Wochenrückblick KW26/2019

Ohne viel Blabla hier die Links der Woche:

Frau DingDong Funfact: Ich mag Karl Lagerfeld. Seine Mode is mir egal, aber ich mag Menschen mit Attitüde. Und vor ca. 15 oder 20 Jahren sah ich auf ARTE mal eine Doku über ihn und sein Studio. Da hab ich gesehen, dass er Papiere sammelt. Also handgeschöpftes. Aus aller Welt. Das erschien mir dann doch sehr exzentrisch und ich hab mich instant in ihn verknallt. Der Rest seiner Bibliothek ist auch sehr beeindruckend.

Dieses Lied läuft auf Dauerrepeat weil mir der Film so gut gefallen hat.

Das sind tolle Fragen!

Auf den Mond landen – mit Augmented Reality

Diese niedlichen Browserspiele sind auch seit einer halben Ewigkeit Teil meines Internets. Schweine stapeln macht Spaß!

McDonalds will weniger Plastikmüll verbrauchen. Das wundert mich. Und bin gespannt, ob sie es tatsächlich hinkriegen.

Ich finds irgendwie schön, dass man sich bei diesen Temperaturen um sowas Profanes wie eisgekühlte Getränke kümmert.

Oh, aber angeblick isses gelungen, mit HOLZ zu drucken. Hach, ich liebe 3D Drucker! Is zwar jetzt nich so, dass da ein Holzstuhl rauskommt (also vielleicht iiiirgendwann mal), aber dieses Holzfasern könnte man auch für Kleidung oder Verpackung benutzen?

Oldie but Goldie – keine Ahnung ob ich das schon verlinkt habe, aber hier gibts eine Sendung über Minimalismus und auch eine tolle große Themensammlung – schön zum Stöbern.

Das wars! Auf in eine neue wohltemperierte Woche!

Unterwegs in Hamburg: Das Café Raum und Zeit in der Sternwarte Bergedorf

Weißt du was ganz fabelhaft zusammenpasst? Kuchen und Wissenschaft. Sich schlaue Dinge anhören oder anschauen verbraucht im Gehirn nämlich ordentlich Kalorien und die sollte man möglichst schnell und lecker wieder zuführen :D MIT KUCHEN!
(Gottseidank bin ich keine Ernährungsberaterin, ein Glück!)

Was ich eigentlich erzählen wollte: Es gibt da diesen wunderschönen Ort namens Sternwarte Bergedorf. Wenn man dort ist, spürt man, dass die Zeit stehen geblieben ist und das ist im hektischen Großstadtalltag ganz schön gut. Zumindest fühle ich mich immer wie im Urlaub wenn ich dort war.
Eine richtige Sommerfrische ist das.

Der Weg dort hin ist etwas abenteuerlich, weil man erstmal mit der S-Bahn nach Bergedorf gondeln muss, dann dort am ZOB den richtigen Abfahrbereich finden muss (ich glaube es ist Abfahrbereich C) und dann gehts im Schneckentempo den Gojenberg hoch. Kaum betritt man das Gelände ist man in einer anderen Welt und das mit der Entspannung geht los.

Im Gebäude des 1-m-Teleskops befindet sich das Besucherzentrum und das Café Raum und Zeit.

Da das ganze Ensemble denkmalgeschützt ist, wurde das Innenleben wieder behutsam restauriert und weitestgehend in den Originalzustand versetzt. Die Gäste sitzen an alten Schreibtischen der Wissenschaftler und wenn man die Schubladen aufzieht, findet man ab und an ein paar Dokumente und Berechnungen von damals.

Bei schönem Wetter bestellt man drin und sucht sich ein schattiges Plätzchen vor dem Gebäude und lässt die Seele eben im Grünen baumeln. Falls du Herzhaftes bevorzugst, gibt es natürlich auch ein paar Kleinigkeiten zu essen. Die warmen Tagesgerichte sind aber gegen 16 Uhr schon alle weg.

Das Café gewann übrigens den 1. Platz des ADAC Tourismuspreis 2019 weil dort alles so schön und lecker ist. Ein Besuch lohnt sich also.

Hinkommen:

August-Bebel-Str. 196
21029 Hamburg

Vom S-Bahnhof Bergedorf mit der Buslinie 332 bis Haltestelle Sternwarte (Besucherzentrum)

Geöffnet:

Mi – Fr 12 – 14 Uhr
Sa – So 10 – 18 Uhr

Bei Veranstaltungen gibt es geänderte Öffnungszeiten, da musst du immer aktuell auf der Website gucken.

