Tschüss, 2015! Ein Jahresrückblick.

Der letzte Eintrag in diesem Jahr – waaah!!
2015 war für mich ein sehr interesssantes Jahr, obwohl ich manchmal auch ziemlich kraftlos war. Ich musste dieses Jahr hart daran arbeiten, mir meine Laune aufgrund einer dummen beruflichen Situation nicht verderben zu lassen. Aber ich glaube, das habe ich mit meinem Jahresmotto ganz gut geschafft.
Mein diesjähriges Motto war „Wachstum & Veränderung“ (auf englisch growing & glowing, das find ich griffiger:D) und bot mir genügend Freiräume, mich in diversen Bereichen auszubreiten, abzulenken und einzutauchen. Weil 2014 nicht so gut gelaufen ist, wollte ich mehr Struktur reinbringen und habe jedem Monat auch ein Motto verpasst. Das hat Spaß gemacht, aber es gab auch Monate, wo es nicht geklappt hat. Für 2016 werde ich die monatlichen Absichten wieder bleiben lassen, da ich mir ein anderes Projekt für mehr Struktur ausgedacht habe und mich manchmal die Monatsmottos unter Druck gesetzt haben.

jahresrückblick2015

2015 habe ich quartalsweise unterteilt in Körper, Geist, Soziales und Kreatives.
Der Jahresanfang war gelungen: 8 Stunden Schlaf für mehr Energie war der Plan und obwohl das mit dem ausreichenden Schlaf nicht so wirklich funktioniert hat, habe ich mehr Energie aufgeladen. Erst nach dem Monat kam es, dass ich ausreichend geschlafen habe und es immer noch tue. Seltsam! Mit meinem 3 Min. Sport Dings wars mal so mal so. Das erste Quartal eignet sich meiner Meinung einfach nicht für körperliche Vorsätze. Immer wenn ich den Dreh raus hatte, wurde ich krank und musste von vorne anfangen. Und dann gab es wieder so viel anderes zu tun, dass ich schlicht und einfach vergessen habe, 3 Minuten herumzuhopsen. Das Problem mit der Bewegung habe ich aber im Laufe des Jahres auch noch anders gelöst. Thema gesunde Ernährung ist top! Ich esse kaum noch Fastfood, weil Herr DingDong und ich dank Chris‘ Kochtüten einträchtig nebeneinander in der Küche stehen und uns mit frischen Zutaten etwas Leckeres zu essen zaubern. Wir verursachen dadurch keine Reste, kaum Müll, müssen nicht extra einkaufen und ich gehöre nun zu den Menu-Planern, die einen wöchentlichen Speiseplan vorbereiten! Außerdem habe ich im Urlaub gelernt, dass zwei mal am Tag essen DAS Ding für mich ist und das auch wunderbar im Alltag klappt. Ich habe eine 3. Mahlzeit wegminimalisiert und esse nur noch um 10:30 und abends (gegen 20 Uhr)
Dann durfte ich dieses Jahr viel über Mode und Stil lernen. Danke an dieser Stelle an Materialfehler, für die tatkräftige Unterstützung! Ich habe einen VHS Kurs zur Stilberatung mitgemacht und das waren gut investierte 60 Euro. Das Wissen über Farben, die mir stehen, und einem Stilmotto hat mir so viel Erleichterung beim Shoppen verschafft! Ich kann das gar nicht glauben, wie einfach das geworden ist. Losgehen, wann es Zeit und sich ausschließlich schöne Dinge kaufen, die man wirklich braucht ist mir dieses Jahr gut gelungen. Ich hab jetzt schön langsam sogar den Bogen raus mit SecondHand Shopping und das finde ich klasse!

Im Bereich Kreatives und Soziales haben meine Challenges auch mal mehr, mal weniger gut funktioniert. Ich habe zwar mehr Bilder gestaltet und mein Scrapbook-Postkartenalbum hat mich das ganze Jahr kreativ begleitet, aber solche Sachen wie Streetart oder jeden Tag seine Morgenseiten schreiben, ist etwas, was ich mir vornehmen muss, damit es auch passiert. Diese kleinen Challenges taten gut, weil sie mir aus meiner Komfortzone geholfen haben.

