Gesehen im September

Das habe ich mir im September angesehen:

Grand Budapest Hotel
Ein junger Schriftsteller mit Schreibblockade sehnt sich nach Inspiration für ein neues Werk. Im Grand Budapest Hotel, das inzwischen etwas in die Jahre gekommen ist, trifft er auf den Hotelbesitzer Zéro Mustafa, der damals im Hotel als Lobby Boy angefangen hat. Er erzählt ihm die erstaunliche Geschichte seines Chefs Concierce Gustave H.
Fazit: ein typischer Wes Anderson – skurille Charaktere, eine seltsame Geschichte, haufenweise bekannte Schauspieler, tolle Ausstattung und wunderschöne Bilder. Sehenswert!

Chuck, Staffel 2
Chuck, der Spion wider Willen, merkt schnell dass ihm sein altes Leben und vor allem eine echte Freundin fehlt. Doch es bleibt keine Zeit dem alten Chuck hinterherzutrauern, denn es wimmelt nur so von Fulcrum-Agenten die den Intersect suchen und ihm gefährlich nahe kommen.
Fazit: auch die zweite Staffel hat noch nichts von ihrem Charme eingebüßt, ich fand sie sehr unterhaltsam und kurzweilig auch wenn hier und da mal ein paar Logikfehler drin sind. Sehenswert!

Spawn – Directors Cut
Comicverfilmung aus dem Jahr 1997.
Al Simmons war Mitglied einer Spezialeinheit, die für heikle Aufträge zuständig ist. Als er aussteigen wollte, ließ ihn sein Vorgesetzter James Wynn ermorden.
In der Hölle angekommen, handelte er mit dem Höllenfürsten einen Deal aus, um seine Frau Wanda wiedersehen zu können. Nach 5 Jahren landet er entstellt und ohne Gedächntnis wieder auf der Erde, wo er feststellt, dass seine Frau seinen Arbeitskollegen und Freund Terry geheiratet hat und sie gemeinsam ein Kind haben. Enttäuscht und voller Zorn wendet er sich seinen vermeintlichen Mördern zu und beschützt die Schwächeren.
Fazit: kann man sich schenken. Die „Handlung“ ist eigentlich nur ein zähflüssiges Intro für eine Fortsetzung die niemals kam. Das einzig tolle waren die Spezialeffekte, die überraschend gut waren. Wenn ein Film ein Remake braucht, dann ist es Spawn!

12 years a slave
Solomon Northrup ist gebildet, musikalisch und – frei. Eines Tages wird er unter einem Vorwand in eine andere Stadt gelockt und unter Drogen gesetzt. Er wird entführt und als Sklave nach New Orleans verkauft. Der Film erzählt die auf wahren Ereignissen basierende Geschichte.
Fazit: sehenswert, wenn auch ziemlich heftig. Komisch, dass der Film ab 12 ist. Michael Fassbender ist jetzt offiziell Chef meiner Alptraumstation.

Was hast du dir angesehen?

Wochenrückblick KW39/2014

Diese Woche war irgendwie echt nervig. Ich habe immer noch Husten, das Wetter kann sich auch nicht entscheiden und müüüüüde war ich. Gottseidank konnte ich das ein bisschen ausgleichen.

Zur Erholung dienlich:

Bionik! Die Woche über habe ich den Geek in mir gepflegt und habe alles mögliche zu Cyborg-Prothesen angeguckt. Zum Beispiel das hier. Ich bin total begeistert!!! Ich glaube ich habe so ziemlich jeden mit diesem Zeug genervt…sorry…

Dieses One-Take Musikvideo ist ein Traum. Ich mag One-Takes. Die Welt braucht mehr One-Takes!!! Und diese 80er Tanzschritte mit 90er Outfits in einem 2014er YouTube HD Clipdingens haben mich komplett verwirrt und begeistert. Warnung: Das ist so ein BauchBeinePo-Kurs-Warmup Song :D

David Pfeifer hat ein Jahr lang nichts gekauft und hat hier seine Erfahrungen aufgeschrieben.

