Zurück auf Start – eine Erinnerung

Anstatt viel zu schreiben, hab ich einfach mal eine Notiz abfotografiert:
Zeit, etwas zu ändern

Weil ich mich in diesem Monat mehr mit dem Themen Ordnung, Klarheit und Struktur auseinandersetze, beschäftigt mich wieder wieder mal das Thema „Dinge auf die Reihe kriegen“. Mich nerven diese Produktivitätstipps von Selbstständigen, die als Punkt 3 immer „Fokussier dich und lass mal Facebook, Twitter und Co. weg“ in ihren Blogs anbieten und dann doch morgens um 11 Uhr mit ihrem Smartphone vor den Coffeeshopsläden abhängen.
Okay, das war gemein. Genießt euren Kaffee. Tschuldigung. Aber hilfreich ist es für mich trotzdem nicht.

Warum? Ich arbeite Vollzeit. Und ich will auch mal was erreichen. Ich will keine clean-eating-yogini-instagram-Schnecke werden, ich will mich nur nich mehr so chaotisch und schlampig fühlen. :D

Aber wann soll ich meine Projekte und Vorhaben verwirklichen, wenn mir nach Feierabend 5-6 Stunden für Sozialleben, Partnerschaft, Haushalt und Ausruhen bleiben? Und dann sollen am Wochenende auch noch Großprojekte realisiert werden.
Tipps dafür hab ich noch nirgends im Netz entdecken können.
Die Idee mit den Prioritäten ist gut und richtig, aber irgendwie is halt alles ein bisschen wichtig und ich muss auch auf mich aufpassen, damit ich mich nicht überfordere.

Momentan lass ich den Haushalt ziemlich schleifen (Priorität: wie immer gaaaaaaanz unten auf der To-Do Liste), aber das macht mich auch nicht froh.

Vielleicht muss man Ziele realistischer sehen und sich einfach mehr auf kleine Schritte konzentrieren und das dann aber bitte auch nicht schlimm finden.
Statt beispielsweise „Bis zum 31.12. wiege ich xx“ sollte es eher „ich esse einfach ein bisschen mehr Obst statt ungesunden Süßkram“ heißen. Und sich dann über den Fortschritt freuen.

Perfektionismus loslassen. Einen Gang runterschalten.
Denn: Weniger erreichen ist immer noch besser als gar nichts zu erreichen.
Leben.

Wie bekommst du da die Balance hin? Ich bin da für Tipps total dankbar!

18 Gedanken zu “Zurück auf Start – eine Erinnerung

  1. Danke für diese aufrichtigen Worte. Ich musste wirklich über deine clean-eating-yogini-instagram-Schnecke lachen. Genauso kommt es mir auch vor.

    Immer mehr hip sein, Vegetarisch und vegan leben, die besten Yogaübungen noch vor dem aufstehen erledigen und immer nur clean, lean und sonstwie essen.
    Dabei tolle Bilder auf Instagram, Facebook und Co. veröffentlichen, beruflich erfolgreich sein und eine 4 Köpfige-Super-Familie haben bei der es nie einen Wäscheberg gibt, immer aufgeräumt ist und auch so alles so sehr nah an perfekt ran kommt.

    Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen Feste zu feiern wie sie fallen. Die Wäsche auch mal Wäsche sein zu lassen und das Leben mit Freundinnen und einem Hugo zu genießen. Mal mehr Obst und Gemüse essen und wenn es dann noch in den Tag passt auch mal ein neues Rezept auszuprobieren. Und ich finde mein Leben im Moment super. Nicht immer den ganzen Tag, aber ich merke, dass ich jeden Tag dankbar dafür bin was ich bin und was ich habe. Das ist doch letztlich auch das was zählt. Oder nicht?

