List-o-Manie: Urlaub zuhause – aber richtig (und mit möglichst viel Spaß)

Hallo! Mein Urlaub war super. Ich war mal wieder auf Deutschlandreise und nach Detmold, Potsdam, Bad Münstereifel, Königswinter und allem dazwischen war ich auch ein paar Tage zu Hause. Das war auch sehr schön, aber nur, weil ich mir immer Mühe gebe, den Urlaub zuhause auch ein bisschen zu gestalten. Denn wenn ich das nicht mache (Faustregel: Jeden Tag was Besonderes), fällt mir schnell die Decke auf den Kopf und ich denk dann doch über die Arbeit nach.

Wer also aus ökologischen, organisatorischen oder wirtschaftlichen Gründen lieber daheim urlaubt auf Terrasse und Balkon, bekommt hier nun ein paar Ideen mit ins Gedankengepäck. Und vielleicht können wir ja mal überlegen, wie man „richtig“ zu Hause urlaubt. Wie erholt und entspannt man sich am Besten? Gibts da vielleicht eine bsiher unentdeckte allgemeingültige Regel?

Hier nun ein paar Ideen, die ich selbst getestet habe:

  1. Geh zu nem Meetup – oder mach dein eigenes
  2. Lies einen Expeditionsbericht oder etwas aus einem Genre, dass dich in fremde Welten entführt
  3. Fahr in einen Stadtteil, in dem du noch nie warst
  4. Koch dir etwas, was du normalerweise nicht kochen würdest, weil es zu aufwendig ist
  5. Oder: Probiere ein neues Lokal aus
  6. Wenn du einen Garten oder Balkon hast: Übernachte draußen
  7. Leih dir einen Wanderführer aus und mach ne Tour
  8. Ab ins Schwimmbad oder an die See. Idealerweise zu Zeiten, wo kein anderer mehr da ist
  9. Mach ne typische Touritour mit. Ab in den Bus oder…vielleicht ne Segway-Tour? :D
  10. Mach ne Liste mit Dingen, die du in deiner Stadt noch nie getan hast – und arbeite die Liste ab (eignet sich übrigens auch super als Weihnachtsfeier oder Betriebsausflug
  11. Verstecke kleine Botschaften in deiner Nachbarschaft
  12. Bastel Seedbombs und verteil sie
  13. Mach ein Picknick im Park! (und versuch es #zerowaste)
  14. Übe Verzicht. Zum Beispiel beim Essen.
  15. Wenn dein Schlaf-Wach-Rhythmus eh im Eimer ist, kannst du um 5 Uhr morgens raus und den Sonnenaufgang anschauen und coole Bilder knipsen
  16. Geh bei jedem Wetter raus
  17. Mach bei einer Instagram-Photochallenge mit (oder kreiere deine eigene)
  18. Lern was Neues! Wie wärs mit nem VHS-Kurs?
  19. Ab ins Museum und schau dich um!
  20. Verkleide dich für einen Nachmittag. Was entdeckst du?
  21. Probier Geocaching oder Actionbound
  22. Wie weit kannst du gehen bis zu müde wirst? Geh einfach ohne Ziel los und lass dich treiben
  23. Erfinde deinen eigenen Feiertag und denk dir Rituale dazu aus (ich habe den Strudeltag ins Leben gerufen, an diesem 21.6. wird Apfelstrudel gegessen und an Menschen gedacht, die Gedanken zum Strudeln bringen)
  24. Nimm dir vor, bestimmte Dinge zu sammeln und mache am Ende deines Urlaubs eine Ausstellung in deinem Wohnzimmer. Lade alle deine Freunde dazu ein.
  25. Fotografiere mit einem Motto im Kopf. z.B. nur Türen in deiner Stadt oder alles in der Farbe Rot.
  26. Guck dir Veranstaltungen aus dem allgemeinen Vorlesungswesen deiner Uni oder bei eventbrite aus und geh hin
  27. Probier nen neuen Sportkurs aus oder guck dir mal youtube Fitness Videos an
  28. Tausch mit deinen Freunden die Wohnung. Echt, das ist voll gut. Noch besser, wenn ihr in unterschiedlichen Städten wohnt :D
  29. Wie wärs mit einem MOOC?
  30. Schreib ein paar Postkarten oder Briefe an deine Freunde oder an deine Familie
  31. Ausmisten, aber bitte mit Spaß! (hehe, das musste in die Liste :D)
  32. Brettspielabend mit Freunden
  33. durch die Bücherei schlendern und stöbern
  34. Schreibe Tagebuch oder deine Biografie
  35. Zeichne eine Landkarte von deinem Stadtteil
  36. Finde deine Werte
  37. Befrag ein Orakel
  38. Entferne alle Etiketten und Labels und freu dich über die visuelle Ruhe
  39. Drück auf Wikipedia den Zufallsbutton und mach irgendwas mit der Info. Weitere Informationen suchen, jemanden davon erzählen, die Information irgendwie künstlerisch verwerten?
  40. Gestalte eine Collage oder ein Scrapbook
  41. Schreibe eine Liste „Was ich tun kann, wenn ich zu Hause Urlaub mache“


