Wochenrückblick KW4/2019

Soooo, das Internet läuft wieder, deshalb an dieser Stelle nun der Wochenrückblick der eigentlich schon seit Sonntag draussen sein sollte.

Am Samstag im Konzert in der Elbphilharmonie habe ich in das Programmheft geguckt und wurde auf Gustav Holsts „Die Planeten“ aufmerksam. Also hab ich mich mal hingesetzt und es mir angehört – ein Muss für Filmmusikliebhaber!(Es haben sich so ziemlich alle daran bedient, wenn du mich fragst…) Naja, kurz: Es ist bombastisch.

Wer für irgendwelche Planungsprojekte noch einen minimalistischen Kalender für 2019 braucht, wird hier fündig.

Vielleicht ist es hilfreich, vielleicht macht man es sich aber auch zu einfach: Mit der Pille gegen Einsamkeit?

Vielleicht macht man es sich aber auch schwerer als es sein muss. Kaffee aus dem Weltall würd ich trotzdem mal probieren.

Mit Gedanken spielen macht mir viel Spaß! 4 Ways To Use Combinatory Play To Get Out Of A Brain Rut

Liebe Festangestellte Vollzeitarbeitskräfte – bastelt euch den Job selber. Ein paar Ideen gibts dazu hier: How to Create Your Dream Job Inside a Company

Scott Galloway erzählt was über die Zukunft der Technik in diesem Vortrag (auf Englisch)

Coole Menschen, die was Cooles machen

…wie diese beiden Teenager, die auf Bali nach fünfjähriger Kampagnen-Arbeit endlich ein Plastik-Verbot durchsetzen konnten!

wenn euch das gefallen hat und ihr noch bei Twitter seid, dann könnt ihr mal diesen tollen Account folgen.

Oh hey und Forscher haben herausgefunden, wie man rote Blutkörperchen umprogrammieren kann, nämlich in voll nützliche neurale Stammzellen, die dann z.B. in der Krebstherapie eingesetzt werden können.

Das Future Book!

Alle Welt liebt Podcasts (ich vielleicht auch, wenn mir nich nach 10 min. das Gehirn zu den Ohren auslaufen würde), deshalb könnte das für euch interessant sein

Simple Living Resolutions to make 2019

Hm. Keine Ahnung ob es „die andere Seite“ ist, sondern einfach das, was am Ende beim Shopping und Entrümpeln dabei rauskommt? Naja, jedenfalls find ich es gut, dass das mal endlich jemand aufgeschrieben hat.

und: 10 Situations When We Lose Our Common Sense and Buy Useless Stuff

 

so, und damit eine gute Restwoche. Morgen gibts meine Leseliste ausm Januar und das Zeug das ich gesehen habe.

Power-ups, Quests und Bösewichte – wie man sein Leben gamifiziert

Ja, ich erwähne oft superbetter, egal ob auf Arbeit, im Freundeskreis oder hier auf dem Blog. Muss man das Buch gelesen haben? Nein. Muss man die App laden? Nein. Muss man sich über die Browser-Seite anmelden? Nein.

Es geht einfach darum, seine Ziele, die man sich ausgedacht hat, mit inneren Bildern auszustaffieren, damit sie leichter zu erreichen sind.  Dabei erlernt man ganz nebenbei die Grundprinzipien der Resilienz um gesunder, glücklicher und optimistischer an Dinge ranzugehen bzw. sich eben nicht vom Leben umwerfen zu lassen. Ich bin deshalb Fan von dem Prinzip, weil es für mich sehr vieles vereinfacht hat und sich dadurch mein kompletter innerer Monolog veränderte. Du willst mehr Selbstliebe für dich empfinden? Selbstwert steigern? Nicht mehr Naschen oder Knabbern? Rauchen aufhören? Dich aus deiner Komfortzone wagen? Das geht alles. Du weißt auch schon wie es geht.  Du weißt auch, dass dein Weg ein anderer ist. Nur ist der Weg zum Ziel meistens ganz schön öde (vor allem wenn man erstmal rumprobiert, wie es die anderen gemacht haben) und wenn er langweilig ist, verliert man gerne mal das Ziel auch aus den Augen. Mit superbetter bzw. diesen Gamify your Life-Ansatz bleibe ich schon seit November am Ball.

Da ich immer wieder Nachfragen dazu bekomme, gibt es hier nun eine  Skizzierung, sozusagen als Ideenbörse. Los geht’s:

Es kann nie genügend Power-ups geben! Auch in Videospielen nimmt man vielleicht einen kurzen Umweg in Kauf, um das eine oder andere Medi-Pack aufzuheben oder man springt zusätzlich auf verdächtig aussehende Kisten, damit was Brauchbares rauskommt, was den weiteren Weg erleichtert. Was ist also ein Power-up? Ein Power-up kann im echten Leben alles sein: Ein witziges Video, ein toller Song, der dir Energie gibt, Meme-Witze, die dir dein Kumpel geschickt hat, eine Tasse Tee, Gerüche, bestimmtes Essen, Sport, eine Website, ein Kraftort, eine Entspannungstechnik, ein Buch, ein Hobby usw.

