Gesehen im Oktober

Filme und Serien, die ich gesehen habe

Ich habe zwar wenig gelesen, aber dafür viel geguckt! Wahrscheinlich als Ausgleich zu dem laaaaaaangen, schweren Klimabuch…

Das habe ich angesehen:

The Expanse, Staffel 2
Tja, das Protomolekül ist ne ziemlich harte Nummer. Die Besatzung um Holden kommt der Sache auf die Spur. Das was sie entdecken, gefällt ihnen nicht. Der Erde und dem Mars übrigens auch nicht.
Fazit: meine Güte, so eine tolle Serie!!! Hoffentlich kommt bald Staffel 3


Mad Men, Staffel 7

Don ist nach wie vor beurlaubt, witter aber eine neue Chance in seiner alten Firma. Die Zeiten haben sich geändert, alles ist möglich. Schließlich waren wir auf dem Mond.
Fazit: endlich fertig! auch die 7. Staffel hat mir gut gefallen. Die Ausstattung, die Charakterentwicklung und das einbasteln der Geschichte – ganz toll. Am Besten fand ich, dass endlich Peggy zu ihrem Glück kam :D

Spectral
Astralzombies bringen in Osteuropa dauernd Soldaten um. Ein Wissenschaftler soll helfen, das Phänomen aufzuklären.
Fazit: geht so. Netter Plot, nette Effekt, aber irgendwie kann man es sich auch sparen.

Blade Runner 2049
Officer K, ein Blade Runner der neuesten Generation, entdeckt bei einem Fall ein Geheimnis, was sämtliche Leute ganz schön nervös macht. Obwohl er diese Entdeckung vergessen soll, macht er sich auf die Suche nach Rick Deckard, der die Sache aufklären kann. Doch er ist nicht der einzige, der sich dafür interessiert.
Fazit: ja, doch. Nachdem ich 4 Tage über diesen Film nachdenken musste, fand ich ihn absolut genial. Die Bilder sind so hypnotisch, man kann sich den Film auch ohne Ton anschauen und kommt trotzdem beseelt aus dem Kinosaal. #sehenswert

Kong: Skull Island
Unter einem Vorwand wird eine Insel im Pacific untersucht. Es soll dort einen monströsen Riesgorilla geben. Und ja, den gibt es! Also ist der Plan von Lieutenant Colonel Packard erstmal drauf zu schießen. Das macht ihn nur noch wütender…
Fazit: nette Monsterunterhaltung mit coolen Monster-Fights und sympathischen Darstellern.

Alien: Covenant
Eine Crew soll mehrere tausend Kolonisten auf einen Planeten in der habitablen Zone bringen. Aber da! ein Signal! Ebenfalls von einem Planeten in der habitablen Zone, allerdings schneller zu erreichen. Also werden Befehle missachtet, die eingefrorenen Kolonisten gefährdet und der Planet wird untersucht. Was sie entdecken ist echt nicht gut.
Fazit: absoluter Müll, ehrlich. Ich ärgere mich immer noch. Es war nach 5 Minuten klar, was passieren würde und das was passiert, war nicht mal spannend oder besonders cool gedreht. Das Raumschiff war cool, abe das reicht halt nicht mal für mich, damit da ein guter Film draus wird. Jämmerlich. Echt jämmerlich.

Und was hast du geguckt?

Gelesen im Oktober

Ja, ja ich weiß…ich hab den Mittwoch wieder mal verpasst. Aber irgendwie gehen die Tage so schnell rum, sie rasen an mir vorbei. Nervt mich selber!

Immerhin kann man mit Lesen ein bisschen langsamer werden. Hier nun meine Lektüreliste für Oktober:

Comics:

Deadpool Killer-Kollektion Nr. 9
Deadpool erinnert sich an seine ersten Einsätze, wie er an sein Kostüm kam, wie er ins Baxter Building eingebrochen ist und wie er mal zu Thor-Pool wurde.
Fazit: wer nen Einstieg in Deadpool braucht, nimmt bitte die Killerkollektion. Die wird einfach nicht langweilig.