Nicht nur ich muss aus dem Schneckenhaus! Auf Cup of Jo hat sich Redakteurin Caroline vorgenommen, mehr mit Menschen zu reden. Interessanter Bericht.

Michael schreibt über Freizeitstress.

Apropos Freizeit…stressfreie, geeky DIYs gibts auf ournerdhome.com

Gelesen im September

Der September neigt sich dem Ende zu und da ich eh nicht mehr dazu komme, etwas Neues anzufangen, kann ich ja schon mal diese Kategorie füllen:

Anleitung zur Schwerelosigkeit von Chris Hadfield
In dieser Autobiografie mit Ratgebercharakter gehts um die Frage, was wir im All für den All-Tag auf der Erde lernen können. Chris Hadfield, kanadischer Astronaut und berühmt durch sein Musikvideo erzählt vom Leben im All, von den Vorbereitungen auf der Erde.
Fazit:oberspannend und lesenswert, teilweise sehr lustig. Ich habe Chris Hadfield im Planetarium getroffen und er ist wirklich sehr sympathisch, das kommt auch im Buch rüber. Seine Erfahrungen und Eindrücke lassen sich gut auf den Alltag übertragen. Mir hats gut gefallen und sehr inspiriert.

SAGA, Band 1 und 2 von Brian K. Vaughan und Fiona Staples
Romeo und Julia meets Star Wars: Alana, Soldatin vom Planet Landfall verliebt sich in den Kriegsgefangenen Marko vom Mond Ranke. Natürlich ist das vielen ein Dorn im Auge, deshalb hauen sie ab. Schlimmer noch: Sie erwarten ein Kind das prompt auf der ersten Seite auf die Welt kommt und der Erzähler dieser „Saga“ ist.
Mehr will ich eigentlich gar nicht darüber erzählen.
Fazit: lesenswert, allerdings würde ich es nicht im ÖPNV lesen, da die Zeichnungen nicht unbedingt jugendfrei sind. Überhaupt – die Zeichnungen sind wirklich toll! Sie sind ganz auf die Szenerie konzentriert und insgesamt auch reduziert, dabei trotzdem noch bunt und treiben die Geschichte gut voran. Die Dialoge bieten derbe Sprüche und machen die Protagonisten sympathisch. Wer Sci-Fi und Fantasy mag, auf derbe Sprüche und coole Typen steht ist hiermit bestens bedient. Ich bin gespannt auf Teil 3

Gröcha von Peggy Adam
Durch eine Pandemie in Europa, die die Menschheit immer weiter dezimiert, werden Städte strengstens kontrolliert. Es gibt Eingangskontrollen und man darf die Stadt nur mit Gesundheitszeugnis verlassen. Marc fällt die Decke auf den Kopf und er will diesem erdrückenden Alltag entfliehen. Er hofft durch eine Auszeit in einer Berghütte etwas Ruhe zu finden. Dort muss er jedoch erkennen, dass man nicht vor sich selbst davonlaufen kann…
Fazit:hm. Starke Zeichnungen, interessantes Thema. Aber irgendwie hat mir da was gefehlt, ich weiß auch nicht. Es ist nicht schlecht, aber es hat wohl nicht zu meiner Stimmung gepasst.

Adios Muchachos von Paolo Bacilieri, Matz und Daniel Chavarria
Die hübsche Alicia verursacht absichtlich auf den Straßen Kubas Fahrradunfälle, um sich von den reichen Typen – mit denen sie dann ins Bett geht – aushalten zu lassen. Eines Tages trifft sie auf diese Art den gutaussehenden Manager Juanito. Auch er ist ehrgeizig, hat aber einen anderen Plan. Die beiden arrangieren sich und alles läuft gut. Bis plötzlich ne Leiche auftaucht, die beseitigt werden muss.
Basierend auf dem Roman „Die Radfahrerin“ von Daniel Chavarria.
Fazit: absolut lesenswert! Anfangs fand ich es so naja, aber die Story hat ein paar wunderbare Wendungen, die einen staunen lassen. Mir hat auch gefallen, dass die Anordnung der Sprechblasen über die Panelgrenzen hinaus die Twists der Story unterstützen.

