Gesehen im Dezember

Filme und Serien, die ich gesehen habe

So, schwupp…auch schnell noch die Gesehen-Liste für Dezember hinterher:

Life
Wissenschaftler auf der ISS fangen gerade noch rechtzeitig eine Sonde mit Bodenproben vom Mars ab. Bei einer Untersuchung stellt sich heraus, dass es tatsächlich Bakterien und Mikroorganismen gibt. Nach einigen Tests erwacht ein einzelliger Organismus zum leben…und wächst dann doch schneller, als es zu handhaben ist. Ooops!
Fazit:tolle Besetzung und richtig spannend, daher sehr sehenswert. Das Ende fand ich auch super. Wer Gravity und Alien mag, wird diesen Film auch gut finden!

Cinderella
Realverfilmung von Kenneth Branagh. Die junge Ella wird von ihrer Stiefmutter wie eine Sklavin behandelt. Dann kommt ne gute Fee und alles wird schöner.
Fazit: Der Film macht hauptsächlich wegen den Kostümen und den tollen Schauspielern Spaß, wobei mir Helena Bonham Carter als gute Fee und Cate Blanchett als Stiefmutter am besten gefallen haben.

Frau im Mond
Stummfilm von Fritz Lang von 1929.
Mondexperte Professor Manfeldt vermutet neben Wasser und Sauerstoff auch Goldvorkommen auf der erdabgewandten Seite des Mondes – für diese Theorie wird er von der Wissenschafsakademie ausgelacht. Nur Ingenieur Helius glaubt an seineTheorien. Gemeinsam mit seinem Freund Windegger und dessen Verlobter, der Astronomiestudentin Friede Velten arbeitet Helius an der Verwirklichung der ersten Mondexpedition. In den „Helius-Werften“ entsteht ein Raketenschiff namens „Friede“, in dem Helius, Windegger, Manfeldt und Velten aufbrechen wollen. Doch die sind nicht allein, denn Ganove Turner soll im Auftrag von geldgiergen Geschäftsleuten, den kommerziellen Goldabbau vorbereiten…
Fazit: sehenswertes Meisterwerk von Fritz Lang. Hat wirklich Spaß gemacht den zu sehen. Tipp: Stummfilme einfach splitten, wenn es einem zu langwierig ist.

Unternehmen Delta III (1979)
Da die Erde komplett verstrahlt ist, leben die letzten Menschen auf der Mondbasis New Washington. Um die Verseuchung zu behandeln, benötigt die Menschheit das Mittel „Radic Q 2“, doch dieses wird nur von einem machthungrigen Wissenschaftler auf Delta III hergestellt. Dieser würde gerne mit seiner Roboterarmee Herrscher auf dem Mond werden, doch die Mondbewohner finden das nicht so geil. Auf Delta III formiert sich der Widerstand, es kommt zu kriegerischen Handlungen.
Fazit: joah, kann man auch weglassen. Zu viele Logikwölkchen, zu langsame Roboter.

Planet der Stürme (1962)
Da eine Mission zur Venus schief geht, gibts ne Planänderung. Die tapferen Kosmonauten der Wega und der Sirius landen auf dem unwirtlichen Planeten und entdecken mehr als ihnen lieb ist.
Fazit:okay, also der Film hat sich in mein Herz geschlichen, deshalb find ich ihn super!! Gründe: 1. Drama! 2. Mini-Godzillas auf der Venus und 3. ein super cooler Weltraumgleiter, mit dem sie rumfliegen,fahren, tauchen. 4. Ein Roboter namens John der total niedlich ist

Was hast du dir angesehen?

Gelesen im Dezember

ha! Überraschung! Doch noch ein paar Beiträge für 2017, weil ich vermutlich aufgrund von Telefontechnikidiotie erstmal kein Internet haben werde…

„Feuerherz“ von Katja Kettu
Lappland, 1930. Die 15-jährige Finnin Irga lässt sich von einem Kommunisten schwängern und flieht vor ihrem Vater, dem „weißen General“ über die Grenze nach Russland. Da man ihr zur Strafe die Zunge abgeschnitten hat, bleibt sie stumm und kommt als Landesverräterin und Spionin in den Gulag. Einzig vertraute wird ihre Freundin Elna, die sich um die schwangere Irga kümmert. 2015: Die Journalistin Varna kommt in ein abgelegenes Dorf in der Wolgagegend um ihren toten Vater zu beerdigen und um herauszufinden, was ihr Vater dort eigentlich wollte…
Fazit: Das Buch ist wirklich der Oberhammer. Kein Wunder, dass Frau Kettju ein Einreiseverbot nach Russland hat…sprachlich wirklich phänomenal erzählt, dazu diese Kraft aus dem Naturglauben der Mari, die starken Frauen mitsamt all ihren (schrecklichen) Geheimnissen…wirklich sehr lesenswert, aber nix für schwache Nerven.

