Wochenrückblick KW11/2019

Gerade war ich draußen. Vorher hat es geregnet, jetzt regnet es auch. Da komm ich mir immer wie eine kleine Wettergöttin vor, die Regen gezielt umgehen kann. Das wäre cool :D
Naja jedenfalls bin ich, die Stubenhockerseele, froh wieder ins Internet tauchen zu können:

Ein bisschen Nostalgie? Bitteschön.

Can Marie Kondo Help Highly Sensitive People? – ich behaupte, Minimalismus bzw. ein aufgeräumtes, organisiertes Zuhause ist für HSPler absolut essenziell!

44 Movie Scenes That Influenced How I Live My Life – was für eine tolle Liste! Eigentlich sollte jeder so eine Liste haben. Welche Filme haben dich beeinflusst?

Alltagstätigkeiten soweit streamlinen und organisieren, damit sie möglichst wenig Zeit und Aufwand beanspruchen? Genau mein Ding! Aus dieser Liste mache ich zwar schon fast alles, weil das im Grunde nix Neues ist (jeder der sich mal mit Organisation beschäftigt hat, wird nix Neues daran finden) aber vielleicht gibt das dem einen oder anderen Leser ja noch eine Idee. How to Streamline Every Area of Your Life Aber Achtung: Ich finde, bevor man was organisiert sollte man es genau überdenken, denn meistens erledigt es sich dann von selbst. #Minimalismus

Social Media stirbt leise, weil Kinder jetzt google docs zum Chatten benutzen. Wer hätte das gedacht? :D

Digitaler Minimalismus heißt jetzt Digital Wellness und das kann man natürlich kaufen. Das Smartphone mal daheim zu lassen wäre tatsächlich zu einfach.

Verstehe nicht, warum man Menschen mit Behinderungen nicht auch ganz normal in Modestrecken zeigt. Es geht doch.

Puh…gottseidank hatte ich mit meinenm Hotels bisher immr Glück…aber guckt euch das an!

Falls jemand irgendwann irgendwo mal mit nem Teleksop am Straßenrand steht – geht hin und fragt, ob ihr durchgucken könnt. Es lohnt sich. Der nächste Astronomietag ist übrigens der 30. März 2019. Have Fun!

Ach übrigens – ich verlinke hier ja oft auf viele englischprachige Seiten. Falls das mit deinen Englischkentnnissen mal nich so klappen sollte, lass dir die Sachen einfach übersetzen. Das geht mit deepL ganz hervorragend.

Das wars. Kommt gut in die neue Woche!

Die einzige Stilregel, die du brauchst

Okay wenn ich noch einmal irgendwo lese, dass jede Frau ein kleines Schwarzes oder ein Tuch von Hermès braucht um als stilvoll zu gelten, dann werde ich vermutlich verrückt. Was ist das bei den Herren? Die Rolex und das Einstecktuch? Ich verstehe nicht, woher diese altbackenen Stilregeln herkommen und warum man im 21. Jahrhundert immer noch glaubt, dass diese Sinn machen? Sie werden von Zeit zu Zeit immer wiedergekäut – anstatt das man Menschen beibringt, wie man sich richtig Schnitte und Farben für seinen Körper aussucht, damit man immer gesund und strahlend aussieht. Man sagt uns, wir sollen uns Dinge wünschen und kaufen, obwohl sie teuer sind „weil man das nun mal braucht, wenn man stil- und niveauvoll durch die Welt schreitet“.

Ich sehe das anders.

Superheldenstil

Die einzige Stilregel, die wir brauchen ist die:

Kleide dich so, dass du dich wie ein/e Superheld/in fühlst.

(Das haben mir 10 Jahre Superheldenfilme anschauen beigebracht)

Merkmale eines Superhelden-Outfits:

  1. Hoher Wiedererkennungseffekt
  2. Funktional
  3. Schnell anzuziehen
  4. Hat diverse Eigenschaften, wie z.B. wasserdicht, gepanzert, Tarneffekt, eingebaute Features…
  5. Angepasst an die Körperform des Helden
  6. Zeitlos
  7. keine Markennamen, das Heldenhafte ist die Marke!

