To Do – im März

Ja, diese Kategorie will ich unbedingt beibehalten, weil ich mir einbilde, dass es mir ganz viel bringt. Irgendwie ist die Motivation dann doch eine andere, wenn ich es vorher hierhin geschrieben habe.

Den Sport habe ich im zweiten Teil von meinem Urlaub etwas schleifen lassen, weil ich einfach anderes zu tun hatte. Ich bin viel spazieren gegangen (pro Tag ca. 10-12 km) und das war auch okay. Seit ich diese kleinen “habit investments” mache, bin ich mit allem zufrieden.
Und wenns mal nicht so klappt, dann fang ich eben morgen wieder neu an. Stört wenn dann ja nur mich :D
Meine Ernährungsumstellung (hello minimalismus: weniger, aber besser) klappt erstaunlich gut. Mit ein paar einfachen Tricks, (die so einfach sind, dass es zum Lachen ist!!) hab ich es tatsächlich geschafft, meine Naschsucht zu besiegen. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann ich zum letzten Mal Schokolade oder Gummibärchen gegessen habe. Das Tolle ist: Ich verbiete es mir auch gar nicht. Und wenn ich dann doch mal Kuchen oder so esse, dann nehme ich einfach weniger. So wie das schlanke Personen immer machen, die mit ihren Gäbelchen immer den Kuchen abstochern :D
WOW. Dass ich das mal hinbekomme…

Aber! Da geht noch was, nämlich das:

  • Versuchen, das Biologie Schulbuch durchzuarbeiten (ich will mind. bis Kapitel 5 kommen)
  • mind. 4 x in den Sportverein
  • Weiter laufen und einen 5 k Lauf aussuchen, bei dem ich mitmachen kann
  • den Schal fertig stricken und das Hobby stricken aufgeben, restliche Wolle verschenken
  • einen weiteren Second-Hand-Laden in HH aufsuchen und das Angebot checken
  • Entrümpeln (wieder mal!) und Fenster putzen.

Und du? Was hast du im März vor? Wie steht es mit deinem Motto/Vorsätzen?

Category: machen, Minimalismus 15 comments »

15 Responses to “To Do – im März”

  1. martin

    ja, gute Frage, was mache ich diesen März …

    … meine Bar ausmisten (da stehen Flaschen rum, die ich nie und nimmer austrinken werde)

    … das alte (zweite) Tandem verkaufen (da die Kinder eh nur noch mit ihren eigenen Fahrräder fahren)

    … versuchen die “Printomanie” zu überwinden (weshalb muss ich auch immer alles ausdrucken um es unterwegs zu lesen?!)

    … die Sonne geniessen, entlang der Limmat (Zürich) spazieren gehen, anstatt Schaufenster zu inspizieren

    … mein Rennrad putzen, ölen, pumpen und dann los und raus!

  2. Mareike

    Ohh an Wolle habe ich immer Interesse, wenn es keine aus Polytierchen oder nur mit einem kleinen Anteil ist. Ich wünschte ich könnte stricken. Leider bleib ich nur beim Häkeln hängen.

    meine To-Do-Liste im März
    - Amsterdam besuchen und dort zeichnen
    - Graphitints einweihen
    - mit Aquarellfarben üben
    - meinen Reitunterricht anmelden
    - Backen
    - Bei gutem Wetter den Berg besteigen

  3. Inga

    Wie hast Du das geschafft, von Deiner Naschsucht loszukommen?? Nun möchte ich aber auch den Trick wissen! :D
    Und warum willst Du Stricken aufgeben?

  4. Sabrina

    Hallo Frau Ding Dong,

    toll das du deine Naschsucht besiegt hast. Ich würde auch gerne wissen, wie du das angestellt hast. Hab ich einen Post überlesen??? :D

    Ansonsten habe ich im März vor:

    – regelmäßig weiter für mein Studium lernen, obwohl es nun eigentlich vorbei ist, aber die Mündliche kommt ja auch irgendwann und das ich dann nicht auf dem letzten Drücker wieder anfange zu lerne…

    – mit dem Fahrrad in die Bücherei fahren und kreuz und quer Bücher ausleihen, um mein Allgemeinwissen mal wieder hoch zu halten. Also schöne alte Schinken, die man gelesen haben muss!

    – für meine Heilpraktikerprüfung weiter lernen

    – mir einen Nebenjob suchen

    – gesünder essen und mehr Sport machen. Ziel wären 10 kg bis zum Sommer..

