To Do – im Oktober

Der Oktober ist da und mittlerweile kommt mein Körper der Jahresgeschwindkeit einigermaßen hinther. Aber das lag am glorreichen September!
Ich habe mein Zimmer gestrichen, ein paar Bücher ausgemistet, meine Aufbewahrung für mein Büromaterial und Bastelzeugs verbessert, mir nach 17 Jahren ähnlicher Frisur endlich ne neue verpasst und durch das Fasten habe ich 4 kg abgenommen und endlich einen Plan, wie das mit der Ernährungsumstellung am besten für mich klappt. Keine Ahnung warum ich das alles nicht schon anfang des Jahres gemacht habe, aber vermutlich war die Zeit einfach nicht reif dafür.
Ich habe jedenfalls viel mehr Energie als im letzten halben Jahr und das bewirkt Wunder!

Im Oktober will ich…

…das Comicfestival besuchen
…weiter machen mit dem Walking (Joggen ist doof, aber walken geht) Schwimmen bleibt aber mein Favorit
…2 kg abnehmen
…Freunde treffen
…die restlichen aussortieren Sachen wegbringen (Oxfam, Bücherschrank usw.)
…Konzerte und Vorträge besuchen
…eine Fortbildung machen

Was machst du im Oktober? War dein September gut?

5 Gedanken zu “To Do – im Oktober

  1. Mein September war spitze und der Oktober startete (dank Urlaub) auch richtig gut. Jetzt ist es wieder wild bei der Arbeit, aber das bei Sonnenschein und 23 Grad, das lässt sich aushalten :-)
    Ich würde erstmals auch gern abnehmen. Das Kleinstadtleben lässt mich dick werden und jetzt, wo es abends wieder so früh dunkel wird, komme ich nur noch selten zu meiner abendlichen Radtour oder dem langen Spaziergang. Weniger essen – I don’t know… eigentlich keine Lust. Wie gehst du das an? 2 Kilo sind ja doch schwer los zu werden, wenn man schlank ist.

    1. Ich habe ja gefastet, da is Abnehmen ein netter Nebeneffekt. Das ist für mich immer gut zum Start in ein neues Essverhalten. Also ich zähle Kalorien per App, gehe zweimal pro Woche Walken, was tatsächlich Spaß macht (bei Regenwetter mit walk@home von Leslie Sansone, danke Youtube) und 1-2 mal die Woche schwimmen. Süßkram esse ich nich unter der Woche, nur noch am Wochenende, aber dann gönn ich mir auch ein schönes Stück Torte, idealerweise nach ner Wanderung. Dadurch, dass man nach dem Fasten in der Aufbauzeit das Kauen neu lernt, sind meine Portionen automatisch kleiner geworden, aber ich brauche länger und bin dann auch schnell satt. Oh und ich versuche tatsächlich zwischen den Mahlzeiten mindestens 4-5 Stunden Pause zu machen.
      Keine Ahnung ob das jetzt alles hilfreich war :D
      wenn es eh nur um zwei Kilo geht würd ich es mal mit der 24-Stunden Diät von Achim Sam probieren. Damit hab ich auch immer gute Erfolge.

      1. Danke! Mehr als 2 Kilo soll man ja pro Monat eh nicht abnehmen, hast du ja ach als Plan notiert. Sobald ich den Plan fasse abzunehmen, denke ich immer zu an Essen. Und esse am Ende mehr als vorher. Das ist echt schrecklich. Im Moment versuche ich abends auf Brot, Nudeln und Co zu verzichten, aber der Effekt ist bisher nicht erkennbar. Wahrscheninlich läuft es bei mir wirklich nur über Bewegung.

      2. ach du kriegst das bestimmt hin! Wenn es eh nur zwei Kilo sind musst du nur ein bisschen nachdenken wo das herkommt und dann ein bisschen drauf verzichten. Muskulöse, schlanke Menschen müssen ja nur zwei mal aufs Mittagessen verzichten und sind schon schlank :D Daher würd ich das an deiner Stelle echt mal mit der 24-Stunden-Diät versuchen. Die geht so: Freitagabend Sport machen (am Besten Intervalltraining wie joggen oder schwimmen) um die Kohlehydratspeicher zu leeren, dann eine reine Eiweißmahlzeit essen und dann rechtzeitig ins Bett. Am Samstag, der eigentliche Diättag, besteht nur aus Eiweißmahlzeiten mit insgesamt ca. 800-1000 kcal. Nach dem Frühstück moderat Sport machen (walken, wandern, Rad fahren, auch gerne 90 Min.) – fertig. Kalorienreduktion, viel Bewegung und Eiweiß – am Sonntag zeigt die Waage bestimmt weniger.

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