Wochenrückblick KW38/2018

Dieses Video hat mich sehr beeindruckt. Ich will, dass sowas auch mehr in Sci-Fi Serien und Filmen vorkommt.

Weniger Angst, mehr Hoffnung.

Ein paar schöne Tipps zum digitalen Minimalismus. Nachdem ich meine Twitter- und Instagramfeeds verstoßen habe, ist mein Leben deutlich besser geworden. Kann ich also nur empfehlen.

Investing psychic (not material) energy: flow experiences and sustainable prosperity

Gute Nachrichten für schüchterne Personen

Schlechte Nachrichten für alle, die viel am Bildschirm lesen

Zum Abschluss darfst du dir ein Musikvideo aussuchen! Du kannst wählen zwischen: Klassisch, aber seltsam und spacigen Naturfilm

Lagerraum oder Lebensraum?


Okay, neulich blättere ich in dem aktuellen Katalog eines Möbelherstellers. Da stand irgendwas von „Wir glauben, dass es gut ist, wenn man seine Wohnung regelmäßig verändert blabla“ – bin zu faul das richtige Zitat abzutippen, aber der Inhalt war klar: „Kauf regelmäßig unsere Möbel, wirf sie nach ein paar Jahren weg und kauf dann wieder Neues, danke.“

Das ging mir das irgendwie nicht mehr aus dem Kopf.

Ich meine damit nicht die Aufforderung ständig Möbel zu kaufen und wegzuwerfen, sondern der Gedanke, dass das Leben ganz schön schnell stecken bleibt, wenn man nicht aufpasst. Obwohl ich mich für Minimalismus interessiere – und das seit mittlerweile 9 Jahren – habe ich im letzten halben Jahr gefühlt wieder mehr Dinge angehäuft und gekauft und mich so im Alltag eingesperrt. Bei genauerer Überprüfung habe ich gar nichts Neues angehäuft sondern eher tatsächlich aussortiert und ausgetauscht, aber es fühlt sich nach mehr an. Wie kommt das?
Aus diesem Steckenbleiben-Gefühl wird ein Lagerraum, weil sich nichts an der Menge der Sachen ändert und an dem Drumherum auch nicht. Das Regal wurde an diese Ecke gestellt und da blieb es auch die letzten 10 Jahre. Die Bücher wurden so geordnet und setzen Staub an, werden aber nicht gelesen. Alles verkommt zu einem Lager von nicht fertiggestellten Projekten, von ungelesenen Zeitschriftenstapeln, von klobigen Möbeln, die rumstehen aber sinnlos sind.
Aber sollte unsere Wohnung nicht Lebensraum sein? Etwas, das lebt, ist lebendig. Die Dinge sind im Fluss. Aber wann sind sie es schon?
Versteh mich nicht falsch. Ich liebe diese klinisch-minimalistischen Penthouse Wohnungen aus den Architekturzeitschriften und auf pinterest, aber ist das nicht auch starr? Klar, wir wohnen in Wohnungen oder Häusern aber wir wollen doch ein ZUHAUSE. Kuratiert von den Bewohnern nach ihren individuellen Bedürfnis nach Schönheit und Ordnung.
Aber viel zu leicht verfällt man im Alltag in diese Starre (Ich merke das übrigens nur, weil ich selbst in dieser Starre stecke und mich ja dieses Jahr das Motto „Freiheit“ beschäftigt. Diese Dissonanz is wie ne Bratpfanne, die mir jemand überzieht. Mehrmals.Kräftig.Hintereinander.) und ich glaube, das tut uns nicht gut. Wir entwickeln uns. Die Wohnung sollte sich auch mit entwickeln. Oder?

Wann hast du das letzte Mal den Flur gestrichen?
Hast du das angefangene Projekt, das Staub ansetzt und erstmal zur Seite geschoben hast, schon fertig?
Macht die Aufbewahrung, die du dir für Bastel- und Nähkram ausgedacht hast noch Sinn oder behindert sie dich?
Passt der Stil deiner Wohnung noch zu dir?
Liegt unter der Wandfarbe und unter den Tapeten dein wahres Ich vergraben?

Wir verändern uns ständig, aber unsere Wohnung nicht so oft.
Es ist Herbst und deshalb Zeit für Veränderung.
Keine Panik, ich will nicht, dass du los gehst und dir neue Möbel kaufst oder Duftkerzen und so nen Müll den niemand braucht.
Aber vielleicht mal was weglassen, was nervt. Und hinzufügen, was Freude macht.

