Gesehen im September

Filme und Serien, die ich gesehen habe

Weil ich krank darnieder lag, hatte ich viel Zeit zum Filme und Serien gucken. Das war für mich auch viel, deshalb guck ich die restlichen verbliebenen Tage des Monats nix mehr.
Das habe ich mir angesehen:

Gotham, Staffel 2
Bruce Wayne kommt dem Geheimnis um den Mörder seiner Eltern immer näher. Die Spuren führen nach Arkam Asylum. Währendessen will Detective Gordon immer noch das GCPD aufräumen und das ist gar nicht so einfach, wenn so viele neue Verrückte aus den Löchern kommen…
Fazit: ich mag den dirty grunge Look und die Schauspieler sehr. Manchmal schwächelt die Geschichte und Bruce Wayne geht mir doch des öfteren mal auf die Nerven, aber insgesamt ein brutales Vergnügen diese Serie.

The Expanse, Staffel 1
Im von Menschen besiedelten Sonnensystem herrschen Spannungen. Während die Erde überbevölkert ist und die UN als Weltregierung auch den Mond kontrolliert, hat sich der Mars abgespalten, ist unabhängig und verfügt über gewaltiges Militär. Und dann gibt es noch die Bewohner des Kuiper Gürtels, die sog. Gürtler, die in dieser Pattsituation wertvolle Ressourcen für Erde und Mars abbauen und abhängig sind von Wasser und frischer Luft. Die auf Ceres gegründete O.P.A (Outer Planet Alliance) will diese schlechten Lebensbedingungen nicht mehr länger hinnehmen.
Fazit: eine toll gemachte Serie. Ich liebe die Ausstattung, das Sounddesign, die Raumschiffe, gut gewählte Charaktere, eine spannende Geschichte – sehr sehr sehenswert!

Alpha Alpha (Serie, 1972 zu finden auf Youtube)
Alpha Alpha ist eine Geheimorganisation, die seltsame Phänomene untersucht. Hauptermittler ist Alpha, der zusammen mit Kollegin Beta und einer KI den mysteriösen Ereignissen auf den Grund geht.
Fazit: Akte X auf Deutsch mit schönem Müncher Lokalkolorit der 70er. Schön schrottig, aber auch ziemlich cool. Leider nur 13 Folgen.

Die Mars-Chroniken
Verfilmung von Bradburys gleichnamigen Roman über die Besiedlung und Zerstörung des Mars. (3-teiliger Fernsehfilm, via youtube)
Fazit: Verflucht schlecht. Wirklich. Rock Hudson versucht wenigstens noch sich Mühe zu geben, aber das reicht bei all diesen Logikwölkchen, den schlechten Trickaufnahmen, den noch schlechteren Bauten und der schlechten Regie einfach nix mehr raus. Lieber das Buch lesen und hoffen, dass es irgendwann ein Reboot gibt. Viele coole Geschichten kamen in dieser dreiteiligen Geschichte übrigens gar nicht vor oder wurden anders oder zu kurz erzählt. Als hätten die Leute einen Touristik-Werbefilm für den Mars machen wollen, aber in Low-Budget. Traurig.

Upside Down
Sie da oben, er da unten. Trotzdem lieben sie sich, obwohl Kontakt zwischen reichen Oben-Bewohnern und armen Unten-Bewohnern nicht erlaubt ist. Eines Tages kommt es bei einem geheimen Treffen zwischen beiden zu einen Unfall und sie verlieren sich aus den Augen. Während sie sich an nichts mehr erinnern kann, glaubt er, sie zurückgewinnen zu können, wenn er es nur schafft, nach oben zu kommen. Ist Liebe stark genug um die Schwerkraft zu überwinden?
Fazit: bildgewaltig erzähltes Sci-Fi Märchen, das aber leider nix Besonderes ist. Kann man gucken, muss man aber nicht. Oder man guckt es nur mit Hauptaugenmerk auf die Ausstattung, die Farben und die Art, wie sie die gegensätzliche Graviation dargestellt haben. Dann lohnt es sich. Und Jim Sturgess als optimistischer und verliebter Erfinder schon ganz schön niedlich. :D

Gesehen im August

(Die Leseliste im August ist ziemlich kurz, weil ich nur 1 Buch gelesen habe. Das tu ich dann in die Liste von September.)

