Gesehen im März

Ja, ich weiß ich bin spät dran, aber die Fastenvorbereitung hat mich etwas durcheinander gebracht.
Deshalb als außerplanmäßiges Ostergeschenk meine Gesehen-Liste des Monats März.

Filme und Serien, die ich gesehen habe

Atomic Blonde
Berlin, 1989. Ein Mitglied des britischen Auslandsgeheimdienstes SIS wird ermordet und seine Liste mit westlichen Undercover-Agenten gestohlen. Sowohl vom CIA-Agenten Kurzfeld als auch von ihrem SIS-Vorgesetzten Gray wird die britische Agentin Lorraine Brougthon in die geteilte Stadt geschickt, um die Liste und einen Doppelagenten namens Satchel zu finden. In der damaligen Hauptstadt der Geheimdienste angekommen, weiß Lorraine nicht, ob sie ihrem dortigen SIS-Kollegen David Percival trauen kann und muss sich bald den Angriffen anderer Nachrichtendienste schlagkräftig zur Wehr setzen.
Fazit:am Besten hat mir tatsächlich die Lichtsetzung gefallen. Ansonsten sieht man ja nicht alle Tage eine um sich prügelnde Frau im Stile von John Wick, daher war der Film sehr erfrischend. Die Handlung selbst war etwas platt, aber okay. Für einen unterhaltsamen Popcornabend mit ein paar 80s Hits genau das richtige.

Black Panther
T’challa, der Black Panther, soll in das königliche Erbe von Wakanda antreten. Doch nicht alle sind begeistert. Es stört ein Geist aus der Vergangenheit…und ein paar Terroristen.
Fazit:ja, er ist so gut wie alle sagen. Ha. Ich hab nur negative Stimmen aus meinem Umfeld gehört, aber ich war total begeistert. Seeeehr schöne Kostüme, tolle Frauencharaktere, sehr mutig benannte Konflikte was das Thema Rassentrennung angeht…überhaupt die ganzen Konflikte…jung/alt, bewahren oder verändern…wirklich sehr toller Film.

Auslöschung
Eine Frau vermisst ihren Mann. Der taucht unerwartet nach einem Jahr auf und ist nur noch eine Hülle seiner selbst und kann sich an nichts erinnern. Er wird krank und plötzlich finden sich beide in Southern Reach wieder, eine Geheimorganisation, die einen mysteriösen Schimmer untersucht, von der keine Expedition zurückkam. Da Lina als Biologin verstehen will, was ihren Mann so krank gemacht hat, schließt sie sich einer Expedition an und entdeckt etwas Ungeheuerliches.
Fazit: keine Ahnung was die da verfilmt haben, aber das tolle Buch war es nicht. Die Effekte waren ganz nett, das Sounddesign auch, aber die schauspielerischen Talente die sie da versammelt haben, war irgendwie Verschwendung. Kann man sich anschauen, muss man nicht. Und das Buch muss man auch nich gelesen haben, das verwirrt nur.

Kings Men – the Golden Circle
Egsy ist nun Kingsman und auch seine Beziehung läuft ganz gut. Doch dann taucht die wahnsinnige Drogenbaronin Poppy Adams (Juliane Moore!!!) auf und vergiftet die ganze Welt mit einer Droge. Und dann fliegt da auch noch das Kingsman Hauptquartier in die Luft und Egsy steht plötzlich alleine da…
Fazit: hach war der Film ein grandioser Spaß!!! Elton John spielt auch mit! und Juliane Moore mit ihrem 50er-Jahre-Akteken-Diner – herrlich. Der Film ist völlig verrückt und supergut. Unbedingt anschauen!

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