Ich habe eine Wand mehr mit türkis angemalt und es fühlt sich gut an.

Wochenrückblick KW37/2018

Ooopsiii! Durch mein Fasten hab ich doch tatsächlich den Wochenrückblick verschlafen…aber das wird hiermit nachgereicht:

Interessantes und lesenswertes Interview mit Harald Welzer

Dieses Buch interessiert mich

Hier schreibt der Autor über 13 Dinge die er über das Glücklich sein gelernt hat – in nem MOOC

Okay, diese Tipps helfen vielleicht endlich dran zu bleiben

Absolut abgefahren.
naja und das irgendwie auch!

Karl ist 65 und baut seit dem er 13 ist an einer Stadt aus Karton. Das ist echt beeindruckend.

„Schluss mit Wachstum“ – ein offener Brief, den man ruhig mal lesen kann.

the myth of freedom ist ein interessanter Artikel von Yuval Noah Harari, der auch das lesenswerte „Homo Deus“ geschrieben hat.

Aufgeräumt in Mumbai und dazu ein paar interessante und schockierende Fakten über Plastik

Das wars! Komm gut in die Woche :)

Vom Bullet Journal zur Ich-Bibel

Okay, wie du ja weißt, kam ich mit dem Bullet Journal leider nicht zurecht. Das Potential darin hab ich erkannt, aber diese elendige Abschreiberei von Sammlungen und Gedankenfetzen, die mit ins neue Notizbuch kommen sollten, war mir dann doch zu viel. Aber schriftlich nachdenken ist super, deshalb habe ich das Thema weiter abgegrast und ta-da – das Internet hat natürlich wie immer eine Lösung! :D

Kevin Gao hat sich selbst eine Bibel geschrieben, in der er immer liest. Er notiert sich Gedanken, Gedichte, Zitate, Fragen, Lebenstugenden, inspirierende Geschichten und Schnipsel aus Büchern, die er gelesen hat. Fertig ist die eigene Bibel.

Dazu schreibt er:

My goal for this Personal Bible is to have a handbook of the most inspiring, powerful, and interesting content I’ve experienced. Something I can read every day or as often as possible, a resource I can turn to when facing important decisions or tough emotional times. Together, they represent the ideas and beliefs and insights that I want to remember forever, concepts that I want to become a concrete part of my daily life.

Und ich dachte – gute Idee, das wird gleich nachgemacht und ausprobiert.

Also habe ich mir ein Notizbuch im Format A6 aus dem Regal gezogen, tatsächlich einen Index angelegt, der sogar funktioniert (in meinem obigen Test war der Index total sinnlos, keine Ahnung warum) und mir Gedanken gemacht. Ich nenne es – inspiriert von Hannah Arendt – „Nachdenkbuch 2018“.

Und das ist bisher drin:

  • Zitate zum Thema Selbstliebe, Freiheit, Akzeptanz – kurzum, jedes Zitat, was mir ins Auge sticht und mich interessiert.
  • Liste: Orte, die ich mal besuchen möchte
  • Liste: Dinge, die ich gerne mal tun möchte
  • Fragen, jede Menge Fragen. Ich liebe Fragen! Die helfen besonders gut beim Nachdenken und Kopf-verdrehen
  • Selfcare Ideen, um meine Bedürfnisse zu erfüllen
  • Meine Werte nach denen ich leben will bzw. die ich ergründen will
  • Postkarten mit schönen Motiven oder Fotos und Sticker, die mich freuen
  • Liste mit Dingen, die mich glücklich machen und mir Kraft geben
  • Liste mit Sachen, die ich bisher erfolgreich gemeistert habe, quasi ein kleines Erfolgstagebuch
  • Meine Vorbilder und was mich an diesen Menschen fasziniert
  • positive Affirmationen
  • Notizen aus Büchern, die mir weitergeholfen haben
  • positive Sachen, die ich erlebt habe oder die jemand über mich gesagt hat
  • Liste: Darin bin ich gut
  • Liste: Das will ich noch lernen/das will ich verbessern
  • Dankbarkeitsliste
  • Kraftcollagen und Mini-Moodboards
  • Realitäten: Kurze Notizen zu realen Erlebnissen, die meine negativen Glaubenssätze entkräften
  • Morgen- und Abendroutinen in Bezug auf meine Bedürfnisse
  • Reflektionen zum Jahresende
  • Ausblick und Visionen für das kommende Jahr
  • Erkenntnisse, die ich aus TED-Talks gesammelt habe
  • Zielplanung, fernab von dieser SMART Grütze.