Was gibt dir einen Energieschub? Was hilft dir, dich in irgendeiner Art und Weise besser zu fühlen?

Aktiviere mindestens 3 Power-ups pro Tag. Schaffst du auch 5? Oder 20?

Bei mir hatte das nur daran denken schon positive Gefühle ausgelöst, da ich gleich den Gedanken hatte: „Hey, du kümmerst dich gerade gut um dich“ – das hat mir sehr viel Kraft gegeben.

Hä? Was solln dat sein?

Wikipedia definiert das sehr schön, nämlich so: „Das Wort Quest bezeichnet ursprünglich in der Artusepik die Heldenreise oder Âventiure eines Ritters oder Helden, in deren Verlauf er verschiedene Aufgaben löst, Abenteuer besteht, Feinde besiegt, Objekte findet, Schwierigkeiten überwindet und dadurch Ruhm und Erfahrung erntet oder sein angestrebtes Ziel erreicht (zum Beispiel den heiligen Gral). Sinn der Quest ist im Allgemeinen die Erfüllung ehrenvoller Pflichten, aber auch die innere Reifung und Reinigung eines Helden.“

Klingt das nicht episch? Ich mach irgendwas, was mich meinen Zielen näher bringt und ich kann mich dabei „innerlich reif“ und heldenhaft fühlen. Das kann man doch im Alltag gut gebrauchen, non?

Quests sind nichts anderes als Unterziele oder Miniziele. Du willst abnehmen? Eine Quest könnte sein, auf Zucker im Kaffee verzichten. Oder jeden Tag eine Haltestelle früher aussteigen. Mindestens 10000 Schritte schaffen. Du willst deinen Selbstvertrauen steigern? Eine Quest könnte sein, jeden Tag zu notieren, was alles gut geklappt hat, sich selbst zu umarmen und zu trösten oder sich ein Vorbild aussuchen, und einen Tag lang ausprobieren wie diese Person lebt.

Alles ist erlaubt, es sollte nur interessant und herausfordernd sein und dich deinem Ziel irgendwie näher bringen. Damit das klappt, gibt es nur 4 Dinge zu beherzigen:

  1. Große Ziele auf kleine Häppchen runterbrechen. Idealerweise sind diese Unterziele etwas, was man innerhalb eines Tages oder sogar in einer Stunde erreichen kann. Jepp, genau: tägliche Gewohnheiten!
  2. Plan ausdenken, wie, wann und wo man diese Unterziele erreicht
  3. Handeln und flexibel auf Hürden reagieren (je vorrausschauender man die Hürden mit eingeplant hat, desto besser kann man darauf reagieren; man delegiert sozusagen seine Willenskraftanstrengung auf die Umwelt)
  4. Ziele regelmäßig prüfen und evtl. verändern

Du hast dich bestimmt schon gefragt, wann es ungemütlich wird, ne? Jetzt. Bösewichte sind in jedem Spiel die größte Bedrohung. Egal ob am Ende des Levels oder als Energieabsauger zwischendurch: Es braucht verschiedene Strategien, um sie zu besiegen. Dabei muss man aber die Bösewichte erst einmal auch erkennen! Es gibt:

Fallen – alles, was man vermeiden muss, um superbesser zu werden.

Mentale Blockaden – Ausreden, Selbstzweifel, Faulheit…

Symptome – alles, was dir Schmerzen oder Unbequemes verursacht und dich dazu zwingt, mit einer neuen Gewohnheit aufzuhören.

Trigger – die sind ganz gemein! Trigger = Auslöser; d.h. es könnten Dinge sein, die du zwar gern hast, mit denen du aber vorsichtig umgehen musst, damit du nicht in schlechtes Verhalten abrutscht. Z.b. genügend Schlaf vs. Kaffee nach 15 Uhr.

Kurz: Bösewichte sind all das, was den eigenen Fortschritt behindert oder Angst, Schmerz oder Verzweiflung auslöst. Dabei sind die alle miteinander verzahnt und man braucht verschiedene Strategien, um sie zu bekämpfen:

  • Vermeiden
  • Standhalten
  • Anpassen
  • Herausfordern
  • Umwandeln in ein Power-up

Es hilft auch, den Bösewichten einen kreativen Namen zu geben und sie sich wie Bösewichte vorzustellen. Ich hab diverse Bösewichte, einer davon ist z.B. „Die Giftmülldeponie“ und ist ne Falle bzw. ein Trigger. Es ist dieser Süßkram und Knabberkram der überall herumfliegt: Im Aufenthaltsraum, bei Besprechungen oder Parties, bei Freunden auf dem Couchtisch – und ja, noch vor einem halben Jahr hatte ich auch immer noch kleine Mengen Naschzeug im Schrank. Für Besuch (<- LOL).

