Gesehen im März

Naaa, macht euch der Verlust von Fernsehen was aus? Mir überhaupt nicht. Ich habe die letzten Tage mal ein bisschen gezappt und gemerkt, dass ich das null vermisse. Ich hab schon ewig nix mehr im Fernsehen angesehen, nich mal Nachrichten. Und ich krieg dank Twitter eh alles mit, was ich wissen muss.
Also Zeit für Filme! Das habe ich mir im März angesehen:

„Logan“
Wolverine is ein alter Sack, genau wie alle anderen Männer in dem Film. Dann kommt ein Mutantenkind und sie fahren los.
Fazit: öde. Keine Ahnung woher der Hype kam. Ich wollte, dass er gut wird, aber ich bin sehr enttäuscht aus dem Kino gegangen. Männer lieben diesen Film anscheinend. Ich fand ihn gerade zum Ende ein bisschen peinlich.

Department S, Staffel 1 (Serie, GB, 1970)
Wenn die Polizei nicht mehr weiter weiß, fragen sie die Spezialeinheit von Interpol – Department S – die löst gerne mysteriöse und knifflige Fälle und das mit Erfolg.
Fazit: mocht ich sehr gern :D Jason King ist einfach super! :D

„Django Nudo und die lüsternen Mädchen von Pornohill“
Handlung: Egal. Gibt hässliche Menschen in nackt zu sehen und irgendwas mit einer Mine.
Fazit: :D ja, genau. :D ich habe sehr gelacht!

Star Crash
ein italenischer Abklatsch von Star Wars würd ich sagen. Nur in schlecht.
Fazit: die Ausstattung war top! David Hasselhoff auch :D

Shirley – Visionen der Realität
Wir begleiten Shirley über Jahre hinweg. Dabei nimmt sie stumm Stellung zu den Ereignissen der jeweiligen Jahre, die in Bildern von Edward Hopper filmisch umgesetzt werden.
Fazit: Das ist kein Film, sondern eine Mediation, ein Ereignis. Unbedingt im wachen Zustand ansehen und am besten die Originalbilder anschauen. Es ist wirklich fabelhaft, aber auch sehr langsam. Kann man daher nicht einfach so weggucken.

Ghostbusters – answer the call
Erin ist Teilchenphysikerin und hat gerade wegen eines Buches, das sie damals mit ihrer Freundin Abby über das Paranormale verfasst hat, gefeuert worden. Weil ihr nix besseres einfällt untersucht sie gemeinsam mit der Ingeneurin Jillian eine Geistersichtung im Museum. Das ist erst der Anfang…denn U-Bahnarbeiterin Patty hat auch einen Geist auf den Schienen gesehen. Für die vier Frauen ist klar: Da stimmt was nicht! Also werden sie zu Geisterjägern.
Fazit: ich mochte den Film sehr und habe viel gelacht. Keine Ahnung, warum da alle so Anti waren. Klar, Kate McKinnon stiehlt allen ein bisschen die Show, aber na und? Es war ein schönes Update, mit tollen Geistereffekten und einem wirklich ziemlich lustigen Chris Hemsworth :D die kleinen Seitenhiebe und Cameos waren auch super. Wer Unterhaltung für die ganze Familie sucht, ist mit dem Film bestens beraten.

So, und was hast du dir angesehen?

Tschüss, 2016!

Doch keine Lust auf einen Wochenrückblick. Ich will mir lieber nochmal 2016 angucken, auch wenn viele denken: „Oh Gott, lass das Jahr endlich vorbei sein!“.
2016 war wirklich ein sehr heftiges Jahr für mich. Es ist rasend schnell vorbeigegangen und auch gesellschaftlich betrachtet sind einige krasse Sachen passiert, die mich sehr überrascht und verängstigt haben (Brexit, Türkei, Trump). Und trotzdem lächle ich und stimme nicht ein in dieses kollektive „2016 war ein Scheißjahr!“

Das mag euch vielleicht ein bisschen seltsam vorkommen, da ich dieses Jahr meine Mutter beerdigt habe.
Ich war auch ziemlich oft krank, und einige meiner Vorhaben, die ich gerne gemacht hätte, klappten nicht und zwischendurch gabs auch mal ein paar Katastrophen, die auch nicht hätten sein müssen. Ich hätte also allen Grund dazu, 2016 kacke zu finden.