Moomin & Family Life
Nachdem Mumin seine Freundin verloren hat, ist er ganz traurig und will sogar ins Wasser gehen. Da entdeckt er im Boot Muminmama und Muminpapa und ist überglücklich, seine Familie gefunden zu haben. Doch das Familienleben ist nicht einfach. Muminmama will es sich zu Hause schön machen, während Muminpapa große Lust auf Abenteuer und Gefahr hat. Und Mumin? Der hat Angst, dass er seiner alten-neuen Familie auf die Nerven geht.
Fazit: Mumin-Fans sollten unbedingt mal einen Blick in die Comics werfen. Ganz zauberhaft!

und sonst so?

„Die Welt im Jahr 2050“ von Lawrence C. Smith
Wie sieht die Welt und unsere Zivilisation im Jahr 2050 aus? Klimaforscher Smith begibt sich auf die Suche von Nord nach Süd, von Süd nach Nord und entwirft ein Modell anhand der gesammelten Klimadaten.
Fazit: etwas trockene Faktenkost, die aber ziemlich interessant ist. Ich fands lesenswert, vor allem, wegen der gut aufgezeigten Klimazusammenhänge, aber puh. Keine leichte Kost.

„Der Tunnel“ von Bernhard Kellermann
(ein Sci-Fi Roman aus dem Jahr 1913!)
Mac Allan, Ingenieur, hat eine Vision: Ein Transatlantischer Tunnel von New York über die Bahamas zu den Azoren nach Frankreich. Er braucht Geld, Arbeitskraft und Leute, die diese Vision teilen. Als das Wunder geschieht und der Bau des Tunnels startet, wird die Welt verrückt vor Technikbegeisterung, die Wirtschaft boomt! Bis zu dem Zeitpunkt im Oktober als ein Teil des Tunnels einstürzt und mehrere tausend Menschen ihr Leben verlieren.
Fazit: expressionistisch, atemlos, dramatisch, triumphal. Wer das Knattern von alten Dieselmotoren und das Pfeifen von Dampfloks mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Stilistisch ist es ziemlich toll geschrieben: die Passagen zwischen langsamen, menschlichen Drama wechseln sich mit technischen Beschreibungen von Maschinen ab, bei deren Geschwindigkeit man ganz schwindlig wird. Ganz toll, daher: lesenswert.

Was hast du im Oktober gelesen? Ich freue mich über Roman-Empfehlungen für meinen Urlaub!

Wochenrückblick KW43/2017

Puh, diese Woche war viel los, aber das war auch gut. Ich bin zwar gerne Stubenhocker, aber manchmal braucht man auch als Introvertiere ein bisschen RL um nicht zu vergessen, dass man lebt.

Trotzdem, man muss es nicht übertreiben :D

Hier, für dich:

Creature Comforts hatte ich vor ein paar Jahren mal im Blog besprochen. Jetzt habe ich die Videos auf youtube entdeckt und ich lach mich immer noch darüber kaputt :D
Also das Prinzip geht so: Echte Interviews zu bestimmten Themen aufnehmen, Knetfiguren dazu bauen, das zusammen als Animationsvideo verbasteln – fertig ist eine wahnsinnig komische Serie mit lustigen Tieren :D Es macht mir Spaß, die ganzen kleinen Details zu entdecken. Da steckt echt viel Liebe drin :D

Musik von Sigur Ròs geht immer. Übrigens auch Live ein Erlebnis.

heute mal durchs Weltall reisen? Mach ne Tour.

Nachrichten aus der Zukunft

“Cultural sexism in the world is very real when you’ve lived on both sides of the coin” – interessanter Artikel, wie Transmänner Sexismus wahrnehmen

Love in the Time of Robots

Ein virtueller Chor

Als Minimalist lernt man zuerst „Nein“ zu sagen, aber hier steht, was bei einer Woche „Ja“ sagen passieren kann.

