Salat im Glas – geschüttelt, nicht gerührt.

Letzte Woche hat mir das Internet wieder eine tolle Sache entgegen geworfen – Salat im Glas!

Ich bin sofort losgelaufen, um mir ein großes Einmachglas zu kaufen, weil ich mir schon lange ein auslaufsicheres Gefäß gewünscht habe. (Man kann natürlich auch jedes normale Schraubglas nehmen, aber ich hatte keines in einer passenden Größe da)
Morgens schnippel ich nun schnell Gurken, Paprika, Tomaten, Fetakäse usw. und kann das alles auslaufsicher mit zur Arbeit nehmen. Der Trick dabei ist, dass man die Zutaten ordnet: Zuerst das Dressing und dann die „schweren“ Sachen wie Käse oder Tomaten, das „Leichte“, wie Blattsalate nach oben. Und wenn man den Salat futtern will, dreht man einfach das Glas um, das Dressing läuft durch alle Schichten, ein bisschen schütteln und BAM! man hat ein gesundes, leckeres Mittagessen.

Und das schmeckt! (…auch wenn es bei mir nicht so aussieht ;D)

Von Wischcentern und Wunderschachteln

Am Samstag beim Spaziergang durch das Grindelviertel kam ich am Wischcenter Experimentalstudio vorbei. Ich weiß nicht genau, was das eigentlich ist, aber es ist sehr kreativ und hieß auch schon mal Mischcenter und Waschcenter :D Derzeit kann man im Schaufenster per Smartphone und QR-Code den Text verändern und wenn man das Glas an einer bestimmten Stelle berührt, wird man nass gespritzt….*LOL* Ich habe drinnen in den Büroräumen auch einen Hometrainer gesehen, der einen Schaufensterpuppenkopf auf einem Plattenteller dreht…:D

naja, jedenfalls war vor der Tür dieser Automat aufgebaut:

Ist doch klar, dass ich da einen Euro investieren musste :D

Und der Euro war gut investiert, denn das kam raus!
Ich bin von diesem Spaß aus Schachteln restlos begeistert!

Wer auch einen Euro für ein Wunder geben will: Der Automat befindet sich Höhe Grindelberg 145, zwischen Biershop und Deutscher Bank.

ein neues Gewand für den E-Book-Reader

Hach, schön wenn man Freunde hat, die mein Gejammer ertragen. Meine selbstgemachte E-Book-Readerhülle ist zwar auch praktisch, aber leider vermisse ich da die Stabilität. Wenn das Ding in den Untiefen meines Rucksacks herumfliegt ist es nicht so gut geschützt.

Und dann mein Freund Thomas, der mir einfach so sein neues Polybook schickt. In TÜRKIS!!!!!!! Ich hing ihm ja schon ewig in den Ohren, er solle doch mal türkisfarbenes Papier herstellen. Und das hat er dann gemacht und es gleich verwendet!

Très chic, non? Und praktisch! Durch die Gummibänder verrutscht nix, das Ding hat die perfekte Größe und ist gut für unterwegs.

Ein altes „Buch“ und moderne Technik zugleich + wunderbares türkis…genial!

Punkt für Punkt – diy dotting tool

Uiuiui, es gibt wieder etwas gaaanz Einfaches und Wunderschönes aus dem Nagellackwunderland* zu berichten, nämlich das hier:

Ja, ich weiß, der Nagellack auf dem Bild is nich mehr ganz so fit, aber die Pünktchen halten schon eine Woche – und sind ein echter Hingucker!

Wie ich das gemacht habe? Mit einem „dotting tool“ – die DIY-Variante mit der Haarnadel habe ich auf youtube entdeckt:

Schick, oder? ;D Die Pünktchen lassen sich mit diesem „diydottingtool“ schnell und gleichmäßig verteilen, weil man sie nur „stempeln“ braucht.

P.S.: noch mehr pünktchen

*für alle die sich über mein Nagellackblabla wundern: mittlerweile habe ich herausgefunden, dass ich Nagellack so herumtrage wie andere ihre Tattoos.

Blog des Monats: Der Notizbuchblog

Ich liiiiiiiebe Notizbücher! (Wer nicht????) – da kann man reinkritzeln, seine besten Ideen eintragen, sie mit seinen To-Do-Listen verheiraten; da fangen Romane an und Lebensgeschichten enden. Was hab ich mich gefreut, als ich den Notizbuchblog gefunden habe!
Das Bloggerteam erzählt über die neuesten, besten und schönsten Notizbücher und „die ganze Welt drumherum“. Es wird Papier bewertet, Einbände werden erfühlt und Notizbuchhacks vorgestellt. Grund genug, dass diese virtuelle Perle nun mein Blog des Monats ist!

Vorbei schauen lohnt sich, vor allem, wenn ein Notizbuch vollgeschrieben ist und man wissen will, was es so Neues gibt. Solche Blogs nehmen mir die ewige Sucherei in den vielen Bürobedarfsläden ab, dankeschön.
Übrigens: Als besonderes Schmankerl gibt es dort von Zeit zu Zeit auch Verlosungen, wo man die besprochenen Notizbücher gewinnen kann!

Klick! Notizbuchblog

Original, einfach oder minimal?

Im weiten Feld des Verpackungs- und Logodesigns funktioniert Minimalismus übrigens großartig! Der minimalste Informationsgehalt auf der Packung lässt alles doch irgendwie edler und ruhiger (im Gegensatz dazu) wirken, findest du nicht auch? Stell dir mal vor, wenn es im Supermarkt nur von eher einheitlichen Farbflächen statt bunt-hysterischer-KAUFMICH-Werbung wimmeln würde…das fände ich toll!
Welche Version ist dein Favorit?

via Antrep04.com / flickr.