Also wie kämpfe ich gegen die Giftmülldeponie? 1. Vermeiden, in dem ich nichts kaufe und einlagere; mich zur Mittagspause woanders hinsetze oder die Süßigkeiten wegpacke, mich bei Besprechungen am Ende des Tisches aufhalte und wenn die Keksschachtel rumgeht, einfach kommentarlos weitergeben. 2. Standhalten: Der Stress ist groß, die Seele braucht ein Trösterchen – zack! Schokolade. Das geht aber auch anders, in dem ich mir seit einiger Zeit einfach selber zuhöre, meinen Bedürfnissen nachspüre und mir gut zurede. Selbstumarmung, Peptalk – Fertig. 3. Anpassen: Süßkram ist okay, aber nur unverpackt und  nur am Wochenende essen und dann aber Wert legen auf die richtig guten Sachen wie Torten oder Eis. 4. Ich genehmige mir ein Stück Schokolade und genieße es in Ruhe mit größtmöglicher Achtsamkeit und spüre dem Genuß nach. (= BAM! Power-up!)

Das ist die Basis. Natürlich könnte ich jetzt lang und breit darüber erzählen, was es braucht Verbündete zu finden bzw. selber ein guter Verbündeter zu sein, aber das führt an dieser Stelle zu weit und kommt eigentlich auch irgendwann ganz von selbst.

Vielleicht kannst du dir anhand dieser Ideen selbst ein Spiel für deine Gewohnheiten ausdenken. Was ist dein epischer Sieg, den du erreichen willst? Wie belohnst du dich dafür? Wie könnten deine Bösewichte heißen? Was ist der Endgegner? Wie viele Power-ups kannst du sammeln und aktivieren? Was ist mit deinem Inventar? Gibt es hilfreiche, magische Gegenstände, die dich auf deiner Heldenreise unterstützen könnten?

Wochenrückblick KW3/2019

Okay, starten wir mit einem schmissigen Popsong, ja?

Dieses Lied ist eine Ode to the Clitoris und überzeugt im Text nicht nur mit  interessanten Fakten, nein – auch das Musikvideo hat einen sehr schönen Look.

Digital hoarding is auch ein Problem!

Benjamin Franklin war ja wohl ein Productivity Guru, der seinen Tag nicht nur komplett routiniert und strukturiert hat, sondern auch nach seinen Tugenden lebte. Und jetzt hat ein Typ mal ausprobiert, was passiert, wenn man das Prinzip auf sein eigenes Leben überträgt:

What happened when I followed Ben Franklin’s schedule for a month

Leo Babauta von zenhabits schreibt auf opendemocracy.net über Technology with limits und da sind viele gute Ideen dabei.

Kommt das eigentlich schon in aktuellen Krimis vor? Ein Auftragsmörder wurde durch seine Laufuhr enttarnt!!

Das mit der Solidarität müssen wir wohl noch mal üben, was?

Wenn Roboter arbeitslos werden, weil sie nich so smart sind wie gedacht – Beispiel in Japan.

Netzkünstlerinnen und Feminismus

Das wars schon. Ich geh jetzt spazieren!

8 TED-Talks fürs neue Jahr

TED Talks sind seit Herbst mein Gehirnfutter für zwischendurch. Ich kann keine Podcasts hören, aber wenn Leute was in Videos erzählen dann geht das besser. Und fürs neue Jahr habe ich mir mal ein paar Videos in der App zusammengeklaubt, die mich ein bisschen motivieren und inspirieren sollen. Ich teile sie hiermit.
Die Vorträge sind alle auf Englisch, haben teilweise auch deutsche Untertitel.  Wer lieber lesen mag, guckt nach den Talk Titeln auf der Seite ted.com nach den Transkripten.

Einfach bezaubernd! The Life-Changing Magic of Not Giving a F*ck – der Titel kommt dir bekannt vor, ne? Ja genau – Konmari! Aber Sarah Knight kümmert sich lieber um mentales Ausmisten und erzählt in einer erfrischenden Deutlichkeit davon:

365 Days of Thank You

Schönes Projekt. Kann man gleich morgen damit anfangen. Müssen ja auch keine 365 Tage sein. Man kann dabei auch nicht verlieren.

Caroline McHugh über The Art of being yourself

Der Talk ist ansich ziemlich komplex und man sollte ihn mit wachem Geist anschauen, aber da is endlich mal jemand der einem erklärt, was es bedeutet authentisch zu sein und warum das so wichtig ist. So viel Neues ist da eigentlich auch gar nicht dabei, aber es tut gut, wenn man sich daran erinnert und hilft beim sortieren. Hier bitte unbedingt mit Untertitel, sie spricht mit schottischem Akzent.