Ich habe überlegt, wie sich das vielleicht auf die Normalo-Klamotten in den Läden übersetzen ließe und freue mich über mein Stilmotto. Natürlich ist so dieses „Erneuerungs-Shopping“, was mir eh bevorsteht – ein bisschen schwieriger, aber es muss ja nicht alles auf einmal sein. Hauptsache sie erfüllen o.g. Eigenschaften. Und das kann man alles ja prima mit einer Capsule Wardrobe / Grundgarderobe vereinbaren, oder?

  • Welche Kleidungsstücke machen dich stark und unverwundbar?
  • Welche klare Botschaft senden sie aus? Will ich das?
  • Wohinter möchtest du deine normale Identität verbergen? Dachtest du an Make-up oder an einen Helm? Eine Brille?
  • Wie komfortabel ist deine Kleidung?
  • Wie funktional ist deine Kleidung?

Also – zieh das an was du magst und dich cool, stark, schön, heldenhaft macht. Mehr Stilregeln braucht es nicht.

Wochenrückblick KW10/2019


Hatschi! Die Erkältungswelle hat mich trotz meiner Mikrobiom-Experimente dann doch erwischt. Mit dieser Nebenhöhlenentzündung kann ich leider nicht lange am Bildschirm sitzen (lesen und Filme gucken is auch schwierig), aber ein paar Links hab ich trotzdem zusammengeklaubt:

Erzähl deine Geschichte – tolle Tipps, nicht nur für dein Business!

Dieser Artikel ist toll – und passiert wohl nur Städtern? (Lies auch die Kommentare) Ich hab ne Handvoll solcher Leute! zum Beispiel die zwei Boys, die aussehen, als seien sie in einem Informatik-Team. Immer wenn ich die beiden treffe, weiß ich, dass ich zu spät zur Arbeit komme. Hast du auch so einen Fast-Fremden? :D

Oh! Diese Artikel passen gut zusammen: Are You Addicted to Doing? und Who killed the Weekend?

Ich liebe diese Comics so sehr

Dieses Spiel klingt super

Hier wird geheult

In Zeiten der Digitalisierung ist es wohl auch sinnvoll, weniger aber besser zu arbeiten. Das Hirn kann nur 1 Stunde gut und produktiv arbeiten und braucht dann 15 Min. Pause.

„It’s an unnerving sensation, being alone with your thoughts in the year 2019.“ und hier gibts passend dazu auch noch Lock Screen Wallpapers für mehr Achtsamkeit mit dem Handy

Das wars schon! Ich wünsch dir einen guten Wochenstart! :)

Gelesen im Februar

Da die Filmliste keine Rede Wert ist (das kommt das einfach in die nächste Liste) kommt hier die kurze, feine Leseliste aus dem Februar:


„Atomic Habits“ von James Clear

Gewohnheiten und eine Lebensstilveränderungen bestehen wie Atome aus vielen kleinen Bausteinchen. Genau das ist der Ansatz: Klein anfangen – große Wirkung. In 4 Gesetzen schildert Clear die Grundzüge einer erfolgreichen Gewohnheitsänderungen – wissenschaftlich fundiert.
Fazit: Wie auch seine Blogbeiträge und Newsletter-Mails besteht das Buch aus einer Fülle an gut zu lesender Infos, die einen auf viele Ideen bringen. Ich hätte mir zwar gerne noch mehr Beispiele aus dem echten Leben gewünscht (also wie andere das machen) aber alles in allem, ist das Buch gut durchdacht und hilfreich.

