Gelesen im Januar

Und auch hier noch meine Leseliste für Januar. Die ist nicht gerade lang. Momentan hab ich einfach keinen Kopf dafür.

„Auslöschung“ (Band 1 der Souther Reach Trilogie) von Jeff VanderMeer
4 Wissenschaftlerinnen, darunter eine Biologin, eine Psychologin, eine Landvermesserin und eine Anthropologin, machen sich als Teilnehmerinnen einer 12. Expedition auf in ein unbekanntes Grenzgebiet, das man nur „Area X“ nennt. Gemeinsam sollen sie herausfinden, was da vor sich geht und alles dokumentieren. Hauptaugenmerk dabei sind subjektive Schilderungen im persönlichen Tagebuch. Das Buch ist der Bericht der Biologin.
Fazit: spannender und sehr kurzweiliger Sci-Fi-Grusel, der richtig Bock auf die Verfilmung (Start wohl im März auf Netflix) macht. Ich habs an einem Wochenende durchgelesen, weil ich es kaum aus der Hand legen konnte. Die Protagonistin war mir sehr sympathisch.

„Gregs Tagebuch 12 – Und Tschüss!“ von Jeff Kinney
Greg freut sich schon auf Weihnachten zu Hause – doch seine Eltern haben andere Pläne: Sie wollen einen Familienurlaub ins Ferienparadies machen…
Fazit: nicht ganz so witzig wie die anderen, aber gelacht hab ich doch :D

Das wars.
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