Matt Cutts ist Entwickler bei Google und dachte, er probiert mal was aus. Und zwar 30 Tage lang

Okay, zugegeben, ich stehe Tim Ferris eher skeptisch gegenüber, aber in diesem Talk  stellt er eine interessante Methode vor, mit der man seine Ziele erreicht in dem man seine Ängste untersucht. Die Idee hat er vom Stoizismus.

In How to achieve your most ambtious goals berichtet Stephen Duneier von seinen Projekten. Der Typ sagt von sich, dass er keine speziellen Talente oder Fähigkeiten hat und außerdem kann er sich auch nicht länger als 10 Minuten auf eine Sache konzentrieren, aber er tut es trotzdem:

Wie man eine schlechte Gewohnheit los wird erklärt Judson Brewer:

Susan David erzählt in ihrem sehr emotionalem TED Talk über die Fähigkeit emotional agil zu sein. Hat mich sehr beeindruckt.

Wochenrückblick KW2/2019

Schon ist die zweite Woche rum!

Die Pfannkuchen mit Apfelmus und Zimtzucker waren hervorragend, deshalb kann es gleich weitergehen mit Futter fürs Gehirn:

Want To Be Happier This Year? Follow This 2019 Productive Habits Calendar (With Author Gretchen Rubin)

Aus minimalistischer Sicht weiß ich noch nicht ob ich mit dem Tipp, man soll von etwas, was einem das Leben leichter machen könnte, ein Doppelexemplar besitzen…warum? weiter im Text wird das Thema Ausmisten als Productivity Hack erwähnt. Wenn man ausgemistet hat und so dann gut organisiert ist, vergisst man keine Dinge mehr und braucht nur ein Exemplar davon. Zumindest gehts mir so. Aber egal! Als großer Gretchen Rubin Fan freue ich mich trotzdem auf ihre Ideen zum Thema Entrümpeln, da wird bald ein neues Buch erscheinen.

Die Arbeit in der Arbeit lassen und nich mit nach Hause bringen. Ich hab als Transistion-Zeit ja immer den Bus, wahlweise mit Musik im Ohr oder lesend.  Aber diese 3 Tipps sind auch brauchbar. 

Keine Ahnung warum mir das so gefällt, aber es gefällt mir sehr gut.

Das gefällt mir und ich weiß auch warum: coole Menschen, die coole Dinge sagen.

Frau Popova hat eine Liste mit den besten Büchern von 2018 erstellt und da sind wirklich ein paar Perlen dabei, die sofort auf meine Leseliste wandern.

Six Years With a Distraction-Free iPhone inspiriert mit lustigen Zeichnungen und lässt einen schon überdenken, was man eigentlich alles so auf seinem Telefon hat…

achso, und falls du die Instagram-App noch nich gelöscht hast, der Account is irgendwie interessant.

Ki – Wunderwaffe als Herrschaftssystem

Internet, nur anderswo – nämlich in China, Indien, Russland, Kuba

Wenn rechte Ökonomen die Wachstumskritik für sich entdecken bedeutet das eben auch gutes Leben, aber halt nicht für alle.

Digital vs Analog und warum das nich reicht

ein super Video vom Mars!!

und damit einen guten Start in die Woche!

Gelesen 2018

Okay, hier kommt wieder der Streber-Blogbeitrag auf den so viele von euch gewartet haben!! (Danke für die Erinnerungsmails)

Das Lesejahr 2018 war für meine Verhältnisse eher mau. Vermutlich weil ich mich nich so gut konzentrieren konnte. Diese nicht vorhandene Konzentration hat sich auch in meinem Lesetagebuch geäußert :D Da hab ich mich oft verzählt oder einen Eintrag geschrieben und das Buch dann doch nich gelesen. Ich hab das auch mit den Leihfristen nich so gut hingekriegt und musste Bücher mehrmals ausleihen.  Dazu kommt, dass ich sehr viele verworrene Geschichten gelesen habe, die man nich so einfach weglesen kann…mmh. Also irgendwie komme ich  insgesamt auf 40 Bücher und Comics.

Und zwar diese:

Gelesen im Januar:

„Auslöschung“ (Band 1 der Souther Reach Trilogie) von Jeff VanderMeer

„Gregs Tagebuch 12 – Und Tschüss!“ von Jeff Kinney

Gelesen im Februar:

„Gegen Trump: Wie es dazu kam und was wir jetzt tun müssen“ von Naomi Klein

„Autorität“ (Band 2 der Southern Reach Trilogie) von Jeff VanderMeer

„Akzeptanz“ (Band 3 der Souther Reach Trilogie) von Jeff VanderMeer

Saga, Band 7

Gelesen im März: 