Filme und Serien, die ich gesehen habe

Das habe ich mir im August angesehen:

Valerian – Die Stadt der tausend Planeten
Laureline und Valerian sind ziemlich coole Agenten und werden von der Regierung auf eine Spezialmission in die Megametropole geschickt, um dort ein mysteriöses Verschwinden von Soldaten und eine Strahlung im Kern der Stadt zu untersuchen.
Fazit: nett, aber irgendwie belanglos. War schön bunt und hatte ein gutes Tempo, aber jetzt kein Meisterwerk.

Equals – euch gehört die Zukunft
In einer dystopischen Zukunft gibt es in der Gesellschaft keine Gefühle, keine Empathie, da das Böse auf Gefühlen basiert. Die Menschen sind Arbeitsmaschinen und der Tagesablauf folgt einem festen Programm. Silas, Illustrator bei Atmos folgt diesem Programm genau wie andere. Doch es gibt Menschen, die an dem Switch-on-Syndrom erkranken. Sie entwickeln Gefühle. Erkrankte landen in Phase 4 in einer Heilanstalt oder sie bringen sich vorher um. Eiens Tages, auf dem Heimweg, beobachtet Silas ein „erkranktes“ Pärchen, das von Krankenpfleger und Polizisten auseinandergerissen und in die Anstalt gebracht wird. Ein paar Tage später spürt Silas die ersten Gefühlsregungen. Er begibt sich sofort in Behandlung, nimmt seine Pillen und arbeitet weiter. Als sich jemand vom Dach des Gebäudes in den Tod stürzt bemerkt er das kurze Aufflackern einer Gefühlsregung bei seiner Kollegin Nia und seine Neugier ist entfacht…
Fazit: von der Grundstory hat mich die Handlung ziemlich stark an „Wir“ von Jewgeni Samjatin erinnert, zumindest stellenweise. Ich mochte die Schauspieler, den Look und das Sounddesign. Die Geschichte hat ein paar Längen, aber die Bilder und die Schauspieler haben das für mich hingebogen. Ich mochte den Film jedenfalls sehr.

Central Intelligence
Vom Mobbing-Opfer zum harten CIA-Agent: Bob Stone hat einen Auftrag – und eine Idee – deshalb nimmt er anlässlich eines bevorstehenden Klassentreffens Kontakt zum damals beliebtesten Jungen der Schule auf. Das dieser jedoch mittlerweile ein spießiger Buchhalter ist, der keine Risiken eingehen will, ist der Mission nicht unbedingt förderlich.
Fazit: kann man gucken muss man nicht, aber ey – THE ROCK! Ultrasympathischer Kerl. Ich mag den sehr und in dem Film beweist er sehr viel komödiantisches Talent. Ansonsten typisch amerikanischer Humor.

La La Land
Mia ist erfolglose Schauspielerin, Sebstian erfolgloser Jazz-Pianist. Beide träumen von der großen Karriere, aber nicht auf Biegen und Brechen sondern mit Herz und Verstand. Als sie das in dem jeweils anderen erkennen, verlieben sie sich. Doch als beide dann doch immer mehr Erfolg haben, leidet die Beziehung…
Fazit: ganz nette Bilder, aber ich verstehe den Hype darum nicht. Vermutlich muss man dafür mal in L.A. gewesen sein. Ich fand die Tanzeinlagen langweilig, die Geschichte zu platt und die Songs sind für mich keine Ohrwürmer. Schöne Farben und Bilder warens schon, aber das reichte mir nicht.

Passengers
Das Raumschiff Avalon ist vollbesetzt und eine voll ausgestattete Luxus-Arche-Noah, dass die Menschen zu Homestead II bringen soll, um den Planeten zu kolonisieren. Durch einen Asteroidenschauer gibt es allerdings einen Einschlag und die Schlafkapsel von Jim erleidet eine Fehlfunktion. Dadurch wird Jim 90 Jahre vor Ankunft aufgeweckt. Nach einem Jahr Einsamkeit bei Kaffee, Cornflakes und Whiskey schmiedet er einen unmoralischen Plan.
Fazit: die Geschichte ansich ist irgendwie vernachlässigbar, sie war leider nix besonderes. Aber das Raumschiff war sehr cool und immerhin hatte der Film ein unterhaltsames Tempo.

Evil Dead
Freunde übernachten im Wald in ner ekligen Bude und finden ein verhextes Buch das Zombie-Grusel-Geister mit sehr viel Kunstblut aufweckt.
Fazit: Tatsächlich fand ich den zweiten Teil irgendwie besser, aber keine Ahnung warum. Vielleicht muss ich die Filme alle noch mal in der richtigen Reihenfolge gucken?! Trotzdem natürlich total sehenswert :D

Das wars schon. Was hast du dir angeguckt?

