Gelesen im Mai

„Neues aus der Umkleidekabine“ von Brenda Kinsel
Ich glaube, ich wurde auf dieses Buch mal in irgendeinem Kommentar hier hingewiesen. Als es mir neulich über den Weg lief, denn das tun Bücher ja meistens, habe ich spontan zugegriffen. Es handelt sich um einen ausführlichen Ratgeber von einer Image- und Modeberaterin, die Kundinnen aller Art von der Hausfrau bis zur Geschäftsfrau berät und mit ihnen einkaufen geht. Die besten Tricks verrät sie im Buch
Fazit: ansich ein gelungener, brauchbarer Ratgeber. Einige Sachen fand ich nicht sooo toll, wie z.B. die Begeisterung der Autorin wegen H&M und Co. und die vielen Anekdötchen der Autorin. Der Schreibstil ist seeehr gewöhnungsbedürftig, aber ich mochte ihn irgendwie, weil er so „Gluckenhaft“ war :D
Es wäre auch gut gewesen, wenn ein paar Bilder drin wären, aber da die Dame in den USA bekannter ist als hier, werden wir wohl die anderen Bücher von ihr nie zu Gesicht bekommen. Ich habe trotzdem viel gelernt, auch wenn dem Buch ein Update nicht schaden könnte.

„Die Elfen“ von Bernhard Hennen
Ich habe ja letzten Monat schon berichtet, dass ich damit angefangen habe und Anfang Mai bin ich nun endlich damit fertig geworden, deshalb hier mein
Fazit: obwohl ich es anfangs etwas holprig fand, war ich am Schluss doch ganz angetan. Das Buch hat interessante Charaktere und viele Wendungen und ist eingewoben in ein tolles Konzept: Die anderen Bücher aus der Reihe gehören alle in irgendeiner Art und Weise zusammen. Definitiv was für HdR-Fans und auch für alle anderen, denen HdR zu langweilig war :)

„Weniger Abfall, mehr Wert – Müllvermeidung, Recycling, Second Hand und Co.“ ein DIN-Ratgeber von Konrad Soyez und Dieter Baier
Neulich in der Bibliothek kam mir dieser DIN-Ratgeber entgegen und weil das Thema in unserem Haushalt gerade sehr aktuell ist, habe ich es mir ausgeliehen und sofort gelesen. Das Buch umfasst 144 Seiten und enthält neben Tipps zum Thema Müllvermeidung und Gebrauchtwarenverkauf auch Informationen über Abfallarten und wie Müll in Deutschland entsorgt wird. Desweiteren gibt es ein umfangreiches Glossar, eine FAQ, Literaturtipps und ein DIN-Normen Übersicht.
Fazit: Obwohl mir die Müllvermeidungsstrategien mittlerweile geläufig sind, fand ich es gut, sie noch mal so klar und gut strukturiert zu lesen. Die vielen Zusatzinfos und das Verzeichnis zu weiteren Broschüren und Büchern haben mir auch gut gefallen.
Ich musste ganz schön suchen, weil die Quellen schon etwas älter sind, aber hier, bitte sehr

„8 Minuten“ von Peter Farkas
Der Autor erzählt in dem kurzen Roman vom tragikomischen Alltag eines dementen Paares, dass sich trotz aller Krankheit liebt.
Fazit: Wer mal einen etwas anderen Liebesroman sucht, wird hier fündig. Poetisch, tragisch, komisch, liebevoll, verrückt. Das alte Paar wächst einem von Beginn der Geschichte total ans Herz. Leider sehr kurz (132 Seiten), aber dafür auch gut geeignet für Bahnfahrten

Gesehen im Mai

The Avengers
Der böse Loki klaut den Tesserakt und will mit Hilfe einer außerirdischen Armee New York plattmachen, um König der Welt zu werden. Thor, Iron Man, Captain America, Hawk Eye, Hulk und die schwarze Witwe werden von S.H.I.E.L.D. beauftragt, Lokis Pläne zu kreuzen. Das wird aber nicht ganz einfach.
Fazit: ein ultraspaßiger Film, der mir auch nicht langweilig wird

Mad Men, Staffel 5
Yeah, die Mad Men sind in den 60ern und marschieren stramm auf die 70er zu. Das äußert sich nicht nur in bunten Klamotten, Plastikohrhängern und den Rolling Stones, sondern auch in den Verhaltensweisen der Frauen.
Fazit: Diese Staffel hat mir bisher am Besten gefallen!!