    Liebe-Vollzeit-Sommer-Sonnen-Grüße-mit-großem-Wäscheberg-zuhause,
    Jacqueline

  2. Hallo liebe Frau Ding Dong!

    Dein Post ist sehr aktuell auch für nich, denn zu meinem 40 Stunden die Woche Job kommt noch ein kleines Kind hinzu (meine Tochter ist jetzt 19 Monate alt), das die meiste meiner Zeit in Anspruch nimmt, wen ich nicht gerade arbeite oder schlafe :-)

    Anfangs war ich wirklich sehr frustriert, denn ich bekam nichts von dem, was ich mir vornahm hin und das ganze Putzen und Waschen am Wochenende hat mich so fertig gemacht, dass ich Montags immer hundemüde im Büro saß und nur die Stunden zählte, bis ich wieder nach Hause durfte. Alle meine persönlichen Projekte habe ich links liegen lassen, denn nach Feierabend habe ich zuerst gekocht, dann mich um die Kleine gekümmert und dann, wenn sie im Bett war, aufgeräumt (ein kleines Kind macht viel Chaos :)) Mein Freund hilft mir wo er nur kann, und trotzdem hat es für uns nicht geklappt.

    Also machen wir es jetzt so. Wir haben einen flexiblen Putzplan, und jeder macht einen Tag abwechselnd irgendetwas (z. B. Montag – Staubsaugen, Dienstag – Staubwischen, Mittwoch – Badezimmer saubermachen, usw.) und wenn es nicht gemacht ist, dann ist es nicht schlimm, dann machen wir es halt die Woche drauf. So bleibt am Wochenende Zeit für die Aktivitäten, die wir unter der Woche nicht schaffen und die Abende sind für jeden abwechselnd mehr oder weniger entspannend.

    Damit das System einigermaßen funktioniert sollte jeder möglichst ordentlich durch den tag gehen, d.h. hinter sich aufräumen und nachwischen, Kleider sofort in den Schrank räumen oder in den Wäschekorb tun.

    Und, was persönlische Ziele angeht, so lebe ich seit kurzem nach dem Motto „besser 5 Minuten, als gar nicht“ – das nimmt so viel Druck weg und mann schafft einiges – auch wenn mit mini kleinen Schritten.

    Ich wünsche dir viel Erfolg und danke für dein Blog, ist wirklich sehr bereichernd, finde ich :-)

    1. Hallo Ninkka, das mit dem flexiblen Putzplan klingt sehr gut und machbar. Ich hab zwar schon ein Minimalprogramm für jeden Tag, damit ich am Wochenende nicht so viel machen muss, aber das lass ich auch gerade ein bisschen schleifen. Vielleicht ist das schon die Lösung.

  3. Ich stimme meinen beiden Vorrednern zu und möchte noch ergänzen:

    Manchmal reicht es auch einfach aus, sein Leben in allen Bereichen schlicht in Balance zu halten, dann strauchelt man bereits weniger und muss zugleich keine angepasste vegane Hipster-Yogarette werden.

  4. Hallo Frau Ding Dong!

    Du schreibst „Vielleicht muss man Ziele realistischer sehen und sich einfach mehr auf kleine Schritte konzentrieren und das dann aber bitte auch nicht schlimm finden.“
    Nein, nicht vielleicht… Ganz bestimmt ! muss man Ziele realistischer sehen. Schritt für Schritt führt auch ans Ziel. Und bitte keinen Druck!!

    „Perfektionismus loslassen. Einen Gang runterschalten. Denn: Weniger erreichen ist immer noch besser als gar nichts zu erreichen.
    Leben.“
    JA, LEBEN!! Geanu das ist es! In unserer Gesellschaft scheint nur noch Leistung zu zählen. Immer mehr Leute, die es nicht schaffen nach einem 8 Stunden-Arbeitstag noch Bäume auszureißen, fühlen sich schlecht und machen sich immer und immer mehr Druck. WARUM?
    Es ist ok, wenn du nach einem Arbeitstag erst mal etwas Ruhe brauchst!