Also: Wie urlaubst du richtig? Was fehlt in der Liste? Was fällt dir noch ein? Was hast du im Urlaub erlebt?

Gelesen 2016

Ganz genau, die Lesestatistik von 2016 darf hier nicht fehlen. (Vielen Dank für die Mails…hehe)
2016 war seit laaaanger Zeit ein wirklich sehr leseschwaches Jahr. Das lag zum einen daran, dass ich sehr viele dicke Schinken gelesen habe, denn: gute Biografien können nicht dünn sein – und zum anderen, dass ich mich einfach nicht so gut aufs Lesen konzentrieren konnte. Das Biografie-Schreibprojekt und neue Leute kennenlernen und darüber reflektieren hat ganz schön viel Energie gekostet, die mein Gehirn müde gemacht haben. Ich nehme ja an keinem Wettbewerb teil, deshalb stresst es mich auch nicht. Es ist mir nur aufgefallen. Traurigerweise stapeln sich hier auch schon Comics…
Also: Im Jahr 2016 habe ich insgesamt nur 39 Bücher gelesen. 2015 waren es noch 54 und 2014 sogar 71 Bücher.

Mal überlegen…die beste Biografie die ich gelesen habe, war wohl die über Virginia Woolf. Das war auch die dickste Buch. Mir hat auch der Überlebenskampf der in „438 Tage“ geschildert sehr beeindruckt. Die Briefe aus „Letters of Note“ haben mich so sehr gefesselt, dass ich mir neulich den zweiten Band ausgeliehen habe.
Der beste Roman ist wohl „Die Gestirne“. Der beste Comic war definitiv „Old man Logan“. Mein Hirn hatte am meisten von „An optimists tour of the future“, weil ich dadurch einfach eine andere Perspektive bekommen habe. Seitdem blicke ich nicht mehr ganz so pessimistisch in die Zukunft.

So, genug gelabert. Hier nun die Übersichtsliste. Mit Klick auf den Monat kommst du zu den Besprechungen und Kommentaren.

Gelesen im Januar:
„Letters of Note – Briefe, die die Welt bedeuten“ von Shawn Usher
„Die Gestirne“ von Eleanor Cotton

Gelesen im März:
„Virginia Woolf – eine Biografe“ von Hermione Lee
„Über das Halten von Eichhörnchen“ von Axel Scheffler und Harry Rowohlt
„438 Tage: Überlebenskampf auf dem Pazifik“ von Jonathan Franklin
Vögel beobachten in Ostdeutschland von Christian Wagner