Hier habe ich noch mehr Ideen, die man in einer Ich-Bibel sammeln könnte:

  • Das habe ich heute/diese Woche/diesen Monat gelernt
  • Meine größte Probleme sind…
  • Wege und Ideen, um meine Probleme zu lösen
  • Blogs und Internetseiten, die mich auf gute Ideen bringen
  • Das tröstet mich…
  • Das tut mir gut, wenn…
  • Das ärgert mich/Trigger
  • Das hat gut geklappt
  • Ich hab Angst vor … und tu es trotzdem

Im Grunde geht es darum, sich selbst und seine Bedürfnisse wahrzunehmen, sich selbst besser kennenzulernen und immer wieder abzugleichen und zu hinterfragen. Ich finde es spannend, wie sich dadurch mein Leben verändert, denn das tut es damit. Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Büchlein mich so sehr weiterbringt. Ich nehme es gerne zur Hand, blättere darin herum, zeichne und kritzle und erlaube mir, mein Inneres da rein zu destillieren. Anders als beim Tagebuch-Gesülze, wo ich Dinge einfach nur rauslasse, ist dieses Nachdenkbuch dann doch etwas lösungsorientierter und gibt Antworten auf meine Fragen. Das hilft besonders wenn ich mal wieder am Grübeln bin. Wenn ich einen blöden Tag hatte und ich merke, dass irgendwas schief läuft in meiner Wahrnehmung (aka Negative Glaubenssätze) und ich aber lese, dass mein Vergangenheits-Ich notiert hat: Ey, in der Situation war das ähnlich und das Problem hast du so gelöst und es ging dir gut – weiß ich, dass ich mir vertrauen kann und alles gut wird. Vielleicht müssen das andere Menschen nicht machen, weil die das alles in ihrem Kopf geregelt kriegen. Ich kanns leider nicht so gut.

Das wars schon. Ich hoffe, der Beitrag war in irgendeiner Art und Weise hilfreich für dich.
Was könnte man noch drin notieren? Führst du so ein Denktagebuch auch? Welche Collections hast du in deinem Bullet Journal, die dich weiterbringen?

Gelesen im August

„Weltensturm“ von Scott Westerfield
Die Menschheit hat die Erde hinter sich gelassen und sich auf 80 Planeten verteilt. Regiert wird die Menschheit von einem „auferstandenen Kaiser“, von einem, der den Tod besiegt hat. Natürlich gibt es Opposionelle, die glauben, ohne Tod sei kein wirklicher Fortschritt möglich. Und dann gibt es noch die Rix, die besiegen den Tod auf ihre Weise, in dem sie sich langsam in perfekte Mensch-Maschinen verwandeln. Um das „auferstandene Reich“ zu schwächen, nehmen sie die Kindkaiserin als Geisel und zetteln dadurch einen interstellaren Krieg an. Dabei stoßen sie auf ein unfassbares Geheimnis…
Fazit: dieser Episoden Sci-Fi Roman liest sich nicht, er saugt sich direkt in dein Gehirn und das mit ziemlich guten Ideen im Gepäck. Spannend geschrieben, interessante Charaktere. Mochte ich sehr gern, daher eine Leseempfehlung für alle Hard Sci-Fi Fans!

„Ansichten der Natur“ von Alexander von Humboldt
Das vorliegende Bändchen zählt zu Humboldts Hauptwerk und ist das Resultat seiner fünfjährigen Amerikareise, die ihn 1799-1804 nach Venezuela und zum Orinoco, in die Anden, nach Mexiko, Kuba und in die Vereinigten Staaten führte. Ergänzt wurde es durch Essays und Vorlesungen zu seinen Ideen der Botanik und des Vulkanismus.
Fazit: liest sich nach all der Zeit immer noch sehr modern und gut. Wer einen Einblick in Humboldts Denke haben will, liegt mit diesem Werk genau richtig. Aber Achtung: Man bekommt Fernweh und Entdeckerdrang!