„Zivilisierte Verachtung“ von Carlo Strenger

„Jemand wie du“ von Xisela Lopéz

„Gleisdreieck Berlin 1981“ von Jörg Ulbert und Jörg Mailliet

„Ideal Standard“ von Aude Picoult

„Unerschrocken – 15 Portraits von außergewöhnlichen Frauen“ von Pénelope Bagieu

Gelesen im April:

„Die Verteidigung des Paradises“ von Thomas von Steinaecker

„Die Ermordung des Commendatore I – eine Idee erscheint“ von Haruki Murakami

Gelesen im Mai:

„Rendezvous mit einem Oktopus“ von Sy Montgomery

„Hochsensibel durch den Tag“ von Sabine Dinkel

„Die Ermordung des Commendatore II – Eine Metapher wandelt sich“ von Haruki Murakami

„Die Mindhack-Methode“ von Ronja Schultz

Gelesen im Juli:

„Ich so Du so – Alles super normal“ von Labor Ateliergemeinschaft

„Andere Wege gehen – Lebensmuster verstehen und verändern“ von Gitta Jacob und Hannie van Genderen

„Minimalismus“ von Ryan Nicodemus und Joshua Fields Millburn

„So wirst du ein Astronaut! – Das Handbuch“ von Louie Stowell

Gelesen im August:

„Weltensturm“ von Scott Westerfield

„Ansichten der Natur“ von Alexander von Humboldt

„Die Maschine steht still“ von E.M. Foster

„Die Puppe Maggie Moneyeyes – Psychodelikatessen für Science-Fiction-Leser“ von Harlan Ellison

Gelesen im September und im Oktober:

„Das Geräusch einer Schnecke beim Essen“ von Elisabeth Tova Bailey

„Achtsam reisen: Kabellos glücklich oder Wie dein Urlaub zur echten Auszeit wird“ von Sara Clemence

„S is for Space“ von Ray Bradbury

Silver Surfer Requiem /J. Michael Straczynski

„Die dritte industrielle Revolution“ von Jermey Rifkin

„Die Hochhausspringerin“ von Julia von Lucadou

„Ein Führer durch das lasterhafte Berlin“ von Curt Moreck

„Eine Schwester“ von Bastien Vivès

„Exo I: Auf nach Darwin II“ von Jerry Frissen

Gelesen im November:

„Unerschrocken“ Band 2 von Pénélope Bagieu

„Was im Leben wichtig ist“ von Richard Reed

Harry Potter and the Philosophers‘ Stone

„Gamify your life: Durch Gamification glücklicher, gesünder und resilienter leben“ von Jane McGonigal

Gelesen im Dezember:

„Reale Utopien – Wege aus dem Kapitalismus“ von Erik Olin Wright

„Mord für Mord, Band 1: Gila Monster“ von Roger Seitner (Autor) und Pascal Regnauld (Zeichnungen)

„Sehnsucht Utopie – eine Reise durch fünf Jahrhunderte“ von Alberto Manguel

Wenn ich meine Top 3 für 2018 nennen müsste wären das im Bereich Romane:

  1.  Die Maschine steht still
  2.  S is for Space
  3.  Die Hochhausspringerin

Meine Top 3 Sachbücher sind:

  1.  Rendezvous mit einem Oktopus
  2. Gamify your Life
  3. Achtsam reisen

Meine Top 3 der Comics sind:

  1. Unerschrocken Band 1 und 2
  2. Eine Schwester
  3. Silver Surfer Requiem

Mir fällt bei diesen Auflistungen auf, dass ich kaum Romane gelesen habe und wenn dann waren es so dicke Wälzer mit ganz schön verrückten Geschichten oder Charakteren. Dazu noch diese Sachbuch-Klopper….lol…ich sollte meine Bücher-Diät für 2019 mal überdenken.

Lass uns über Bücher reden!! Was hast du auf deiner Leseliste für 2019? Willst du mehr lesen? oder weniger? was anderes?
Was war dein Lese-Highlight 2018? Und was der absolute Reinfall? ich mein echt, das allerschlechteste Buch, das dir in die Hände gefallen is? :D

Wochenrückblick KW1/2019

Na, die erste Woche des neuen Jahres gut überstanden? Die Arbeit selbst war nich hart, aber den Urlaubs-Fress-Jetlag von Weihnachten merkt man dann doch. Ich zumindest. Jetzt gilt es, zurück zur Routine zu kommen. Und evtl. den einen oder anderen Neujahrsvorsatz einzubauen.

Das Lesetagebuch und das Scrapbook für 2019 ist fertig vorbereitet – es kann also losgehen.

Aber erstmal zu der Linksammlung der Woche:

Hauptnachricht der Woche war ja wohl die Mondlandung der Chinesen. Ich habe auch gehört, dass die da versuchsweise Kartoffeln anbauen wollen. Dann schicken sie bestimmt auch bald Astronauten hin. Und vielleicht wird der Mond doch bald unsere zweite Heimat?! Gibt es eigentlich schon Space-Soziologie? Ich mein…wir müssten uns doch auch mal VORHER überlegen, was es dazu braucht ein gutes Leben auf einem anderen Planeten zu führen…nein?