The Microbiome Diet by Raphael Kellman
Das Mikrobiom scheint die neue Wunderwaffe zu sein. Vom Leaky Gut Syndrom ausgehend erklärt der Mediziner für ganzheitliche Gesundheit, wie der Darm zur Gesundheit beiträgt und warum man mit schlechten Bakterien dick und krank bleibt. Jedes Kapitel bzw. Unterkapitel wird mit Fallbeispielen aus seiner Praxis eingeleitet. Kern des Buches ist allerdings sein 21-Tage-programm zur Wiederherstellung einer intakten Darmschleimhaut, aufgeteilt in 2 Phasen.
Fazit: ganzheitlicher Ansatz mit vielen Aspekten zu chronischen krankheiten sowie einem 21 Tage-Programm zur Wiederherstellung eines gesunden Darms. Ich habe das Buch gerne gelesen und konnte viel für mich mitnehmen. Die Fallbeispiele waren motivierend und auch wenn sich vieles wiederholt (amerikanischer Sachbuchstil halt), ist es brauchbar. Seine Tipps habe ich beherzigt und mir geht es deutlich besser! Auf die Supplements, die er empfiehlt, kann man aber verzichten. Das Buch ist von 2015 und wer was aktuelles Lesen will, kann sich ja mal die Doc Fleck Bücher „Schlank!“ anschauen.

„Der Schnitt durch die Sonne“ von Dietmar Dath

6 Menschen werden ausgewählt, weil sie auf der Sonne eine Aufgabe zu erfüllen haben: Ein Koch, eine Schülerin, ein Physiker, eine Pianistin, eine Mathematikerin und ein Gitarrist. Gemeinsam sollen sie mit ihren Fähigkeiten das längst verschollene Sonnenkind auffinden, mit ihm reden und zwei gespaltene Parteien zur Einsicht bewegen, damit kein interstellarer Konflikt entsteht. Dabei ist alles anders als man denkt.
Fazit: das Buch war mir stellenweise viel zu intellektuell und mathematisch. Ich glaube nicht, dass ich es verstanden habe, aber weglegen konnte ich es auch nicht. Denn dafür waren die Dialoge und die Figuren viel zu interessant. Ich würds nicht direkt empfehlen, aber wenn dir Asimov gefällt und du mal was neues brauchst, guck dich mal nach dem Buch um.

Das wars schon! Welche Leseempfehlung hast du für den März?

To Do – im März

Der letzte Monat im Quartal ist angebrochen und eigentlich wünsch ich mir genau das: einen Bruch. Keinen Knochenbruch! Eher einen Schnitt, so wie Silvester. Einen kleinen Neustart. Ich bin gerade nicht fähig, mir selbst sowas zu basteln, denn seit 3 Wochen ist der Wurm drin. Meine Walk-at-home Challenge, die ich im Februar begonnen hatte, lief super. Nach 3 Wochen habe ich schon einen Unterschied gemerkt und ich war sogar traurig, dass diese durch den Urlaub ein bisschen unterbrochen wurde.  Dann wurde ich krank und nun bin ich raus. Wie blöd. Gespielt habe ich auch nicht, meine Comics aber schon gelesen. Aus der Quest mit der Brille ist auch nichts geworden!

Also keine Ahnung warum da so der Wurm drin ist. Vielleicht muss man in solchen Fällen so tun, als wär gar keiner da und sich nicht irritieren lassen?

Zum Beispiel mit Verzicht – schließlich ist ja „Fastenzeit“. Eigentlich halte ich nichts von diesem Pseudo-Fasten, weil es im Vergleich zum Heilfasten ja eher pillepalle ist, aber ich mach trotzdem mal mit. Vielleicht tut es mir ja gut? Ich will auf Kaffee und Süßigkeiten in jeglicher Form verzichten. Verpackte Süßigkeiten habe ich mir schon so gut wie abgewöhnt, aber jetzt müssen auch Torten, Kuchen, Eis und Gebäck dran glauben. Da geh ich cold turkey. Weil mir das mit dem Koffein immer schwerfällt, habe ich letzten Freitag schon damit angefangen und es ist eigentlich gar nicht mehr schlimm, wenn man es übers Wochenende mit viel Schlaf ausgleichen kann. Ersetzt wird Kaffee mit Decaf oder Schwarztee, aber ich merke jetzt schon, dass auch ein guter Grüntee oder Kräutertee völlig ausreicht. Ist immerhin gut geeignet um seinen Tee aufzubrauchen :D

Was sonst noch?

