Gelesen 2014

So, um das Lesejahr 2014 abzuschließen, gibts wie immer eine große Übersicht! Insgesamt habe ich 71 Bücher gelesen, wobei die Statistik diesmal ein bisschen gemogelt ist. Davon waren nämlich 43 „Graphic Novels“ (Comics) und über 50 Comichefte (diese Flatterheftchen, die ich gottseidank nicht alle besitze :D An dieser Stelle einen herzlichen Dank an dich M., falls du das hier liest.).

2014 war ein echt cooles Lesejahr, auch wenn ich nicht allzu viel gelesen habe. Aber who cares? eben. Ich habe mich an Comics herangewagt und so eine völlig neue Welt erschlossen, bilde mir dadurch ein Filme anders und evtl. besser beurteilen zu können und ich habe sogar ein paar Schundromane gelesen, was äußerst amüsant war. Nicht nur beim Lesen, sondern auch beim mit anderen drüber reden.

Der beste Comic, den ich gelesen habe? Hm…Ich weiß nicht so Recht. Ich schwanke zwischen „Der Geschmack von Chlor“ und den „Hilda“-Comics. Oder doch „Einmal durch den Louvre“?
Das beste Sachbuch? „Befreiung vom Überfluss“ von Niko Paech.
Der beste Roman? „Zungenküsse mit Hyänen“ von Else Buscheuer

Okay, wenn du mich morgen noch mal fragen würdest, könnte ich eine völlig andere Antwort geben ;D
Blabla, hier die Liste:

Gelesen im Januar:

  • “Raus aus dem Schneckenhaus” von Hans Morschitzky und Thomas Hartl
  • “Zungenküsse mit Hyänen” von Else Buscheuer
  • “Tatjana” von Curt Goetz
  • “Befreiung vom Überfluss” von Niko Paech

Gelesen im Februar:

  • „Die Pilgerreise des farblosen Herrn Tazaki“ von Haruki Murakami
  • „Die Analphabetin, die rechnen konnte“ von Jonas Jonasson
  • „So etwas wie ein Leben“ von Amelie Nothomb
  • „Zehn Milliarden“ von Stephen Emmott
  • „Was mir gut tut, wenns mir schlecht geht“ von Wanda Damann
  • „Einmal durch den Louvre“ von David Prudhomme

Gelesen im März:

  • “Ist mein Kopf noch im Büro” von Anna Otto und Carola Kleinschmidt
  • “Mein Wohnbuch” von Claire Nolan
  • „Gregs Tagebuch, Band 8: Echt übel!“ von Jeff Kinney
  • „Star Trek – Countdown“ von David Messina
  • „Einfach ein gutes Leben: Aufbruch in eine neue Gesellschaft“ von Peter Plöger
  • „Der Schimpansen-Komplex“ von Richard Marazano (Autor) und Jean-Michel Ponzio (Zeichner)
  • Absolute Zero, Band 1 von Christophe Bec et. al.
  • “Sechs Richtige und eine Falsche” von Birgit Hasselbusch

Gelesen im April:

  • „Schneekreuzer“ von Jaques Lob, Benjamin Legrand und Jean-Marc Rochette
  • „Die Liebesblödigkeit“ von Wilhelm Genazino
  • „Wieviel ist genug?“ von Robert und Edward Skidelsky
  • „Der Geschmack von Chlor“ von Bastien Vivès
  • „Fünftausend Kilometer in der Sekunde“ von Manuele Fior

Gelesen im Mai:

  • „Mein verführerischer Highlander“ von Monica McCarthy
  • „Das Geheimnis unserer Herzen“ von Robyn De Hart
  • „Der Tag der roten Nase“ von Mikko Rimminen
  • „Polina“ von Bastien Vives
  • „Die große Odaliske“ von Vives, Ruppert und Mulot
  • „Universal war two, Band 1: Die Zeit der Wüste“ von Denis Bajram

Gelesen im Juni:

  • „Die Geschichte von Zeb“ von Margaret Atwood
  • „Blaubart“ von Amélie Nothomb
  • „Der See“ von Banana Yoshimoto

Gelesen im Juli:

  • „Das Gehirn – eine Einführung“ von Michael O’Shea
  • „Absolute Zero“, Band 2 und Band 3

Gelesen im August:

  • “Aufgeräumt leben” von C. Köpp
  • “Watchmen” von Alan Moore und Dave Gibbons
  • “Die Krähen – ein Portrait von Cord Riechelmann”
  • “Der Comic: Geschichte, Stile, Künstler” von Klaus Schikowski

Gelesen im September:

  • „Anleitung zur Schwerelosigkeit“ von Chris Hadfield
  • „SAGA“, Band 1 und 2 von Brian K. Vaughan und Fiona Staples
  • „Gröcha“ von Peggy Adam
  • „Adios Muchachos“ von Paolo Bacilieri, Matz und Daniel Chavarria
  • „Candid“ von Voltaire
  • „Infinity Gauntlet“ von Jim Starlin, George Perez und Ron Lim

Gelesen im Oktober:

  • “Der Fremde” – Graphic Novel nach Albert Camus gleichnamigen Roman von Jacques Ferrandez
  • „Hilda und der Mitternachtsriese“ von Luke Pearson
  • „50 Klassiker Comics“ von Andreas C. Knigge
  • „Der Metronom“ Band 1-3 von Eric Corbeyran und Grun
  • „Madie und die Liebe“ von Damien Raymond, Mathias Mercier, Paul Filippi
  • „Elfen“, mehrbändige Saga von Istin und Jarry (Splitter-Verlag)
  • „Global Frequency – Planet in Flammen“ von Warren Ellis
  • „Ocean“ von Warren Ellis

Gelesen im November:

  • „Von Männern, die keine Frauen haben“ von Haruki Murakami
  • „Entdecke die Kraft der Superhelden in dir“ von Deepak Chopra
  • „Die Flutwelle“ von Mikael Niemi
  • „Die Liebe“ von Bastien Vivès

Gelesen im Dezember:

  • “Stadt, Land, Überfluss – Warum wir weniger brauchen als wir haben” von Jörg Schindler
  • “Vom Glück, in der Natur zu sein” von Henry David Thoreau
  • “Hilda und die Vogelparade” von Luke Pearson
  • Das Designbuch für Nicht-Designer von Claudia Korthaus

Und, was ist dein Lieblingsbuch des Jahres 2014?

7 Gedanken zu “Gelesen 2014

  1. Hallo Frau DingDong,

    ich mag mich gar nicht auf ein Buch festlegen ;-) Sehr gut gefallen haben mir im Jahr 2014 die Bücher:

    „Die Besteigung der Eiger-Nordwand unter einer Treppe“ von Max Scharnigg

    „Anständig Essen“ von Karen Duve

    „Sputnik Sweetheart“ von Haruki Murakami

    „Das größere Wunder“ von Thomas Glavinic

    „Der Alchimist“ von Paulo Coelho

    „Die Liebesblödigkeit“ von Genazino hab ich vor Jahren mal gelesen, von ihm hab ich im vergangenen Jahr „Wenn wir Tiere wären“ gelesen. Ich mag seine Beobachtungen und dementsprechend seine Geschichten sehr!

    Viele Grüße, verena

  2. Liebe Frau DingDong,

    abgesehen von zwei, drei richtig schlechten Büchern waren eigentlich die meisten Bücher dieses Jahr ziemlich gut. Mein Favorit und gleichzeitig eines meiner Allzeitlieblingsbücher ist „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams. Richtig gut gefallen haben mir auch Band 1 & 2 der „Saga“-Comics und „Ich und die Menschen“ von Matt Haig, das unerwarteterweise einen dauerhaften Eindruck hinterlassen hat.

    „Zungenküsse mit Hyänen“ merke ich mir gleich mal vor. Danke für die Empfehlung!

    Liebe Grüße, Svenja

  3. Danke für Deine Liste, auf die ich schon gewartet habe.

    Bin heuer „nur“ auf 55 Bücher gekommen, so dass Du mich „geschlagen“ hast.

    Von Deiner Liste habe ich wohl nur „Befreiung vom Überfluss“ gelesen, dass ich für ein wichtiges Buch halte. Habe mir u. a. „Die Liebesblödigkeit“ von Wilhelm Genazino notiert, von dem ich schon ein anderen großartiges Buch gelesen habe.

    Meine 12 Lieblingsbücher 2015 habe ich oben verlinkt.

    Einfach bewusste Grüße

    Christof

  4. Aloha Frau Ding Dong,

    ich habe grad echt schwer geschluckt, als ich Deine Liste immer weiter runtergescrollt habe und sie einfach nicht aufgehört hat ;)
    Hut ab, on so einer Lese-Bilanz bin ich weit entfernt.

    Gut getan haben mir Katie Roiphes gesammelte Essays in „In praise of messt lives“. Einfach schön zu lesen waren Chimamanda Ngozi Adichies „Purple Hibiscus“ und „Gefährliche Geliebte“ von Haruki Murakami.

    Für 2015 ist die Lesewunsch-Liste schon wieder ellenlang, aber ob ich am Ende so eine lange Liste werde schreiben können?

    Was liest Du als nächstes?

    Liebe Grüße

    1. Hi Hummel,
      wie ich schon geschrieben habe: Mit Bus und Bahn kommt man zu einem ordentlichen Lesepensum. Und wenig lesen bedeutet nur andere Prioritäten, finde ich also nicht schlimm.
      Murakami ist immer eine gute Idee, „Gefährliche Geliebte“ habe ich schon 2 Mal gelesen und meine Seele möchte sich gerne mal wieder „Hard-boiled Wonderland…“ antun. Die anderen Titel sagen mir nix, da muss ich mal nachschauen, sie klingen jedenfalls schon mal interessant.
      Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, mal mehr Sci-Fi Klassiker bzw. Romane mit Dystopien als Motiv zu lesen. Momentan lese ich „Fahrenheit 451“ und danach „Clockwork Orange“. Neben Comics möchte ich auch etwas Chemie lernen. Mal sehen ob das klappt :D

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