„Praktische Selbst-Empathie“ von Gerlinde Fritsch
„Wie können Menschen Beziehungen miteinander aufnehmen, die alle Beteiligten tief gehend bereichern? Was befähigt sie, vertrauensvoll und vorwurfsfrei miteinander umzugehen? Der Schlüssel hierzu ist Selbst-Empathie, um für sich selbst genauso wie für andere Mitgefühl zu entwickeln.“ (Klappentext)
Das Buch hilft dabei, herauszufinden, was man fühlt und braucht. Dazu wird gibt es viele Fallbeispiele, Listen und Nachdenkfragen. Grundlage ist die gewaltfreie Kommunikation nach Marschall B. Rosenberg.
Fazit: Jepp, der Titel ist Programm. Es ist wirklich sehr praktisch und hat mich weitergebracht.

„Homo Deus – Eine Geschichte von Morgen“ von Yuval Noah Harari
In „Homo Deus“ dreht sich alles um die Frage, wie sich der Mensch mithilfe der Technologie weiterentwickeln wird.
Fazit: ein tolles, lesenswertes Buch mit vielen guten und klugen Gedanken, die zum Nachdenken anregen.

„Was sagt mir meine Kindheit“ von Julia Umek
Unsere Kindheit hat Spuren hinterlassen, auf denen wir gehen können, aber nicht gehen müssen. Was kann man aus seiner eigenen Vergangenheit lernen, um sein Leben gut und selbstbestimmt zu leben und zu gestalten?
Fazit: Interessant, aber sehr viele Wiederholungen und der Informationsgehalt ist für meinen Geschmack etwas dünn. Ansich aber ein guter, leichter Einstieg in die Entwicklungspsychologie. Ich habe es aufgrund meines Biografie-Projektes 2016 gelesen, weil da noch einige Fragen offen waren, die mich interessiert haben. Dafür war es gut geeignet.

Comics:

Papergirls 2 von Brian K. Vaughn
Fazit: auch der zweite Teil ist genauso spannend wie der erste Band. Die Farben von Cliff Chiang machen Spaß. Wer die Goonies mochte und ein bisschen Girl Power in seinem Leben braucht, sollte sich mal dieses Comic näher anschauen.

Wochenrückblick KW50/2017

na, wie war deine Woche? Welche Erkenntnis hattest du? Ich war zum zweiten Mal im klassischen Ballett und zum ersten Mal in der hiesigen Staatsoper, was wirklich ein schöner Abend war. Obwohl mir die konstruierten Figuren im klassischen Ballett nicht so gut gefallen, war ich doch begeistert, ob dieser 99,9 % Perfektion. Als ich die Ballerinas beim Spitzentanz beobachtete, wurde mir klar, dass Maschinen das niemals können werden. Und obwohl es nicht 100 % perfekt war, war es genau richtig.

Aber was red ich! hier die Links für den Sonntag:

Feminismus in Saudi-Arabien?

Social Ranking, aber in echt. Gerade experimentiert China damit.

Der Film The Collector of Time erzählt über einen Typen, der sprechende Uhren sammelt (überhaupt ist narrative.ly ne tolle Seite!)

Das Schwarmverhalten von Staren ist immer wieder faszinierend!

The other tech bubble ist sehr lesenswert. Es geht darum, dass irgendwelche Typen im Silicon Valley Dinge erfinden, die es schon gibt und damit lokale Infrastruktur zerstören. Aber wie ist es überhaupt soweit gekommen?

…und dann hat am Donnerstag die FCC auch noch über das Ende der Netzneutralität abgestimmt. Puh.

aber da es nie zu spät ist, Gutes zu tun, gibt es hier noch 14 Ideen um das Jahr 2017 gut abzuschließen.

Interessantes Interview über Obdachlosigkeit in Deutschland. Das Buch kommt auf meine Leseliste für 2018.