Mitnehmen:
deine Nerdfreunde, Kuchenhunger und viel Zeit. Ein Buch im Gepäck schadet bestimmt auch nicht. Oh und vielleicht ein Fernglas. Da hüpfen viele Vögel und Eichhörnchen herum.

Anschauen:
Das Programm des Cafés mit tollen Lesungen und Konzerten, Brunchtermine oder – wer es wissenschaftlicher mag: Das Programm der Uni zum allgemeinen Vorlesungswesen, Nacht des Wissens, Museumsnacht usw.
Am Wochenende lohnt sich auch eine öffentliche Führung zu den einzelnen Gebäuden und deren Funktionen Die Bibliothek ist ein Traum und mit viel Glück kann man auch die Sternwartenkatze antreffen

Wochenrückblick KW24/2019

Okay, das war ein geiler TED Talk. Gleich mal was ausdenken für das nächste Treffen!

Dieses Musik-Video finde ich außerordentlich gut gelungen.

Aber mein Ohrwurm der Woche war dieses Lied hier. Überhaupt find ich den Rest von Isaac Gracie auch gar nicht so blöd.

Dieses Interview über Clubbing für Senioren auf der Reeperbahn hat mir gute Laune gemacht.

The mindfulness conspiracy

James Clear kommt immer mit so guten Ideen daher. Also immer schön auf die Basis achten.

What to look for when you’re in a museum – da sind tolle Tipps drin!

Wie hat dein Wohnort vor 200 Millionen Jahren ausgesehen? Nette Spielerei!

„Robots are not killing jobs. The managers who see a cost benefit to replacing a human role with an algorithmic one and choose to make the switch are killing jobs.“

Okay, geil. Ich liebe ja die Mikrobiomforschung und ich werde nie enttäuscht! Bluttyp A wird verwandelt in 0, soweit der Wunsch. Immerhin haben Forscher es schon mal geschafft aus Bakterien der Darmschleimhaut Enzyme zu basteln, die genau das können. Weitere Tests sind aber noch nötig, aber klingt alles sehr vielversprechend.

Was Forscher gerade sonst noch so treiben? Nanobots durch Blutbahnen von Ratten schicken.

Das wars schon. Bleib großartig!

Cheat-Sheet für ein Level up in deinem Leben

Richtig geil ist, dass ich seit laaanger Zeit mal wieder Dr. Kawashimas Gehirntraining auf meinem Nintendo DS mache. Es tut sich nix mit meinem Gehirn, ich schalte nur die Bazillenjagd zur Entspannung ein und ich hab neulich nach 2000 Jahren endlich meinen Highscore geknackt!!! (Da es nur zur Entspannung dient und eine Dr Mario Version für Arme ist, kann man fatalerweise nur einmal am Tag abspeichern) Naja jedenfalls ist ein Highscore ein geiles Gefühl.
Ich hab mir heute morgen Gedanken zum Highcore und nächsten Level Aufstieg gemacht und fragte mich, wie sowas im echten Leben aussehen kann.
Bei superbetter bekommt man ja ständig Punkte für das Absolvieren von Quests, Power-ups oder Bösewichte bekämpfen. Aber sonst? Was hat meinen Leben im letzten Jahr bis heute ein Level-Up verpasst?

Das Mikrobiom hegen und pflegen
Ich bin Darmbakterienfan, das darf das ganze Internet wissen. Da is die Forschung rund um die „Darmflora“ die heute fancy Mikrobiom heißt ziemlich dran. Sie finden für fast jedes Problem eine Lösung im Darm :D
Was es bei mir bewirkt hat: 13 kg Gewichtsverlust, weil kein Heißhunger auf Süßes mehr.
Lesen: Schlank/Schön/Schlau mit Darm oder eines der anderen Darmbücher, die gerade überall erhältlich sind
Machen: Fermentiertes essen und erforschen ob es dir danach besser geht. Falls du in letzter Zeit Antibiotika einnehmen musstest, solltest du dich intensiv darum kümmern, deine Darmflora in Ordnung zu bringen. Lass dich von deinem Arzt oder Apotheker beraten.