    „Wie bekommst du da die Balance hin? Ich bin da für Tipps total dankbar!“
    Ich kann dir nur von mir schreiben. Nachdem ich mit beiden Füßen am Abgrund zum Burnout stand, haben ich einiges in meinem Leben geändert: Perfektionismus ist (naja fast ;-) ) abgeschafft. Was nicht geht, bleibt liegen. Basta.
    Ich habe Etliches entsorgt. Obwohl ich wirklich nicht zu den Jägern und Sammlern gehöre, hatte sich doch immer mehr angesammelt, was nicht wirklich gebraucht wurde. Das macht das Leben um einiges leichter. (Ein richtiger Minimalist bin ich aber noch lange nicht.) So ist es jetzt ganz einfach, dass abends vor dem zu Bett gehen, die Bude wirklich aufgräumt ist. Es liegt nichts mehr rum, was einen gleich morgens nach dem Aufstehen ein schlechtes Gewissen macht.
    Geputzt wird nur einmal in der Woche, gewaschen auch. (Es sei denn, es ist eine Katastrophe passiert.)
    Früher hatte ich einen Putzplan. Meine Erfahrung damit ist aber, dass ich damit wesentlich mehr / doppelt geputzt habe.

    Mach dir einen schöne Tasse Tee und genieße den Abend!
    Liebe Grüße, M@ria

  5. Hallo Frau DingDong,

    Du darfst Dir nicht zu viel vornehmen. Du hast einen Vollzeitjob? Dann mach es zu Deiner Profession. Das ist Dein vorrangiges Großprojekt. In der Freizeit sollte dann noch Zeit für gesunde und abwechslungsreiche Ernährung, Bewegung (täglich!) und Meditation sein. Viel mehr geht nicht, wenn Du keine Maschine bist. Hilfreich zur Umsetzung folgende Links: http://belegt.de und http://strunz.com.

    Gruß Frank

  6. Hm, ja. Vielleicht einfach Dir mal auf die Schulter klopfen für das, was Du schon machst? Du reist, entdeckst, bloggst, liest, fotografierst schon neben der Arbeit. Das soll nicht heißen, das Du nicht mehr erreichen wollen darst, oder alle Ideen auf Eis legen. Nur so ein Gedanke.

    1. What she said. Du schaffst doch EH schon viel…

      Mein persönliches Erfolgsrezept ist die 30 Stunden – Woche.
      ich habe mich einfach nur gefragt, was für mich wichtiger ist. Mehr Geld oder mehr Zeit. Mehr als 30 Stunden macht mir meine Psyche nicht mit. Das ringt mir auf Dauer zuviel Kraft ab, die ich für meine Beziehung, meinen Haushalt, meine Freunde und meine Hobbies aufwenden möchte. Es gibt einige Leute, die nennen das bequem und vergeudet, mein Lieblings-spruch „Du verkaufst dich unter Wert“…
      Aber das Leben ist zu kurz, um so viel der kostbaren Zeit mit Karrierehetzen und Geldverdienen zu verbringen. Ich verbringe sie viel lieber mit Menschen, die ich mir selbst ausgesucht habe, mit Dingen die mir unbedingt Freude bereiten, anstatt mit Situationen, die mir mein Job vorsetzt. Aber das ist nur meine Meinung, und das soll jeder handhaben, wie beliebt.

      Ich schwör außerdem auf einen minimalistischen Haushalt. Das heisst zwar nicht, dass ich nicht auch das Putzen vor mir herschiebe, aber wenn es mich dann packt, ist es halt meistens auch in einer dreiviertel Stunde komplett erledigt.

      Eine Freundin rät in solchen Fällen eine tägliche Dankbarkeitsliste. Tut auch Wunder.

      Viel Erfolg!