Iron Man 3 3D
Thema: Bumm Bang Puff Pow BÄM!, ein absolut fieser Bösewicht und natürlich der coole Millionär und Playboy den wir alle kennen und lieben. Die Frage ist nur: Wer ist dieser Mann, wenn der Anzug im Schrank bleibt? Tony Stark kämpft mit seinen inneren Dämonen – und natürlich auch gegen die Fieslinge.
Fazit: war okay, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. Irgendwie zu schnulzig und die 3D-Effekte waren richtig lausig. Schade.

Deutschland von oben
Deutschland aus der Vogelperspektive von den Alpen bis zum Wattenmeer
Fazit:wunderschöne, beeindruckende Bilder – warum immer um die halbe Welt reisen? Deutschland ist wirklich schön und teilweise ziemlich exotisch.

The Hollow Crown – Henry IV
Ein Drama in zwei Teilen nach Shakespeare über Heinrich den IV. Mit Jeremy Irons und Tom Hiddleston
Fazit: WOW! ganz große Schauspielkunst. Allerdings muss man Englisch mögen. Und Shakespeare.

Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt
Ein Asteriod rast auf die Erde zu. Die Sprengung scheitert. Die Regierung verrät nicht, wo er einschlägt. Es bleiben noch 3 Wochen. Dodge wird von seiner Frau verlassen und weiß nicht, wie er mit dieser Nachricht umgehen soll, also versucht er seinen Alltag so normal wie möglich weiter zu leben. Das dies absurd ist, wird ihm schnell klar. Der Asteroid ist aber nicht die einzige Katastrophe, denn plötzlich bricht auch seine Nachbarin Penny in sein Leben ein. Und dann wird alles anders.
Fazit: netter Film, aber die Entwicklung war etwas unglaubwürdig. Was als absurde Komödie beginnt, endet in einer kitschigen Romanze. Steve Carell und Keira Knightley machen ihre Sache gut, aber das reicht leider nicht. Oh und astronomisch betrachtet, ist das auch ein bisschen dämlich. Für einen netten DVD-Abend mit Freunden ist der Film aber gut geeignet, vor allem wenn man hinterher über die Frage redet, was man selbst in den letzten 3 Wochen machen würde.

Produktfrei leben – 2 Jahre danach

Mein Mai-Experiment ist schon 2 Jahre her, also ist es wieder Zeit für ein Update. Ein herzliches Hallo an dieser Stelle auch an alle neuen Leser, die über den No Poo Beitrag hier gelandet sind!
Oh und wenn du jetzt nur Bahnhof verstehst, es geht darum.

Also, was hat sich getan?

Shampoo und Duschgel? Nö! Seifenstücke? Ja!
Seit ca. einem halben Jahr nutze ich ab und an ein Stück Seife zum Duschen. Ich brauch es zwar nicht, aber irgendwie hat ein Stück Seife jetzt doch so einen Wellness-Charakter bekommen. Einmal pro Woche oder seltener stehe ich also in einer Mandelduftwolke und komme mir vor wie in einem Wellnesstempel. Ansonsten eben weiterhin Wasser pur.
Beim Shampoo ist es ähnlich. Ich spüle mir jeden Tag die Haare mit Wasser durch. Müsste ich zwar auch nicht, aber meine kurzen Haare verlegen sich gerne mal und da ist auch nix mit Bürsten oder Haargel zu gewinnen. Ab und zu nehme ich ne Essigrinse, seltener Natron. Ich habe herausgefunden, dass gesundes und schönes Haar nur von der Ernährung und den jahreszeitlichen Umständen und Krankheit abhängt. Im Winter hatte ich doch öfter mal einen Bad Hair Day mit fettigen Ansatz und Schuppen, was sich aber auch durch Natron beheben lies. Und wenn ich mehr Zucker esse, sieht man das auch auch gleich an den Haaren. Unglaublich.
Seit Neuestem verwende ich Rasierseife zum Haarewaschen. Das ist nur so eine Spielerei, weil Herr DingDong und ich in unserer plastikfreien Zeit zufällig bei einer Seifenmanufaktur vorbeigekommen sind und uns gefragt haben, ob es auch Shampooseife gibt. Der Seifenhändler verneinte dies, meinte aber, wir sollten mal Rasierseife probieren, weil die so gut schäumt. Also haben wir aus Neugier ein kleines Stückchen gekauft. Und tatsächlich: Klappt super. Aber auch: Wellness-Charakter.
Und was mir auch aufgefallen ist: Ein Seifenstück hält soooo viel länger als Shampoo oder Duschgel! Ist es nicht toll!? Ich kann es ohne Müll kaufen und es verschwindet einfach nach/während der Benutzung ohne Müll wieder. Großartig!!!
Ich hab es sogar geschafft, meine Arbeitskolleginnen für Seifenstücke zu begeistern.

