Gesehen im April

Filme und Serien, die ich gesehen habe

Ghost in the Shell
Mensch-Maschine-Mensch-Maschine-Blabla. Und ein Hacker.
Fazit: Die Visuals und die Ausstattung waren super, die Story viel zu dünn. Bin sogar im Kino kurz weggenickt, so langweilig war das. Am besten die DVD ausleihen, anschauen und vergessen. Sehr schade.

Mit dem Herz durch die Wand
Die Pianistin zieht endlich in eine eigene Wohnung, wo sie sich konzentriert auf ihre Aufnahmeprüfung am Konservatorium vorbereiten will. Ihr Nachbar, ein griesgrämiger Spielerfinder kann den Lärm nicht ertragen, weil er Menschen hasst und die Wände dünn sind, also nervt er sie so lange, in der Hoffnung, dass sie bald wieder auszieht. Aber sie zieht nicht aus. Im Gegenteil! Sie nervt zurück…und die beiden kommen ins Gespräch. Durch die Wand.
Fazit: der Film ist traurig, lustig, romantisch, skurill und hat alles, was man für nen netten Filmabend braucht. Echt was fürs Herz, mochte ich gern.

Automata
Humanoide Roboter machen die Drecksarbeit für die Menschen, die unter erbärmlichen Bedingungen in einer großen grauen Stadt wohnen. Damit die Roboter nicht gefährlich werden können, wurden ihnen zwei Protokolle implantiert: 1. Es ist ihnen verboten, ein Lebewesen zu verletzen oder die Verletzung zuzulassen. 2. Es ist ihnen verboten, sich selbst oder gegenseitig zu verändern. Dem Versicherungsagenten Vaucan wird jedoch ein Fall übertragen, bei dem ein Polizist berichtet, er habe einen Roboter zerstören müssen, weil er sich selbst reparierte. Vaucan ermittelt und gerät in einen Komplott…
Fazit: Sehr sehenswerter Sci-Fi Film, der die Frage stellt, wer eigentlich die besseren Menschen sind, die Roboter oder die Menschen?

Challenger
Der Film behandelt die Untersuchung des Challenger-Unglücks von 1986. Der Film basiert auf den Schilderungen des Physikers Richard P. Feynman, der die Arbeit der Untersuchungskommission in seinem Buch „Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman“ behandelt hat.
Fazit: Sehr interessantes Biopic über die Challenger-Katastrophe, hervorragend geschauspielert von William Hurt. Sehenswert! Das Buch von Feynman lohnt übrigens auch.

Under the skin
Scarlet Johansson ist ein Alien, das wahllos einsame Kerle anspricht und verführt. Doch dann geschieht etwas und sie fängt an zu zweifeln.
Fazit: strange. total strange. Irgendwie auch sinnlos. Aber der Film hat was. Vor allem die Bildsprache bei den Verführungsszenen is sehr, sehr cool.

Jason King, Staffel 1
Jason King (gespielt vom saucoolen Peter Wyngarde) ist erfolgreicher Krimiautor, der über die Abenteuer seines Romanhelden Mark Caine schreibt. King wird aber selbst auch immer wieder in Fälle verwickelt. Also quasi James Bond für Leute, die auf schrille Outfits stehen und lockere Sprüche stehen.
Fazit: puh, harter, wahnsinnig teilweise langweiliger Tobak. Konnte den Folgen kaum folgen, weil mich das gigantische Brusthaar des Hauptdarstellers abgelenkt hat.

Department S, Staffel 2 (Serie, GB, 1970)

Wenn die Polizei nicht mehr weiter weiß, fragen sie die Spezialeinheit von Interpol – Department S – die löst gerne mysteriöse und knifflige Fälle und das mit Erfolg.
Fazit: mocht ich auch gern, auch wenn die 1. Staffel ein bisschen cooler war.

Death Race 2000
Amerika in ferner Zukunft: Ein Präsident veranstaltet jährlich ein Autorennen von Küste zu Küste. Ein Todesrennen! Für das Überfahren von Leute gibt es Punkte, wer die meisten Punkte pro Etappe macht, gewinnt. Gewinner der Rennen der letzten Jahre ist ein Typ namens Frankenstein, aber seine neue Navigatorin hat nen anderen Plan.
Fazit: Mega-trash vom Feinsten. Spontan Verliebung in Silvester Stallone, der in dem Film (noch vor seiner Rocky Rolle) total abgefuckt ist :D

Wonder Woman, Animationsfilm
Als der Pilot Steve Trevor auf der Insel der Amazonen Themyscira notlanden muss, bekommt er als Mann Schwierigkeiten. Die Auserwählte Amazone Diana darf ihn als stärkste und tapferste Kriegerin zurück in die Außenwelt zurückbegleiten. Währenddessen lässt Persephone den Kriegsgott Ares frei, der mit ihr gemeinsam flieht und eine Armee aufstellt, um die Erde zu unterjochen. Das will Diana verhindern.
Fazit: perfekte Vorbereitung auf den Kinofilm. Sehenswert, cool und kurzweilig.

Das wars! Was hast du geguckt?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*