Das wars schon. Schönen Feiertag übermorgen :) Mach was draus, ok?

Wochenrückblick KW42/2017

Lieber spät als nie!
Hier die Fundstücke der Woche:
1930s Fashion Designers Predict How People Would Dress in the Year 2000 Da würd ich sogar was davon anziehen!

the sound of blade runner 2049 (überhaupt ne tolle Website für Menschen, die Sounddesign und Filmmusik lieben)

genau so machen wir es

Nach dem Konmari-Aufräumhype kommt jetzt die schwedische Variante namens „Deathcleaning“ – Das klingt zwar ziemlich unspassig und nich nach dem Friede-Freude-Eierkuchen-Spark-Joy, aber
„Take responsibility for your items and don’t leave them as a burden for family and friends.“

Die Katzen aus der Petersburger Eremitage führen ein tolles Leben!

introflirted ist witzig weil es wahr ist :D

das wars schon. Guten Start in die Woche!

Wochenrückblick KW41/2017

Jaaa…wieder zu spät dran. Ich bin ein Faultier! :D

Kurzgesagt hat ein tolles Erklärvideo zum Thema Automatisierung (Ausnahmsweise sind auch die Kommentare unter dem Video interessant!)

Philipp macht sich Gedanken über „Urlaubsreif“ sein

Es passieren übrigens nicht nur schlechte Dinge auf der Welt. Hier die Liste von Juli bis September

7 Ways The #Blockchain Can Save The Environment And Stop Climate Change

Der Fuchs und der Wal

Das Tamagotchi ist zurück – aber muss das sein? Ein Bericht (auf Englisch)

Die Polizei in Dubai testet Hover-Bikes!! Der Trailer dazu sieht zumindest schon mal cool aus, das Hover-Bike jetztn ich soooo

8-bit Philosophy über Simone de Beauvoirs „Was ist eine Frau?“

Guten Start in die Woche!!

Minimalismus als Lebensstil der Zukunft?

Neulich wurde ich gefragt, warum ich Minimalismus für DEN zukunftsfähigen Lebensstil erachte und ich solle doch mal Beweise anbringen.
Beweise habe ich natürlich nicht, ich bin ja kein Zeitreisender. Ich kann nur Detektiv spielen und ein paar Indizien sammeln, die diesen Gedanken ein bisschen ausstaffieren. Das ist alles selbst noch nicht fertig gedacht (ist es bei mir nie :D), aber ich wollts mal aufschreiben und natürlich gerne eure Gedanken dazu lesen.

Also checken wir mal kurz, was Minimalismus eigentlich ausmacht:
– weniger Besitz, mehr Zugang
– weniger Dinge, mehr Erfahrung
– weniger Quantität, mehr Qualität; zeitlich, materiell und sozial
– die Idee, dass man sich für die wichtigen Dinge im Leben entscheidet und alles andere, was nicht dazu passt, reduziert

Ja, ich halte Minimalismus für DEN Lebensstil der Zukunft. (Alles andere erscheint mir gerade irgendwie…sentimental?? naja frag mich morgen nochmal, dann seh ich das bestimmt anders)

Warum?

1. Alles ist/wird alles digital.
Das betrachte ich durch die Wirtschaftsbrille. Warum in Zeiten von Ressourcenknappheit Dinge herstellen, die potentiell keiner kaufen wird (weil er es vielleicht nicht kann?) – also auf Nachfrage/on demand. Zum Bespiel Ersatzteile oder Kleidung aus dem 3D Drucker. Ich kaufe nur noch, wenn ich etwas benötige und dann wird es nach meinen Wünschen hergestellt.
Wem das zu abstrakt ist, kann sich mal fragen: Wann hast du zum letzten Mal eine CD/Buch/DVD gekauft?
Ich nutze hauptsächlich die Bücherei und den Rest streame ich oder kaufe ich als Datei. Das einzige was ich noch kaufe sind Comics. Da macht es mir tatsächlich mehr Spaß, sie in der Hand zu haben als online zu lesen. Ich brauche keine Dinge, um meine Identität klarer herausstellen. Das muss für mich auch ohne gehen. Und wen kümmern Dinge, wenn ich ständig online bin? Es zählt nur das was ich auf den sozialen Medien schreibe, zeige und teile.