  7. Hallo :-)
    Ich lese deinen Blog schon lange sehr gerne, fühle mich aber jetzt erstmals im Stande, etwas dazu zu sagen.
    Ich bin momentan im Referendariat (Lehramt), was letztes Jahr teilweise bis zu 60 Stunden Arbeit in der Woche bedeutet hat (ja, so lange arbeiten Lehrer in der Ausbildung, zumindest im ersten Jahr). Mich störte sehr, dass ich neben der Arbeit eigentlich gar nichts mehr machen konnte oder wollte, die eine Stunde am Abend habe ich dann oft mit Berieselung verbracht. Ich habe mir dann ein System überlegt: Alle Aktivitäten, die ich immer mal wieder gerne machen will (30 Minuten lesen, malen, Gitarre spielen …) oder die mir oder anderen gut tun, auch wenn ich es nicht unbedingt gleich einsehe (joggen gehen, einen Verwandten anrufen, Schreibtisch aufräumen …) habe ich auf Karteikarten geschrieben. Es waren ungefähr 30 verschiedene Karten, je nach Kategorie eine andere Farbe. Jeden Sonntag Abend habe ich dann 12 gezogen, die ich mir dann über die Woche hinweg eingeplant habe. Am Anfang hat das auch recht geklappt. Irgendwie ist das System dann aber doch wieder in Vergessenheit geraten … vermutlich, weil ich es nicht lange genug gemacht habe, um mich daran zu gewöhnen.
    Jetzt habe ich es in ähnlicher Version für meinen Partner und mich entworfen (etwas abgewandelt: Dinge, die wir jede Woche machen wollen + Dinge, die wir nicht jede Woche, aber ab und zu machen wollen. Sonntag Abend werden dann 6 Karten gezogen und auf einem Plan schriftlich festgehalten, wann was getan wird.) Ab Oktober wird das dann ausprobiert – ich bin schon gespannt. Man könnte es eigentlich als „geplante Entspannung“ beschreiben …

    Viele liebe Grüße :-)

  8. Ganz einfach: Job auf 30 Stunden reduzieren. Macht nicht viel weniger Geld aus und gibt viel mehr Lebensqualität. Ich arbeite mittlerweile nur noch zwanzig Stunden, aber damit kommt dann nicht jeder finanziell hin.
    Liebe Grüße!

  9. Den Vorrednern schließe ich mich an. So wenig wie möglich arbeiten, außer du hast einen Job der dich total glücklich machst. Ich denke aber dann wäre man nicht so auf Sinnsuche. :)
    Ich hab sogar komplett gekündigt, weil mein Arbeitgeber null flexibel war.
    Und aufgrund unserer sozialen Absicherung bzw. meines kaum vorhandenen Ausgabeverhaltens habe ich jetzt bis zu einem Jahr in dem ich mich in aller Ruhe nach Erfüllenderem umsehen kann. Was auch auf Anhieb gut klappt. Egal ob man dafür Geld bekommt, es macht einfach zufriedener als 0815 Mist zu 40/Woche.
    Und wenn man Minimalist ist braucht man ja nicht viel. Perfekt um Arbeitszeit/Geld in Freizeit umzuwandeln.

  10. Liebe Frau DingDong,
    mein Tipp und gleichzeitig die Aufgabe an der ich seit Jahren arbeite: Es einach gut sein lassen, wie es ist. Damit meine ich: Ausstieg aus dem permanenten Zwang zur Selbstoptimierung und Leistungserbringung. Einfach ist das sicher nicht. Bringt aber enorme Freiheitsräume, wenn es gelingt. Und damit Raum für Neues und Kreativität.

  11. Liebe FrauDingDong,

    ach, ich mag deinen Namen immer noch so gerne!

    Du hast es dir teilweise schon selbst beantwortet! Guck mal, wo im deinem Text „sollen“ steht. Oder eine Form von „Muss“. Wo du allgemeiner formulierst, statt persönlich.

    Ich bin jahrelanger Profi in der Nichtzielerreichung und dann habe ich mich irgendwann gefragt: WIESO?
    Gleichzeitig war ich in vielen Dingen auch Profi in der Zielerreichung und habe mich gefragt: WIESO?

    Meine Erkenntnisse – die nur für mich sprechen, vielleicht sind sie bei dir genauso, vielleicht macht es Sinn, dich aber das selbst intensiv zu fragen:

    Nichtzielerreichung
    1) Zu viele Ziele!!! Ja, ich habe damals Vollzeit gearbeitet und wollte dieses und jenes, und abnehmen sowieso, und auch das noch, und dies.