Gesehen im Juli

Tjaaaa, zu Wonder Woman hab ich es immer noch nicht geschafft. Vielleicht nächste Woche. Aber erstmal ist am Montag „Valerian“ dran :D

Filme und Serien, die ich gesehen habe

Assasins Creed
Ein zum Tode verurteilter Gefangener wacht nach der Spritze in nem seltsamen Forschungszentrum auf. Dort wird er mittels einer noch seltsameren Appartur in eine Art Tagtraum geschickt, damit er die Geschichte des 15. Jhd. in seinem früheren Ich wieder erlebt. Natürlich nicht zum Spaß. Denn die, die ihn da rein schicken, wollen was.
Fazit: War okay, wegen Fassbender, aber eigentlich nix weltbewegendes. Tolle Stunts.

Bastille Day
Treffen sich radikale Aktivisten, ein rabiater CIA-Agent und ein hübscher Taschendieb in Paris…und heraus kommt jede Menge Chaos und Gewalt.
Fazit: sehenswerter und unterhaltsamer Actionfilm. Wer Idris Elba mag, gewinnt hier gleich doppelt :D

Ben Hur
Zwei Brüder streiten sich heftig und kitten nach langer Zeit ihren Streit bei einem Wagenrennen.
Fazit: LOL, ich gucke normalerweise nie Historien-Filme, aber man muss ja mal was ausprobieren, ne? ich kenne das Original nicht, aber diese Version kann man sich schon anschauen. Ein bisschen belanglos aber tolle Bilder. Am Besten haben mir die Szenen mit Jesus gefallen. HAHAHAHAHAAHA

Hidden Figures – Unbekannte Heldinnen
Im Film geht es um die drei afroamerikanischen Mathematikerinnen Katherine Goble, Dorothy Vaughan und Mary Jackson, die am Mercury- und am Apollo-Programm der NASA beteiligt waren und u. a. die Flugbahnen für die Astronauten berechnet haben.
Fazit: tolles, sehenswertes Biopic. Ich finds super, dass diese Geschichte endlich erzählt wurde.

Sherlock, Staffel 4
Mary und John werden Eltern, Sherlock wird wieder süchtig. Und das ist erst der Anfang.
Fazit: Joah..puh…ziemlich spulig, aber okay. Ich fands ziemlich schwermütig, düster und grausig, aber halt auch nicht schlecht.

Transformers – the Last Knight
irgendwas mit Robotern und Explosionen und ziemlich viel Quatsch :D
Fazit: Jaaaaahaaaa, ich weiß. Ihr findet die Transformers Filme alle wahnsinnig schlecht :D Aber ich finde: Es ist tolles, hirnzersetzendes Popcornkino mit Robotern und Explosionen. Und das weiß man und das kriegt man. Das ist doch super!

Was hast du dir angesehen?

Gesehen im Juni

Filme und Serien, die ich gesehen habe

Waaa…ich habs immer noch nicht in Wonder Woman geschafft…hoffentlich läuft der noch. Irgendwie murksen sie ganz schön mit den Kinozeiten rum, findest du nicht auch?

Aber egal, genug geguckt hab ich eh – nämlich das:

Arrival“
Aliens landen auf der Erde und die Regierung holt Linguistin Dr. Louise Banks (Amy Adams), damit sie die Aliensprache übersetzen kann.
Fazit: geiler Soundtrack und ein super Sounddesign, toll geschauspielert, aber den Film selbst kann man irgendwie nach einmal sehen wieder vergessen. Ich fand ihn nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut. Ich fand ihn dafür zu vorhersehbar und die Message zu plakativ.

Die Schöne und das Biest
Die eine ist schön, der andere ist hässlich, ne Rose verwelkt und alle haben beim Verlieben mächtig Zeitdruck. (nein, im Ernst, was soll ich schreiben…JEDER kennt doch das Märchen, oder???)
Fazit: wahnsinnig besetzt, nett umgesetzte Realverfilmung – ein Muss für Fans des gleichnamigen Disney-Zeichentrickfilms. Hab ihn in der OV geguckt und das solltest du auch tun.

300
Viele Männer mit glänzenden Oberkörpern schlachten andere Männer mit zu viel Kajal ab.
Fazit: mehr passiert auch nicht. Tolle Bilder, aber es gab auch wieder so ne Synder’sche Sexszene, die genauso peinlich war wie die aus Watchmen und überhaupt nix zur Handlung beigetragen hat. Überhaupt trägt eigentlich gar nix zur Handlung was bei. Die Ansprache am Ende von diesem einäugigen war aber schon episch. Hab aber schon wieder vergessen was er sagte.