  • „Captain Marvel“ angucken
  • Bildungsurlaub in Berlin!
  • Blut spenden
  • Erneuerungsshopping

Letzter Punkt bereitet mir Unbehagen. Eigentlich steht in diesen Diätbüchern, man solle sich mental drauf vorbereiten, das Ziel als schlanke Person visualisieren und sich dann auf das neue Einkleiden in kleinerer Größe freuen.

Tja. Es stand aber bisher nirgends was davon, wie man das als Minimalistin, die Shopping kacke findet, macht :D Und ich brauch leider so ziemlich alles neu. Das was noch passen würde, löst sich nämlich auch schön langsam auf. Kurz: ich sehe aus wie ein Lump und will das nicht. Das Projekt Hosen secondhand zu finden, habe ich nach dem letzten Reinfall aufgegeben. Und nun brauche ich dringend einen Plan, wie ich das angehe, ohne wahnsinnig zu werden. Mal sehen.

Und weil März ist, versuche ich es mit einer neuen

Der tägliche Weg:

Sammle jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule Gegenstände (Versuche 30 zusammen zu bekommen)

Ich habe mir eine kleine Tüte in die Tasche gesteckt, wo ich alles hineintun werde!

Nimmst du diese Quest an?

(Was daraus geworden ist, steht dann in der nächsten To Do Liste, Accountability und so)

Wochenrückblick KW9/2019

Guten Tach!

Hab ich die Quest mit der Brille erledigt? NEIN. Ganz klares Fail. Ich merk schon wieder Social Hangover und dass der Monat wirklich zu kurz war. Auch für angemessene Erholung…

Aber zurück ins Internet – mit diesen Links:

Coole Maschine – Plastikmüll zerheckseln und was neues draus machen!

Das Mikroplastik-Zeug im Meer wird von einem seltsamen Viech gefuttert?!

ganz tolle Fotos!! Stars treffen auf ihr jüngeres Selbst.

auch interessant: Bilder aus der Sperrzone

Also ich brauch keinen faltbaren Bildschirm. Ich find bildschirmfrei haben nämlich total gut. Aber wenn er meint…

Arbeit von Mensch und Maschine – was ist besser? wer gewinnt?

und hier auch gleich Grundregeln im Umgang mit KIs

Ach was?! Wer hätte’s gedacht? Climate policies are effective at reducing emissions aber puh…ob das endlich was wird?

Escaping the Iron Cage of Consumerism 

Auch schön: Werbung für Junk Food wird verboten (aber nur die und auch nur in Londons U-Bahnen)

Das wars schon! Schönen Wochenstart!!

Wochenrückblick KW8/2019

Eine Beichte: Habe ich schon eine Brille gebastelt? Nein. Schaffe ich es noch? Vielleicht! Ich habe noch nicht aufgegeben, aber mir ist leider erst letzte Woche aufgefallen, dass der Februar ja so kurz ist! Wie so ein Dezember, nur mit weniger Hektik aber mit genauso viel Schokolade (wegen Valentinstag, der dieses Jahr nich so krass im Fokus stand, oder is das nur meine Wahrnehmungsblase?) – egal! ich geh gleich wandern, daher kommen jetzt die Links:

Gestern lernte ich etwas über eine Permafrostleiche, die sie in den 1950er Jahren in den Anden gefunden haben. Es war ein 8-jähriger Junge! Die Geschichte des Jungen vom El Plomo ist megainteressant, aber auch eklig und gruselig. #yayscienc

Self-Observation ist die Fähigkeit der Zukunft? hm.

Dieter Rams erklärt seine 10 Design Prinzipien.