Superbetter spielen
Spielen macht Spaß und sein eigenes Leben zu spielen erst Recht. Hier hab ich die Details notiert. Die App braucht man dazu nicht unbedingt, ist aber hilfreich. Endlich benutze ich mein Handy mal
Was es bei mir bewirkt hat: Mithilfe der Quests und der Bösewichte habe ich einige meiner „Denkfehler“ ausmerzen können und bin mir selber sehr gut auf die Schliche gekommen, durch die Power-ups werde ich auch tagtäglich daran erinnert, gut für mich selber zu sorgen.
Lesen: „Gamify your life“ von Jane McGonical
Machen: ausprobieren!

Body2brain Übungen durchführen
Über das Thema Resilienz bin ich auf diese Methode gestoßen. Das sind kleine neurologische „Hacks“, die aus der Traumatherapie kommen und ein bisschen Selbstfürsorge für Zwischendurch. Die Übungen sind babyleicht und sogar manchmal heimlich anzuwenden.
Was es bei mir bewirkt hat: Wenn ich traurig, frustiert oder nervös bin oder einfach in so nem „Meh“ Sumpf feststecke, mache ich die Übungen. Meine Lieblingsübung gegen Nervosität ist die Schlürfatmung. (Dazu die Luft einsaugen wie durch nen Strohhalm; Probier das mal kurz vor deinem nächsten Vortrag). Wenn ich im Sumpf hänge, schwinge ich die Arme oder schnipse und schaue dabei nach oben. Wenn ich Trost brauche, lege ich meine Hand aufs Herz. Die Methode ist so einfach, man kann sie allen möglichen Leuten sofort beibringen. Auch Kindern!
Lesen: „Kraft“ von Claudia Croos-Müller oder auch alle anderen Olaf-Bücher
Machen: Du könntest dir z.B. sofort die Body2Brain App runterladen und dir vornehmen, sie für den Rest der Woche auszuprobieren.

Werte, Leitmotive und Charakterstärken rausfinden
Was treibt dich an? Was motiviert dich? Wie kannst du die beste Version deiner selbst werden? So viele gute Fragen, aber wo anfangen? Da helfen Selbsteinschätzungstest ganz enorm, wenn du so viel wie möglich über dich herausfinden willst.
Was es bei mir bewirkt hat: Ich fühle mich sicherer. Wenn man so viel wie möglich über sich selber weiß, seine Werte kennt, seinen Geschmack, seinen Humor usw. macht man sich nicht mehr so viele Gedanken darüber, was die anderen von einem halten. Ich fand die Signaturstärken-Tests ganz praktisch und habe mir das, was für mich brauchbar ist, auch in meinem Nachdenkbuch notiert.
Lesen: wühl mal im Anhang in einem der Selfhelp-Bücher, die bei dir im Regal verstauben. Da wird bestimmt auch so ein Test erwähnt, den es in irgendeiner Form online gibt.
Machen: auf charakterstaerken.org gibt es zu jeden erdenklichen Bereich einen sehr guten Fragebogen. Manchmal sind die ganz schön lang, aber es lohnt sich. Du kannst auch erstmal mit den Myer-Briggs anfangen oder einfach irgendwas anderes testen. Wichtig: Die Tests nicht bierernst nehmen, sondern als Kompass und von da an weiterforschen.

Ein Sonnentagebuch schreiben
Über das Sonnentagebuch habe ich auch mal in einem Resilienz-Ratgeber gelesen. Es ist nichts weiter als ein Notizbuch voll mit schönen Erlebnissen, Gedanken, Komplimenten und Dankbarkeit, die dir widerfahren sind.
Was es bei mir bewirkt hat: Ich habe 3 Monate lang jeden Tag alles notiert, was mir gefallen hat. Vom schönen Wetter bis zum netten Gespräch, von Eis bis Kaffee von Lob bis Ehrlichkeit. Von Hundestreicheln bis an Blumen schnuppern. Plötzlich war der Langweiler-Nebel aus meinem Alltag fort, ich bin achtsamer geworden und weiß: Freude kann man auch wie einen Muskel trainieren.
Lesen: eigentlich muss man nix darüber lesen, aber falls es dich interessiert, hier sind ein paar Studienergebnisse: Gratitude and Well-Being, Counting your blessings: Positive memories among grateful persons und Gratitude and prosocial behavior
Machen: egal ob im Kalender, ins Bullet Journal oder per Handyapp – schreib jeden Tag auf was dich gefreut hat.

edit: 12.6.2019
Hab ja noch was vergessen!