Zahnpasta?
Nö. Finde ich mittlerweile sogar ziemlich ekelhaft. Ich schmecke das Konservierungs-/Desinfektionsmittel und das Süßungsmittel heraus, was meine Schleimhaut austrocknet, Mikroplastik da drin find ich auch nicht gerade prickelnd und wegen der Fluorid-Geschiche weiß ich auch nicht weiter. Meine Zahnärztin (der ich nicht erzählt habe, dass ich selbstgebasteltes Zahnputzpulver nutze) meinte, ich hätte super Zähne, müsse aber trotzdem mal zur prof. Zahnreinigung kommen, weil ich an einigen Stellen einfach nicht ran komme. Aber das Problem hatte ich auch schon vorher, als ich noch normale Zahnpasta benutzt habe.
Ich putze 1-2 mal wöchentlich mit dem Zahnputzpulver und 3 mal täglich mit Wasser. Manchmal auch mehr. Lustigerweise hätte ich das vorher mit Zahnpasta nie gemacht. Dazu kommt mein neuestes Lieblingsdings: Ein Zungenschaber. Der ist zwar aus Plastik, aber mei, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, ne? Ich liebe dieses Dings. Man glaubt gar nicht, was da alles so los ist, auf der Zunge. Und wenn man das Ding einmal benutzt hat, weiß man erst, wie sich richtige Sauberkeit im Mund anfühlt. Das bekommt man mit keiner Zahnpasta. Gibts auch aus Metall.

Deo?
Jup, immer noch die selbstgemachte Variante. Wobei ich immer zwischen einem Kauf-Deo (Naturkosmetik) und der Natronvariante wechsle, da ich das Problem mit der Hautreizung immer noch nicht im Griff habe.

Make-up?
Hm…hab ich vorher ja auch nicht sooo viel benutzt und seit dem Experiment ist es noch weniger geworden. Ich mag ein bisschen Farbe im Gesicht, aber eigentlich nervt es mich mittlerweile total wenn ich nicht einfach in meinem Gesicht herumreiben kann, wenn mir danach ist LOL
(DAS sind vielleicht Probleme!!! hahahaha! aber ehrlich, wenn man geschminkt ist und sich mal die Augen reibt sieht man aus wie ein trauriger Clown der sich wie ne Schlampe aufführt.)
Ich werde also noch ungefähr 20 Mio. Jahre brauchen, um meinen Gesichtsmalkasten aufzubrauchen. Alles was zwischendrin schlecht wird, kommt sowieso in den Müll. Was aber für besondere Anlässe immer geht: Rouge und Lippenpflege. Ansonsten überlichweise nix.

Und sonst?
Ein absolutes Muss ist Handcreme, die bleibt definitiv, sonst würden meine Hände binnen kürzester Zeit zu Staub zerfallen. Als es mal ganz schlimm wurde, habe ich mal Olivenöl benutzt, das hat super geholfen. Man riecht zwar nach Salat, aber dafür waren die Hände total gepflegt.
Oh und Nagellack bleibt auch. Weil es so schön bunt ist. Und glitzert.

So schön einfach, zumindest in diesem Bereich nichts mehr kaufen zu müssen.

Broschüren zum Thema abfallarm einkaufen

Momentan lese ich ja einen DIN-Ratgeber zum Thema Müllvermeidung. Ganz hinten im Buch unter „weiterführender Literatur“ gab es neben Buchvorschlägen auch ein paar Angaben zu kostenlosen Broschüren. Nach laaaanger Sucherei bin ich endlich fündig geworden!

