Gelesen im Februar

Der Monat war zu kurz!
Ich hab echt wenig gelesen, weil ich total im Winterschlafmodus war. Hoffentlich ändert sich das ab März wieder.

Comics:
Silversurfer #3: – im Weltall ist die Hölle los von Dan Slott und M. Allred
Fazit: immer noch ein toller Comic und die Zeichnungen! Bin sehr begeistert. Für alte und neue Silversurfer Fans!

Deadpool: Zenpool von Duggan/Posehn
Fazit: verrückt wie immer und schön blutig. Die Zen-Variante von Deadpool muss man aber mögen, weil die so…soo…normal ist…

The unbeatable Squirrel Girl 1 – aktuell Heft 6 (2nd Run) von Ryan North und Erica Henderson
Fazit: Eigentlich darf ich darüber nix sagen, weil ich absolutes Ryan North Fangirl bin und die Zeichnungen von Erica auch einfach nur toll sind. Es ist wirklich eines der besten Comics auf diesem Planeten. Wirklich. Ich mein: Squirrel Girl gegen Doctor Doom!!

und sonst noch:

„More letters of note“ von Shaun Usher
Briefsammlung, destilliert aus dem gleichnamigen Blog von Shaun Usher.
Fazit: auch wieder sehr schöne, lesenswerte Briefe. Leider sehr unhandlich :D

„Ready Player One“ von Ernest Cline
Im Jahr 2044 ist die Welt im Eimer. Die Leute leben in verarmten Verhältnissen und alles, was sie haben ist die Zuflucht in eine Virtuelle Welt, der sog. OASIS. Entwickler der OASIS war der Multimilliardär James Halliday, der sein Netzwerk als Bildungszentrum, Unterhaltungs- und Spielewelt konzipiert hat. Sein Firmenvermögen hat er als Schnitzeljagd darin versteckt. Wer das Ei findet, erhält das gesamte Firmenerbe. Die halbe Welt ist auf der Suche nach dem Ei, aber seit Jahren ist es niemanden gelungen, jemals einen Schritt weiterzukommen. Bis eines Tages der kleine Nerd Wade den ersten Schlüssel findet und ein spannendes, aber auch gefährliches Abenteuer beginnt. Denn als sein Name auf dem Scoreboard auftaucht, weckt das auch die Konkurrenz.
Fazit: absolute Leseempfehlung. Wobei ich vermutlich eh die letzte auf dem Planeten bin, die das Buch noch nicht gelesen hat. Wenn du Fan von Tron bist, schon mal im Internet in jemanden verknallt warst, 80er Popkultur magst, Rollenspiele spielst und Virtual Reality ausprobiert hast oder ausprobieren möchtest, solltest du das Buch lesen. Es hat mir jedenfalls viel Spaß gebracht.

6 Gedanken zu “Gelesen im Februar

  1. Ich möchte mal ein allgemeines Lob da lassen.
    Ich liebe deinen Blog! Jeden Mittwoch und Sonntag schaue ich mehrmals, ob schon ein Post da ist. Ich lese seit ein paar Jahren hier schon mit.
    Mach weiter so und bleibe uns mit diesem Blog noch ganz lange erhalten. :D
    So, das wollte ich mal loswerden.

    1. Ich kann Jennifer nur zustimmen. Ich verfolge deinen Blog auch sehr gern und regelmäßig und schaue auch immer wieder nach, ob nicht doch schon ein neuer Post online ist :)
      Weiter so!
      Und… du hast wenig gelesen? Wieviel liest du denn, wenn du viel liest?

  2. Danke für die Leseliste! Ready Player one war einerseits ganz gut. Ich hatte echt Spaß beim Lesen und es ist lockere SciFi-Unterhaltung mit Nerd-Referenzen. Andererseits ist das Buch richtig, richtig furchtbar. Es wirkt wie von einem Amazon-Algorithmus zusammengestellt. Alles auf den Effekt ausgelegt und auf maximale Zielgruppenabdeckung. Wie ein Super-Knallbonbon mit allem, was man in den letzten 40 Jahren schon in Filmen und Büchern hatte jetzt nochmal neu zusammengerührt als Mash-Up. Und als hätte man das Buch davor einem A/B Test unterzogen. Die Verfilmung läuft ja bereits und ich erwarte fürchterliches aus dem tiefsten Abgründen der Minen von Hollywood.

    Gut, aber abgesehen davon, dass das Buch den Fundamentalkritiker in mir zum Leben erweckt: ich kann wie gesagt deinem Urteil zustimmen: ein riesiger Lesespaß ist es gewesen. Und ich habe es selbst weiterempfohlen. Und wo ich jetzt gerade nochmal drüber nachdenke, könnte ich es glatt ein zweites Mal lesen…

    1. ja okay, es ist jetzt keine literarische Hochsenstation, aber das hab ich bei dem Buch nicht erwartet. Damals, als es rauskam war es überall gut besprochen und es wanderte auf meine Leseliste. Ich war nicht enttäuscht, das Buch hat mich super unterhalten und war ein echter Pageturner.

      Von der Verfilmung erwarte ich tatsächlich nicht viel. Macht ja Steven Spielberg und der neigt einfach zu Übertreibungen :D

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