Der Bereich „Soziales“ ist immer noch total schwach. Wird es wohl immer bleiben. Ich brauche einfach genügend Zeit zum Alleinsein, damit meine Batterien wieder aufgeladen werden. Ich muss gut auf mich aufpasssen und das habe ich 2015 gelernt und endlich auch akzeptiert. Der Trick ist – auch was Neues für mich – seine Bedürfnisse den anderen mitzuteilen. Dann ist das überhaupt kein Problem. Mit der Social Media Challenge und der #Konsumauszeit habe ich aber die soziale Komponente im Internet wiederentdeckt und wie viel Spaß das macht, wenn man es denn so nutzt. Denn da steckt die wahre Power drin!
Abgesehen davon war ich auch zu diversen Minimalismus-Stammtischen. Das große Minimalismus-Treffen in Frankfurt war ein grandioser Abschluss meines Urlaubs. Aber auch so ein Konzert, das ich allein besucht habe, hat mich in sozialer Hinsicht weitergebracht.

In meinem Scrapbook-Album hab ich ne Liste mit allem, was ich dieses Jahr zum ersten Mal gemacht habe. Zum Beispiel afrikanisch und koreanisch gegessen. Leeeeecker!!! Ich war zum ersten Mal im Grenzschichtwindkanallabor und im Tropengewächshaus, ich habe einen MOOC mitgemacht und ein Kleid gefunden, ich habe zum ersten Mal Facetime ausprobiert und amerikanischen Käsekuchen gebacken. Und nun bin ich auch noch unter die Ornithologen gegangen! Naja, Vogelbeobachtung bringt schon Spaß, aber wenn Hörnchen zu Besuch kommen zerfließt man vor Niedlichkeit :D #truestory

ferdi

Und wenn ich dann die Liste oben anschau, muss ich immer lachen. Weil das eigentlich ne Wunschliste war, die ich so hingeschrieben habe und dann trotzdem so viel davon passiert ist. Ohne großartige Anstrengung! Laut lache ich beim Punkt „viele Museen (4)“ – ich habe dieses Jahr definitiv mehr als 4 Museen besucht, es waren: 15!

Hahaha, mal sehen was das neue Jahr für mich bereithält! 2015 war jedenfalls toll.

Ich wünsche dir einen guten Rutsch! Hab Spaß, zünd ne Kerze an, gestalte dir dein eigenen Neujahrsritual, mach im Tagebuch einen Rückblick und schreib dir selbst ne Wunschliste für 2016.
Was steht drauf?

To Do – im August

Ich weiß ich bin spät dran mit dem Blogbeitrag, aber das hat auch einen Grund:
Im Monat August mach ich ne Sommerblogpause. Ich habe mich von amerikanischen Bloggern inspirieren lassen, die alljährlich „the August Break“ ausrufen und einen Gang zurückschalten. Da ich auch bald Urlaub habe, passt das auch für mich ganz gut.

blogpause3

Die Blogpause fülle ich mit einem Tapetenwechsel und einem 30-Tage-Projekt:

Der Tapetenwechsel ist ganz wörtlich zu verstehen. Momentan schreibe ich diesen Artikel in der Wohnung eines befreundeten Paares, das für 2 Wochen verreist ist. Wir kümmern uns um die Pflanzen und entdecken das Leben in einem anderen Stadtteil. Mein Arbeitsweg ist deutlich kürzer, ich wohne hier am Hafen und fühle mich pudelwohl. Fast wie in einer Ferienwohnung. Nur komisch, dass ich mehr eingepackt hab als im letzten Urlaub….(darüber muss ich nochmal nachdenken, minimalistisch ist das überhaupt nicht…)

Der zweite Tapetenwechsel beinhaltet weiteres entrümpeln und renovieren in unserer eigenen Wohnung. Das muss auch mal sein. Und obwohl es bestimmt nicht lustig wird, werde ich froh sein, wenn es erledigt ist.

