Gesehen im August

(Die Leseliste im August ist ziemlich kurz, weil ich nur 1 Buch gelesen habe. Das tu ich dann in die Liste von September.)

Filme und Serien, die ich gesehen habe

Das habe ich mir im August angesehen:

Valerian – Die Stadt der tausend Planeten
Laureline und Valerian sind ziemlich coole Agenten und werden von der Regierung auf eine Spezialmission in die Megametropole geschickt, um dort ein mysteriöses Verschwinden von Soldaten und eine Strahlung im Kern der Stadt zu untersuchen.
Fazit: nett, aber irgendwie belanglos. War schön bunt und hatte ein gutes Tempo, aber jetzt kein Meisterwerk.

Equals – euch gehört die Zukunft
In einer dystopischen Zukunft gibt es in der Gesellschaft keine Gefühle, keine Empathie, da das Böse auf Gefühlen basiert. Die Menschen sind Arbeitsmaschinen und der Tagesablauf folgt einem festen Programm. Silas, Illustrator bei Atmos folgt diesem Programm genau wie andere. Doch es gibt Menschen, die an dem Switch-on-Syndrom erkranken. Sie entwickeln Gefühle. Erkrankte landen in Phase 4 in einer Heilanstalt oder sie bringen sich vorher um. Eiens Tages, auf dem Heimweg, beobachtet Silas ein „erkranktes“ Pärchen, das von Krankenpfleger und Polizisten auseinandergerissen und in die Anstalt gebracht wird. Ein paar Tage später spürt Silas die ersten Gefühlsregungen. Er begibt sich sofort in Behandlung, nimmt seine Pillen und arbeitet weiter. Als sich jemand vom Dach des Gebäudes in den Tod stürzt bemerkt er das kurze Aufflackern einer Gefühlsregung bei seiner Kollegin Nia und seine Neugier ist entfacht…
Fazit: von der Grundstory hat mich die Handlung ziemlich stark an „Wir“ von Jewgeni Samjatin erinnert, zumindest stellenweise. Ich mochte die Schauspieler, den Look und das Sounddesign. Die Geschichte hat ein paar Längen, aber die Bilder und die Schauspieler haben das für mich hingebogen. Ich mochte den Film jedenfalls sehr.

Central Intelligence
Vom Mobbing-Opfer zum harten CIA-Agent: Bob Stone hat einen Auftrag – und eine Idee – deshalb nimmt er anlässlich eines bevorstehenden Klassentreffens Kontakt zum damals beliebtesten Jungen der Schule auf. Das dieser jedoch mittlerweile ein spießiger Buchhalter ist, der keine Risiken eingehen will, ist der Mission nicht unbedingt förderlich.
Fazit: kann man gucken muss man nicht, aber ey – THE ROCK! Ultrasympathischer Kerl. Ich mag den sehr und in dem Film beweist er sehr viel komödiantisches Talent. Ansonsten typisch amerikanischer Humor.

La La Land
Mia ist erfolglose Schauspielerin, Sebstian erfolgloser Jazz-Pianist. Beide träumen von der großen Karriere, aber nicht auf Biegen und Brechen sondern mit Herz und Verstand. Als sie das in dem jeweils anderen erkennen, verlieben sie sich. Doch als beide dann doch immer mehr Erfolg haben, leidet die Beziehung…
Fazit: ganz nette Bilder, aber ich verstehe den Hype darum nicht. Vermutlich muss man dafür mal in L.A. gewesen sein. Ich fand die Tanzeinlagen langweilig, die Geschichte zu platt und die Songs sind für mich keine Ohrwürmer. Schöne Farben und Bilder warens schon, aber das reichte mir nicht.

Passengers
Das Raumschiff Avalon ist vollbesetzt und eine voll ausgestattete Luxus-Arche-Noah, dass die Menschen zu Homestead II bringen soll, um den Planeten zu kolonisieren. Durch einen Asteroidenschauer gibt es allerdings einen Einschlag und die Schlafkapsel von Jim erleidet eine Fehlfunktion. Dadurch wird Jim 90 Jahre vor Ankunft aufgeweckt. Nach einem Jahr Einsamkeit bei Kaffee, Cornflakes und Whiskey schmiedet er einen unmoralischen Plan.
Fazit: die Geschichte ansich ist irgendwie vernachlässigbar, sie war leider nix besonderes. Aber das Raumschiff war sehr cool und immerhin hatte der Film ein unterhaltsames Tempo.

Evil Dead
Freunde übernachten im Wald in ner ekligen Bude und finden ein verhextes Buch das Zombie-Grusel-Geister mit sehr viel Kunstblut aufweckt.
Fazit: Tatsächlich fand ich den zweiten Teil irgendwie besser, aber keine Ahnung warum. Vielleicht muss ich die Filme alle noch mal in der richtigen Reihenfolge gucken?! Trotzdem natürlich total sehenswert :D

Das wars schon. Was hast du dir angeguckt?

2 Gedanken zu “Gesehen im August

  1. Ich habe diesen Monat „The Circle“, „Annabelle 2“ und „Mother!“ im Kino gesehen. „Mother!“ ist mein schlechtester Film von 2017. Ich habe mich richtig geärgert, dass es so eine Zeitverschwendung für mich war. Die anderen beiden haben mir sehr gut gefallen. Ansonsten schaue ich mir morgen mit einer Freundin die beiden Conjouring-Teile an und es folgt diesen Monat noch „Kingsman“ und „Es“.

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