National Day of Unplugging 2014

Heute Abend bis morgen Abend (also 24 h und somit eigentlich der Samstag) ist der National Day of Unplugging.

Warum? Weil wir ständig vor irgendwelchen Bildschirm sitzen und wenn wir nicht im Internet rumgurken (oder bloggen *hust*), fotografieren wir unser Essen oder drehen Videos von unseren Shopping-Hauls. Klar, bringt auch Spaß und ist ansich nichts Schlimmes.
Aber: Bloß nix verpassen. Mit allen alles ständig teilen. Über das mittelmäßige Leben wird ein Filter gelegt und schon denken alle, hui, es ist so perfekt. Nebenbei angeln wir ständig im Informationsfluss und haben keine Zeit mehr, selbst zu denken. Wann hast du das letzte Mal bewusst Langeweile ertragen?

Und die Reboot Society hat sich gedacht: Das geht auch mal anders.

Wir können also morgen einen Sabbath-Tag ausprobieren. Computer aus. Ipad aus. Smartphone aus. Stecker ziehen und keine Knöpfe drücken.

Minimalistischer gehts nicht, oder?

Und was ist mit dir? Machst du mit? Schaltest du ab? Wofür nutzt die Zeit?

To Do – im März

Achja, der Februar. Die Liste war kurz, ich bin wieder gesund, kann weiterhin entspannt auf Süßkram verzichten (esse aber doch hin und wieder, aber läääängst nicht mehr so viel wie sonst), war in meiner Heimat und die Testphase mit den gelben Säcken läuft.
Zack, und der Februar ist auch schon wieder vorbei, die Zeit rast – wie immer – nur ich sage diesen Monat: STOPP!
Ich brauch weniger. Viel weniger. Deshalb habe ich mir das für März vorgenommen:

  • n i c h t s.

Puh. Hoffentlich schaff ich das.

Was hast du vor?