Gelesen im April:
„Wo stehe ich und wo gehts jetzt hin?“ von Susanne Hofmeister
„Alles Licht, das wir nicht sehen“ von Anthony Doerr
Wonder Woman Vol 1 „Blood“ und Wonder Woman Vol 2 „Guts“ von Azzarello/Chiang/Akins
Wicked + Divine Vol 1 „The Faust Act“ und Wicked + Divine Vol 2 „Fandemonium“von Gillen/McKelvie

Gelesen im Mai:
„Alex and Ada“ (Vol 1-3) von Jonathan Luna & Sarah Vaughn
„Prinzessin Leia“ von Mark Waid & Terry Dodson
„Old man Logan“ von Mark Millar
„Talking Points – die Macht der Sprache“ von Dhugan Wegner
„Überdruss im Überfluss“ – von Peter Marwitz
Grundkurs Vogelbestimmung von Monin/Griesohn-Pflieger/Horn

Gelesen im Juni:
„Wie wir morgen leben werden – 15 Lebensstiltrends, die unsere Zukunft prägen werden“ von Eike Wenzel et. al
„Wir sind Cyborgs – wie uns die Technik unter die Haut geht“ von Alexander Krützfeldt
„Die klugen Frauen von Weimar“ von Ulrike Müller
„Wenn die Zukunft kommt – eine Anleitung zum langfristigen Denken“ von Magnus Lindkvist
„DIY Putzmittel: Natürlich sauber“ von Tatiana Wachola
„Statt Plastik: Schöne Sachen zum Selbermachen – das Ideenbuch für Einfälle statt Abfälle“ von Jutta Grimm
„Projektbuch Tierfreundlicher Garten: 40 einfache Bau- und Pflanzkonzepte“ von Bärbel Oftring

Gelesen im Juli und August:
„An optimists tour of the future“ von Mark Stevenson
„Love letters to the dead“ von Ava Dellaira
„Wir haben wieder aufgebaut – Frauen der Stunde Null erzählen“ von Antonia Meiners
„Wandel durch Einsicht“ von Jiddu Krishnamurti
„Reisende auf einem Bein“ von Herta Müller
„Hannah Arendt oder Die Liebe zur Welt“ von Alois Prinz

Gelesen im September:
„Berlin 1936 – Sechzehn Tage im August“ von Oliver Hilmes
„Zero Waste – Weniger Müll ist das neue Grün“ von Shia Su
„Architektur ein Schnellkurs“ von Christoph Höcker
„Hannah Arendt: Wahrheit gibt es nur zu zweien – Briefe an die Freunde“ (Ingeborg Nordmann Hrsg.)

Gelesen im Oktober:
„Der innere Freund“ von Thomas Hohensee
„Hanse anschaulich – eine unterhaltsame Bilderreise in die Hansezeit“ von Heinz-Joachim Draeger

Gelesen im November:
„Valerian und Veronique: Band 20 – Das Gesetz der Steine“ von Pierre Christin und Zeichner Jean-Claude Mézières
„Galactus Hunger“
Iron fist: Endspiel von Ed Brubaker, Matt Fraction. Zeichner: David Aja
„Der Mauerläufer“ von Nell Zink
„Der leise Atem der Zukunft: Vom Aufstieg nachhaltiger Werte in Zeiten der Krise“ von Ulrich Grober
„Mehr als du denkst – 10 Menschen, die ihre Bestimmung fanden“ von Alois Prinz

Gelesen im Dezember:
Gregs Tagebuch, Band 11: Alles Käse! von Jeff Kinney
„We love code! – Das kleine 101 des Programmierens“ von Julia Hoffmann und Natalie Sontopski
„Von Beruf Schriftsteller“ von Haruki Murakami

Was sagt deine Lesestatistik? Was war dein Lieblingsroman? Welches Buch fandest du ganz furchtbar und warum?