Ihr Auftritt, Al Mundy – Staffel 2.1
Playboy und Dieb Mundy sitzt im Knast und wird von Noah Bain von der S.I.A. rausgeholt um im Auftrag der Regierung seine Fähigkeiten bei heiklen Fällen einzusetzen. Das gelingt ihm ganz gut, vor allem, weil er Hilfe von hübschen Partnerinnen bekommt.
Fazit: Woah, wir sind in den tiefen 60ern angekommen und die Macher der Serien geben Vollgas. Es war so super. Meine Lieblingsfolge war „Eine Kiste rote Rüben“, die so bescheuert war, dass sie wirklich nicht mehr zu toppen ist. Aber mal sehen was da noch so kommt.

Welche Serie guckst du dir gerade an?

Gesehen im Mai

Filme und Serien, die ich gesehen habe

Upsi! Ja wieder zu spät, aber macht ja nix. Also der Monat war mau, erwarte also nicht zu viel.

Rogue One – a Star Wars Story
Die Vorgeschichte zu Episode IV. Und sorry, aber wenn du nicht weißt, wovon ich rede, dann darfst du meinen Blog nicht mehr lesen.
Fazit: o m g – war das schön! Tolle Raumschiff- und Landschaftsaufnahmen, nette kleine Seitenhiebe auf die anderen Filme, toll geschauspielert. Der Film hatte ein gutes Tempo, war ernst und abgerundet. Richtig geil.

Guardians of the Galaxy, Vol. 2
Peter Quill entdeckt, dass er nicht nur Mensch ist sondern auch ein bisschen Alien-Gene hat. Und dann trifft er auch noch auf seinen Vater. Das gibt natürlich mächtig Probleme. Auch weil Rocket ein paar wichtige Batterien der Sovereigns gestohlen hat und die sie natürlich zurück haben wollen…
Fazit: schön bunt, bisschen mehr Drama als im ersten Teil mit dem Fokus auf Charakterentwicklung, aber echt sehenswert.


Ihr Auftritt, Al Mundy! Staffel 1.1. und 1.2.

Playboy und Dieb Mundy sitzt im Knast und wird von Noah Bain von der S.I.A. rausgeholt um im Auftrag der Regierung seine Fähigkeiten bei heiklen Fällen einzusetzen. Das gelingt ihm ganz gut, vor allem, weil er Hilfe von hübschen Partnerinnen bekommt.
Fazit: Rainer Brandt, Master des Schnodderdeutsch, hat sich bei dieser Serie echt ins Zeug gelegt. In der deutschen Syncro werden Sprüchen rausgehauen, die megasexistisch aber auch verdammt lustig sind. Robert Wagner is echt ein klasse Schauspieler.

Gesehen im April

Filme und Serien, die ich gesehen habe

Ghost in the Shell
Mensch-Maschine-Mensch-Maschine-Blabla. Und ein Hacker.
Fazit: Die Visuals und die Ausstattung waren super, die Story viel zu dünn. Bin sogar im Kino kurz weggenickt, so langweilig war das. Am besten die DVD ausleihen, anschauen und vergessen. Sehr schade.

Mit dem Herz durch die Wand
Die Pianistin zieht endlich in eine eigene Wohnung, wo sie sich konzentriert auf ihre Aufnahmeprüfung am Konservatorium vorbereiten will. Ihr Nachbar, ein griesgrämiger Spielerfinder kann den Lärm nicht ertragen, weil er Menschen hasst und die Wände dünn sind, also nervt er sie so lange, in der Hoffnung, dass sie bald wieder auszieht. Aber sie zieht nicht aus. Im Gegenteil! Sie nervt zurück…und die beiden kommen ins Gespräch. Durch die Wand.
Fazit: der Film ist traurig, lustig, romantisch, skurill und hat alles, was man für nen netten Filmabend braucht. Echt was fürs Herz, mochte ich gern.

Automata
Humanoide Roboter machen die Drecksarbeit für die Menschen, die unter erbärmlichen Bedingungen in einer großen grauen Stadt wohnen. Damit die Roboter nicht gefährlich werden können, wurden ihnen zwei Protokolle implantiert: 1. Es ist ihnen verboten, ein Lebewesen zu verletzen oder die Verletzung zuzulassen. 2. Es ist ihnen verboten, sich selbst oder gegenseitig zu verändern. Dem Versicherungsagenten Vaucan wird jedoch ein Fall übertragen, bei dem ein Polizist berichtet, er habe einen Roboter zerstören müssen, weil er sich selbst reparierte. Vaucan ermittelt und gerät in einen Komplott…
Fazit: Sehr sehenswerter Sci-Fi Film, der die Frage stellt, wer eigentlich die besseren Menschen sind, die Roboter oder die Menschen?

