nicht so toll. Der Erzählstil ist pragmatisch, kühl und ohne Firlefanz und durchzogen mit Zitaten aus Liedtexten, um Adams Außenseitertum zu unterstreichen. Es ist keine Geschichte, sondern eher eine Momentaufnahme einer Aussteiger-Idylle. Auch aus der Abteilung: Kann man lesen, muss man aber nicht.

Wie man die Welt verändert: Kleine Philosophie der Lebenskunst von John-Paul Flinthoff und Alain de Botton (Hrsg.)
Das war im Urlaub ein Spontankauf und ich habe es nicht bereut. Ich hab auf dem Umschlag nur „Alain de Botton“ und „School of Life“ gelesen und ZACK! habe ich auch schon bezahlt.
Was den beiden da in diesem kleinen Büchlein gelingt ist lobenswert: Komplizierte Philosophie wird ganz praktisch beleuchtet und es werden Handlungsempfehlungen ohne moralischen Zeigefinger aufgeschrieben. Bei o.g. Titel sind sie unterteilt in mehrere Kapitel: Einleitung, Wie man anfängt etwas zu verändern, Was man wie verändern muss, Ausblick, Hausaufgaben und als Zuatz 198 Methoden gewaltlosen Vorgehens. Ergänzt wird alles durch ein umfassendes Quellenverzeichnis.
Fazit: Mir hat das Buch richtig gut gefallen, weil es aus einer seeehr menschlichen Perspektive geschrieben ist. Zuerst stellt sich der Autor gemeinsam mit dem Leser die Frage, was wir überhaupt verändern wollen und danach gibt er inspirierende Beweise von Menschen, wie diese Veränderung gelingen kann. Interessant fand ich auch die Meinung, man solle mit seiner Weltrettung mal schön auf dem Teppich bleiben, da das, was wir als Verbesserung sehen, für die nachfolgenden Generationen nicht unbedingt das Gelbe vom Ei ist. Verändern ja, aber sich nicht wie Jesus vorkommen.

Die gesunde und schöne Frau – Heilwissen aus der russischen Volksmedizin von Natalja Aleksandrowna Nowikowa
jaaa, ein Kräuterhexenbuch!! Aber ein wahnsinnig lesenswertes. Die russische Autorin ist Kräuterhexe/Heilerin UND Medizinerin, es hat also alles einen wahnsinnig logischen Hintergrund. (Das ist stellenweise irgendwie auch ein bisschen gruselig…)
Sie teilt die Frauen in Frühling (von 12 bis 25 Jahren), Sommer (von 26 bis 40 Jahren), Herbst (41 bis 60 Jahren) und Winter (ab 61 Jahre) ein und gibt für jede typisch auftretende Beschwerden von Akne bis Zysten ein oder mehrere Kräuterrezepte (als Tee, Aufgüsse, Bäder, Öle usw.).
Zusätzlich werden im zweiten Teil des Buches Tipps zur Pflege im Alltag und bei speziellen Problemen gegeben.
Fazit: Lesenswert, kann man auch selektiv lesen. Schön ist, dass man die meisten Zutaten leicht bekommen kann. Ich würde sagen, das ist die Bibel für die Frau. :D

Was hast du im März gelesen?

Deutsche Minimalismusblogs – eine Übersicht

In den letzten 6 Monaten sind eine Unmenge an Minimalismusblogs aus dem Boden geploppt (so kommt es mir zumindest vor), da verliert man schnell mal den Überblick. Deshalb hier eine unvollständige Liste von deutschen Blogs, die sich mit Minimalismus beschäftigen. Wer noch einen Linktipp hat, kann ihn gerne in den Kommentaren hinterlassen.

Die Liste hat keine Ordnung und ich habe die „Oldies“ mit den „Newbies“ vermischt.
Ganz besonders interessant finde ich, dass es nun endlich ziemlich viele Minimalismusblogs von Mädels gibt. Das ist neu und ich begrüße diese Entwicklung sehr! :)

Und auch wenn euch das jetzt lahm vorkommt, dass es „so viele“ Blogs zum Thema gibt: Jeder einzelne hat eine einzigartige Sichtweise auf das Thema und das finde ich sehr bereichernd! Also: Weitermachen!