Mein Biografie-Projekt – Fragen zum Download

Mir wurde über verschiedene Kanäle zugetragen, dass ihr da Interesse an den Fragen habt, die ich für mein Biografie-Schreibprojekt verwendet habe. Also habe ich mir mal die Mühe gemacht, meine Fragen nochmal abzutippen und als .pdf zum Download bereitzustellen.
Ta-Da!
Die Fragen sind zusammengewürfelt. Pinterest ist da eine echte Fundgrube, vor allem für Tagebuchschreiber, Bujo-Fans und Scrapbookbastler. Viele der Fragen habe ich von familysearch.org, den Rest hab ich eben selbst ergänzt. Es passen nicht alle Fragen, weil wir ja alle unterschiedlich alt sind und unterschiedliche Lebenserfahrungen haben. Aber auch an das ist gedacht! Ich habe noch 20 Bonusfragen mitnotiert, damit man sie austauschen kann. Einige Fragen sind sehr unbequem, andere sehr leicht.
Auch wenn du nicht vor hast, deine Biografie zu schreiben, kannst du dir ein paar spanennde Fragen aussuchen und deinen Freunden stellen.
Damit kommt man garantiert in ein gutes Gespräch.

Viel Spaß und viele interessante Erkenntnisse!

Download Biografie-Projektfragen als .pdf

To Do – im Oktober (17 bis 2017 oder so ähnlich)

Zack, da ist er – der Oktober.
Das Internet dreht schon wieder wegen Pumpkin Spice Latte und Halloween durch, das sind zwei Sachen, die mir völlig egal sind. (Pumpkin Pie ist mir aber nicht egal! :D)
Ich interessiere mich nur für das frisch-knisternde Morgenwetter, das meine Wangen rosig aussehen lässt :D
Von der Septemberliste hab ich einiges geschafft, aber eben nicht alles. Meine Vorhaben wurden durch Krankheit vereitelt und ich hoffe, dass das jetzt endlich mal aufhört. Ich schniefe schon wieder!
Verdammt.

Jetzt speziell im Oktober habe ich nichts Großes vor. Besuch bekommen, ins Konzert gehen, ansonsten gönn ich mir Ruhe. Der September war anstrengend genug.
Ich vermix meine Oktobervorhaben lieber mit einer 17 before 2017 Challenge, die mir Sunray neulich in die TL gespült hat. Im Grunde gehts darum, für den Rest des Jahres seinen Arsch hochzukriegen und alle unfertigen Projekte und Vorhaben anzupacken. So wie ich es verstanden habe, gehts nicht um beenden (das wäre natürlich spitze), aber überhaupt mal was anleiern und starten. Irgendwie bleibt im Laufe der Zeit ja doch immer was zurück.

Das soll sich ändern! Und weil ich mich eh kenne und es mit den Listen ständig übertreibe, bin ich nur auf 10 Sachen gekommen. Und ich habe beschlossen: Reicht auch.
Das will ich angehen:

  • Schwimmen
  • Das Biografie-Projekt beenden
  • Das Hansemuseum in Lübeck besuchen
  • Den Schal fertig stricken und meine Angst vor dem Scheitern damit besiegen (ja, genau. Ich rede von DEM Schal…)
  • In die Kunsthalle!
  • mindestens zweimal Kuchen backen und Freunde einladen
  • Einen neuen alten Wintermantel finden. Es ist Zeit, sich von meinem Omamantel zu verabschieden. Das Teil hat mehr als 50 Jahre auf dem Buckel und zerfällt schön langsam…
  • Einen laaaangen Waldspaziergang machen
  • Das Schlafzimmer fertig renovieren
  • Ein neues Paar Schuhe kaufen, weil ich da auch zwei Kandidaten habe, die mir unter den Füßen wegfallen

Und du? 17 vor 2017 oder lieber langsam und stetig? Welche Glücksmomente planst du für den deinen Herbst?