    2) Unerreichbare / unrealistische Ziele:

    Zielerreichung:
    Die jeweilige Sachen:
    macht mir einfach Spaß
    läuft quasi nebenbei, ohne große Anstrengung, ohne ich „muss“
    ist für mich mit positiven Gefühlen verbunden

    Was habe ich geändert:
    Ziele streichen
    Prioritäten setzen: Ja, voll doof – du hast geschrieben, dass die das nichts bringt, weil alles wichtig ist. Kenn ich das Gefühl. Hatte ich habe ich jetzt nicht mehr. Du hast 24 Stunden am Tag Zeit. Du hast 168 Stunden in der Woche. Was ist dir wirklich wichtig? Was willst du unbedingt machen?
    Setzt du einige Ideen oder Projekte vielleicht nicht um, weil du eben nicht so viel Spaß dabei hast, nicht so positive Gefühle damit verbindest? Es Sachen gibt, die einfach interessanter sind oder mehr Spaß machen?

    Um jetzt mehr zu schreiben, fehlt es mir momentan an Zeit. Arbeitszeit zu reduzieren, halte ich nicht für eine grundsätzlich sinnvolle Lösung. Ich arbeite z.B. echt gerne und habe mich nur auf der Arbeit auch immer mit viel zu hohen Ansprüchen gestresst. Außerdem verdien ich selbst so wenig, dass das bei mir einfach nicht so richtig in Frage kam.

    Und: Wo verplemperst du vielleicht einfach Zeit? Heute bin Kind bin ich super effektiv, was Haushalt und etc. angeht. Früher hatte ich einfach so viel Zeit dafür, dass ich es auch immer noch „morgen“ machen wollte. Einfach anfangen. Erledigen. Zack. Das ist jetzt mein Motto.

    Ich würde mich freuen zu hören, ob du mit dem Kommentar etwas anfangen konntest. Liebe Grüße
    Nanne

    P.S.
    Ich empfehle immer gerne Jens Corssen „Der Selbst-Entwickler“, eins der ganz wenigen Bücher, die ich nicht verleihe. Das Buch könntest du aber über die Fernleihe aus der Stabi Bremen ausleihen. Ich habe es mir nachgekauft, weil ich es so gut fand! Da steht auch was über Ziele drin (vor allem auch über dieses Nichterreichen). Gut sind auch die Hörbücher. Jetzt auch im Familienleben fand ich das Hörbuch zum Familienglück hilfreich, nett und kurzweilig.

  12. Was für ein wunderschöner, sympathischer Post! Ich lese dein Blog so gerne, da ist keine Optimierung nötig. Und ich erkenne mich selbst sooo oft. Einfach mal danke und liebe Grüße :)

  13. Ähm, gut. Ich hab keine wirklich Ahnung von deinen Zielen, deswegen kann ich dazu keinen speziellen Tipp von der Backe werfen. Nur einen allgemeinen Anreiz geben. Sind die Ziele, Visionen realistisch?

    Alle Kanäle voll zu befriedigen habe ich noch nie geschafft. Und das obwohl ich kinderlos bin, von Haus aus eine minimalistische und strukturierte Persönlich in mir tragen und in einer WG wohnen.

    Also bei weiten weniger Verantwortung, wie du.

    Daraufhin sollte man meinen, ich sei in der Lage 24 Stunden vollständig in der Balance zu stehen. Tut mir leid, nicht einmal ich schaffe es.

    Ich kann Dir keinen Tipp geben. Nur ein Lob. Weil du derbe gut in der Balance stehst. :)

    hace fun & free hugs

    1. ach danke Franzi, das ist sehr lieb :D
      Ich hab ja nich mal so hochtrabende Ziele :D Ein bisschen Sport, abends noch mit Freunden treffen, aber das ist wohl für einen Arbeitnehmer wirklich sehr unrealistisch, wenn man regelmäßig Pausen braucht

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