Wieder wunderbare January Journal Prompts mit dem Fokus auf Ziele erreichen.

Oh und natürlich gibts wieder einen neuen Kalender von actionforhappiness.org

…die rufen nämlich ganz simpel ein FROHES neues Jahr aus

Neujahrsvorsätze speziell für HSPler – auch nicht schlecht. Und weil wir gerade von HSPlern sprechen: Hochsensibilität und Minimalismus hängen schon irgendwie zusammen, oder?

Denke wie eine Biene! :D

gaaaanz langer Text auf Englisch über diesen blöden Vorsatz mehr Sport zu machen und warum das nich klappt.  Sehr lesenswert. Ganz am Ende steht auch ein interessanter Buchtipp.

Die ehemalige Abteilungsleiterin für Verkleidung der CIA (ja, Sachen gibts, oder??) gibt Einblick und Tipps zum Thema „Verkleiden und verschwinden“ – nicht nur für Introvertierte.

Das wars schon – komm gut in die Woche!

Gesehen im Dezember

Filme und Serien, die ich gesehen habe

Wenig gelesen, aber viel gesehen!

Zum Beispiel das hier:

„Pretty in Pink“ 

Armes Highschool-Mädchen verliebt sich in reichen Schnösel. Ob das passt? Fazit: der Film hat mich irgendwie voll wütend gemacht. Da ist ein schlaues Mädchen, das kreativ ist, emotional gefestigt, starke moralische Leitmotive hat, sehr selbstbewusst und stark ist – und ist umgeben von Typen, die einen Schatten haben. Einerseits ihr bester Freund Ducky, der sie ständig anmacht, weil ihm keine andere gefällt und die Schule vernachlässigt. Dann der reiche Schnöseltyp, der sie schon seit 4 Jahren anbaggert, kein NEIN hören will und einfach ein Arschloch ist und dann sein Kumpel, der nette Schnösel, der sie mag, aber nich den Arsch in der Hose hat, sich zwischen seinen reichen Kumpels und ihr zu entscheiden und nach viel Drama und Losergetue dann doch macht. Der Film lohnt aber wegen cringe-worthy 80er Styles und coolem Soundtrack.

„THX1138“ (Directors Cut)

In der Zukunft hat jede Person eine Nummer und eine Funktion. Damit alle Funktionen bzw. Arbeiten gründlich und unter Kontrolle erledigt werden, gibts zum Essen ein paar bunte Pille und strenge Gesetze. Zum Beispiel wird Liebe und Geschlechtsverkehr als Perversion eingestuft und Medikamentenverweigerung ist ebenso strafbar. LUH3417 ist die Mitbewohnerin von THX1138 und macht sich strafbar: Weil sie in THX1138 verliebt ist, tauscht sie seine Medikamentenration aus und THX1138 beginnt zu fühlen. Sie verlieben sich ineinander, haben Sex und beschließen, gemeinsam an die Oberfläche fliehen zu wollen. Doch im Überwachungsstaat bleibt nichts unbemerkt.       

Fazit: das was mir am meisten positiv aufgefallen ist, war das Sounddesign. Ansonsten ist der Film auch gut gealtert. Allerdings muss man die ruhigen Bilder auch aushalten können, das is man irgendwie nich mehr so gewohnt… 

„The Hurcane Heist“

Ein paar böse Jungs und Mädchen überlegen sich, während eines richtig üblen Hurricanes in Alabama die Nationalbankreserven zu überfallen, weil ja eh niemand mehr da ist, der den Geldtresor bewacht…naja. Bis auf einen Meteorologen und eine prinzipientreue Angestellte.

Fazit: sehenswerte, actiongeladene Mischung aus Naturkatastrophenfilm und Actionfilm ohne viel Gefühlskacke. Fand ich gut!

Marauders

Eine Gruppe von Elite-Bankräuber spielt Robin Hood und führt den perfekten Banküberfall aus. Sie können mit mehreren Millionen abhauen und hinterlassen die Leiche eines gierigen Bankmanagers.  FBI-Agent Jonathan Montgomery  untersucht mit seinem Team den Raubmord. Nach und nach decken sie immer mehr Zeichen von Korruption auf, in die der Eigentümer der Bank, Jeffrey Hubert (Bruce Willis), und seine einflussreichen Klienten involviert sind. Doch es ist nicht alles so wie es scheint, die Ermittlungen führen sie immer weiter in ein dichtes Netz aus Betrug und Korruption.

Fazit: interessanter Bruce Willis Film, in der er keinen einzigen Mensch erschießen muss. Man muss ziemlich aufpassen, weil die Story ganz schön kompliziert ist, aber ich fand ihn sehenswert.