Und damit der Spaß nicht zu kurz kommt, mache ich ein 30-Tage-Projekt. Im flow Ferienbuch war ein Heftchen dabei und mir war sofort klar, dass ich es im August benutzen mag. Nur welches Projekt?

imflowmityoko

Und dann fiel mir das Buch „Acorn“ von Yoko Ono in die Hände. Das Buch ist wirklich ganz ganz gaaaaanz toll, lies es unbedingt!!!
Für mein 30-Tage-Projekt werde ich die Handlungsanweisungen befolgen und im Heftchen dokumentieren. Collage, Gedicht, Text, Foto etc. – alles was mir einfällt.

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Jo, so weit mein Plan. Mal sehen was daraus wird ;D
Ich wünsche dir einen schönen August! Wir lesen uns im September!

Was machst du im August?

Der gelbe Sack + Aufkleberspaß

Herr DingDong und ich wollten im neuen Jahr etwas Neues ausprobieren. Ausgehend von unserem (fast) plastikfreien Monat haben wir uns entschieden, den gelben Sack für unseren Plastikmüll zu nutzen. Mülltrennung ist in Hamburg nicht gerade üblich und eigentlich ist es hier wie im Mittelalter: Müll auf die Straße stellen und hoffen, dass das jemand abholt.

Nun gut, wir probieren das jetzt erstmalig aus. Ein „Starterset“ mit 10 Beuteln zu je 70 L gibts kostenlos beim Recyclinghof. Dort kann man sich auch schicke Aufkleber für den Kalender holen, damit man die Abfuhrtermine für seinen Stadtteil markieren kann. Das hat mich natürlich ganz besonders gefreut :D

ffkelb

Ob das wirklich sinnvoll ist, wird sich zeigen. Langfristig keinen Müll zu produzieren wäre natürlich ein Traum, aber das ist doch noch ganz schön schwierig für uns. Aber schon die Trennung von Plastik- und Restmüll ist erkenntnisreich und sagt viel über unsere Gewohnheiten aus. Es sind 6 Wochen vergangen und der 70 L Sack ist immer noch nicht voll.

Tja und dann treibt uns noch die Frage um, ob das wirklich sinnvoll ist. Einige behaupten, der Müll wird sowieso verbrannt und zwar zu 100%. Andere wiederrum meinen, Recycling ist deshalb idiotisch, weil 2/3 davon verbrannt werden und dann noch ÖL(!!) hinzugefügt werden muss, damit es besser brennt. Das Hamburger Abendblatt berichtete neulich davon, wie Mülltrennfaul die Hamburger doch sind.
Ich bin verwirrt. Bisher konnte ich nur herausfinden: Müll verbrennen gehört angeblich auch zum Thema „Recycling“. Dann wird aus dem Plastikmüll eben kein neuer Joghurtbecher oder Parkbank sondern Fernwärme.

Weiß da jemand genaueres?

Wir sind verwirrt und machen erstmal weiter.

ganz einfacher Power-Drink fürs Immunsystem

Weil hier gerade in meinem Umfeld alle krank sind oder werden, ist mir ein leckerer Energiespender eingefallen, der sehr schnell gemacht ist und dabei auch noch gut schmeckt (und das mit Karottensaft, den ich eigentlich bruuuahahahaäää finde!)

Man braucht für ein Glas:
100 ml Karottensaft
100 ml hellen Traubensaft
evtl. 1 EL Sonnenblumenöl oder Walnussöl

Beide Säfte 1:1 mischen und genießen!

imsodri

Und: Bleib gesund!

Bullet Journaling

Der letzte Productivity-Hype im Netz? Bullet Journaling! Zumindest kommt es mir so vor, weil ich fast jeden Tag darüber stolpere. Gut, vielleicht liegts auch einfach daran, dass ich zu oft bei pinterest abhänge :D

Also falls euch der Begriff überhaupt nix sagt, ich schaffe hiermit Abhilfe!

Ein ziemlich schlauer Mensch namens Ryder Carroll hat sich ein System ausgedacht, wie er seine ganzen Termine und To Dos auf die Reihe kriegt. Und ich als Listen- und Organisationsfreak fand das ganz interessant.