Challenger
Der Film behandelt die Untersuchung des Challenger-Unglücks von 1986. Der Film basiert auf den Schilderungen des Physikers Richard P. Feynman, der die Arbeit der Untersuchungskommission in seinem Buch „Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman“ behandelt hat.
Fazit: Sehr interessantes Biopic über die Challenger-Katastrophe, hervorragend geschauspielert von William Hurt. Sehenswert! Das Buch von Feynman lohnt übrigens auch.

Under the skin
Scarlet Johansson ist ein Alien, das wahllos einsame Kerle anspricht und verführt. Doch dann geschieht etwas und sie fängt an zu zweifeln.
Fazit: strange. total strange. Irgendwie auch sinnlos. Aber der Film hat was. Vor allem die Bildsprache bei den Verführungsszenen is sehr, sehr cool.

Jason King, Staffel 1
Jason King (gespielt vom saucoolen Peter Wyngarde) ist erfolgreicher Krimiautor, der über die Abenteuer seines Romanhelden Mark Caine schreibt. King wird aber selbst auch immer wieder in Fälle verwickelt. Also quasi James Bond für Leute, die auf schrille Outfits stehen und lockere Sprüche stehen.
Fazit: puh, harter, wahnsinnig teilweise langweiliger Tobak. Konnte den Folgen kaum folgen, weil mich das gigantische Brusthaar des Hauptdarstellers abgelenkt hat.

Department S, Staffel 2 (Serie, GB, 1970)

Wenn die Polizei nicht mehr weiter weiß, fragen sie die Spezialeinheit von Interpol – Department S – die löst gerne mysteriöse und knifflige Fälle und das mit Erfolg.
Fazit: mocht ich auch gern, auch wenn die 1. Staffel ein bisschen cooler war.

Death Race 2000
Amerika in ferner Zukunft: Ein Präsident veranstaltet jährlich ein Autorennen von Küste zu Küste. Ein Todesrennen! Für das Überfahren von Leute gibt es Punkte, wer die meisten Punkte pro Etappe macht, gewinnt. Gewinner der Rennen der letzten Jahre ist ein Typ namens Frankenstein, aber seine neue Navigatorin hat nen anderen Plan.
Fazit: Mega-trash vom Feinsten. Spontan Verliebung in Silvester Stallone, der in dem Film (noch vor seiner Rocky Rolle) total abgefuckt ist :D

Wonder Woman, Animationsfilm
Als der Pilot Steve Trevor auf der Insel der Amazonen Themyscira notlanden muss, bekommt er als Mann Schwierigkeiten. Die Auserwählte Amazone Diana darf ihn als stärkste und tapferste Kriegerin zurück in die Außenwelt zurückbegleiten. Währenddessen lässt Persephone den Kriegsgott Ares frei, der mit ihr gemeinsam flieht und eine Armee aufstellt, um die Erde zu unterjochen. Das will Diana verhindern.
Fazit: perfekte Vorbereitung auf den Kinofilm. Sehenswert, cool und kurzweilig.

Das wars! Was hast du geguckt?

Gesehen im März

Naaa, macht euch der Verlust von Fernsehen was aus? Mir überhaupt nicht. Ich habe die letzten Tage mal ein bisschen gezappt und gemerkt, dass ich das null vermisse. Ich hab schon ewig nix mehr im Fernsehen angesehen, nich mal Nachrichten. Und ich krieg dank Twitter eh alles mit, was ich wissen muss.
Also Zeit für Filme! Das habe ich mir im März angesehen:

„Logan“
Wolverine is ein alter Sack, genau wie alle anderen Männer in dem Film. Dann kommt ein Mutantenkind und sie fahren los.
Fazit: öde. Keine Ahnung woher der Hype kam. Ich wollte, dass er gut wird, aber ich bin sehr enttäuscht aus dem Kino gegangen. Männer lieben diesen Film anscheinend. Ich fand ihn gerade zum Ende ein bisschen peinlich.