Guckt mal vorbei!

einfachbewusst
minimalismus21
jessicagoesminimalist
von allem zu viel
la sista minimalista
minimalismus-leben
entdeckung der schlichtheit
minimalismus und mehr
white space and chips
leben ganz einfach
mama denkt
reduziert leben
zebrastreifen wie auch gartenzaun
alex rubenbauer
ganz einfach leben
einfach weniger
finnsland
querfeldrein
apfelmädchen
querquasslerin
minimalism.us
weniger ist mehr

edit: 30.11.2013 Neu!
downgrade deluxe
minimalistisch lebende

Schuhschachtel gegen Chaos

Hier noch ein winziger Quicktip / eine kleine Erinnerung zum Wochenende!
Das Tolle am Minimalismus ist ja, dass man weniger Zeug zu organisieren hat. Aber auch das wenige Zeug sollte gut organisiert sein, damit man es schnell findet. Und die Optik im Regal sollte natürlich auch stimmen, ne!?

Braucht man schicke Körbe, Schachteln, Boxen? Nein – eine alte Schuhschachtel, die grandioserweise auch in Weiß hier herumflog wurde kurzerhand zur Aufbewahrung für extrem glitschige Tütchen, Klebeband usw. umfunktioniert.
Ich bin erst darauf gekommen, als ich meine Schuhe entrümpelt habe und die Schachtel schon im Müll lag…

chaospurgeordnet

Also: Bevor man etwas kauft – einmal tief durchatmen und sich umsehen. Und das herumliegende Zeug wieder nutzen! Beim Entrümpeln auch an die Kleinigkeiten denken. Eigentlich ein No-Brainer aber wie oft denkt man im Entrümpelungswahn wirklich daran? Zu selten meine ich.

Und nun erstmal: Fröhliches Entrümpeln und ein schönes Wochenende!

the new materialism – manifesto

Das Internet mag ich deshalb so gerne, weil ich das Gefühl habe, dass mir alles was toll ist einfach so entgegen springt. Zum Beispiel auch diese Website, wo es nicht nur ein tolles eBüchlein mit dem Titel „the new materialism“ gibt, sondern auch deren gleichnamiges Manifest. Und das finde ich total genial, weil es super zu meinem Jahresmotto passt.

manifesto for the new materialism

1. Liking ‘stuff’ is okay, healthy even – we can learn to love and find pleasure in the material world

2. Wherever practical and possible develop lasting relationships with things by having and making nothing that is designed to last less than 10 years

3. Get to know things – before you acquire something, find out at least 3 things about it

4. Love stuff – mend, maintain and re-use things until it is no longer possible, then recycle them

5. Get active – only acquire something new if you are also learning a new, useful skill

6. Share – look at all your things, think about what your friends might need or could benefit from, and share at least one thing a week

Punkt 5 ist seeehr interessant, findest du nicht auch? Das muss man mal durchdenken.

sich von Naschsucht befreien (es zumindest versuchen)

Okay, die Kommentare und Mails waren eindeutig – ihr wollt wissen, was ich tue um meine Naschsucht zu besiegen. Die Sache ist nur die: Es funktioniert für MICH und ich weiß nicht, ob das bei dir auch klappt. Aber zumindest kann ich ja mal die Idee in den Raum stellen und du kannst dann für dich mal herumexperimentieren.

Erst mal die Fakten: Es geht um Achtsamkeit und Willenskraft. Und es ist ein Prozess, der mal ziemlich leicht und dann ziemlich schwer und dann wieder leicht ist. Vermutlich wirds auch mal wieder schwer, aber mal sehen. :D
Ich esse nach wie vor Süßigkeiten (ich bin ja nicht völlig bekloppt!!! :D), allerdings sehr viel seltener und nicht die ganze Tafel Schokolade sondern eben nur ein einziges kleines Stückchen mit absolutem Genuss. Jeder Naschsüchtige weiß, was das für eine Leistung ist. :D

Der Trick ist, dass ich mir diverse Hürden gebastelt habe. In erster Linie gings mir darum, mal den Teufelskreis des Naschens zu durchbrechen und die Süßkram-Pausen dann weiter auszudehnen.

Die Vorbereitungsphase: Eine Woche ohne Zucker überleben.
Erst dadurch hat mir mein Körper beigebracht, dass es 1. mit Willenskraft und Achtsamkeit klappt etwas durchzuhalten und 2. dass es mir ohne Zucker sehr viel besser geht. Er hat mir aber auch beigebracht, dass das Leben ohne Süßzeug ziemlich langweilig ist. Nur so habe ich begriffen, dass Verbote nichts bringen. (Klar, der Kopf weiß das sofort, aber der Körper?)
Der Kopf kann viel beschließen, aber wenn der Körper den Grund dafür nicht kennt, bockt er und aktiviert den Schweinehund, der sämtliche Vorsätze sabotiert.
Natürlich könnte man auch versuchen, mit einer Woche ohne Süßkram anzufangen, aber ich weiß nicht, ob das dann den gleichen Effekt hat. Ich fands noch vor ein paar Wochen echt schwer überhaupt einen Tag ohne Süßkram durchzuhalten. :(

