Gelesen im Juli

Ein bisschen Lesestoff gibts auch, obwohl ich nicht sonderlich zu viel gekommen bin:

„Wie lebe ich ein gutes Leben“ von Albert Kitzler
Das Buch behandelt die Frage, was wir von alten Philosophen wie Platon, Aristoteles, Seneca, Epikur oder Konfuzius für das heutige Leben lernen können. In jedem Kapitel gibt es Merksätze, Zitate und Fragen zum Weiterdenken.
Fazit: gelungene Verknüpfung von klassischer Philosophie und modernem Ratgeber. Das Buch kann man nicht so schnell durchlesen, weil man schon viel zum Nachdenken kriegt. Bestimmt auch ein tolles Geschenk.

„Alexander von Humboldt oder die Erfindung der Natur“ von Andrea Wulf
Diese Biografie beschäftigt sich eher mit dem Naturverständnis Humboldts statt detailliert über über bestimmte Lebensereignisse zu berichten.
Fazit: Was war das für eine tolle, leicht zu lesende Biografie! Jeder, der sich mit Ökologie und Umweltthemen beschäftigt, sollte da mal rein schauen.

Comics:

Paper Girls, Vol 1. von Brian K. Vaughn
Fazit: keine Ahnung wie Vaughn das macht, aber seine Comics sind immer spannend und authentisch. Auch wenn es um Zeitreisen in die 80er Jahre geht. :D Lesenswert!

She-Hulk
dieses Comic is total untypisch, es wird eine Jennifer Walters gezeigt, die nach dem zweiten Civil War mühsam ihr altes Leben als Anwältin wieder aufnimmt und mit Verlust und ein posttraumatischen Belastungsstörungen umgehen muss. Ihre erste Klientin hat Probleme mit dem Vermieter, aber da steckt eigentlich was anderes dahinter.
Fazit: so viel Tiefe hat man selten in Superhelden Comics. Die Zeichnungen unterstützen die emotionalen Verstrickungen ziemlich gut. Daher: Lesenswert!

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