Gelesen im März

gelesen

Okay, das war mal wieder ein Lesemonat.
Habe viele Comics gelesen (u.a. Sex Criminals, Squirrel Girl, Avengers, Original Sin, Deadpool..) und mein erstes, richtiges eBook auf meinem eReader. Das Teil habe ich schon ewig, aber die Onleihe gab bis vor kurzem noch nicht so viel her und bisher hatte ich da nur so Blogger-E-Books drauf. Jetzt sind da 50.000 Bücher in meiner Onleihe und täglich werden es mehr. Es war ziemlich cool einen Sci-Fi-Roman auf nem eReader zu lesen, ich habe mich wirklich sehr Sci-Fi-mäßig gefühlt! Ein bisschen idiotisch kam ich mir schon auch vor, weil – oh Überraschung – es so viel bequemer ist im Alltag. Hätte ich ja schon vor Jahren haben können, aber nö…
Statt einen 500 Seiten Schinken mit mir rumzuschleppen, hatte ich einfach nur ein Teil dabei, was so viel wiegt wie ne Tafel Schokolade. Das war wirklich minimalistisch.
Also ja, eBooks gehen auch. Vor allem im Urlaub.

Egal, ich schwafel nicht mehr rum sondern erzähl dir, was ich im März gelesen habe:

V wie Vendetta von Alan Moore
Der maskierte Anarchist „V“ bereitet einen Umsturz der Regierung vor. Mehr dazu hier.
Fazit: lesenswert. Nach Watchmen und Vendetta finde ich wirklich das Moore ein Genie ist. Nur die Farben haben mir überhaupt nicht gefallen, keine Ahnung woran diese Blässe liegt, aber ich konnte stellenweise kaum was erkennen.

Die Elfen.
Die einzelnen Bände sind zwar in sich abgeschlossen, gehören aber konzeptionell zusammem und spielen in der gleichen Welt. Für den ultimativen Fantasy-Comic-Lesegenuss sollte man natürlich alle gelesen haben.

Elfen, Bd. 5 – Die Dynastie der Schwarzelfen
In Band 5 verfolgen wir die Ausbildung eines jungen Schwarzelfen zum Auftragsmörder, dabei kommt der junge Schüler einem düsteren Geheimnis auf die Spur.
Fazit: ganz schön grausig, aber schöne Stimmung, die vermittelt wird. Die Kolorierung ist gekonnt und passt gut zur Geschichte.

Elfen, Bd. 6 – Der Auftrag der Blauelfen
Gemeinsam brechen eine Handvoll Blauelfen auf,
Fazit:hat mir ziemlich gut gefallen. Diese Geschichte ist wohl eher als Fortsetzung zum anderen Blauelfen-Album zu verstehen, zumindest findet man sich besser hinein, wenn man das andere Album gelesen hat. Mir gefielen vor allem die größeren Panels, die mehr „Totale“ drauf hatten, das war mal was anderes in dieser Serie.

Elfen, Bd. 7 – Der Kristall der Waldelfen
hmmm….ich weiß jetzt nicht genau was ich darüber erzählen soll, ohne zu spoilern…mmh.
Fazit:schöne Farben, dramatische Licht-Schatten-Effekte und viele Details, auch in Massenszenen. Die Geschichte ist auch gelungen.

Kaktus – Katz und Goldt
diverse Comics aus dem Hause Katz & Goldt.
Fazit:bekloppt und gut wie immer. Ich musste sehr lachen!

Professor Astrokatz
Wir reisen mit dem Kater namens Professor Astrokatz in den Weltraum und lernen dabei alles über Raumfahrt und unser Sonnensystem. Ein Kinderbuch.
Fazit:Astrokram und Raumfahrtzeug? Check! extrem toll illustriert? Check! was gelernt? Check! Lesenswert? Check! CHECK!! CHECK!!!!