Wie du nie wieder das Klopapier vergisst – ein Einkaufslisten-Hack für Faule

Es ist Samstagabend. Du sitzt aufm Klo und verbrauchst Toilettenpapier. Die Rolle hat gerade noch so gereicht. Die Rolle ist leer, du spülst und gehst ins Bett.
Dann ist Sonntag.
Es ist Sonntag und du stellst fest, dass du kein Klopapier mehr hast. Mit deinen bisherigen Erfahrungspunkten wählst du wahlweise eine Packung Taschentücher oder du zerschneidest eine Küchenrolle, um sie aufzuhängen. Du bist gestresst weil gleich Besuch kommt…

Hand hoch, wer sowas schon mal erlebt hat!?

Okay, ich sehe hier zwar keine Hände, aber ich glaube, sowas hat jeder schon mal erlebt und du willst es nur nicht zugeben :D
Weil man es verpeilt. Und man ja einkaufen war, nur hat man das Klopapier vergessen. Oder die Milch. Arrghh!

Die Lösung?
Eine Einkaufsliste!

Ich weiß, das ist jetzt nicht soooo die Neuigkeit, aber hier kommt der eigentliche Trick:

Eine Einkaufsliste ist ein mächtiges Werkzeug

Anstatt jede Woche einen Einkaufszettel zu schreiben (wo man dann doch wieder die Hälfte vergisst), macht man sich einmal einen Vordruck und hängt ihn gut sichtbar an die Pinnwand oder an den Kühlschrank.

Mit einem Textmarker werden dann die Dinge sofort markiert – und zwar von allen Familienmitgliedern – die nachgekauft werden müssen.

Die Milchpackung ist nur noch halb voll? Markieren!
Es hängt eine Klopapierrolle und es ist nur noch eine auf Vorrat? Markieren!
Du hast bald keine Seife mehr? genau: Markieren!

Mit einer vorgefertigten Einkaufsliste muss man nicht mehr rumsitzen und überlegen, was eigentlich fehlt. Kein nerviges Herumfragen mehr, ob wer noch was bestimmtes braucht oder haben will.


Einfach anfangen:

Schreib alle Artikel auf, die du (und dein Partner, deine Familie) regelmäßig verbrauchst.
Wenn du keine Idee hast, was das sein soll, inspiziere deinen Vorratsschrank, check deine Kassenbons, überlege, was du in den letzten Wochen gekocht hast. Schreib das auf, was du immer brauchst, aber auch das, was seltener gebraucht wird und lass auch ein paar Zeilen frei für Sonderwünsche und Spezifikationen.
Wenn du schon dabei ist, kannst du auch mal überlegen, wo da bei dir der Unterschied zwischen brauchen und wollen liegt. #minimalismus

Schreib alle Artikel in der Reihenfolge auf, in der du sie im Supermarkt oder auf deiner Einkaufsroute findest.
Die meisten Supermärkte sind gleich aufgebaut, es gibt bestimmte Zonen für bestimmte Waren.
Wenn du auf dem Markt einkaufst, sortierst du die Artikel nach Route, denn meistens stehen die Händler auch immer an denselben Stellen.

Erzähl allen Familienmitgliedern davon, wie das Prinzip funktioniert.
Das, was nicht angekreuzt wird, wird nicht gekauft. Das lernen auch Kinder schnell :D
Und vielleicht fehlt ja noch was auf der Liste, das du nachtragen musst?!

Drucke oder kopiere dir die Einkaufsliste auf Schmierpapier.
Wenn du sie gleich 52 Mal machst, hast du einen lückenlosen Einkaufszettel für alle Wocheneinkäufe.
Ich drucke mir immer erstmal ca. 10 auf Vorrat, weil sich einige Vorlieben verändern oder ich merke, dass ich ein paar Produkte nicht mehr brauche. Das ist noch ein konstanter Prozess.