Und hier steht, wie Deutschland klimaschädliches Verhalten subventioniert

Den nachhaltige Adventskalender hab ich leider erst jetzt entdeckt, aber die Tipps sind trotzdem brauchbar. Hier steht übrigens was zum Einpacken von Geschenken.

In 60 Sekunden einpennen? Funktioniert! (Selbst getestet)

Zum Anhören: Welchen Fortschritt brauchen wir?

Das wars schon. Ich wünsche dir einen guten Start in die Woche!

Wochenrückblick KW49/2017

Wurde dir auch schon mal von einem Ahnungslosen erklärt, wie du deinen Job zu machen hast? Das ist der Dunning-Kruger-Effekt. Hier wird erklärt, was das ist und warum die Inkompetenten immer so überzeugt sind.

7 Ways to Be Happy Right Now: An Excerpt from The Happiness Equation – da sind echt ein paar brauchbare und praktische Tipps dabei, die man sofort umsetzen kann.

Weihnachten fast ohne Müll – die Idee, auf Geschenkpapier zu verzichten gefällt mir am Besten. Überhaupt…Weihnachten ist doch das Fest des Mülls, oder? Mir graut es jetzt schon vor den Papierbergen der gelieferten Pakete und den liegengebliebenen Tannen in der Straße…das verstopft alles, vor allem wegem dem erhöhten Lieferverkehr. Das war auch in Gent so, aber da gabs dann ne gute Idee. Die beste Idee wäre allerdings, einfach nicht mehr so viel zu konsumieren, gell?

Diese neue Sci-Fi Serie auf Netflix macht mich neugierig.

Die Kirche als Vorreiter für einen gesellschaftlichen Wandel? Interessant.

..und zum Abschluss etwas Musik! (die anderen Clips aus dem Kanal COLORS sind übrigens auch anklickenswert)

To Do – im Dezember

So meine Lieben, der Kehraus-Monat steht an! Ich fand 2017 nicht soooo gut, wenn ich ehrlich zu mir bin. Aber vielleicht ändert sich meine Meinung noch.

Das habe ich im Dezember vor:

  • nichts.

Natürlich steht in Wirklichkeit viel an. Mein Geburtstag zum Beispiel, der Geburtstag von anderen, Weihnachtsfeiern, Urlaub, Inventur, Dienstplanverschiebungen, Entscheidungen, das Beenden meiner Fortbildung usw.
Aber die letzten Monate haben mir so viel Energie abgezogen, dass ich jetzt einfach keine mehr habe. Außer für „auf dem Sofa liegen und lesen“ – und selbst das kam in letzter Zeit irgendwie zu kurz. Also gehe ich den Dezember so entspannt wie möglich an und wende mich meiner Seele zu. Mein Geburtstag ist immer mein persönliches Silvester und ich werde Bilanz ziehen und hoffentlich ein paar Ideen und Lösungen für mich entwickeln.

Und du? Wie war dein Jahr, dein Motto, deine Ziele?

Gesehen im November

Filme und Serien, die ich gesehen habe

Okay, nich lang faseln, die Liste ist lang:

King Arthur – Legend of the Sword
Arthur ist meiner seiner Gang in London unterwegs und hat keine Ahnung davon, wer er eigentlich ist. Das kommt erst raus, als er die unlösbare Aufgabe seines bekloppten Onkels mit Bravour erledigt: Er zieht das sagenumwobene Schwert Excalibur aus dem Stein. Schon ist Onkel Vortgyn mächtig angepisst, aber Arthur ist zum Glück nicht alleine…
Fazit:Guy Ritchie sollte echt mehr historische Filme drehen. Den alten Stoff auf so moderne Art und Weise zu inszenieren war echt ein Geniestreich. Top Unterhaltung!

T2 – Trainspotting
Nach 10 Jahren treffen sich Renton, Sick Boy, Begbie und Spud wieder. Diesmal gehts aber nicht um Drogen, sondern ums Pornogeschäft. Das ist aber nicht ungefährlicher. Außerdem haben alle noch was miteinander zu klären, zum Beispiel Rentons miese Tour damals. Das gefiel Begbie gar nicht, und der ist ausm Knast entflohen und stinksauer.
Fazit: Ich fand den Film sehenswert, auch vor allem, weil es kein billiger Abklatsch des Orginalen ist, sondern das Freundschaftsdrama im Jetzt weiterspinnt.