„Die Maschine steht still“ von E.M. Foster
Wieso sich treffen, wenn man auch skypen kann? Lieber Knöpfe drücke und Hebel ziehen statt wirklich was tun – das ist die bequeme Zukunft, in der eine große Maschine alles regelt. Alles Körperliche ist irgendwie eklig und am besten denkt man nur über Ideen nach. Doch ein junger Mann sieht das anders…
Fazit: es ist kurz und unglaublich gut! Erstaunlich, was sich Herr Foster schon 1909 alles ausgedacht hat. Und jetzt sitzen wir hier und gruselt umso mehr. Es behandelt auf 48 Seiten die Frage, wie der Mensch seine Selbstbestimmung wahren gegenüber Maschinen kann, die unser Leben bestimmen. Und: Ist das überhaupt nötig? Für Fans von „Schöne neue Welt“ und expressionistischen Werken.

„Die Puppe Maggie Moneyeyes – Psychodelikatessen für Science-Fiction-Leser“ von Harlan Ellison
diverse Erzählungen aus den Genre Sci-Fi und Fantastik mit ner Portion Gothic-Horror
Fazit: kann man lesen, muss man aber nicht. Der Typ wird in der Sci-Fi Welt nach wie vor als verkanntes Genie und Geheimtipp gehandelt, aber er ist halt kein Bradbury. Die Geschichten sind zwar ansich gut und kraftvoll, aber leider wenig einfallsreich und null inspirierend. Irgendwie liest sich das alles wie von einem Typ, der nie über seine Bukowski-Vonnegut-Gothic-Emo-Phase als Mittzwanziger rausgekommen ist und das merkt man in jeder Zeile.

 

Sorry für die Verzögerung. Was hast du im August gelesen?

Wochenrückblick KW36/2018

So, was gibts Neues? Was beschäftigt dich gerade?

Mich dieses und jenes:

„Dale Carnegie once said “Inaction breeds doubt and fear. Action breeds confidence and courage. If you want to conquer fear, do not sit home and think about it. Go out and get busy.“

Leo Babauta, der König der Selbstoptimierung, hat was dazu geschrieben. Nämlich das man es überdenken soll.

Genau! Sci-Fi ist politische Bildung

Go deeper not wider ist ein interessantes Konzept, was auch super zum Minimalismus passt: ein ganzes Jahr weder was Neues anschaffen oder tun.
„No new hobbies, equipment, games, or books are allowed during this year. Instead, you have to find the value in what you already own or what you’ve already started.“
Wenn ich eine griffige Entsprechung auf deutsch für „depth year“ finde, mach ich das vielleicht auch :D

Brasilien, diese Streber! Aber Niger ist auch super.

Be your own mentor

Auf der Seite Conserve the sound kann man sich Geräusche von damals anhören. Tolle Idee und schick aufbereitet!

Hosentaschen, Jackentaschen – das wärs. Männer verstehen das nich so richtig. Es ist aber echt ein Problem. Immerhin wurde das jetzt mal untersucht.

So, das wars schon wieder. Zeit, das nachwirken zu lassen.

To Do – im September

Tach. Wieder da.
Die Blogpause war gut und nötig.
Der Urlaub war auch super. Der Harz ist ein schönes Reise- und Wanderziel und obwohl es dort für Vegetarier und Veganer auf dem Brocken keine Erbsensuppe gab (kann jemand diesen Missstand beheben? Danke.), war es trotzdem ziemlich gut. Ich werd da wieder hin fahren.

Nun gut, der September ist schon da. Puh! Sag mal, fühlst du dich auch so, als würdest du dem Jahr hinterherjoggen?? Das kann doch nich nur mir so gehen, oder???
Ich spür noch nix von der Jahresendzeitenergie, vermutlich weil ich noch nich so weit im Jahr bin wie das Jahr eigentlich ist :D
…aber viiiielleicht könnte man sie ein bisschen herbeizaubern?
Vielleicht so:

– meinen Alltag auffrischen. Ein bisschen anders gestalten. Neue Restaurants ausprobieren, einen anderen Arbeitsweg nehmen. Menschen Sachen sagen, die ich normalerweise nicht sagen würde. Auf das Leben vertrauen und „Zufälle“ entdecken und herausfordern
– die Gestaltung meiner Wohnung verbessern. Es ist echt mal Zeit für ein bisschen Farbe. Und vielleicht das ein oder andere Buch aussortieren…

Vielleicht fällt mir zwischendurch noch ne Challenge ein, dann probier ich das auch aus. Mal sehen.

