To Do – im September

Tach. Wieder da.
Die Blogpause war gut und nötig.
Der Urlaub war auch super. Der Harz ist ein schönes Reise- und Wanderziel und obwohl es dort für Vegetarier und Veganer auf dem Brocken keine Erbsensuppe gab (kann jemand diesen Missstand beheben? Danke.), war es trotzdem ziemlich gut. Ich werd da wieder hin fahren.

Nun gut, der September ist schon da. Puh! Sag mal, fühlst du dich auch so, als würdest du dem Jahr hinterherjoggen?? Das kann doch nich nur mir so gehen, oder???
Ich spür noch nix von der Jahresendzeitenergie, vermutlich weil ich noch nich so weit im Jahr bin wie das Jahr eigentlich ist :D
…aber viiiielleicht könnte man sie ein bisschen herbeizaubern?
Vielleicht so:

– meinen Alltag auffrischen. Ein bisschen anders gestalten. Neue Restaurants ausprobieren, einen anderen Arbeitsweg nehmen. Menschen Sachen sagen, die ich normalerweise nicht sagen würde. Auf das Leben vertrauen und „Zufälle“ entdecken und herausfordern
– die Gestaltung meiner Wohnung verbessern. Es ist echt mal Zeit für ein bisschen Farbe. Und vielleicht das ein oder andere Buch aussortieren…

Vielleicht fällt mir zwischendurch noch ne Challenge ein, dann probier ich das auch aus. Mal sehen.

Wie sehen deine Herzenspläne für September aus? Wie frischt du deinen Alltag auf? Was würdest du gerne verändern?

2 Gedanken zu “To Do – im September

  1. Ich wohne seit 2 Jahren unter der Woche so übergangsweise und habe daher nichts umgestrichen oder groß Nägel in die Wand geschlagen (genützt hat es nix, denn dieses tolle ablösbare Tape löst munter die Tapete mit ab). Ich habe aber schon seit Jahren die Phantasie einen Teil meines Badezimmers pink zu streichen. In Berlin hab ich mich in letzter Minute nicht getraut und klassisches Meerblau genommen. Das ist sehr hübsch, ab und an ärgert es mich aber trotzdem ein bisschen, wenn ich draufschaue.
    Und ja: Die Zeit rast, aber das empfinde ich diesem Jahr nicht stärker als in anderen. Gestern bin ich 30 geworden und heute schon 38, ist leider so. Neues machen ist da sicher eine Lösung. In der Kindheit dauert ja alles so lang, habe ich im Studium gelernt, weil man ständig was Neues lernt und macht. Routinen lassen die Zeit so rasen.
    Meine Plan: Es mal wieder ernsthafter mit der Achtsamkeit versuchen. Mein bisheriger Achtsamkeitsrekord liegt bei ca. 40 Sekunden. Dann sind meine Gedanken schon wieder beider Arbeit, dem Urlaub, beim Essen…

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