Department S, Staffel 1 (Serie, GB, 1970)
Wenn die Polizei nicht mehr weiter weiß, fragen sie die Spezialeinheit von Interpol – Department S – die löst gerne mysteriöse und knifflige Fälle und das mit Erfolg.
Fazit: mocht ich sehr gern :D Jason King ist einfach super! :D

„Django Nudo und die lüsternen Mädchen von Pornohill“
Handlung: Egal. Gibt hässliche Menschen in nackt zu sehen und irgendwas mit einer Mine.
Fazit: :D ja, genau. :D ich habe sehr gelacht!

Star Crash
ein italenischer Abklatsch von Star Wars würd ich sagen. Nur in schlecht.
Fazit: die Ausstattung war top! David Hasselhoff auch :D

Shirley – Visionen der Realität
Wir begleiten Shirley über Jahre hinweg. Dabei nimmt sie stumm Stellung zu den Ereignissen der jeweiligen Jahre, die in Bildern von Edward Hopper filmisch umgesetzt werden.
Fazit: Das ist kein Film, sondern eine Mediation, ein Ereignis. Unbedingt im wachen Zustand ansehen und am besten die Originalbilder anschauen. Es ist wirklich fabelhaft, aber auch sehr langsam. Kann man daher nicht einfach so weggucken.

Ghostbusters – answer the call
Erin ist Teilchenphysikerin und hat gerade wegen eines Buches, das sie damals mit ihrer Freundin Abby über das Paranormale verfasst hat, gefeuert worden. Weil ihr nix besseres einfällt untersucht sie gemeinsam mit der Ingeneurin Jillian eine Geistersichtung im Museum. Das ist erst der Anfang…denn U-Bahnarbeiterin Patty hat auch einen Geist auf den Schienen gesehen. Für die vier Frauen ist klar: Da stimmt was nicht! Also werden sie zu Geisterjägern.
Fazit: ich mochte den Film sehr und habe viel gelacht. Keine Ahnung, warum da alle so Anti waren. Klar, Kate McKinnon stiehlt allen ein bisschen die Show, aber na und? Es war ein schönes Update, mit tollen Geistereffekten und einem wirklich ziemlich lustigen Chris Hemsworth :D die kleinen Seitenhiebe und Cameos waren auch super. Wer Unterhaltung für die ganze Familie sucht, ist mit dem Film bestens beraten.

So, und was hast du dir angesehen?

Gesehen im Januar

Filme und Serien, die ich gesehen habe

Diesmal habe ich wieder ein bisschen mehr geguckt:

Independence Day – Die Wiederkehr

Die Leute aus dem Originalfilm kriegen alle Kopfschmerzen und plötzlich tauchen die Aliens von damals wieder auf. Natürlich wollen die alles platt machen!
Fazit: völlig öde. Ich hab ja nicht mal viel erwartet, aber das ist ein Film, den man während des Anguckens schon wieder vergisst. Traurig.

Luther, Staffel 4
DCI Luther hat sich beurlauben lassen und sich aufs Land zurückgezogen. Dann wird er zu dem Verschwinden von Alice befragt. Ihr Verschwinden lässt ihn nicht los, daher kehrt er zurück an den Schreibtisch und ist dann auch noch auf der Suche nach nem Serienkiller…
Fazit: genial wie immer. Ich bin seeehr großer Luther-Fan. Schade, dass die Staffel nur aus einer Folge besteht.

Mumins an der Rivera
Die Mumin-Familie macht Urlaub an der Rivera und gastieren im besten Hotel der Stadt. Doch das Klima tut nicht allen gut. Das Snorkfräulein flirtet fremd, Mumin wird eifersüchtig. Der Mumin-Papa gibt sich als Adliger aus und schließt Freundschaft mit den schönen und den Reichen. Mumin-Mama will aber ihre Ruhe haben. Dass das nicht gut gehen kann, ist nur eine Frage der Zeit.
Fazit: total schräg und schön. Wie die Mumins halt so sind.

Anomalisa
Michel Stone hat ein psychisches Problem. Er sieht überall die gleichen Gesichter und hört die gleiche männliche Stimme. Er ist auf Dienstreise in Cinncinati, wo er seine Ex-Freundin anruft, die er damals einfach so sitzen gelassen hat. Sie verabreden sich in der Hotelbar, doch es kommt erneut zu Streit. Später hört er angetrunken eine Stimme, die nicht so klingt, wie die anderen. Sie gehört Lisa, einer durchschnittlich aussehenden jungen Frau mit Narbe im Gesicht und geringem Selbstwert. Plötzlich ist die Welt eine andere. Zumindest für kurze Zeit.
Fazit: bezaubernd menschlich, daher sehr sehenswert. Aber auch ein bisschen abgedreht.