Hänge die Einkaufslisten gut sichtbar auf und befestige gleich einen Stift daneben.
Meine Listen hängen mit einem Magnetclip am Kühlschrank. Den Textmarker habe ich mit Magnetfolie beklebt, damit er auch am Kühlschrank haftet.

Am Einkaufstag nehm ich einfach die Liste vom Kühlschrank, schnapp mir meine Taschen und Behältnisse und kann losgehen. Ich mach nur einmal die Woche einen Großeinkauf, daher ist das auch keine Papierverschwendung sondern eher ein aktives Verbrauchen von Fehldrucken, das wir im Kopierer lagern.

Viel Spaß beim Erstellen deiner Liste und ein schnelles, einfaches, stressfreies Einkaufen!

Meine 3 Tricks für einen vereinfachten Alltag

Auf Pinterest stolpert ja manchmal über diese ganzen „Life-Hacks“ von Leuten, die so dermaßen clever sind, dass man sich fragt, warum man da nicht selbst drauf gekommen ist! Vielleicht gehts nur mir so, aber ich finde einige dieser Lifehacks so nützlich, dass sich mein Leben vereinfach und dadurch verbessert hat.
Daraufhin habe ich überlegt, ob ich nicht auch solche Tricks auf Lager habe und nach einer Woche nachdenken (ja echt!), habe ich doch 3 Sachen gefunden, die ich mache, um mir selbst das Leben zu vereinfachen:

1. Nur schwarze Socken anziehen.
Da gibts beim Kaufen nix zu überlegen (ich find bunte Socken immer ein bisschen stillos, kindisch und zu klein) und die Socken passen immer zusammen. Und ja, ich zieh auch verschiedenartige Socken an, wenn ich sie mal falsch zusammengefügt habe. Is mir egal. Ist ein wirksamer Schutz gegen Pixie-Schabernack und beim nächsten Waschen hab ich ja wieder die Chance es richtig zu machen :D
3 tricks für einen einfachen Alltag | Welche Tricks hast du? - Frau DingDongs Leben.

2. Ein Glöckchen am Schlüsselbund tragen.
Seit Jahren ein ständiger Begleiter. So kann ich hören, ob ich den Schlüssel in der Tasche habe, in dem ich einfach nur Rucksack oder Tasche schüttle. Kein nerviges Herumkramen mehr.
3 tricks für einen einfachen Alltag | Welche Tricks hast du? - Frau DingDongs Leben.

3. Statt Strumpfhosen – (Kokos-)öl oder Fettcreme verwenden.
Ich trage eigentlich nur Hosen. Und alle Hosenträger wissen: Lange Unterhosen oder Strumpfhosen sind unter Hosen nervig. Entweder man muss sich im Büro wieder ausziehen oder man friert unterwegs. Ich schmiere mir seit Jahren Fett auf die Unterschenkel. So wird meine Haut nicht nur gepflegt, nein, die Fettschicht lässt die Kälte nicht so schnell durch! Es erstaunt mich immer wieder, wie gut das hilft.
3 Tricks für einen einfachen Alltag | Welche Tricks hast du? - Frau DingDongs Leben.

Vielleicht hab ich in Wirklichkeit noch Tricks auf Lager, die ich in den Pool werfen könnte, aber mir fällt gerade nix mehr ein. :D
Welche Tricks hast du auf Lager? Was kann ich mir von dir abschauen?

Was soll ich lesen? DIY Leseorakel für Buchclubs

Mein Lesezirkel, die „Buxtehuder Bookworm Bitches“ (ähm ein Arbeitstitel, über den wir uns immer noch schlapplachen) ist immer auf der Suche nach neuem Lesestoff! Und weil wir überhaupt keine Ahnung von diesem etepetete-Kram haben, suchten wir eine spielerische Lösung, die uns eine Starthilfe gibt.
Ta-Da! Lose ziehen!