Security
Antonio Banderas tritt seine erste Schicht als Nachtwächter im Kaufhaus an. Nach der Einführung durch seinen Kollegen, dreht er seine erste Runde durch die Shopping Mall. Da läuft ihm ein hysterisch verheultes und verängstigtes Mädchen in die Arme. Wenige Minuten später will es der Vater abholen, aber natürlich checkt er sofort, dass da was nicht stimmt. Und er hat Recht…
Fazit: ein bisschen „Kevin allein zu Haus“ Feeling im Shoppingcenter mit jede Menge Geballer und Explosionen. Wer ein bisschen 80er Action braucht, kann den gerne gucken. Allerdings stellenweise sehr langatmig.

Swiss Army Man
Hank ist auf einer Insel angespült worden und dreht durch. Er will sich gerade aufhängen, da wird eine Leiche angespült, die ihn durch lautes Furzen ablenkt. Er guckt sich die Leiche genauer an und entdeckt, dass die Furze ganz schön nützlich sind. Mit seinem neuen Freund, der so nützlich ist, wie ein Schweizer Taschenmesser, kommt er von der Insel runter und er schöpft neue Hoffnung.
Fazit: der Film ist total verrückt aber einfach nur toll. Aber ich bin auch ein Paul Dano Fangirl, deshalb würde ich das vermutlich über alle seine Filme sagen. Aber Daniel Radcliffe als Leiche? Super. Toller Soundtrack übrigens.

Class of Nukem High
Weil das Atomkraftwerk ein Leck hat und das radioverseuchte Glibberzeug in das Grundwasser und somit in die hiesige Highschool eindringt, drehen alle durch.
Fazit:niemals radioaktives Gras rauchen, gell?

Sam Hell ist der Jäger
Nach der Atomkatastrophe sind die meisten Menschen unfruchtbar. Kriegsveteran Sam Hell ist aber noch äußerst potent, zumindest belegen das die Schwangeren, die er hinterlässt. Weil er ziemlich viel Ärger hat und deshalb im Knast sitzt, wird ihm vom Militär ein tolles Angebot gemacht: Fruchtbare Frauen schwängern, im Auftrag der Regierung. Er willigt ein, bekommt nen elektrischen Keuschheitsgürtel und begleitet zwei hübsche Medi-Tech Damen nach Frogtown, wo eine Gruppe fruchtbarer Frauen gefangen gehalten wird, die sie befreien müssen.
Fazit: äh ja. :D ich musste sehr viel lachen. Die Masken der Froschmenschen waren aber supergut gemacht :D

Wonder Woman
Diana von Themyscira, der Insel der Amazonen, lernte schon in jungen Jahren zu kämpfen. Diese Kampferprobung ist auch bitter nötig, als Pilot Steve Trevor abstürzt und gleich auch noch seine Feinde mitbringt. Der 1. Weltkrieg steht vor der Haustür und Diana begleitet Steve in den Krieg, um Ares, der für das ganze Chaos verantwortlich ist, das Handwerk zu legen.
Fazit:jeder weiß, dass der Film cool war. Ist er auch wirklich.

Die seltsamen Abenteuer des Hiram Holliday (11 Episoden)

Hiram Holliday ist ein Geek par excellence und arbeitet für eine Zeitung. Als er einmal durch einen korrigierten Kommafehler seinen Verleger vor einer Klage bewahrt und so wahnsinnig viel Geld einspart, schenkt ihm dieser ein Sabbatical Jahr und kommt für alle Reisekosten auf. Allerdings soll er über seine Reisen berichten und seinen Kollegen mitnehmen…
Fazit: eine Episode ist besser als die andere. Wirklich ganz toll, charmant, witzig und sehenswert

Thor – Ragnarök
Thor hat Probleme, weil seine verschollene Schwester Hela auftaucht und sich den Thron krallen will.
Fazit: oh gott war der Film lustig! Ich fand den unglaublich bunt, schön und spaßig.

Justice League
Steppenwolf, so ein Dämon aus der Hölle oder so, will die Erde unterjochen und Batman und Wonder Woman wollen das verhindern. Weil sie das aber alleine nicht schaffen, holen sie Verstärkung.
Fazit: also eigentlich reicht es, wenn man sich 5 mal den Trailer hintereinander ansieht.

Das wars! Wie fandest du Justice League, Thor? Was war dein Filmhighlight im November?