Im Grunde ist es wie immer ganz einfach: Stift und Notizbuch und Gehirnschmalz.
Es werden sämtliche To Dos und Termine in stichwortartig aufgezählt.
Dinge, die erledigt werden müssen, bekommen ein Kästchen, das abgehakt werden kann, wenn die Sache erledigt wurde.
Notizen bekommen ein Pünktchen (Bullet) und
Termine bzw. Ereignisse erhalten einen Kreis

Die nun aufgelisteten Sachen können weiter spezifiziert werden, in dem man sogenannte „signifiers“ einsetzt. Ein „Stern“ für wichtig, ein Auge-Symbol für „Entdecken“, wenn man etwas recherchieren möchte o.äh. und ein Ausrufezeichen für Inspiration

Damit das Ganze auch Sinn macht, müssen die Notizen sortiert werden. Zum einen soll man Seitenzahlen notieren, zum anderen vorne ein Inhaltsverzeichnis erstellen.
Jeden Monat schreibt man sich einen Kalender, in dem man auf der linken Seite des Notizbuches Termine einträgt und auf der rechten Seite die Monats-To-Dos, quasi als Übersichtsseite.
Wenn einige Dinge im Vormonat nicht erledigt wurden, schreibt man sie auf die rechte Seite und ergänzt sie mit einem Pfeil, damit man weiß, dass man sie verschoben hat.
Wenn sich die Pfeile häufen, erkennt man vielleicht, dass eine Sache nicht ganz so wichtig ist ;)

Lange Rede kurzer Sinn, es gibt auch ein Video, dass das alles schneller erklärt:

Und die Website mit mehr Info: http://bulletjournal.com/

Und wie finde ich das? Hm. Weiß nicht so recht. Ansich eine gute Sache, weil es schön übersichtlich ist, allerdings glaube ich, dass das System nur für Leute mit winziger Handschrift funktioniert, die sich unsterblich in Moleskine-Bücher verliebt haben ;D
Mir wäre die Schreiberei zu viel. In meinem Filofax habe ich ja einen Kalender. Zusammen mit meinen Registerunterteilungen erspare ich mir auch die gesamte Inhaltsverzeichnisschreiberei.
Was ich mir davon abschaue bzw. ich so ähnlich bereits praktiziere, ist das mit den „Signifiers“. Wie ich meine Notizen organisiere steht übrigens hier.

Wie findest du das System? Zu kompliziert? Passend? Was kannst du dir davon abschauen?

Weihnachten 2013, nicht ganz so minimalistisch.

Dezember. Was löst das Wort bei dir aus? Stress? Freude?
Klar ist: Weihnachten steht vor der Tür.
Letztes Jahr war Weihnachten total minimalistisch, es fand nämlich bei uns überhaupt nicht statt. Keine Deko, kein Baum, keine Familie, kein gar nichts. Das war langweilig, aber ziemlich entspannend.
Mir ist Weihnachten an sich egal, ich muss im Dezember nur Schnee haben. Wenn es keinen Schnee gibt, dann komm ich auch nicht in Weihnachtsstimmung. Mir wurde in dieser Hinsicht von meinen Kollegen bereits eine Störung bescheinigt :D

Für dieses Jahr habe ich beschlossen, dass ich ein bisschen Weihnachten brauche. Ich hoffe natürlich trotzdem jeden Tag auf eine Kältewelle mit viel Schnee, aber bis dahin sammle ich Ideen bei pinterest auf meiner minimalistischen Weihnachtspinnwand und lasse mich davon inspirieren.
goldpinterest

Einfach muss es sein und schön. Und gebastelt werden darf natürlich auch. Dieses Jahr sieht das so aus:

Mein üblicher schnellgemachter Washi-Tape-Adventskranz
washitapeadventskranz

Ein bisschen finnischer Holzspanschmuck an der Deckenbeleuchtung:
fischmu

Schneeflocken schneiden, solange bis echter Schnee fällt!
papsnowfla

Und weil ich dieses Mal Lust auf Türschmuck hatte und das Jahresmotto ja „Alles was ich habe“ heißt, stöberte ich in meinem Papier und Pappe-Fundus und heraus kam dieses Schmuckstück. Die Schleife habe ich auch aus Papiergeschnitten und mit Washitape beklebt.
papertürkranz

Und du? Deko ja oder nein? Lieber dezent oder opulent?