Star Trek Beyond
Die Enterprise erhält den Auftrag, eine Rettungsmission durchzuführen. Doch die Enterprise gerät in eine Falle.
Fazit: Ich fühlte mich super unterhalten, weil der Film ordentlich Tempo hatte. Schöne Effekte, ein bisschen Witz, viel Action. Mir war es zu wenig „Star Trek“, also Gesellschaft der Zukunft, aber was solls. Is ja nur ein Film.

Marvels Luke Cage, Staffel 1
Origin Story von Luke Cage, den man ja bereits bei der Serie „Jessica Jones“ gesehen hat. Der „Power Man“ ist ein Held wider Willen und will eigentlich nur sein beschauliches Leben in Harlem leben. Doch er gerät in einen Bandenkrieg und will das natürlich nicht auf sich sitzen lassen.
Fazit: ich kam sehr schwer rein. Nach der 1 Folge hab ich erstmal 2 Wochen Pause gemacht, dann hab ich es durchgezogen und nach der 4. Folge war ich total gefesselt, obwohl eigentlich nicht wirklich was passierte. Das Erzähltempo war mir zu langsam, aber die Bandenkrieg-Psychomurksereien waren schon sehenswert. Trotzdem kann ich verstehen, dass niemand so wirklich mit dem Charakter des Luke Cage warm wird. Dafür ist er einfach zu ruhig und ach ich weiß auch nicht.

High-Rise
Dr. Laing zieht in den nagelneuen Wohnkomplex am Rande der Stadt ein. Das Hochhaus ist unterteilt in Unterschicht und Oberschicht, er selbst zieht in die Mittelschicht. Doch bald erkennt er, dass seine Nachbarn nicht ganz rund ticken und ehe er sich versieht, ist er selbst teil davon. Das Hochhaus verschlingt ihn.
Fazit: sehenswert, aber auch echt krass und eklig. Toll geschauspielert. Mir ging der Verfall ein bisschen zu schnell, das hat mir den Film ein bisschen madig gemacht, aber sehenswert ist er trotzdem.

Was hast du geguckt?

Gesehen im Dezember

Filme und Serien, die ich gesehen habeSchwupp, noch kurz vor Schluss schnell noch meine Gesehen-Liste – viel war es nicht!

Luke Cage
Luke Cage, der Power Man, gerät in Harlem zwischen die Fronten. Doch das lässt er sich nicht von Gangsterboss Cornell „Cottonmouth“ gefallen. Er räumt auf. Doch dann taucht plötzlich ein Irrer auf, der ihn verletzen kann…
Fazit: Durch die ersten 3 Folgen musste ich mich wirklich durchquälen und hätte fast schon aufgegeben, aber dann BOOM! Danach hab ich gesuchtet. Die Frauencharaktere gefielen mir richtig gut. Der kleine Nod zu den Origins der Comicfigur ließ mich regelmäßig wie so eine Idiotin vorm Fernseher klatschen. :D Also kann man ruhig anschauen.

Man on Wire
Dokumentarfilm über Philippe Petit, der 1974 über ein Seil zwischen den Türmen des World Trade Centers getanzt ist.
Fazit: Inspirierend, verrückt, illegal, total toll und sehenswert. Ein Mann, seine Freunde, eine fixe Idee und die Lust auf Blödsinn. Wow. Allerdings frage ich mich, wie seine Geschichte nach dem 11. September weiterging…

Blondinen bevorzugt
Die Showgirls Dorothy und Lorelei vertragen sich super, sind aber ganz schön unterschiedlich. Lorelei will möglichst schnell und reich ihren Freund Gus in Paris heiraten, also machen sie sich gemeinsam per Schiff auf den Weg. Doch Gus‘ Vater traut dem Showgirl nicht und setzt Detektiv Ernie auf die beiden an, um herauszufinden, wie ernst es Lorelei wirklich ist…
Fazit: Howard Hawks hat einfach saugute Filme gemacht. Deshalb sind sie Klassiker! Mit diesem Wortfeuerwerk und den beiden Augenweiden Monroe und Russel kann man eh nix falsch machen.

Das wars schon! Kein Star Wars, kein Assasins Creed, kein gar nix! Dafür zu viele Weihnachtsfeiern :D

Was hast du dir angesehen?

Gesehen im November

Filme und Serien, die ich gesehen habe

So, wenig gelesen bedeutet: viel geguckt!