Du brauchst:
Ein leeres Einmachglas
zwei Blatt Papier in unterschiedlichen Farben + einen Stift
eine Schere
optional: Sticker, doppelseitiges Klebeband, Glitzerpapier, Washitape
…denn schließlich soll es ja auch hübsch aussehen!

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Die Idee:
Auf das eine Blatt Papier schreibt man die Genres (bei mir orange), auf das andere Blatt die Länder (bei mir blau). Mit der Schere alles zerschneiden und klein zusammenfalten. Alles ins Glas werfen, kräftig schütteln, mit den Fingern rumrühren und hoffen.
Dann wird ein Land und ein Genre gezogen und mit diesen Infos kann man dann seinen SUB durchgehen und Bücher vorschlagen oder gemeinsam googlen und seine Ideen im Pinterestboard sammeln.
(als Suchbegriffe reichen z.B. Roman + Regionalkrimi + Italien)

Es bleibt dir überlassen, wie spezialisiert die Lose sein sollen.
Bei den Genres habe ich sehr viele Subgenres eingebaut, bei den Ländern war ich ein bisschen großzügiger und eher wahllos. Das fand ich auch sehr schwierig. Kontinente sind zu weitläufig, bei allen einzelnen Ländern ist es zu viel Arbeit und zu kleinteilig. Es ist irgendwie ne Mischung geworden. Es steht also durchaus mal Skandinavien drauf, aber auch Finnland. Es gibt auch „Sonnensystem“, das kann im Weltall sein (Sci-Fi!!!) oder aber auch auf der Erde.
Ebenso ist es offen, ob der Roman in dem Land spielen soll/kann oder ob die Herkunft des Autors/der Autorin das Kriterium sein soll.

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Hier eine Liste der Genres, die ich verwendet habe:

Klassiker
Kinderbuch
Krimi
– Landhauskrimi (die klassischen Whodunit wie Sherlock Holmes oder Agatha Christie)
– Regionalkrimi
– Hardboiled
– Splatterkrimi
– Crime Noir
– Polizei- oder Gerichtskrimi
Thriller
– Politthriller
– Katastrophenthriller
– Verschwörungsthriller
– Thriller mit Romantikelementen
– Agenten/Spionage-Thriller
Liebesroman
– historischer Liebesroman
– Contemporary Romance
– Mystery Romance (diess ganze Twilightzeug z.B.)
– Erotik
– Nackenbeisser (diese „Schundromane“ mit den etwas öhm seltsamen Covern)
– Gay
Science-Fiction
– Apokalypse/Postapokalypse
– Cyberpunk
– Aliens & Alien Invasion
– KI und Robotik
– Space Opera
– Steampunk
– Near-Future
– Zeitreisen
Fantasy
– Urban Fantasy (also eher reale Welt mit Fantasy-Elementen)
– Dark Fantasy (mit Horrorelementen)
– Mystery Romance (Schwerpunkt Fantasy aber mit Liebesgeschichte)
– Märchen
Horror
– Gothic Horror
– Splatter
– Slasher
– Paranormal
Historischer Roman
– Historischer Liebesroman, Krimi oder Thriller mit dem Setting in der Vergangenheit
– Abenteuer
– Biographien und Dokumentation einer Person aus der Vergangenheit
Gesellschaftsroman (gesellschaftliche Umbrüche)
Entwicklungs- und Bildungsroman (junge Erwachsene und Teenager, Coming of Age)

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Wer gerne Sachbücher liest, kann natürlich nur ein Themen-Glas basteln. Dann zieht man sich immer ein Los zu einem Thema und sucht nach aktueller Literatur. Oder man baut in obige Liste einfach Sachbuch ein und sucht dann Sekundärliteratur zu einem Genre oder eben etwas über das gezogene Land bzw. über die gesellschaftlichen Umwälzungen, Problematiken, historische Ereignisse oder berühmte Personen aus diesem Land.

In diesem Sinne – viel Spaß beim Lesen!