Bedenke Phlebas von Ian Banks
Krieg zwischen den Idiranern und der KULTUR. Der Formwandler Horza soll im Auftrag der Idiraner eine hochentwickelte KI („Gehirn“) aufspüren, die sich auf Schaars Welt versteckt hält und finden, bevor es der Kultur in die Hände fällt. Auf seiner Reise schließt er sich einer Söldnertruppe an, die nichts von seinem Plan wissen. Das nicht alles glatt läuft, versteht sich ja von selbst.
Fazit:ausufernde Space-Odysee inmitten eines (Glaubens-)Krieges. Von Wandlern, Aliens, eingeschnappten Robotern, Menschenfressern und gefährlichen Frauen. Ich wusste zuerst nicht genau worum es geht und auch wenn mir einige Beschreibungen zu kurz (Personenbeschreibungen) und andere viel zu lang waren, hat mich dieser Science-Fiction Roman doch irgendwie gefesselt. Es hat schon Spaß gemacht, in diese Welt einzutauchen. Die Beschreibungen der Landschaften und Habitate waren wirklich absolut genial. Mit einigen Figuren bin ich überhaupt nicht warm geworden, das Ende war auch eher mau. Empfehlung…mmh. Lest erstmal das Zeug das noch bei euch auf dem Nachttischchen schlummert. Und dann lest ihr die noch eingeschweißten Bücher, die im Regal stehen.

Nach dem ersten richtigen Sci-Fi Roman habe ich große Hoffnung, dass mein Projekt was wird.

Was hast du im März gelesen?

Gesehen im März

Ups, auf meiner DVD-Watchliste stand noch „Can a song save your life?“, den ich aber nicht geschafft habe. Besprechung dann im April. Ins Kino hab ich es natürlich mal wieder nicht geschafft, aber dafür habe ich wieder mehr gelesen.
Das habe ich mir – neben meinen ganzen Serien – im März angesehen:

Muppets most Wanted
Die Muppets haben eine neuen Manager namens Dominic, der sie überredet, auf große Europatour zu gehen. Kermit lässt sich überreden. In Berlin angekommen wird Kermit entführt und der fiese Gauner Constantine ersetzt ihn. Unbemerkt von den anderen Muppets rauben er und Dominic sämtliche Banken und Kunstmuseen aus, während der echte Kermit im Gulag eine Gefängnisshow auf die Beine stellen muss.
Fazit:Puppenspaß auf höchstem Niveau :D Ziemlich viele Gaststars (u.a. Salma Hayek, Stanley Tucci, Tom Hiddleston, Usher, James McAvoy u.v.m.) bringen ne ordentliche Würze rein und es ist einfach ein bekloppt-herrlicher Film in dem wieder mal vieles schief geht. Daher sehenswert!

Amazing Spiderman 2: Rise of Electro
Peter und Gwen versuchen ihre Beziehung auf die Reihe zu kriegen, was aufgrund Peters Funktion als Beschützer New Yorks nicht ganz einfach ist. Und dann war da ja noch die Sache mit Gwens Vater im 1. Teil…
Jedenfalls rettet Peter eines Tages dem Oscorp Elektriker Dillon das Leben, der – psychisch labil und exenztrisch wie er ist – fortan von Spiderman besessen ist. Eines Tages hat er einen Arbeitsunfall und Dillon fällt in ein Becken mit genetisch gebastelten Zitteralen und mutiert zu Elektro.
Fazit: um ehrlich zu sein habe ich nicht viel erwartet, aber der Film hat mir dann richtig, richtig gut gefallen – daher eine Empfehlung. Die Leinwand-Magie zwischen Stone und Garfield ist schon mal die halbe Miete, aber dann hat man auch noch einen interessanten sauwütenden Bösewicht, coole Sprüche wie im Comic, ne ordentliche Portion Drama, schicke Effekte und ein bisschen Coming-of-Age. Wer Popcorn-Kino fürs erste Date braucht, macht hiermit nix falsch.

Lucy
Taipeh: Partygirl Lucy wird entführt und als Drogenkurier missbraucht. In ihrem Bauch werden Beutel mit der Spezialdroge CPH4 eingenäht, die sie nach Europa bringen soll. Irgendwelche Volltrottel treten ihr in den Bauch, ein Beutel platzt, die Droge gerät in Lucys Körper, sie wird wütend und ziemlich schlau und dann gehts ab.
Fazit: ich musste zwei Tage darüber nachdenken, ob mir der Film nun gefiel oder nicht und kann mich jetzt auch noch nicht so wirklich entscheiden. Er war rasant, voller Action, hatte tolle Schnitte + Effekte, Scarlett Johannson war grandios und der Erzählfluss war super. Die Idee dahinter war zwar okay, aber ich betrachte den Film insgesamt eher als Spielerei. Ich interesse mich ja sehr für Neurologie und vielleicht hat mich dieses 10 % Blabla schon etwas negativ beeinflusst, was meine Erwartung an den Film angeht. Aber schlecht war er jetzt auch nicht. Hm. Kann man sich ansehen, muss man aber nicht.