Aber durch den Tod meiner Mutter habe ich etwas entdeckt, dass mir niemand mehr nehmen kann und das stimmt mich so dermaßen froh und glücklich, dass ich bald Glitzer furze.

Ich kann nicht genau beschreiben, was es ist, aber es fühlt sich so an, als hätte ich einen goldenen Anker in mir gefunden, der mich am Boden hält, damit ich mit dem Kopf im Weltall (oder in der Zukunft) sein kann.

Durch mein Biografie-Projekt konnte ich das ganze Jahr über sehr viel über mich lernen, was mich enorm weitergebracht hat.
Ich habe nicht mehr so viel Angst. Ich bin stolz auf alles, was ich dieses Jahr geleistet habe. Ey, ich hab sogar mal wieder ne Woche ohne Essen ausgehalten – einfach so! Diese Wiederentdeckung meiner eigenen Willenskraft kommt mir wie Magie vor. Ich habe einige Sachen, die ich mich früher nicht getraut hätte oder die mich deprimiert haben, selbst und ganz alleine geschafft. Ich bin mir selbst zum guten Freund geworden, habe mich auf die Suche nach meinen Werten gemacht, die mich seitdem ganz klar durch den Tag tragen und ich durfte viele tolle Menschen kennenlernen, die mich inspirieren.
Sich selbst akzeptieren ist nicht immer ganz einfach, aber sobald man mal anfängt damit, es überhaupt zu beschließen, gehts irgendwie voran. Hätte man mir auch mal sagen können. Gut, das mit den Sozialen Medien is noch ein Problem, aber auch daran arbeite ich :D Die kleinen Schritte zählen.

Tja, was noch? Eigentlich nichts. Ich freue mich auf die Zukunft.

Guten Rutsch!

Blogpause + Frohe Weihnachten!

Frau DingDong wünscht Frohe Weihnachten und macht Blogpause

Ihr Lieben!
Ich vertschüsse mich in eine Mini-Blogpause und wünsche euch ein fröhliches Weihnachtsfest, sofern ihr das überhaupt feiert und ansonsten entspannte Feiertage mit vielen besonderen Momenten, guten Filmen, leckerem Essen und vielen Witzen. Denkt auch über Verdauungsspaziergänge nach, ok? :D

Die Blogpause fängt am 22.12. und endet am 27.12.
Vermutlich gurke ich auf Twitter oder Instagram rum, weil ich ein kleiner Suchti bin. Vielleicht aber auch nicht.
Am 28.12. gibts meine gesehen/gelesen Liste, am 31.12 noch einen Wochenrückblick (glaub ich) und dann ist das Jahr auch schon um!

Also, habt ne schöne Zeit! bis bald,
eure
FDD

Blogpause Ende – und wie es hier weitergeht

Okay, bin wieder da. Und ich habe nachgedacht.
Ich glaube, das war die erste richtig lange Blogpause und was soll ich sagen – es war gut. Ziemlich gut sogar. (okay, die Umstände, die mich in erster Linie in die Blogpause hineingetrieben haben, waren jetzt nicht so prickelnd, aber ich versuche das Beste draus zu machen…)
Ich habe durch die Blogpause erst gemerkt wie viel mehr Zeit ich für andere Dinge habe und wie schön das war. Ich wusste zwar schon vorher, das Bloggen mächtig viel Zeit in Anspruch nimmt, aber das mich das auch sooo stresst, war mir nicht klar. Komisch. Ideen habe ich genug für Beiträge, aber gerade im Sommer will man lieber raus, als das Wochenende vorm Rechner zu hocken. Und da kriecht einem schon das schlechte Gewissen in Nacken, weil man seine Leserschaft nicht enttäuschen möchte.