If you’re feeling stuck, look inward

Sein Gehirn umprogrammieren auf Glück? Geht das? Ich behaupte JA! Ich mach das schon seit ein paar Monaten und bin glücklicher als die letzten beiden Jahre zusammen. Das Gehirn ist schon erstaunlich. Eigentlich ist es nur Übungssache. Hier ist auch eine Methode.

Marie Kondo, die ja gerne mit Minimalismus in Verbindung gebracht wird, kriegt in diesem Artikel ihr Fett weg – ist sie auch nur ein Self-Helf-Guru?

Diese Geschichte hat mich zu Tränen gerührt: Als der Sohn stirbt, erfahren die Eltern auf der Beerdigung von seinem Doppelleben als WoW Charakter

Schöne Poster zum Thema Frauen in MINT (auf Englisch: STEM) – zum download und aufhängen

“Eskimos Have Fifty Words for Snow” is an amazing phrase, because every word in it is wrong.

So, das wars schon!

Wochenrückblick KW7/2019

Schwupps, ist die Woche schon wieder um! Sie verging so schnell und war so stressig (brace yourself, die nächste Erkältungswelle kommt), dass ich sogar den Mittwochsbeitrag verschwitzt hab. Sorry.

Aber hier ist erstmal meine Linksammlung für diese Woche:

Podcast Edition Zukunft – warum sich Zukunftsoptimismus lohnt!

Hier, ein neuer MOOC über Star Trek! Hab mich spontan angemeldet und bin schon sehr gespannt.

How to map out an action plan for your goals

Wohin steuert die Evolution?

Krass. Eine Station im Mondorbit.

Wo landet eigentlich unser Recycling? Und warum ist Recycling überhaupt ein Problem?

Eine KI bastelt Gesichter von Personen, die gar nicht existieren. Lade die Seite neu und du kriegst ein neues Gesicht. Spooky.

Apropos KI – Wissenschaftler halten KI-Textgenerator zu gefährlich und verzichten auf eine Veröffentlichung.

Mandala ausmalen is langweilig? Versuchs mal mit Malbuchbildern von 119 Museen und Bibliotheken. Die haben coolere Motive für dich ausgesucht.

Achja, dann versucht noch eine kleine Schweizer Firma das böse CO2 aus der Atmosphäre zu saugen.

Was Dinge so tun, wenn wir nich hingucken :D

Das wars. Ich geh jetzt erstmal in die Sonne!

Wochenrückblick KW6/2019

So, es ist wieder soweit! Ich habe die letzten Tage so viel Zeit damit verbracht, über das Mikrobiom zu lesen und ich bin soooo begeistert und fasziniert davon!! Zusammenfassung: Du bist der Herrscher über Milliarden von kleinen Tierchen, die dir helfen, dich gut zu fühlen – oder auch nicht. Also iss ab und zu ein bisschen Sauerkraut und achte darauf, dass  in deinem Darm kein Bürgerkrieg beginnt. Und damit zu den Links der Woche:

The Single Most Important Skill of The 21st-Century That Will Take Your Career to The Next Level

Aha. Test zum Grundeinkommen zeigt keine Wirkung auf den Arbeitsmarkt

Roboterarm, aber aus Lego-Steinen :)  sehr beeindruckend

Oh, auch interessant: 5 behaviors that perpetuate toxic capitalism

Ein Essay über autofreies leben

Sechs unbequeme Wahrheiten und Trends zusammengefasst von Eike Wenzel

Da will man alles richtig machen, aber Palmöl zu boykottieren is halt auch nicht so geil…

„Put simply, boycotted palm oil would need to be replaced by other types of vegetable oil to meet global demand – and that could actually make matters worse.“

Beauty Tipps einer Polarforscherin. Okay, ja, Fett gegen Austrocknung und so – aber der Artikel is ein super Beispiel, von den man gerne mehr hätte. Coole Frauen, die was Cooles machen und von denen man auch noch was Praktisches lernen kann. Wenn das nur in den Frauenzeitschriften vorkommen würde!

In einem Atemzug um die Welt. Was für ein fantastischer Kurzfilm!

…und damit einen schönen Restsonntag!