Selbstmitgefühl üben
Selbstmitgefühl verbindet die westliche Psychologie mit dem Buddhismus. Herauskommt eine tolle und einfache Bewältigungsstrategie. Die Komponenten von Selbstmitgefühl sind 1. Achtsamkeit („Wow, das ist ja jetzt dumm gelaufen!“) 2. Verbundenheit mit allen („Ich bin ja nicht die einzige die Fehler macht. Das ist menschlich“) und 3. Selbstfreundlichkeit („Was brauche ich jetzt damit es mir besser geht?“)
Was es bei mir bewirkt hat: Selbstmitgefühl ist babyleicht zu erlernen und üben. Ich kombiniere diese Gedankenfolge die ich so oder so ähnlich denke, wenn es mir schlecht geht gern mit ein paar Body2Brain Übungen und komm so schnell aus dem Sumpf. Scham wird größer, wenn man sie verstecken will. Also benenne ich diese blöden Gefühle, erzähle mir tröstende Sätze, die ich einem Freund auch sagen würde und hexhex, schon isses weniger blöd. Das hätte man mir auch schon vor 25 Jahren erklären können, aber gut.
Lesen: „Selbstmitgefühl“ von Kristin Neff oder diesen Beitrag
Machen: Stöbern auf selfcompassion.org und gleich mal netter zu sich selbst sein. Wie ist dein innerer Monolog? Bist du zu dir wie zu einem guten Freund?

Das waren meine Ideen. Vielleicht hat dich diese Auflistung ja inspiriert, mal über deine Cheats nachzudenken, mit denen du dich seit Jahresanfang in den nächsten Level katapultiert hast.
Wer oder was hat dich weitergebracht? Was ist dein Lifehack, dein ultimativer Tipp?

Wochenrückblick KW 23/2019

Mein Kopf funktioniert wieder. Der hat irgendwann gestern nach 3 Cosmopolitans, einem Bier und noch irgendwas mit Wodka und O-Saft abgeschaltet. Und das war der schon der zweite Geburtstag in diesem Monat, der gefeiert wurde. Aaaanstrengend ;D Aber, was man mit einem Wackelkopf und einem Sonntag machen kann ist eindeutig: Abgammeln und ziellos durchs Netz surfen und coole Sachen finden:

Zum Beispiel kann man sich mit diesem Youtube Kanal ordentlich Zeit vertreiben, in dem man Sci-Fi Kurzfilme anschaut.

Von dieser Schule kann man sich noch einiges abschauen. Man könnte mit dem wertschätzen und loben auch gleich am Dienstag im Büro anfangen und dann guckt man mal was passiert.

Interessanter Beitrag für ein interessantes Buch. So gehts mir ja schon seit Jahren, weshalb ich oft halt auch aufhöre zu reden. Das gute Gespräch ist tot, oder?

Hm…das könnte vielleicht ein besserer Ansatz zur Zielerreichung sein?

Dieser TED-Talk war sehr interessant

How To Get 10X The Value From Every Book You Read

Diese Einleitung zum Thema Abnehmen ohne Diät fand ich äußerst hilfreich. Endlich hat das mal jemand aufgeschrieben, dass es beim Abnehmen um viel mehr geht als bloß Kalorien zählen und ein bisschen Sport machen…Hier kann man die komplette Serie lesen.

Dieser wunderbar eklige Instagramaccount bringt mich immer wieder zum Lachen :D und ich meine damit diesen ugly laugh mit grunzen und Tränen in den Augen :D

oki, das wars. Schönen Feiertag!

To Do – im Juni + Quest

Hallo, Hallooooo!
Ich weiß natürlich, dass heute Freitag und nicht Mittwoch ist, aber meine Güte, ich hätte auch nicht gedacht, dass schon Juni ist und Pfingsten hinter der Ecke lauert. Irgendwie geht das Jahr ratzfatz rum oder?!

Okay, also kurzer Rückblick auf den Mai!
Das Intervallfasten war gut und schlecht. Die Kurzfassung: ich habs wieder aufgegeben, weil mein Körper Dinge macht, die so nicht in den Büchern standen und ich glaube nicht, dass das für mich gut ist. Die Langfassung kommt – wenn gewünscht – gerne als Blogbeitrag nachgereicht.
Weil mit meinem Körper so viel durcheinander war, war ich demnach immer noch nicht Blutspenden und das find ich völlig daneben. Die Social Design Ausstellung hab ich nicht gesehen, dafür aber die neue Ausstellung im Bucerius Kunstforum und die ist unbequem und lohnt sich. Am besten haben mir die großformatigen Bilder von Trevor Paglen mit seinen Reaper Drones gefallen. Kunst muss manchmal auch unbequem sein.