Abfallvermeidung im Büro – ein 36-Seiten .pdf von der Berliner Stadtreinigung, 2008
Am Schönsten war hierbei die übersichtliche Auflistung gängiger Büroartikel und Alternativprodukte, aber auch die anderen Handlungsempfehlungen sind ziemlich gut.

Abfallarm leben und einkaufen vom Bayerischen Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz aus dem güldenen Jahre 1994 (2004 nochmal überarbeitet)
Die Broschüre gibt es hier zum Download, einfach nach dieser Artikelbezeichnung suchen: stmugv_abfall_00014
Dieses Schmuckstück umfasst 93 Seiten und enthält wunderschöne Bilder von begeisterten Müllvermeidern! Die „Einkaufswagerl“ und der „Ratsch“ mit der Marktfrau haben mir persönlich ein wunderbares Leseerlebnis beschert ;D
Die Broschüre umfasst sämtliche Bereiche von Supermarkteinkauf, Markteinkauf, Sport, Hobby, Kinder und Baby, Jugendliche, Arbeit, bis Leihen – Tauschen- Instandhalten und bringt einen schnell auf gute Ideen!

…vielleicht auch noch interessant ist die Publikation Abfall – Vermeiden, trennen, verwerten oder beseitigen(Artikelbezeichnung lfu_abfall_00193 auf dieser Seite eingeben) Es geht hierbei zwar eher generell um Abfallwirtschaft, aber zwischendurch finden sich immer wieder Tipps und vor allem sehr, sehr viele Quellen.

Noch mehr gute Ideen gibt es in folgender Broschüre: Ideenpool Abfallvermeidung Die Ideen sind in tabellarischer Form aufbereitet und sind eher auf kommunaler Ebene gedacht, aber vielleicht bekommt man hier auch gute Anregungen, die man weitertragen kann.

Die Broschüren waren ganz tief unten auf den Anbieterseiten versteckt und sind leider auch etwas veraltet, aber im Prinzip taugen die Tipps noch immer.

Falls du auch noch irgendwelche Links hast – bitte her damit! :)

Extrem-Minimalismus für Anfänger und Weicheier

Okay, von der besten Sache, die ich in meinem Alles-anders-April gemacht habe, habe ich noch gar nicht ausführlich berichtet – und das will ich schleunigst ändern!
Also, was wars?
Ich bin an einem Tag wie immer zur Arbeit gefahren und zwar ohne ALLES. Also nein, nicht nackt! :D

Alles, was ich bei mir trug, waren folgende Sachen:
1. Schlüssel fürs Büro
2. Schlüssel für die Wohnung
3. Geldbeutel in abgespeckter Form: Bargeld und Fahrkarte (wobei normalerweise auch nicht viel mehr drin ist…)

Und obwohl ich normalerweise überhaupt nicht auf Extrem-Minimalismus stehe (wobei…gut das würde jetzt zu weit führen), fand ich diesen Zustand wahnsinnig toll, weil es 1. anders war und 2. ziemlich befreiend und mir 3. frischen Wind in die Birne geblasen hat.

Für mich ist der Zustand extrem, weil ich viel unterwegs bin und ich immer eine gut gepackte Tasche bzw. Rucksack habe. Normalerweise trage ich neben Geldbeutel und Schlüssel noch einen Filofax (Terminplaner, To Do-Liste, Adressliste, Notizbuch, Ausgabenliste + Stift), ein Buch, mein Krimskramsbeutel (Handcreme, Taschenlampe, Feuerzeug, Pflaster, Taschentücher, Lippenbalsam etc.), mein Mittagessen, eine Wasserflasche und Besteck mit mir herum. Ich will auf alles vorbereitet sein und möchte mich beschäftigen können, wenn ich mich beschäftigen will.
An dem Tag ging das nicht und siehe da – ich habe es überlebt und es war toll!

Deshalb rate ich allen, die Extrem-Minimalismus mal ausprobieren wollen zu so einer Aktion.
Vielleicht fährst du soewieso immer nur mit Geldbeutel und Handy rum, dann ist dir o.g. Taschenverzicht natürlich völlig egal.