Was hast du dir im März angesehen?

Wochenrückblick KW13/2015

Okay, ich erkläre die Blogpause für beendet. Die Pause war notwendig, aber immer wenn ich zu viel „Pause“ mache, kommt mein Schreibfluss ins Stocken und mir gehen die Ideen aus. Je mehr ich schreibe, desto mehr Ideen habe ich. Keine Ahnung warum das so ist.

Um mich langsam heran zu tasten, poste ich erstmal eine paar interessante Links:

Deadpool hat jetzt schon ne offizielle Film-Website und ich kann mich nicht mehr beruhigen. Achso, auch sehr witzig: Deadpool auf Pinterest

30 neue Fliegenarten in L.A. entdeckt – bedeutet: wir haben überhaupt keine Ahnung was in der Fliegenwelt so vor sich geht.

Dieses Buch klingt interessant. Generation Y, soso. Hat das jemand schon gelesen?

Captain Janeway eignet sich wunderbar als Inspiration für Nachwuchsführungskräfte. Wer es nicht glaubt, guckt hier. Je weiter ich nach unten gescrollt habe, desto lauter musste ich lachen :D

Social Media Detox? Accountkiller bietet Anleitungen für jede Plattform.

Für die Mädels: Weil mir Pinterest immer so langweilige American-Hausfrau-Ideen ins Dashboard „auswählt“, habe ich gedacht, ich füttere mal deren Algorhythmus indem ich Boards wie denen hier folge. Das ist dann immer ne nette Überraschung :D

eigentlich…

…wollte ich hier mal wieder megaendgeile Blogpostings hinknallen, aber ich hab gerade meine Prioritäten ganz woanders und kann mich schlecht aufs Schreiben konzentrieren. Deshalb fällt Bloggen erstmal aus.
blogpause2

Mal sehen wann es wieder weiter geht. Und morgen, bei schönem Wetter SoFi gucken, ne?

Von der Natur lernen

Neulich, beim Spaziergang in der ersten richtigen Frühlingssonne, dachte ich darüber nach, wie toll es ist von der Natur zu lernen und sich von ihr inspirieren zu lassen. Ich meine jetzt nicht im Speziellen so hochtrabendes Bionik-Zeug oder Tarnmechanismen – was zwar total genial ist- sondern ganz allgemein.

Die Natur will nichts, sie braucht auch nichts. Sie ist nur.

Sie muss keine Werbung machen, weil alles seinen gewohnten Gang geht. Die Sonne geht auf. Die Sonne geht unter. Der Mond ebenso.
Tag und Nacht.
Es wird Frühling. Sommer. Herbst und Winter.
Die Natur hat Rhythmus.
Die Natur produziert keinen Müll, alles greift perfekt ineinander. Tiere sind umtriebig und geschäftigt, wissen was wann zu tun ist und leben mit ihrer Bestimmung.
Es gibt Vielfalt, Kooperationen, Symbiosen. In Harmonie.
Die Natur kennt keine Vergangenheit und keine Zukunft, nur ein Jetzt.
Leben.
Und Sterben.
Leben.
Und Sterben.

Wenn ich die Schönheit der Pflanzen und deren Strategien betrachte oder ich etwas über bestimmte Tierarten lerne, frage ich mich, wie ICH, als Spezies Mensch da rein passe. Jede Naturbeobachtung ist ein Perspektivwechsel. Alles ist in Balance und das kann ich mir ein bisschen abschauen. Wie kann ich Rhythmus gestalten? Wie kann ich Vielfalt in mein Leben lassen? Greift bei mir alles perfekt ineinander oder ist es immer ein Drama? Wo ist mein Platz im Universum?

Eine minimalistische Lebensweise gibt mir Zeit und Raum, mich mit der Natur zu verbinden, eine Standortbestimmung zu machen und dankbar für alles zu sein.