Ich habe meine Gewohnheiten und Ziele noch mal geprüft und bin beim Abnehmen tatsächlich wieder zurück auf Start gegegangen. Und meine Muster, die ich durchbrechen wollte? Das hab ich auch gemacht und es ist gruselig und fantastisch. Das sind dann aber keine Babysteps aus der Komfortzone sondern ein Bungee Jump und das muss man wohldosiert machen, um sich nich zu schocken bzw. – und das ist megastressig – diesen „Schock“ aushalten. Puh.

Tja…und die Quest? Oft war ich zu müde, um mit meiner Fantasie etwas Neues zu erschaffen und irgendwie habe ich mir immer nur vorgestellt, wie es ist, plötzlich Zauberei zu sehen. So ein bisschen wie in „Phantastische Tierwesen“, wenn sich die Muggels wundern, dass irgendwas seltsam ist. Ich habe mir auch vorgestellt, wie es ist, wenn ständig magische Kräfte am Werk sind. Und ich bin fest überzeugt, dass riesige Oktopuswesen in der Kanalisation lauern, denn wenn man ab und an genau hinguckt, sieht man die Tentakel aus dem Gullideckel winken. Ischwööör.
Nun, das mit der Magie ist wirklich eine tolle Sache. Wenn man daran glaubt, dass es Magie gibt und morgens nach dem Aufwachen sich sofort ausdenkt, dass etwas Magisches passieren wird, passiert auch was Magisches. Das ist lustig und macht den Alltag spannend und passenderweise habe ich sogar in der Büchrei ein Buch dazu gefunden, dass das Ganze mit Selbstcoaching vermixt.

Aber gut, wollen wir mal sehen, was der Juni noch so bringt:

  • ins Kino: Godzilla, John Wick 3…
  • gefühlt 20.000* Geburtstage feiern (warum haben alle meine Freunde und Kolleginnen im Juni Geburtstag?!??!)
  • …und deshalb auf ausreichend Alleinpause achten, damit ich nicht verrückt werde
  • Die Walking Challenge neu starten
  • mind. 3 Romane lesen zum Hirn auslüften #emotionalselfcare
  • Prof. Layton und die Schatulle der Pandora spielen
  • Ausflug in die Hauptstadt

*natürlich habe ich keine 20.000 Freunde.

Für den Juni habe ich folgende

Streetart!
Möglichkeit 1: Fotografiere Streetart, die dir ins Auge fällt und teile sie
Möglichkeit 2: Mach selber Streetart – Have Fun!

Nimmst du diese Quest an?

(Was daraus geworden ist, steht dann in der nächsten To Do Liste, Accountability und so)

Wochenrückblick KW22/2019

Diese Woche war ganz okay: Ich hatte ausreichend Erholung, ausreichend Sozialisierung, habe etwas Neues gelernt (Lego EV3 Roboter bauen und programmieren), viel gelesen und mir sogar mal wieder ein Kleidungsstück gekauft. Das interessiert dich vermutlich nich die Bohne, weil du hier bist für die coolen Links, ne?
Bitteschön:

Es gibt nen Laden für zweite Wahl und das finde ich sehr schön! In der Produktbeschreibung steht, warum es bei „Ecken und Kanten“ dabei ist.

Südafrika führt jetzt einfach mal eine C02 Steuer für Firmen ein und das finde ich auch sehr schön!

Stell dir vor, du bist einer von insgesamt 9 Nazis, die bei einem KKK-Treffen mitmachen und wirst von 600 Protestlern niedergemacht.

Vögel füttern hilft. Irgendwas zu Eichhörnchen weiß ich aber noch nicht :D

ich lese übrigens gerade dieses Buch und es macht mir sehr viel Spaß!

How to Stop Comparing Yourself to Others

Völlig neue Probleme! Emoji are showing up in court cases exponentially, and courts aren’t prepared

Solche Listen sollte man immer auch für sich selber machen. Das ist schon mal ne tolle Inspiration für ein Geburtstagsritual!

Clothing Serves A Need. Fashion Serves Desires. -Sehr lesenswert! und Tokyo Streetstyle – auch immer sehenswert