Gelesen im November

ja ja, momentan krieg ich es mit termingerechten Bloggen echt nicht hin. Aber das schöne ist: da ich kein Bloggerinfluencer-Mensch bin, der dafür nicht bezahlt wird, kann ich mir alle Freiheiten rausnehmen :D auch: in der stressigen Vorweihnachtszeit rumtrödeln. :D

Trotzdem will ich euch meine Leseliste für November nicht vorenthalten.


„Planet Magnon“ von Leif Randt

Eine superintelligente KI herrscht im Planetensystem und greift per Gesetz regulierend ein. Auf den einzelnen Planeten leben die Menschen kastenähnlich organisiert. Zwei „Dolphins“ machen sich auf den Weg durch das System, um neue Mitglieder zur rekrutieren, dabei erfahren sie etwas über die Gruppe der gebrochenen Herzen, die anscheinend immer mehr Mitglieder bekommt. Was geht da vor?
Fazit: ich habs nur nach dem Cover entliehen und weil die Story interessant klang. Las sich gut, aber irgendwie kapier ich die anderen Rezensionen nicht, die ständig vom „feinen Witz“ und „brüllend komischer Ironie“ faseln. Ich fand das Buch total unlustig. Trotzdem hatte es was. Kommt aber in die Kategorie: kann man lesen, muss man aber nicht. Wer Hipster nicht mag, sollte das Buch aber unbedingt lesen.

„Die Genies der Lüfte: Die erstaunlichen Talente der Vögel“ von Jennifer Ackerman
Spatzenhirn, Ratten der Lüfte oder federbekleidete Dinosaurier? Vögel sind bunt, auf allen Erdteilen beheimatet, können sich anpassen und Werkzeug benutzen und singen, krächzen, piepen und zwitschern. So faszinierend, das ein genauer Blick ins Vogelgehirn lohnt.
Fazit: lesenswertes Buch mit vielen Informationen und schönen Anekdoten der Autorin von schlauen Rabenkrähen auf Neukalendonien bis zum Spatz vor der Haustür. Der Augenmerk des Buches liegt auf auf den Experimenten und dem Vogelgehirn aber das macht es nicht zu trocken, eher das Gegenteil ist der Fall. Ich habe es gern gelesen.

„Technnology vs Humanity“ von Gerd Leonhard
Die Zukunft kommt schnellen Schrittes. Ektogenese und Nanobots, Genetische Eingriffe, Künstliche Intelligenz, Roboter und Automaten, die unsere Arbeitsplätze klauen…Die Liste der modernen Technologien, die unser Leben schneller ändern als uns lieb ist, ist lang. Sollen wir etwas wagen, einfach weil wir es können? Wer entscheidet das? Die Silicon Valley Chefs oder der Staat? Und vor allem wie? Brauchen wir Gesetze für Roboter? Wer reguliert Forschung mit Genen? Was ist mit der Ethik für ein neues Zeitalter? Das sind die Fragen und möglichen Ideen/Lösungsansätze, die in diesem Buch vom Autoren Gerd Leonhard erörtert werden.
Fazit: ein sehr wichtiges Buch! Auch wenn es sich teilweise oft wiederholt, das Buch ist defintiv ein Muss! Leseempfehlung, gerade weil es die bevorstehenden Entwicklung und die dazugehörigen Probleme gut darstellt.

Comics:
Silver Surfer #4 von Dan Slott und Mike + Laura Allred
Nach ner langen Reise und vielen Abenteuern kehren Dawn und der Silver Surfer zurück zur Erde. Doch da ist irgendwie auch nicht alles so, wie es mal war.
Fazit: lesen lesen lesen lesen lesen lesen lesen. Wirklich. Wenn du im Comicladen stehst und nich weißt, was du nehmen sollst, nimm die Silver Surfer Reihe mit. Damit machst du nix falsch. Die poppigen BIlder sind auch wunderbar

Deadpool vs Punisher
Ballern, Blut und blöde Sprüche – und ein Typ namens „die Bank“, den Frank Castle im Visier hat. Zu dumm, dass der Typ ein guter Freund von Deadpool ist. Castle und Wade geraten aneinander, aber dabei bleibts natürlich nicht, denn der Taskmaster hat da auch seine Chance gewittert.
Fazit: toller Kontrast zwischen beiden, toll gezeichnet, nette Story im klassischen 80er Actionfilm-Style – mocht ich gern!