Wochenrückblick KW11/2015

Hallöle!
Diese Woche war sehr erkenntnisreich. Ich habe viel über Kleidung und Schnitte und ein bisschen was über Farbsysteme gelernt und auch wenn ich mir nix Neues kaufe und immer noch aussehe wie Wurzelfrau aus dem bairisch Kongo, war mein Aufmiezel-Monat bisher in dieser Hinsicht ein voller Erfolg!

So, hier:

ein schnarchender Kolibri und ein total angepisster Frosch

ähh ja…ich glaube ihr werdet den ganzen Tag nix anderes mehr machen als Tiere auf Youtube gucken…sorry! :D

Cinderella vs. Belle – Epic Rap Battle :D :D :D

Ich frage mich, wie es wohl ist, in so einen seltsamen Haus zu wohnen!? Ich mag den Beton, die Bäume drum herum und die weißen Flächen, aber die geschwungenen Linien würden ich schon arg einengen. Oder noch nicht? Hm.

Zur Zukunft der Arbeit eine interessante Recherche in der SZ


Interessanter Artikel über Filme
und wie sie uns helfen können.

Wie war deine Woche?

Kleiderschrank ausgemistet, mal wieder.

Und diesmal mit komischem Gefühl!

Also ich weiß nicht, wie es euch beim Entrümpeln des Kleiderschrankes geht, aber mir geht es damit immer ganz ganz furchtbar. Mir gehts so schlimm, dass ich am liebsten alle 20 Minuten eine Kaffee+Kuchen+Buch lesen-Pause einlegen möchte.
Ausräumen. Auswischen. Sortieren. Anprobieren. Sich hässlich finden. In zu eng gewordenen Klamotten feststecken. Fix und fertig sein. Kurz vorm Heulen. Zwei Teile später absolut hinreissend aussehen und sich freuen wie schön man eigentlich sein. Repeat.
Ehrlich, diese Achterbahn-Fahrt ist nix für mich. Aber da das letzte große Entrümpeln schon wieder 2 Jahre her ist und ich mir ja extra ein Motto verpasst habe, musste das mal sein.

Im Jahr 2012 habe ich zum ersten Mal richtig groß und systematisch mit anschließender Inventur entrümpelt. Dabei war das Zählen der Klamotten und Accessoires – und zwar ALLES – für mich enorm wichtig und erhellend. Denn so konnte ich erkennen, was ich brauche bzw. wovon ich definitiv genug habe. Da konnte ich mich dann bei einigen Dingen schön zurücklehnen.
2013 waren es insgesamt 207 Teile (Hosen und Oberteile inkl. Unterwäsche, Socken, Schlafklamotten, Sportklamotten und Badezeug, Schuhe, Taschen und Rucksäcke, Mützen, Schals, Handschuhe usw.)

Nach der diesjährigen Ausmistaktion habe ich nur noch 165 Teile insgesamt. Davon 4 Hosen, 8 Langarm-Shirts, 10 Kurzarm-Shirts, 10 Pullover und 13 Strickjacken, 1 Bluse, 1 Blazer, und 3 Fleece-Jacken.
Bei den Hosen, Pullovern und Shirts geht nix mehr, da ist das absolute für mich nötige Minimum erreicht. Aber in naher Zukunft werde ich mich wohl auch von ein paar Strick- und Fleecejacken trennen. Trotzdem, mit 50 Sachen als Alltags-Garderobe komme ich gut hin. Von der Menge her bin ich zufrieden.

Soweit so gut. Trotzdem fühlte es sich merkwürdig an. Es war diesmal nix Befreiendes, kein Aha-Erlebnis. Weil ich beim Minimum angekommen bin? Es könnte noch minimalistischer gehen, aber Abwechslung mag ich auch. Oder ist das nur eine Wahnvorstellung? Vielleicht zieh ich ja doch nur immer wieder dasselbe an, auch vom Wenigen? Wie ist das bei dir?
Viel habe ich nicht rausgeworfen, viel habe ich aber auch nicht behalten. Es ist ausbalanciert und eigentlich könnte ich zufrieden sein.
Ich habe erstmal die Kleiderbügel-Haken umgedreht und habe mir vorgenommen, mehr Abwechslung in den Alltag zu bringen. Dank meinem komischen Gejammer über Twitter bekam ich unerwartet hilfe von materialfehler, die mir gerade per E-Mail beibringt, worauf man achten muss. Das ist furchtbar inspirierend und interessant und ich hoffe, sie schreibt mal einen ausführlichene Blogbeitrag über diese Archetypen-Geschichte, damit ihr auch von ihrem Fachwissen profitieren könnt. (So, hier steht es jetzt. Erwartungshaltung ist aufgebaut ;D)

Kleiderberge und Stilfrage hin oder her – ich frage mich, ob man immer mit so nem seltsamen Gefühl dasteht, wennm man etwas „fertig“ entrümpelt hat?
Als ich mein Badezimmer heruntergefahren habe, war das aber nicht so…

Ist Kleidung emotionaler aufgeladen, weil wir damit unsere Identität basteln?

