Meine 3 Tricks für einen vereinfachten Alltag

Auf Pinterest stolpert ja manchmal über diese ganzen „Life-Hacks“ von Leuten, die so dermaßen clever sind, dass man sich fragt, warum man da nicht selbst drauf gekommen ist! Vielleicht gehts nur mir so, aber ich finde einige dieser Lifehacks so nützlich, dass sich mein Leben vereinfach und dadurch verbessert hat.
Daraufhin habe ich überlegt, ob ich nicht auch solche Tricks auf Lager habe und nach einer Woche nachdenken (ja echt!), habe ich doch 3 Sachen gefunden, die ich mache, um mir selbst das Leben zu vereinfachen:

1. Nur schwarze Socken anziehen.
Da gibts beim Kaufen nix zu überlegen (ich find bunte Socken immer ein bisschen stillos, kindisch und zu klein) und die Socken passen immer zusammen. Und ja, ich zieh auch verschiedenartige Socken an, wenn ich sie mal falsch zusammengefügt habe. Is mir egal. Ist ein wirksamer Schutz gegen Pixie-Schabernack und beim nächsten Waschen hab ich ja wieder die Chance es richtig zu machen :D
3 tricks für einen einfachen Alltag | Welche Tricks hast du? - Frau DingDongs Leben.

2. Ein Glöckchen am Schlüsselbund tragen.
Seit Jahren ein ständiger Begleiter. So kann ich hören, ob ich den Schlüssel in der Tasche habe, in dem ich einfach nur Rucksack oder Tasche schüttle. Kein nerviges Herumkramen mehr.
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3. Statt Strumpfhosen – (Kokos-)öl oder Fettcreme verwenden.
Ich trage eigentlich nur Hosen. Und alle Hosenträger wissen: Lange Unterhosen oder Strumpfhosen sind unter Hosen nervig. Entweder man muss sich im Büro wieder ausziehen oder man friert unterwegs. Ich schmiere mir seit Jahren Fett auf die Unterschenkel. So wird meine Haut nicht nur gepflegt, nein, die Fettschicht lässt die Kälte nicht so schnell durch! Es erstaunt mich immer wieder, wie gut das hilft.
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Vielleicht hab ich in Wirklichkeit noch Tricks auf Lager, die ich in den Pool werfen könnte, aber mir fällt gerade nix mehr ein. :D
Welche Tricks hast du auf Lager? Was kann ich mir von dir abschauen?

15 Gedanken zu “Meine 3 Tricks für einen vereinfachten Alltag

  1. Mir hat eine Inbag meinen Alltag sehr erleichtert. Also einfach eine Minitasche um die Handtasche zu organisieren. Früher musste ich immer ewig in den Tiefen meiner Handtasche wühlen um einen Labello oder Taschentuch etc. zu finden. Und ein riesen Vorteil ist auch dass man super schnell die Handtaschen wechseln kann ohne etwas zu vergessen :-)

  2. Schwarze Socken: Das will ich nicht. Ernsthaft, ich hab immer gepunktete oder gestreifte an oder welche mit Katzen oder Vögeln drauf. Ich habe den Sockengeschmack einer Fünfjährigen. :D(Aber dafür ist der Rest auch meist recht schlicht.) Es ist meine morgendliche Freude, auszuwählen, ob ich heute blau mit Mops oder gestreift mit Vogel tragen will.

    Apropros Socken: Mir verriet mal auf einer Party jemand den Trick, dass die Füße im Winter viel wärmer bleiben, wenn man nicht die Wollsocken über die Socken zieht, sondern erst Wollsocken anzieht und dann die anderen drüber. Tatsache, irgendwie isoliert das viel besser! Das hat mir schon viele Wintertage wärmer gemacht. Ist so einfach, aber drauf gekommen bin ich selbst nie.

    1. Okay, also ich gebs zu: Wenn mir jemand türkisglitzernde Socken mit Einhornkatzenmotiv schenken würde, würde ich mich tiiiierisch freuen. Ich hab sogar ein paar bunte Socken (und auch Weihnachtssocken mit nem Pinguin drauf), aber so im Alltag ist das für mich nix :D

      Den Socken-Party-Trick muss ich dringend mal für Astro-Nächte ausprobieren. Wenn das funktioniert, ist das ne eindeutige Verbesserung!

  3. Hallo Cloudy,

    das mit den schwarzen Socken handhabe ich schon eine ganze Weile so. :)

    Generell trage ich eher Uniform. Darüber, was ich anziehe, denke ich schon seit Jahren nicht mehr nach.

    Lieber Gruß,
    Philipp

  4. Kein Life-Hack im klassischen Sinne, aber sehr nützlich beim digitalen Entrümpeln ist https://unroll.me/

    Unroll.Me gibt eine schnelle Übersicht über die ganzen Newsletteranmeldungen von einem, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben und von denen wir, sind wir ehrlich, viele gar nicht weiter wollen und doch nur zu bequem sind uns abzumelden.

    Einfacher als damit geht es aber nun wirklich nicht mehr. :)

    Frohe Ostertage, Frau DingDong!