Transporttasche für Gartenabfälle

„Gärtnern in der Stadt“ trifft es bei uns nur, wenn wir Gräber pflegen. So wie gestern auf dem Friedhof.
Um die Pflanzenabfälle nicht immer per Hand zum Mülleimer tragen zu müssen – denn
das dauert ewig – habe ich mir das hier ausgedacht!
Einfach die Ränder einer Plastiktüte aufschneiden und fertig ist die Transporttasche! Am Besten klappt das mit Tüten aus stabileren Plastik mit Henkel

transporttasche

Solche Transporttaschen für Gartenabfälle gibt es sicherlich in jedem Euroshop und Baumarkt zu kaufen, aber so hat die ausgediente Plastiktüte noch ein weiteres Leben und ist für diesen Zweck furchtbar nützlich!

fantastische Frühblüher aus Papier

Der Frühling lässt sich dieses Jahr seeehr bitten. Da aber meine norddeutschen Kollegen hier mehr Probleme damit haben als ich, habe ich ihnen einen fantastischen Papierblumenregen für’s Fenster geschenkt!

Nach ein paar Testschnipseleien kam das hier raus:

frühblüherauspapier

Ich habe sie im Endeffekt genauso gemacht wie Papierschneeflocken. Da ich nur quadratisches Origamipapier habe, musste ich zwar einiges wegschneiden, aber das war auch okay. Man kann natürlich auch rundes Papier nehmen.
Guckt einfach mal via Suchmaschine nach der Schneeflockenbasis. Ich habe eine ganz einfache genutzt, in dem ich das Papier zu erst zur Hälfte, dann gedrittelt habe.
An der Spitze habe ich ein kleines Loch geschnitten und oben einfache, blütenähnliche Formen. Einige sind sehr „organisch“ geworden, andere nicht so sehr, abe das macht nix – denn hauptsache bunt! Die zweifarbigen Blüten sind aus großen und kleinen Blumen zusammengesetzt und leuchten schön am Fenster!
Gut auch für Kinderhände!

Viel Spaß!!!

Schuhschachtel gegen Chaos

Hier noch ein winziger Quicktip / eine kleine Erinnerung zum Wochenende!
Das Tolle am Minimalismus ist ja, dass man weniger Zeug zu organisieren hat. Aber auch das wenige Zeug sollte gut organisiert sein, damit man es schnell findet. Und die Optik im Regal sollte natürlich auch stimmen, ne!?

Braucht man schicke Körbe, Schachteln, Boxen? Nein – eine alte Schuhschachtel, die grandioserweise auch in Weiß hier herumflog wurde kurzerhand zur Aufbewahrung für extrem glitschige Tütchen, Klebeband usw. umfunktioniert.
Ich bin erst darauf gekommen, als ich meine Schuhe entrümpelt habe und die Schachtel schon im Müll lag…

chaospurgeordnet

Also: Bevor man etwas kauft – einmal tief durchatmen und sich umsehen. Und das herumliegende Zeug wieder nutzen! Beim Entrümpeln auch an die Kleinigkeiten denken. Eigentlich ein No-Brainer aber wie oft denkt man im Entrümpelungswahn wirklich daran? Zu selten meine ich.

Und nun erstmal: Fröhliches Entrümpeln und ein schönes Wochenende!

Salat im Glas – geschüttelt, nicht gerührt.

Letzte Woche hat mir das Internet wieder eine tolle Sache entgegen geworfen – Salat im Glas!

Ich bin sofort losgelaufen, um mir ein großes Einmachglas zu kaufen, weil ich mir schon lange ein auslaufsicheres Gefäß gewünscht habe. (Man kann natürlich auch jedes normale Schraubglas nehmen, aber ich hatte keines in einer passenden Größe da)
Morgens schnippel ich nun schnell Gurken, Paprika, Tomaten, Fetakäse usw. und kann das alles auslaufsicher mit zur Arbeit nehmen. Der Trick dabei ist, dass man die Zutaten ordnet: Zuerst das Dressing und dann die „schweren“ Sachen wie Käse oder Tomaten, das „Leichte“, wie Blattsalate nach oben. Und wenn man den Salat futtern will, dreht man einfach das Glas um, das Dressing läuft durch alle Schichten, ein bisschen schütteln und BAM! man hat ein gesundes, leckeres Mittagessen.

Und das schmeckt! (…auch wenn es bei mir nicht so aussieht ;D)