Gesehen im August und im September

Filme und Serien, die ich gesehen habe

Gesehen hab ich im August und September auch nicht viel…dafür war ich von dem wenigen sehr begeistert :D

„Shazam!“
Billy, Pflegekind und chronischer Ausreisser will seine Mutter finden. Dabei kommt ihm ein Zauberer in die Quere, der ihn als Champion aussucht. Billy erhält Kräfte wie ein Superheld und geht erstmal fleißig damit angeben. Dabei verscherzt er es sich nicht nur mit seinen Geschwistern sondern auch mit Dr. Sivana…
Fazit: launig, modern, ziemlich spaßig.

Fast & Furious: Hobbs and Shaw
Spin-off zur Fast & Furious-Reihe Zwei Jahre Fast & Furious 8 müssen sich der Bundesagent Luke Hobbs (Dwayne Johnson) und der ehemalige britische Militärsoldat Deckard Shaw (Jason Statham) zusammenschließen, um dem perfekten Super-Bösewicht Brixton (Idris Elba) das Handwerk zu legen. Das gefällt ihnen nicht.
Fazit: Bäm! Der Film hat alles, was es braucht, um mich fröhlich hopsend aus dem Kino zu entlassen: Explosionen, blöde Witze, Dwayne Johnson und Jason Statham, coole Stunts, spektakuläre Verfolgungsjagden, einen genialen Idris Elba, völlig absurde Bilder und als Sahnehäubschen obendrauf auch noch Ryan Reynolds und Kevin Hart. Hoffentlich machen sie noch 5 Milliarden andere Filme.

Alita: Battle Angel
Dr. Ido findet in den Trümmern unterhalb der Himmelsstadt Zalem einen Teil eines weiblichen Cyborgs. Er bastelt sie zusammen und nennt sie „Alita“. Leider kann sie sich nicht an ihre Vergangenheit erinnern. Sie freundet sich mit Hugo an und verbringt ihre Nachmittage damit, Motorball zu spielen. Doch immer wieder kehren durch Flashbacks Erinnerungen zurück und sie ahnt, dass sie ein größeres Schicksal zu erfüllen hat. Alita forscht nach und das bleibt nicht unentdeckt. Auch Nova, Herrscher auf Zalem, wird auf sie aufmerksam.
Fazit: der Anfang des Films war langweilig und wurde eigentlich nur durch die Figur der Alita getragen. Allerdings waren die Bilder ziemlich nah am Comic und ich glaub das könnte den Lesern des Comics supergut gefallen. Ansonsten: Coole Actionchoreografie und die Mischung aus Naives Teenager-Girly und knallharter Cyborg Panzerbrecher-Kämpferin war sehr interessant. Bin gespannt auf den 2. Teil.

Once upon a time in Venice Beach
Steve Ford, ein Ex-Cop, verdient seinen Lebensunterhalt in Venice Beach als Privatdetektiv. Aber eigentlich will er nur ein entspanntes Leben, weshalb sein Assistent die meiste Arbeit macht. Steve geht surfen und skateboarden, versucht Kinder von Drogen abzuhalten,trifft sich mit Kumpel Dave oder geht mit seinem Hund spazieren. All das ändert sich jedoch schlagartig, als sein Hund Buddy von einer bekannten Gang entführt wird. Steve beschließt, sich auf seine Fähigkeiten zu besinnen und sich ins Gangster- und Drogenmilieu zu stürzen. Das bleibt nicht ohne Folgen. Und eigentlich muss er sich noch um andere Aufträge kümmern..
Fazit: Der Film ist so schräg und absurd, dass er schon wieder Spaß macht. Ich wurde sehr gut unterhalten, könnt jetzt aber nich sagen, was da genau los war :D

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