„Dr. Strange“
Der arrogante, aber erfolgreiche Chirug Dr. Stephen Strange wird eines Tages bei einem Autounfall schwer verletzt. Er kann seine Hände nicht mehr benutzen, alle Therapien verlaufen erfolglos. Doch dann erfährt er von einer Wunderheilung und macht sich auf die Suche nach dem magischen Ort…
Fazit: Bunt – Bäm! – Benedict Cumberbatch. Hat mir gut gefallen. Aber mit Marvel fährt man eh immer auf der sicheren Seite, die haben einfach ihre Marke etabliert. Tilda Swinton ist ja natürlich auch ganz toll. Schicke Effekte, tolles Popcornkino. 3D hat sich gelohnt.

„Die Gärnterin von Versailles“
Frankreich, Ende des 17. Jahrhunderts. Königs Ludwig XIV. wünscht einen Hofgarten in Versailles, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Die selbstbewusste, verwitwete Landschaftsgärtnerin Sabine De Barra erhält von André Le Notre, dem obersten Gartenarchitekten, den Auftrag, einen bestimmten Teil des Gartens zu bauen. Das ist gar nicht so einfach, denn sie muss sich nicht nur gegen neidische männliche Kollegen und Intrigen von Gönnerin wehren, sondern sich auch mit der Etikette zu Hofe auseinandersetzen. Und bei all der Arbeit, darf natürlich die Liebe auch nich zu kurz kommen…
Fazit: Alan Rickmans letzter Film, sowohl als Regisseur als auch als Schauspieler. Klasse gespielt, rührige Geschichte, raschelnde Kostüme – perfekt für nen regnerischen Sonntag!

„Equilibrium“
Die Dikatur so: Gefühle sind doof, die machen Leute gefährlich und selbstdenkend. Schalten wir sie ab mit leckeren Kapseln. Alle so: Yeah *schluck*.
Nee. Nicht alle.
Fazit: tolle Fightszenen, aber ansonsten naja. Ich brauch bei Sci-Fi immer auch ein Bild der Gesellschaft, aber das wird nur angerissen. Kein sonderlich interessantes Set-Design, kein interessanter Soundtrack…Kann man gucken, muss man aber nicht. Christian Bale is aber schon ne coole Socke.

Army of Darkness
Fortsetzung von Evil Dead II. Ash landet wegen seiner Blödheit im Mittelalter, wo er mit seiner Blödheit die Armee der Finsternis heraufbeschwört.
Fazit: klar, voll der Schmuhfilm, is aber ein Klassiker der bisher an mir vorbei ging. Fand ich toll! Macht echt Laune, den zu gucken, was ich niiiie und nimmer gedacht hätte.

X-Men – Apocalypse
Apocalypse, der erste aller Mutanten, wird durch ein Ritual wiedererweckt und will sich die Welt der 80er Jahre untertan machen. Dazu castet er sich seine 4 apokalyptischen, mutierten Reiter. Aber Professor X und seine Schüler werden das nicht geschehen lassen und setzen sich mit ihren Fähigkeiten zur Wehr!
Fazit: Ein FIlm, den die Welt nicht braucht. Völlig uninspiriert und langweilig.

Children of Men
Die Menschen haben aus unerfindlichen Gründen ihre Fortpflanzungsfähigkeit verloren, die Menschheit ist vergreist. In England herrscht der Warden of England und strukturiert die vergreisende Gesellschaft mit Migranten als Sklaven, die sich um die verbleibende Infrastruktur kümmern sollen und Selbsttötungsritualen („Quietus“). Was an der Oberfläche wie eine Demokratie erscheint, ist in Wahrheit ein grausames Regime, das mit Hilfe der Geheimpolizei durchgedrückt wird. Eines Tages wird Theo Faron von einer Dissidenten-Gruppe angesprochen und schließt sich der Gruppe an, nachdem sich herausstellt, dass sie von seiner Ex-Frau angeführt wird. Sein Auftrag? Eine junge, schwangere Frau sicher auf ein Schiff begleiten…
Fazit: obwohl einiges aus der Buchvorlage weggelassen wurde, ist der Film erstaunlich sehenswert in seiner Eindringlichkeit, was vor allem an der sehr gelungenen Kameraarbeit liegt. Abgefahren, wie aktuell das Thema ist.

Ash vs. Evil Dead, Staffel 1
Wer Evil Dead oder Splatterfilme im Allgemeinen und Bruce Campbell im Besonderen mag, sollte sich diese Serie angucken. Dämonen, Blut und coole Sprüche!
Fazit: Absolut sehenswert. So viel gelacht! :D

Fertig. Was hast du geguckt?