List-o-Manie: Mein Geisterleben

Wenn ich nichts Wichtiges zu erledigen habe, produziert mein Gehirn die erstaunlichsten Ideen.
Zum Beispiel diese Liste:

Wenn ich ein Geist wäre, würde ich

  • überprüfen, ob mich Kinder sehen können
  • überprüfen, ob Katzen mich sehen können
  • mit Beetlejuice einen Kaffee trinken
  • bei fiesen Menschen Poltergeist spielen
  • Verrückte besuchen und ihnen sagen, dass alles ok ist
  • Leuten auf dem Friedhof einen Streich spielen
  • übers Wasser gehen
  • herumschweben
  • das Schicksal eines einzigen Menschen beeinfluss und beobachten, was dann passiert (bissl so wie in Ghost, ne?)
  • andere Leute beim XXX zusehen. Aber nur, wenn mir langweilig ist. Die o.g. Punkte sind doch viel interessanter! :D

Was würdest du tun, wenn du ein Geist wärst?

Quick and Easy DIY: Glitzer-Clips

Auf Instagram werden ja Bedürfnisse geschürt, das ist manchmal voll übel. Ich frage mich, wie viele Kaufentscheidungen aufgrund hübscher Fotos getroffen werden!? Ich sollte aufhören, diese Filofax-Bildchen anzugucken…
Naja jedenfalls sehe ich da hin und wieder diese hübschen Bulldogg-Klammern, die ich unendlich praktisch finde. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen und Farben und Mustern. Aber extra buntgemusterte Kaufen, obwohl ich schon so viele habe? Nööööö.
Eines Abends nach einer Nailart-Aktion hatte ich die Idee!

GlitterClips2

Man nimmt die Klammer und bestreicht sie ganz einfach mit Glitzernagellack.
Ta-Da. Schon fertig. Und schon hab ich meinen Kaufreflex ausgetrickst!

Was soll ich sagen? Ich liebe Glitzer. Alles muss glitzern. Das erinnert mich an die Sonne, die das Wasser zum Glitzern bringt. Edelsteine. An die Sterne, die nachts funkeln. An Elfenstaub und knackenden Reisig, der im Feuer aufgeht.
Meine Damen und Herren – die Welt kann nicht genug glitzern!!!

GlitterClips

Entschuldigt meinen Gefühlsausbrauch. Dieses Aufmiezel-Thema steigt mir ein bisschen zu Kopf.

Wochenrückblick KW10/2015

Huch, das ist mir am Freitag der Beitrag komplett durchgeflutscht. Ups. Kam letzte Woche mit den Tagen irgendwie immer durcheinander.
Gestern habe ich eine Idee bekommen, warum mir das einschlafen und aufwachen so gut gelingt – die Helligkeit! Es ist ja deutlich früher hell, ich komm leichter aus den Federn und ich gebe meinem natürlichen Schlafbedürfnis nach, weil ich keine fiesen Endlosfilme abends angucke.
Und heute ist das Wetter soooo schön, ich geh gleich raus. Du doch auch, oder?

Also mal schnell im Netz nachgeguckt und dann raus, gell?

Die EU-Umweltagentur sieht schwarz für unsere Zukunft. Na super.

Isabell berichtet nicht nur von ihrem Plastikfasten, sie hat auch diesen Bericht verlinkt: Erfinder der Kaffeekapseln bereut den ganzen Müll.

Vine-Zauberei!

Schöner Schimmel

hahaha ich hoffe sehr, dass Wes Anderson einen X-Men Film macht :D :D

„Under the Dome“ ist ein Film über das Smog-Problem in China.

Der Zombie-Apokalypse Simulator ist sehr gelungen.

So, jetzt aber raus!