Skyscraper

Kriegsveteranen und ehemaliger FBI-Einsatzchef Will Sawyer (Dwayne Johnson), soll im bald neu zu eröffnenden The Pearl, dem höchsten Wolkenkratzer der Welt, die Sicherheit und Brandschutzanlagen überprüfen. Kaum hat er sein Amt angetreten, kommt es wie es kommen muss: Die 96. Etage steht plötzlich in Flammen! Das er der Brandstiftung beschuldigt wird, kann er ja noch ertragen, aber dass seine Familie dem flammenden Inferno ausgeliefert ist, ist eindeutig zu viel! Wütend und verzweifelt versucht er seine Familie aus  Inferno zu retten und seine Unschuld zu beweisen.

Fazit: sehenswerte Action mit Kreischalarm! Tolle Szenen, viel Feuer und ein hervorragender Dwayne Johnson! Das Making-of hat auch Spaß gemacht.

Mission Impossible: Fallout

joah..äh..irgendwas mit Nuklear Sprengsätzen, viel Geld, Erpressungen und ein fetter Komplott…wer traut eigentlich noch wem?

Fazit: gewohnte Kost, eingespielter Cast, vorallem aber gute Stunts. Also mit „gut“ meine ich hypermegakrasseactionshice. Ich mein…niemand in Hollywood is so verrückt wie Tom Cruise und dreht eine Helikopter-Verfolgungsjagd?! Seht es euch an!

Ant-Man and the Wasp

Nach dem Civil War sitzt Scott Lang seinen Hausarrest ab und zählt die Tage bis zu seiner Freilassung. Doch natürlich geht das ein bisschen schief. Eines Tages sieht er einem seltsamen „Traum“ eine Frau, die ein kleines Mädchen sucht. Aus einem Impuls heraus ruft er mit einem verborgenen Telefon Hank Pym an und labert ihm auf die Mailbox. Zack! Er wird von einer Ameise gestochen, er wird bewusstlos und wacht im Auto von Janet  von Dyne auf, die ihm sagt, er solle mithelfen, einen Tunnel in die Quantenwelt zu bauen, damit sie ihre Mutter Janet retten können. Natürlich passt das dem FBI nicht und einer Person namens „Ghost“ auch nicht…

Fazit: witziger und actionreicher Superheldenfilm mit tollen Ideen für Groß und Klein :D

Death Wish

lose Neuverfilmung des Films „Death Wish- ein Mann sieht Rot“ mit Charles Bronson. Paul Kersey (Bruce Willis) lebt mit Frau und Tochter in einem schicken Vorort und hat alles: Glückliche Ehe, erfolgreiches Kind, guter Jobals Chefarzt in der Notaufnahme. Doch eines Tages wird seine Frau in seinem Haus ermordert und seine Tochter schwer misshandelt, während er im OP steht und Leben rettet. Zunächst versinkt er in Trauer, doch dann kommt ihm die Idee, einfach selber die Bösen ausfindig zu machen, weil die Polizei das ja wohl nich hinkriegt…

Fazit: Selbstjustiz ist ein Thema mit dem man hierzulande wohl nicht sooo viel anfangen kann, aber im amerikanischen Kontext sieht die Sache ganz anders aus und das macht den Film schon spannend. Aber eigentlich hab ich ihn nur wegen Bruce Willis geguckt.


Das wars. Was hast du dir im Dezember angeguckt? Aquaman schon gesehen?


Gelesen im Dezember

Die Lesekost im Dezember war sehr gehaltvoll, deshalb habe ich sehr wenig gelesen:

„Reale Utopien – Wege aus dem Kapitalismus“ von Erik Olin Wright

Der amerikanische Soziologe Erik Olin Wright analysiert die Grundlagen, die es braucht, um die Suche nach Wegen aus dem Kapitalismus anzuleiten. Seine Idee ist es, die Macht des Kapitalismus dadurch zu brechen, dass innerhalb des bestehenden Systems konkrete Alternativen aufgebaut werden. Er zeigt die Wege durch Bruch, Metamorphose und Symbiose aus und kombiniert alle 3 für eine gesellschaftliche Transformation.

Fazit: lesenswert, wenn auch sehr schwere Koste. Wright hat sich zwar bemüht, es für den normalen nicht akademischen Leser zu schreiben und es ist auch so leserlich wie möglich, aber es ist halt kein Buch, was man morgens gut in der Bahn lesen kann. Außer man hat schon 2 Tassen Kaffee in sich und ist fit im Hirn. Aber wirklich. Wer ein sehr gutes Buch zum Thema Grundlagen der Transformation braucht, MUSS es lesen.

