das Orakel befragen

Auch so ein Ploop-Dings. Früher habe ich ganz unwissenschaftlich gerne orakelt. Einfach so, zum Spaß. Weil es mich zum Denken anregt und meine manchmal verstopften Gedankenabflüsse reinigt. Gerade wenn es stressig ist oder ich mich in einer Sackgasse bewege, helfen mir Orakelkarten dabei, die nötigen Impulse zu finden, um mal wieder in eine andere – neue – Richtung zu denken.
Keine Ahnung, warum ich es irgendwann aufgegeben habe. Daher ist es Zeit, es mal wieder zu versuchen.

orakel1

Man stellt eine Frage und zieht mit geschlossenen Augen, in entspannter Umgebung eine Karte (oder 3 für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) und konzentriert sich auf seine Frage. Alleine schon das entspannte rumsitzen und die schönen Bildchen auf den Kartenrückseiten zu bestaunen macht Spaß und ich fühle mich dabei sehr geheimnisvoll.

orakel2

Und bringt es was? Jepp, ich finde schon. Nach all den Jahren finde ich es erstaunlich, dass ich immer noch Spaß daran habe. Eigentlich wollte ich die Karten schon ausmisten, aber ich behalte sie.
Weil ich mir damit neue, andere Gedanken und das ist etwas, was ich gut gebrauchen kann.

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