2. Alles ist/wird smart
Natürlich gibts da auch ein paar Megafails, aber in keinem anderen Bereich ist die Zukunft greifbarer als beim Smart Home. Die Technik wird erschwinglicher, weil die Entwicklung voran geht. Ich brauche keine fünf verschiedenen Geräte sondern nur noch eines oder gar keines, weil alles auf Wände projeziert wird.

3. Robotik/Automatisierung
Alles, was automatisiert werden kann, wird auch automatisiert. Klingt vielleicht gruselig, ist aber in einem kapitalistischen System logisch. Roboter sind effizent und werden nie krank, arbeiten schneller als ein Mensch es je könnte. Roboter erleichtern uns den Alltag, in dem sie Rasen mähen oder staubsaugen oder kranken Menschen dabei helfen, selbstständig zu werden oder zu bleiben. Ich werde also weniger Arbeiten (müssen)

4. Urbanisierung + Mobilität
Die Menschen drängen in die Städte, doch Wohnraum ist knapp. Und freie Flächen muss man sich erlauben und vielleicht auch erkämpfen können. Mehr Menschen = weniger Wohnraum/Fläche? Wie viel Autos können wir uns in den Städten und Gemeinden erlauben? Wo sind Treffpunkte für Begegnung (und wie soll diese Begegnung aussehen?) Diese Fragen werden uns in Zukunft stärker beschäftigen und da ist weniger Zeug sehr hilfreich.

5. Klimakrise und Ressourcenverbrauch
Okay, das ist bitter. Aber sollte man bei dieser Aufzählung nicht außer Acht lassen. Wenn ich in einem Hochwasser-Gebiet (optional: insert x-beliebiges Land und wahrscheinlichste Naturkatastrophe here) leben würde und jedes Jahr aufgrund der Klimakrise absaufen würde, würde ich rein aus Bequemlichkeit weniger Zeug anhäufen, damit es mir hinterher nicht so schlecht geht, wenn ich meine liebsten Sachen verliere und ich schneller fliehen kann. Hierzulande ist das vielleicht jetzt übertrieben und das erscheint dir vielleicht zynisch, aber ich denke da gerade nur praktisch. Ich frage mich, wie es den Menschen im Hyperkonsumland USA während einer Hurricane Saison geht. Bis alles wieder einigermaßen aufgeräumt ist, kommt schon der nächste Sturm. Was bringt einem ein Haufen Zeug, wenn man jedes Jahr vor den Trümmern steht?

Irgendwie steht in meiner Gedankenblase noch das Wort „Globalisierung“. Könnte man eher als Oberbegriff sehen, der alles ummantelt. Die Länder der Welt sind miteinander durch Handel und Kaptialflüsse verbunden. Sie werden auch weiterhin zusammen wachsen zusammen und sind wechselseitig immer stärker voneinander abhängig. Katastrophen jeglicher Art sind nicht auf Kontinente oder Ländergrenzen beschränkt. Und vielleicht sind wir sogar früher oder später dazu gezwungen aufgrund von Klima oder Krieg zu flüchten und ein nomadisches Leben mit kleinem Gepäck zu führen?

Das sind wie gesagt nur Gedanken, die natürlich auch problematisch sind, aber auch Chancen bieten, wenn man es klug anstellt. Ich halte es daher für extrem wichtig, sich jetzt darüber Gedanken zu machen und darüber zu diskutieren. Das gelingt mir besser, wenn man sein Leben von überflüssigen Plunder befreit hat. Und natürlich ist bei all dem eine individuelle Balance wichtig, aber die gesellschaftliche Komponente darf man auch nicht aus den Augen verlieren.