Der Rest ist eigentlich nur banaler Blödsinn, den ich beschlossen habe und an den ich mich halte. Wenn man einmal den Naschsucht-Kreislauf durchbrochen hat, wird es ziemlich leicht.
Ich habe nur vorher überlegt, was es mir in bestimmten Situationen schwer macht auf Süßkram zu verzichten:

1. Problem: Es gibt zuviel Süßes in meinem Umfeld.
Lösung:

Keine Vorräte mehr anlegen
Schön, wie man sich das immer argumentiert: „Ich kauf nur mal xyz falls wir spontan Besuch bekommen“ So ein Quatsch. Isst man ja doch alles selber…
Also reisse ich mich zusammen und kaufe keine Süßigkeiten mehr auf Vorrat. Anfangs war das ganz schön hart. Überall wo anders gibts doch genug!!! Z.B. auf Arbeit. Da steht meistens was rum. Wenn ich also Süßes essen will, könnte ich das theoretisch dort auch tun. Und bei absoluten Heißhungerattacken muss ich eben mal zur Tanke latschen. (Da ich aber meistens zu faul für sowas bin, lass ich auch das bleiben :D)

2. Problem: Wenn man mal drin ist, isst man irgendwie automatisch alles. Zumindest probiert man es.
Lösung:

Nur das essen, was man wirklich wirklich liebt.
Wenn ich schon Kalorien verschwende, dann doch bitte für was richtig Gutes. Es gibt doch wirklich nichts traurigeres als Süßkram, von dem einen schlecht wird oder der nicht „süß“ genug ist den Heißhunger zu stoppen! Ich habe keine Lust mehr auf billige Schokolade und Farbstoffverseuchtes Bonbonzeug.
Ich habe mir eine Liste geschrieben mit Süßigkeiten, die ich mittlerweile total eklig finde. Die Liste war erstaunlicherweise ziemlich lang. Wenn es in der Arbeit etwas davon gibt, dann lass ich es bleiben. Das fällt mir ziemlich leicht, weil ich es ja schwarz auf weiß stehen habe. Ich habe auch eine Liste geschrieben mit Süßkram, den ich schätze. Das Witzige ist: Ich dürfte alles auf der Liste essen wann und wo ich will, allerdings wird das auf Dauer langweilig, weil es ja irgendwie immer das gleiche ist. Also hat sich das auch automatisch reduziert.

3. Problem: Ich nasche zu viel und weiß nicht, wie groß eigentlich eine Portion ist.
Lösung:
Mit kleinen Portionen klar kommen
Eigentlich kam dieses „weniger essen“ dann ganz automatisch, weil ich durch Achtsamkeit die (Stopp-)Signale meines Körpers früher bemerke. Aber ab und zu wiege ich auch mal eine Portion ab, damit ich mal sehe, wie viel das eigentlich an Kalorien ist. Ich esse jetzt erstmal immer ganz wenig, denn meistens reicht das schon. Der Genuss von zartschmelzender, qualitativ hochwertiger Schokolade ist beim ersten Stückchen da und steigert sich auch nicht, wenn man mehr davon isst. :/

4. Problem: Ich sollte generell etwas gesünder essen.
Lösung:

Süßes gegen Gesundes eintauschen

Ich achte darauf, dass ich mind. 1 x pro Tag Obst esse. Hui, stimmt, Obst ist auch süß. Wenn ich mehr Gesundes esse (und mit 1x fange ich ganz klein an), dann esse ich auch weniger Ungesundes. Logisch. Ich gebe aber zu: Das lief auch schon mal besser.

Bonusidee (die ich mir erst vorgestern ausgedacht habe und ähm eher optional anzuwenden ist?!) für Problem Nr. 5 – Süßes verursacht Müll!
Lösung: Nur Süßes essen, was keinen Müll verursacht! Wuahahha ich bin begeistert! Das erlaubt Kuchen und Torten im Kaffeehaus, Eis in der Waffel oder in der Eisdiele und Teilchen auf die Hand und Pralinen von der Theke oder gelantine-freie Gummibärchen aus der Schütte – allerdings nur, wenn ich meine eigenen Behältnisse mitnehme! Ich habe im hiesigen Karstadt gefragt, wie es aussieht mit Behältnisse mitbringen, die meinten, das geht klar.

Tja, das wars auch schon. Ich sagte ja, ziemlich billig, aber für mich funktioniert es. Wenn man herausfindet, wo die Fallen liegen, kann man auch darauf reagieren. Es ist nur etwas Hirnschmalz erforderlich.