Candid von Voltaire
Endlich mal wieder ein Buchgeschenk von meinem SUBKlassiker!
Fazit: wie eigentlich alle Klassiker lesenswert. Ich mochte die Abwechslung zwischen den hoffnungslos naiven, optimistischen Candid (der manchmal damit auch nervig wurde) und den dazu kontrastierenden Pessimismus der anderen Charaktere. Achja, die blutrünstigen Darstellungen waren auch recht nett.

Infinity Gauntlet von Jim Starlin, George Perez und Ron Lim (Neudruck)
Der verrückte Titan Thanos will seine Angebetete Tod beeindrucken und macht mit Hilfe der Seelensteine das halbe Universum platt. Klar, dass sich eine Truppe Superhelden – angeführt von Adam Warlock – schnell rüstet, um diesen Wahnsinn zu beenden.
Fazit: spaßiger Superhelden-Lesegenuss mit ganz tollen Bildern. Wer einen Hintergrund zum MCU haben möchte, ist damit bestens ausgestattet.

Was hast du im September gelesen?

Pumzi

Auf Youtube findet man ja oft erstaunliche Perlen. Der kenianische Science-Fiction Kurzfilm „Pumzi“ von Wanuri Kahiu gehört auch dazu.

Plot: nach dem 3. Weltkrieg, der die Erde in eine Wüstenlandschaft verwandelt hat, leben die Menschen abgeschottet in High-Tec-Bunkern, wo sie mit Muskelkraft Energie erzeugen und jeden Tropfen Wasser sammeln. Eines Tages erhält die junge Wissenschaftlerin Asha ein anonymes Paket mit einem kleinen Haufen Erde und einem Samen. Sie bittet um Erlaubnis nach draussen gehen zu dürfen, um nach weiteren lebenden Pflanzen suchen zu können. Da ihr dies verweigert wird, haut sie ab…

22 sehenswerte Minuten!

Wochenrückblick KW 38/2014

Gestern ein Herbstspaziergang draußen, heute einer durchs Internet:

Ich bin ja überhaupt kein Mode-Nerd (leider) aber dieses Video hat mich irgendwie beeindruckt. Man muss nur ein bisschen kreativ sein und einen geilen Second-Hand Laden finden.
Auf einfach haferbrei gibts übrigens gerade mehrere Artikel zum Thema Stilfindung und Klamotten ausmisten.

Guter Ausgangspunkt: Identify your real treasures and finally let go via Be more with less

Diese Geek-Vlogs sind wirklich sehr unterhaltsam. Von Comics über Games bis Cosplay ist alles dabei. Darauf bin ich über die mir sehr sympathische Amy Dallen gekommen, die in diesem Video erklärt, wie man mit Comics anfängt. Hatten wir hier ja auch schon mal.

Coole Nägel

Ich würde gerne mehr über Thea Alba erfahren.

Nanne beobachtet Schnecken in ihrem Garten. Faszinierend. Das ist ne Gartenbänderschnecke, oder?

Foto knipsen. Eine Frage stellen. Nochmal Foto knipsen. Interessantes Projekt!

Schönes Restwochenende! :)

Neues vom zero-waste-home

Bea Johnson vom zerowastehome-Blog ist wohl jedem bekannt, der sich mit plastik- bzw. müllfreiem Leben beschäftigt. Pflichtlektüre!

Auf RTL gibts jetzt ein neues Filmchen über sie und ihre Familie. Es wird gezeigt, wie sie einkauft, wie ihre Küche aussieht, was sie im Bad benutzt und was im Fall von Geburtstag oder Weihnachten zu tun ist.