    Jana

  5. Jetzt ist mir doch noch ein Trick eingefallen – in meinem Schreibtischschubladen stehen Teekartons (ohne Tee und ohne Deckel). So kann ich nämlich prima Kleinkram wie Kleber, Ladegeräte, Haftnotizen, etc. ordnen ohne das beim Aufziehen oder Zuschieben der Schublade alles durcheinander fliegt. :)

  6. Schwarze Socken fressen bei mir eher Zeit; weil ich nach dem Waschen jedes Mal so lange brauche, um die Paare wiederzufinden – ich mag es nicht, wenn sie verschieden abgenutzt sind und oft sind sie ja trotz gleicher Farbe unterschiedlich – anderer Bund, andere Länge, andere Dicke; nee, ich muss schon exakt gleiche Socken an haben ^^
    Ich habe aber eine Kiste, wo ich einzelne Socken reinschmeisse und dann ab und an durchgucke, ob sich inzwischen Paare gefunden haben. Ich nenne sie „Sockendarkroom“.

    Ich könnte mir eher vorstellen, überhaupt jeden Tag das Gleiche anzuhaben – also; gleich aussehend zumindest. Wie Steve Jobs. Oder Mark Zuckerberg. Ich glaube, da spart man so richtig Zeit.

    Mein einziger Lifehack im Moment ist ganz uncool mein Handy – da ist einfach so gut wie alles eingespeichert und ich muss nicht mehr so viel selbst denken…

    1. Benutze ich seit Jahren, spart un-heim-lich viel Zeit!

      http://ww w.amazon.de/Sockstar–Paarungshelfer-Basic-Line-Family/dp/B000NZSRUW/ref=sr_1_1_m?s=kitchen&ie=UTF8&qid=1460138128&sr=1-1&keywords=sockstar+sockenclips

  7. Ich habe auch einen Tipp. Ich hasse es, Klamotten einzukaufen. Um mir die ganze Geschichte zu erleichtern, kaufe ich, wenn ich etwas Passendes gefunden habe (Bluse, Pullover, T-Shirt, Hose,…) immer gleich mehrere Exemplare davon in verschiedenen Farben. Das ist dann nicht ganz so eintönig wie oben erwähnt (wird mMn bei Frauen auch nicht in dem Ausmaß toleriert wie bei Männern).

    LG
    Stella

    1. Wo kaufst du denn bevorzugt deine Kleidung? Ich hab die Erfahrung gemacht, dass das auch nicht immer hinkommt, selbst wenn man in e i n e m Laden steht…
      Kommt wohl drauf an, wo es zusammengenäht wird?

  8. Huhu, wir sind seit 15 Monaten zu dritt mit zwei Katzen und wir haben tatsächlich ein paar Tricks, wie wir uns den Alltag vereinfachen:

    Lieblingsessensliste
    Früher haben wir immer ewig überlegt, was wir essen wollen. Es ist uns manchmal echt nichts eingefallen! Wir haben jetzt eine Liste mit unseren Lieblingsessen am Kühlschrank hängen. Die ziehen wir nun zu Rate und siehe da, in weniger als eine Minute haben wir uns entschieden.
    Da hängt übrigens auch eine Liste mit unseren Lieblingwanderwegen und Unternehmungen. Wir haben es nämlich schon geschafft den ganzen Vormittag zu überlegen und dann hatten wir keine Zeit oder Lust mehr…

    Essensplan
    Wir schreiben nun auch einen Wochenessensplan. Das tägliche Einkaufen hat einfach zu viel Zeit gefressen und Wocheneinkauf ohne Plan hat dazu geführt, dass Lebensmittel buchstäblich vergessen wurden zu essen… Nur frische Lebensmittel werden noch extra besorgt.
    Einen Essensplan kann man auch super wiederholen mit der Zeit.
    Oder was wir auch ganz gerne machen: Essen-Motto-Tage
    Das sieht zum Beispiel so aus:
    Montag ist Nudeltag
    Dienstag ist Gemüseauflauftag
    Mittwoch ist Sandwichtag
    Donnerstag Suppentag usw.
    das wiederholt sich jede Woche nur diesen Montag gibt’s Tomatensoße und nächsten Montag Pesto. Diesen Dienstag Kartoffelauflauf, nächsten Dienstag Rosenkohlauflauf…
    Wir bleiben aber dennoch spontan und schieben auch mal ein Gericht, wenn wir da keine Lust drauf haben.

    Kleidung lüften
    Kleidung die nicht verschmutzt und verschwitzt ist, hängen wir raus an die frische Luft und ziehen sie nochmal an. Dafür haben wir extra ne Kleiderstange angebracht. Der Rest wandert direkt in den Wäschekorb. So fliegt meistens nichts rum.

    Kleidung auf Links
    Ich ziehe meine Klamotten immer automatisch so aus, dass sie auf Links sind. So kommen sie auch in die Wäschetonne. Wir waschen Kleidung auf Links (schont die Fasern), hängen sie auf Links auf (bleicht sie nicht von der Sonne aus) und dann kommt sie auch auf Links zusammen gelegt in den Schrank. Erst beim Anziehen drehen wir sie auf rechts. Warum? Weil wenn wir das ein oder andere Teile dann doch für die Arbeit bügeln müssen, können wir es direkt auf Links bügeln (schont die Fasern). Gebügelt wird aber eh nur das nötigste! Und vor allem nicht für den Kleiderschrank! Wir haben die Erfahrung gemacht, dass man es dann gleich wieder bügeln kann, weil es im Kleiderschrank wieder zerknittert.

    Mehr fällt mir spontan gerade nicht ein.

    Liebe Grüße Steffi

  9. Hi,

    ich habe in meinen Schubladen Körbchen und die sind beschriftet.
    So überliste ich mich und lege die Dinge wieder zurück.
    Für Kleinkram ist das richtig toll (Klebeband, Rollmaßband, …).
    Die Laden sind dann auch noch grob nach Thema und wenn die Lade voll ist, muss ich was weg geben.

    Alles Liebe

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