„Mord für Mord, Band 1: Gila Monster“ von Roger Seitner (Autor) und Pascal Regnauld (Zeichnungen)

Ein Mann wacht auf einem Pier auf. Sein Kopf blutet, er kann sich an nichts erinnern. Neben ihm liegt eine Waffe. Er sieht Blutspuren auf dem Boden, folgt ihnen – und findet eine Frauenleiche. Tod durch Schüsse. Er wirft die Pistole ins Wasser, klaut ein frisches Hemd von der Leine und lässt sich in einem Hotel absetzen, wo ihn alle kennen. Was ist ihm passiert? Wer ist er? Und kann er es schneller herausfinden als die Polizei?

Fazit: superspannender Comic mit herausragenden Zeichnungen. Sehr lesenswert!

„Sehnsucht Utopie – eine Reise durch fünf Jahrhunderte“ von Alberto Manguel

Gedanken an die Zukunft, das Leben in einer utopischen Gesellschaft. Seit dem 16. Jahrhundert haben sich Menschen mit dem besseren Leben beschäftigt. Manguel nimmt uns in diesem Buch mit auf eine Reise durch die Jahrhunderte und stellt uns interessante Ideen vor.

Fazit: das Buch ist sehr schön aufgemacht und man liest es an einem Wochenende. Leider werden die vorgestellten Bücher unterschiedlich zusammengefasst, so dass man irgendwie keinen Mehrwert davon hat. Es ist ganz okay, aber es reicht, wenn man es sich mal in der Bibliothek oder Buchhandlung anguckt.

Hallo, 2019!

Herzlich Willkommen im neuen Jahr!

Mein Silvesterabend war megaruhig. So richtig rentnermäßig. Ich habe eine Limo getrunken und Sims 4 gespielt, wurde in dem Spiel zur Seniorin, habe um Mitternacht ein paar „Frohes Neues“ gifs herumgeschickt und bin um 2 Uhr morgens ins Bett gestolpert. (Das fasst eigentlich mein komplettes 2018 zusammen LOL)

Nach dem Aufstehen habe ich Mails gecheckt und hatte daraufhin eine Idee. Deshalb habe ich diese Idee sofort an den Menschen, der sie gebrauchen kann, geschickt. Und eigentlich sollte so immer jedes neue Jahr beginnen, oder?

Meine Idee für das neue Jahr heißt „Spielen“. Das Motto fiel mir vor die Füße und es war plötzlich völlig glasklar, dass es „spielen“ sein musste. Ich war ja auf der PLAY! mit einer Kollegin und sie sah diese Fortbildung als Belohnung. Ich dachte „wow, ja spielen als Belohnung warum nicht“ und wenn man halt dann den ganzen Tag Videospiele spielt und das dann auch noch voll Spaß macht und man merkt, dass man das ganze Jahr über kaum Spaß hatte, kommt man ins Grübeln. Die Welt ist ernst geworden, als Erwachsener muss man sich oft mit langweiligen Zeug beschäftigen und naja…der Alltag, die Arbeit und das Internet können auch ganz schön langweilen… Durch die Auseinandersetzung mit den Videospielen an dem Tag, hatte ich Lust, mich in das Thema einzulesen. Und dann war dieses „Gamify your Life“ von Jane McGonigal auch noch so toll und bereichernd für mich, dass ich das Gamification-Prinzip jetzt auf 2019 wie eine dicke Schicht Marmelade aufstreichen will.
Also…was bedeutet Spielen für mich konkret? Es geht mir nicht darum, das ganze Jahr mit Videospiele durchzusuchten und eine Realitätsflucht zu erschaffen. Es geht mir in erster Linie um Spaß haben, ausprobieren, experimentieren, mich leicht und voller Kraft und Freude zu fühlen und auch mal zum guten Verlierer zu werden, wenn es sein muss. Und zwar im Alltag, auf der Arbeit, in Beziehungen. Warum quälen wir uns Menschen ständig so? Und: Muss das sein? Warum nicht einfach Spaß dabei haben, sein Leben zu leben, in voller Freude und mit Begeisterung?

Konkret sieht das für mich so aus:

  • die superbetter App weiter nutzen
  • Resilienz trainieren und mich mit dem Thema weiter beschäftigen
  • ja klar, Videospiele spielen :D
  • aber auch Brettspiele probieren
  • alle meine noch ungelesenen Comics lesen
  • so oft wie möglich was Neues ausprobieren

Diese anderen Sachen wie gesund essen, abnehmen, fit werden usw. stehen auch irgendwo zwischen den Zeilen auf der Liste, aber nicht verkrampft sondern eben gamifiziert. Ich will dieses Jahr mein Zielgewicht erreichen und meine Schwimmtechnik verbessern, aber mein Hauptaugenmerk liegt in erster Linie darauf, dass ich superbesser darin werde, meine eigene, fröhliche, kraftvolle Version meiner Selbst zu sein.

Oh und übrigens…ich habe auch ein paar Challengens und Ideen für den Blog (Stichwort Bloggen 4.0, du erinnerst dich?)!

Also, spielst du mit?