Den Film kann man sich hier anschauen.

Ich bin begeistert, vor allem von ihrem minimalistischen Zuhause, aber mittlerweile habe ich mich (fast) schon davon verabschiedet komplett müllfrei zu Leben. Mit meinen Hobbies klappt das irgendwie nicht. Hm. Naja, vielleicht gibts ja noch Hoffnung?

Wie erklärt man anderen Minimalismus?

Neulich kam ich in die Verlegenheit, anderen erklären zu müssen, was „Minimalismus“ eigentlich ist. „Minimalismus.“ Tja. Hm. Uff.
Ich hab ein bisschen herumgestottert und etwas von „mit weniger auskommen“ und „genug haben“ erzählt, aber ich bemerkte auch wie einfach es ist einen Blogbeitrag zu verlinken.
Jedenfalls ist mir in dieser Situation erst aufgefallen, dass ich gar keinen Satz (oder 3 Sätze) parat habe, mit dem ich das „pitchen“ könnte…

Deshalb meine Frage:

Wie erklärst du anderen (deine Form von) „Minimalismus“ in maximal 3 Sätzen?

Egal, ob du dich nur dafür interessierst, oder diesen Lebensstil tatsächlich auch lebst, die Frage taucht immer irgendwann auf. Oder kommt mir das nur so vor?

Da die Kommentarfunktion immer mal wieder rumzickt, könnt ihr gerne in einem eigenen Blogartikel auf meine Frage antworten :)

Internet surfen, minimalistisch

Neulich las ich den Artikel „Simplify the Internet“ von Leo Babauta und hab mir gedacht: „Ey, deine Internetgewohnheiten sind ja recht überschaubar“ – zumindest, wenn man es mit der Liste vergleicht die Leo als Beispiel anführt.

Dazu kommt, dass ich vieles via Smartphone checke und ich somit abends überhaupt nicht mehr wirklich herumsurfe. Das ziellose Herumsurfen mache ich nur noch an meinen freien Tagen oder wenn ich Ideen für Blogbeiträge brauche. Obwohl es nach „Zeit verschwenden“ aussieht, ist das wohl für nen Blogger essentiell, oder wie siehst du das?

Meine Internetgewohnheiten sind mittlerweile recht unspektakulär:

  • E-Mails abrufen (2 Postfächer)
  • Twitter nutzen <3 Was für ein Spaß!
  • Instagram (Bilder gucken unterwegs)
  • Pinterest (Bilder sammeln, meistens am Wochenende)
  • librarything (nutze ich nur, um das Widget rechts zu füllen)
  • Diesen Blog pflegen (:
  • Newsseiten
  • Andere Blogs lesen

Ich benutze keine „später-lesen“ Dinger (sowas wie instapaper oder so).
Wenn ich es nicht sofort lese, interessiert es mich dann wohl doch nicht so sehr. Das ist wie mit den ungelesenen Tageszeitungen, die sich immer sofort stapeln, weil man nicht hinterher kommt. Ich will mir da auch keine Zeit nehmen, alles abzuarbeiten und den Account zu pflegen.
Andere Blogs lese ich meistens am Wochenende gemütlich bei ner Tasse Tee. Dann aber auch mal 2 Stunden nichts anderes. Und ja, ich surfe tatsächlich den Blog an. Ich sehe, wenn ihr euer Layout ändert :D Mir gefällt das. Der Blogger gibt sich ja schließlich Mühe mit dem Design.

E-Mails bekomme ich fast keine mehr. Eher sind das dann tatsächliche „Briefe“ von lieben Bloglesern oder Freunden. Ich habe auch ein paar Newsletter abonniert, aber nur für Themen, für die ich zu faul bin, regelmäßig Newsseiten zu checken oder im Netz herumzusuche. Das ist für mich Bestandteil einer einfachen Webroutine.