Naja, blabla – Ich werde jetzt also unter die Slow-Blogger gehen und nur noch zweimal die Woche bloggen. Das bedeutet konkret: ein regulärer Beitrag und ein Wochenrückblicks-Beitrag, der dann auch mal etwas erweitert ausfallen kann. Wenn ich irgendwas loswerden muss, blog ich es halt auch und dann gibts mal mehr zu lesen. Dadurch, dass ich mit meinem Hobbyblog kein Geld verdienen muss und will und auch keinerlei Kooperation mit irgendwem habe, kann ich hier machen was ich will! – Deshalb minimalisiere ich jetzt auch das Bloggen um mehr Zeit für andere Dinge zu haben.
Überhaupt ist das Internet eh voll von Beiträgen, was macht das also schon wenn ich kleines Bloglicht mal weniger mache? Merkt eh keiner und du hast auch was davon ;)

Bis dann!

Blogpause

blogpause2

Bis auf weiteres erscheinen hier erstmal keine Beiträge, denn ungeplante Ereignisse verlangen momentan meine gesamte Kraft und Aufmerksamkeit. Mal sehen, wann ich wieder dazu komme.
Kommentare, Mails oder Twitternachrichten beantworte ich aber so schnell wie möglich.

Viele Grüße,
das Dong-Ding.

Hui! neues Layout

Liebe Leser,
nach fast 5 Jahren Bloggen hat mein digitales Zuhause ein neues Kleid bekommen. Eigentlich wollte ich das erst als Bloggeburtstagsüberraschung hochladen, aber ich war dann doch zu ungeduldig. Außerdem waren einige Sachen davon schon jahrelang überfällige Leserherzenswünsche. Ich bin kein Coder, deshalb seht es mir bitte nach, wenn Änderungen etwas (*hust*) länger dauern.
Im Grunde hat sich ja auch nicht viel verändert, auch wenn es zunächst so wirkt:

– responsive Design
– verändertes Schriftbild
– verschachtelte Kommentare
– Social Media Buttons

Ein paar Kleinigkeiten werde ich hier und da noch anpassen müssen, aber das kommt alles nach und nach.

So. Das wars schon. Weitermachen.

eigentlich…

…wollte ich hier mal wieder megaendgeile Blogpostings hinknallen, aber ich hab gerade meine Prioritäten ganz woanders und kann mich schlecht aufs Schreiben konzentrieren. Deshalb fällt Bloggen erstmal aus.
blogpause2

Mal sehen wann es wieder weiter geht. Und morgen, bei schönem Wetter SoFi gucken, ne?

Ankündigung Minimalismus-Treffen in Hamburg

Liebe alle,
falls ihr es noch nicht wisst: Am Samstag, den 21.2.2015 treffen sich ein paar Minimalisten zum Klönen (für Nicht-Hamburger: Ratschen, Quatschen, Plaudern), die sich über das Forum und über die Meetup-Gruppe organisiert haben im Stadtpark. Wir gehen erstmal ein bisschen spazieren (Walk-and-Talk, total fancy) und gucken dann bei der Trinkhalle vorbei. Falls es dort voll ist oder so, suchen wir uns ein Lokal irgendwo in Winterhude.
Es geht um 14 Uhr los.
Treffpunkt: Vor dem Planetarium, beim Wasserbecken (ich werde auf einem Bein warten, damit ihr mich erkennen könnt)
Haltestellen: U Borgweg oder – wer mit dem Bus kommt (Linie 20 oder 179) – Ohlsdorfer-Straße bzw. Stadtpark (Planetarium)

Wer kommt?

LG
Das Doppelding am Montagsgong!