Aber:

…Autofahrer könnten auch das Auto stehen lassen und alles mit ÖPNV oder zu Fuß erledigen
…Handysüchtige könnten das Handy absichtlich mal daheim „vergessen“
…aus der 30 Min. Haar- und Make-up Routine könnten heute 5 Min. werden
…Licht? Strom? Wieso nicht mal Kerzenschein? Und das Internet bleibt auch geschlossen, auch die Hintertüren :D
…Junk Food Liebhaber könnten ja mal selbst kochen
…die Samstagnachmittagsshoppingkaffeeundkuchenrunde mit den Mädels fällt flach
… und Listenschreiber lassen Zettel und Stift liegen

Wichtig dabei: Bleib aufmerksam bei der Sache!
Frage dich: Ist es gut? Ist es schlecht? Ist es nur schlecht, weil es für mich unbequem ist? Was genau ist daran unbequem? Wo ist der Level des „minimalen“? Wie extrem darf/muss es sein?
Registriere alles: Blicke, Komplimente, freche Sprüche
Spüre die Angst. Fühle den Schweiß. Und die fiesen Gedanken, die der innere Kritiker flüstert.

Hast du noch mehr Ideen? Bitte her damit! Was würde dich in eine „extreme“ Situation bringen?

Was ist wesentlich?

Minimalisten reduzieren ihren Besitz, ihre Beziehungen, ihre Gewohnheiten und Verpflichtungen, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Schon vor 2 Jahren habe ich mir Gedanken gemacht, was das sein soll, dieses schwammige „Wesentliche“. Ist es die Zeit, die frei wird, die man dann mit lieben Menschen verbringen kann? Oder ist es die Klarheit, die man gewinnt und mit der man sein Leben in den Griff bekommt?
Ist es das?
Oder kann man das auch per Selbstorganisation und Coaching erreichen?

Vereinfachung kann Stress vermeiden, aber wenn sie zu einem Lebensstil werden soll, müssen wir wissen, wofür wir unser Leben vereinfachen.

Was ist wesentlich? „Wesentliches ist für jeden etwas anderes!“ – Stimmt das wirklich?

Ist das Wesentliche nicht einfach: ein gutes Leben führen, klares Handeln ohne Leid zu verursachen und die Welt besser und schöner zu hinterlassen als man sie vorgefunden hat?

Transporttasche für Gartenabfälle

„Gärtnern in der Stadt“ trifft es bei uns nur, wenn wir Gräber pflegen. So wie gestern auf dem Friedhof.
Um die Pflanzenabfälle nicht immer per Hand zum Mülleimer tragen zu müssen – denn
das dauert ewig – habe ich mir das hier ausgedacht!
Einfach die Ränder einer Plastiktüte aufschneiden und fertig ist die Transporttasche! Am Besten klappt das mit Tüten aus stabileren Plastik mit Henkel

transporttasche

Solche Transporttaschen für Gartenabfälle gibt es sicherlich in jedem Euroshop und Baumarkt zu kaufen, aber so hat die ausgediente Plastiktüte noch ein weiteres Leben und ist für diesen Zweck furchtbar nützlich!

To Do – im Mai

Der April war so krass, ich gönn mir ne Pause und mache im Mai einfach IRGENDWAS was ich gut finde. Ein paar Projekte will ich aber weiter im Fokus behalten:

  • Ende des Monats ist ein Lauf, den ich mitmachen will, um weiter dran zu bleiben. Es ist für mich leichter, sich an „Wettkämpfen“ entlang zu hangeln, als einfach nur so herumzulaufen. Und es sind nur popelige 3,3 km wofür es sogar eine Medaille gibt. Ich hab noch nie eine Medaille bekommen! :D
  • Ich will/muss das Biologie-Schulbuch fertig durcharbeiten!!! (Es ist aus der Bücherei) Jedes Mal wenn ich Biologie lerne fallen mir vor Staunen die Augen aus dem Kopf, aber in letzter Zeit bin ich nicht dazu gekommen. Das will ich wieder ändern
  • einen Psychothriller lesen
  • mich zum Blutspenden anmelden. Habs schon dreimal verschoben, weil ich mich nicht fit genug fühlte oder weil ich ein Angsthase bin. Das hat definitiv was von Mutprobe. Vielleicht schaffe ich es ja dieses Mal
  • Was sind deine Vorhaben im Mai?