Instagram und Twitter checke ich fast nur noch mit Handy, das geht bestens unterwegs. Früher wollte ich abends „noch mal kurz“ an den Rechner und schon hab ich wieder ein paar Stunden versumpft.

Klar, lebensnotwendig sind Twitter, Instagram und Co. nicht, aber es macht Spaß sich über Gedanken oder Bilder zu vernetzen.
Diese Gewohnheiten sollen nur nicht meinen den Tag beherrschen.

Wie sieht deine Web-Routine aus? Folgst du einem strikten Plan oder surfst du ganz viel und kurz zwischendurch?

Wochenrückblick KW 37/2014

Na, wie war deine Woche?

Mein Urlaub ist vorbei, ich musste wieder ran! Aber trotzdem bleibt auch Zeit fürs Gold graben:

Interessant! Wie Selfies die Welt verändern könnten

…und wie man besonders nuttige Selfies macht hahaha DO IT FOR THE LIKES! :D

Die großartige Miranda July hat eine interessante App erfunden. Im Endeffekt überbringt man Fremden eine Nachricht. Ja, ich wiederhole mich: Seht euch den Film an.


1 Frau, 3 Stylings, verschiedene Reaktionen. Interessantes Experiment!

Einmal Nostalgie bitte – und dann aber Schluss!

Schöner Artikel: The Art of being alone

Über den kauenden Seb muss ich immer noch lachen. Spornt Jo mal ein bisschen an, damit er mehr macht!

Plötzlich schäbig – von unpassenden Hausröcken und anderem Zeug

Ok, gestern habe ich wieder was gelernt. Das fand ich cool. Und interessant. Deshalb schreibe ich es hier auf.
Vielleicht kennst du den Begriff schon, wenn du dich ein bisschen mit dem Thema Konsum-/Werbepsychologie auseinandergesetzt hast. Mir war er aber neu.

Ich rede vom sogenannten „Diderot-Effekt“.

Denis Diderot war französischer Aufklärer, Schriftsteller und Philosoph. Er bekam eines Tages einen neuen Hausmantel geschenkt und war darüber eigentlich recht froh, weshalb er seinen alten Hausrock weggeworfen hat.
Dann hat er aber festgestellt, dass der neue, schicke Mantel seine gesamte Einrichtung „überstrahlt“ und schäbig aussehen lässt. Wie es sich für einen Philosophen gehört, hat er einen Text darüber geschrieben:

Gründe, meinem alten Haurock nachzutrauern, oder: Eine Warnung an alle, die mehr Geschmack als Geld haben

Von dieser Geschichte leitet sich o.g. Begriff ab. Er beschreibt also den Effekt, wie Menschen nach einem Kauf in den Zwang geraten könnten, weitere Anschaffungen vorzunehmen, damit ein stimmiges Gesamtbild entsteht.

Zuerst dachte ich: „Ha, gut dass mir sowas nicht passiert“ – aber ups, das stimmt gar nicht. Wie oft habe ich mich umgesehen und dachte: „Du bräuchtest mal irgendwas, damit das alles besser zusammenwirkt, vielleicht ein paar neue Sofakissen?!“ – ZACK! (fast) in die Konsumfalle getappt. Die Sofakissen sind auf meine Einkaufswunschliste im Filofax gewandert und schmurgeln da vor sich hin. Neue Sofakissen habe ich mir zwar immer noch nicht gekauft, aber der Wunsch steht blöderweise im Raum.
Gräßlich. Brauch ich doch eigentlich gar nicht.

Interessanterweise kann dieser Diderot-Effekt auch der Grund für eine Kaufzurückhaltung sein. Das passiert wohl, wenn man anspruchsvoller wird. Auch das habe ich bei mir beobachtet.

Was lernen wir also daraus? Bewusst entscheiden, klug handeln und erstmal ne Tasse Tee trinken.

Wie ist das denn bei dir? Kaufen, damit es passt oder nicht kaufen, weils niemals passen wird?