    So, nehme mir jetzt mal nicht zu viel vor, damits auch klappt.
    Bei deinen Vorhaben wünsche ich dir viel Erfolg…ach ja und bitte nochmal schreiben wie du von deiner Naschsucht weggekommen bist.

    lg

  5. Tordis

    Ich mag auch wissen wie du das mit der Naschsucht machst! Will auch mit der ewigen Nascherei aufhören! Besonders wenn ich Mädchenbauchweh hab will mein Körper Kekse :( Und ich vertrage Industriezucker so schlecht, ich fang dann immer so sehr zum Schwitzen und Fetten an und bekomm ganz fahle pickelige Haut :(

  6. Christof

    Oh, Frau Ding Dong, warum willst Du denn mit dem Stricken aufhören? Stelle ich mir eigentlich als recht schönen Tätigkeit vor und habe selbst schon überlegt mir dies anzueignen. Aber solange meine Freundin mir Mütze und Schal “knüpft” …

    Meine Ziele für den Monat März:

    1. jede Woche zwei Artikel auf meinem Blog veröffentlichen
    2. das Photoshop Elements 11 Buch durcharbeiten
    3. wieder mit dem Laufen anfangen und wandern gehen (im Winterhalbjahr spiele ich Basketball in der Halle, im Sommerhalbjahr gehts nach draußen)

    Mehr als drei oder vier Dinge nehme ich mir meist nicht vor. Die schaffe ich dann und noch ein bisschen mehr. Nehme ich mir zu viel vor, scheitere ich dran.

    Wünsche Euch allen viel Spaß und Erfolg beim “Abarbeiten” Eurer toDo-Liste.

    Viele Grüße aus der Fränkischen,

    Christof

  7. Karo Kafka

    Mmh, zu meiner Schande habe ich gerade eben erst wieder Schokolade gefuttert. Obwohl das Naschen im Allgemeinen bei mir in letzter Zeit glücklicherweise weniger geworden ist. Was genau ist denn dein Trick?

    Wieso möchtest du das Stricken aufgeben? Für den Sommer zwar eher unnützlich, kann man das Hobby doch einfach wieder gen Winter aufnehmmen. :)

  8. Christof

    Ich will das Stricken doch nicht aufgeben, sondern anfangen, Karo! Ach so, Du meinst die Frau Ding Dong ;)

    Zum Thema Naschen & Co: Es ist wissenschaftlich bewiesen (Stichwort: Habituation, Psychologie), dass man etwas Schönes mehr genießen kann, wenn man es mehrmals unterbricht. Die Macht der Gewohnheit (Habituation) schmälert nämlich den Genuss. Lieber drei Urlaube zu je einer Woche als einen dreiwöchigen Urlaub nehmen. Lieber jeden Abend eine Rippe Schokolade, als eine ganze Tafel am Stück essen. Leider machen wir es meist genau andersherum. Was schön ist, unterbrechen wir nicht. Und was keinen Spaß macht (Lernen, Steuererklärung), unterbrechen wir mehrmals und verlängern so die Qual.

    Viele Grüße,

    Christof

  9. Frau DingDong

    “Mädchenbauchweh” ist wahrlich ein wunderschönes Wort. Ich werde es mir mal ausleihen, ok? :)

  10. Frau DingDong

    Ach, das Stricken ist für mich sinnlos. Ich habe eh so viele Mützen, Schals und Handschuhe, was soll ich da noch groß stricken? Und einen Pullover kann ich nicht. Habe keine Geduld dazu.
    Mir ist nur wichtig, dass ich dieses Strick-Wissen noch irgendwo in mir drin habe und jederzeit aktivieren kann, wenn ich denn mal was stricken möchte.

  11. Frau DingDong

    Stricken ist wirklich eine tolle Sache! Leicht zu lernen und man kan viele Dinge herstellen. Nur braucht man dazu Geduld und die habe ich nicht.

  12. dragonfly

    Kann ich verstehen. Ich habe vor Jahren auch meine Wolle verschenkt.
    Mich strengt es einfach in den Händen und Schultern total an.
    Statt dessen haben ich angefangen, Seife zu sieden aus Pflanzenölen.
    Da kann ich das olle Duschbad in Plastik aus dem Bad verbannen.

  13. Philipp

    Kennst du diese Ebook schon von Leo Babauta, wo Ich gerade Zenhabits lese?

    Hat mir SEHR geholfen.

    Grüße aus Kaiserslautern

    Philipp

    http://static.imgriff.com/1357732342/imgriff_zen_to_done_300911.pdf

  14. Frau DingDong

    jup, kenne ich und mache ich eigentlich auch so. Einer meiner Beiträge: http://www.schwingelschwingeldingdong.com/2012/06/gute-selbstorganisation-zen-to-done-minimalistisch/

  15. Frau DingDong

    oh seife sieden wollte ich auch mal anfangen….aber ich lass das lieber :D nicht noch mehr hobbies


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