Wie sehen deine Herzenspläne für September aus? Wie frischt du deinen Alltag auf? Was würdest du gerne verändern?

Gesehen im August

Filme und Serien, die ich gesehen habe

The Apple / Star Rock (1973)
In der Zukunft (1994) wird der Worldvision Song Contest gefeiert! Und eigentlich gehts nur um den BIM, der alles gleichschaltet und koordiniert. Und dann stehen da die naiven, aber talentierten Landeier Alphie und Bibi auf der Bühne und gewinnen mit ihrer Natürlichkeit auch noch die Herzen der Zuschauer…Das passt dem teuflischen Plattenboss Bogaloo gar nicht – also schmiedet er einen Plan: Er will die beiden unter Vertrag nehmen, doch Alphie merkt, dass da was faul ist. Bibi jedoch lernt bald die Schattenseiten des Musikbusiness kennen.
Fazit: Trash vom Feinsten. Es war grandios.

Legion – 1st season
David Haller sitzt im Krankenhaus – er ist schluckt als Schizophrener seine Pillen und wartet drauf, das die Tage rumgehen. Aber irgendwas stimmt nicht. Seine Träume vermischen sich mit der Realität und irgendwie fühlt sich alles wie ein Deja-vú an? Gut, das liegt vielleicht an den Pillen? Eine willkommene Ablenkung ist die neue Patientin Syd, mit der die Tage bunter werden und die ihm erklärt, dass die Stimmen in seinem Kopf real sein könnten…
Fazit: eine der besten Serien, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Wirklich tolle Bilder, super Schauspieler, interessante Geschichte, bei der es Spaß macht, alles zu hinterfragen. Sehr, sehr sehenswert!

Der dunkle Turm
Okay also Walter will mit Gehirnwellen von Kindern einen Turm im Universum kaputtlasern, damit das „Böse“ die Welten beherrschen kann. Roland, der Revolvermann, ist natürlich dagegen. Und dann kommt da plötzlich so ein Teenager mit Visionen, der ihm dabei helfen will.
Fazit: äh ja. Zeitverschwendung. Naja außer man mag Idris Elba, aber dafür is er auch echt wenig zu sehen…

Richtung 2000 – Vorschau auf die Welt von morgen
Feature über die Welt von morgen, guckt es euch am Besten selbst an :D
Fazit: geil. Echt. Da sind wir ja schon, auch wenn sie in den 70ern das Internet noch nich aufm Schirm hatten und sie dachten, man könne weiterhin im Büro rauchen. Was mich sehr fasziniert an diesen 70er Jahre Zukunftsvisionen: Die Angst, im Smog zu ersticken und die „Blechlawinen“, die uns den Platz wegnehmen. Von dieser Angst vor schlechter Luft und dem Autohass is ja jetzt absolut nix mehr zu spüren! Das wurden wir wohl ziemlich gut gehirngewaschen.

Was hast du dir angeguckt?

Wochenrückblick KW31/2018

So, steht das Kaffee Gedeck bereit? Hier dazu die passenden Internetkekse:

Wer das Thema „Suffizienz“ mal in hübsch und als Poster haben möchte, klickt bitte hier

#NIMN

nützlich statt glücklich sein?!

Nice Nailantei Leng’ete rannte als 8-jährige kurz vor ihrer Genitalverstümmelung weg. Jetzt ist sie 27 und hat schon 15.000 Mädchen vor diesem schlimmen Schicksal bewahrt. WOW!!!

Dieser kleine Fuchs hat es gerade noch geschafft – seine Art kann nun von der Liste der gefährdeten Arten runter!

Die Schweden sind solche Streber!!! Herzlichen Glückwunsch. Und jetzt bitte alle nachmachen, ok?

4 steps to reset your goals for the second half of the year – ja okay, nix neues, aber die Erinnerung daran tut gut. Also los jetzt.

einfach mal nichts tun

Eine Frau taucht – im Rollstuhl.

John Gorman hat 30 Jahre lang sein Leben bewertet. Die Daten hat er in nette Grafiken gebastelt und wir können so vielleicht noch was von ihm lernen. Was hast du im letzten halben Jahr gelernt? Ist dein Leben besser oder schlechter geworden?

So, das wars erstmal. Der Kaffee ist kalt.

Starte gut in die Woche!