Weiterlesen:
Emi von Downgrade Deluxe zählt Gründe auf, warum Minimalismus und Nachhaltigkeit zusammen gehören
Minimizing out impact on the environment
Minimalism trend: Will it save the planet?
5 ways to live minimally and save the environment


Also, wie siehst du das? Ist Minimalismus zukunftsfähig oder doch nur ein Trend der gerade von Hygge abgelöst wird? Welchen der Punkte würdest du so unterschreiben, wo siehst du es anders? Was fehlt in der Aufzählung? Warum interessierst du dich für eine minimalistische Lebensweise und ist das bei dir (noch?) aus individuellen Gründen geprägt oder gesellschaftlich-politisch?

Wochenrückblick KW40/2017

Nach 2 Wochen Bronchitis folgte noch eine Woche Migräne mit Herzrasen und ein Baum, der wegen „Xavier“ weg musste – mir war ganz elend. Heute habe ich endlich mal nichts, deshalb definiere ich mich als gesund, habe mich fein gemacht und fahre gleich nach Sankt Peter-Ording!
Ein bisschen Meer angucken macht mich bestimmt richtig gesund. Husum letzte Woche hat ja auch schon ganz gut geholfen.

Aber erstmal hier der Beifang der Woche:

Beauty Warriors

EYES

Die neuen Instagram-Stories Umfragen sind nicht anonym!

Ein 8-jähriger Junge hilft per Gofundme den Obdachlosen in seiner Stadt.

Das erste 360 Grad Spacewalk Video ist da und es ist sehr cool!

100 greatest movie gadgets of all time – ein sehr schöner Zusammenschnitt.

Wer zahlt eigentlich die Schäden, die durch die Klimaveränderung stattfinden? Darüber kann man sich mal Gedanken machen.

Das wars. Morgen wieder arbeiten, hoffentlich hab ich das nicht verlernt :D

To Do – im Oktober

Ja, Sommer find ich gut. Aber der Herbst ist soooooooo schön, oder?? Die Eichhörnchen haben Puschel an den Ohren und stopfen sich mit Nüssen voll, die Blätter rascheln durch die Straßen, das Licht macht alles golden, es riecht nach Büchern und Bleistiften. Naja. Gut, nicht wirklich. Aber in meiner Welt schon :D
Herbst ist herrlich und ich habe wieder diese Jahresendspurtmotivation!
Da ich zwei Wochen mit ner Bronchitis flach lag, lass ich es diesen Monat noch ruhiger angehen, aber ich möchte:

  • wieder ins Schwimmbad!!!
  • lesen, lesen, lesen…vor allem die ganzen Comics, die sich hier schon wieder ansammeln *räusper*
  • die 2. Staffel „the Expanse“ gucken
  • viel im Wald herumspazieren
  • noch eine Wand in meinem Zimmer türkis anmalen

Was planst du im Oktober?

Wochenrückblick KW39/2017

Und noch ne Woche krank zu Hause. Natürlich häng ich da im Internet ab, das ist besser als die Wand anstarren (wobei ich das ungemein gern tue)
Das hat mich diese Woche interessiert:

Worum es jetzt gehen muss – eine Sammlung

Kolumne über die 4 Tage Woche, ein geringes Einkommen, Verzicht und Shopping als Hobby

Der EU Social Innovations Wettbewerb läuft. Das sind die 10 Finalisten und die haben wirklich ziemlich gute Ideen.

Gerade lese ich ein Buch über die Welt im Jahr 2050, das bis jetzt ganz interessant ist. Hier gibts eine BBC Dokumentation, die dasselbe Thema hat und jede Menge Fragen aufwirft

Und auch wenn ich das Wort Klimawandel mittlerweile ziemlich blöde finde, ist dieses kurze Video supercool gemacht. Hab mich auch mal als #climateoptimist eingetragen, weil Optimismus ja nie schadet :D

Dieser Film über eine Roboter-Popprinzessin und eine Vogelscheuche ist einfach nur toll.

Das wars schon :)