Mit einer Masterliste den Alltag erfolgreich organisieren und Klarheit gewinnen

Listen helfen mir, einen klaren Kopf zu bewahren. Sie befreien meinen Geist vom lästigen „Ich muss noch … erledigen“ und „ich hab noch nicht…“, die einem ständig im Kopf herumspuken. Wenn ich nicht schlafen kann, schreib ich ne Liste. Wenn etwas auf Papier gebannt ist, lässt es sich für mich leichter umsetzen. Und ganz ehrlich: Ich bin zu faul für Chaos und Stress. Wenn ich jeden Tag meinen Haustürschlüssel oder meine Brille suchen müsste, würde ich durchdrehen! Ich durchdenke meine Vorhaben immer schriftlich, damit mir nichts ins Chaos abdriftet und habe mit ein bisschen Planung eine Grundlage, die mir hilft, meinen (Arbeits-)Alltag erfolgreich zu organisieren.

Wie ich es schaffe so viel zu lesen, zu bloggen, Filme zu gucken und zu lernen? So.

masterliste

Was ist eine Masterliste?
Eine Masterliste ist nichts weiter als eine Hauptaufgabenliste in einer zunächst unzensierten Version. Sie ist ein „Brain Dump“, auf der alles steht, was erledigt werden soll bzw. könnte, mit dem Ziel, dass der Haushalt mit allem was dazu gehört reibungslos läuft und man im Alltag möglichst viel Zeit für die Sachen hat, die einem Spaß bringen und gut tun. Sie ist eine Mischung aus Zielen und Wünschen und die Quelle für meine Wochenaufgabenlisten und täglichen To-Do-Listen. Masterlisten helfen mir, meinen Kopf zu entrümpeln.

Wie arbeite ich damit?
Am Jahresanfang erstelle ich am PC immer eine Masterliste für alle Aufgaben die in der Wohnung anfallen. Ich schreibe alles untereinander auf, was mir durch den Kopf geht.
Dann suche ich mir Punkte zusammen, die zu einem ähnlichen Projekt oder Raum gehören und kennzeichne sie entsprechend.
Wenn ich eine Liste geschrieben habe, nehme ich mir hinterher noch eine ruhige Minute und prüfe, ob mir das alles tatsächlich so wichtig ist und auch wirklich machen will. Falls nicht, lösche ich es wieder raus. So eine Liste ist bei mir meistens 3 DIN A4 Seiten lang und das macht mir gar nichts. (Geschrieben ist ja leider noch nicht erledigt LOL) Hauptsache, die Sachen sind aus meinem Kopf.

Später übertrage ich das was ich machen will auf meine Wochenaufgabenliste.
Größere Projekte teile ich nochmal in kleinere Schritte, so kann ich häppchenweise die Aufgabe abarbeiten und schließlich ganz erledigen.
Da die meisten Sachen bei mir keine zeitliche Begrenzung haben, mach ich mir auch keinen Druck. Ich will ja auch noch spontan sein im Leben.
Ich überlege auch gleich mit, wo ich welche Besorgungen machen muss und was sich damit verbinden lässt. (Ich hasse es für drei kleine Sachen immer extra losfahren zu müssen!) Dann gucke ich im Kalender und reserviere mir dafür ein bisschen Zeit.

Ich hake die erledigten Aufgaben übrigens nicht ab, sondern male das Kästchen wie beim Bullet Journaling aus. Wenn ich ein Projekt angefangen, aber nicht fertig gemacht habe, ist das Kästchen zwar nur halb angemalt, aber immerhin sehe ich dann, dass ich angefangen habe! Das ist für mich sehr motiverend und hilft mir hinterher auch besser zu überlegen, warum ich eine Aufgabe nicht zu Ende gemacht habe oder gar nicht angefangen habe. In der Entwurfsmasterliste markiere ich die erledigten Sachen mit Textmarker, dann kann ich es besser ausblenden.

masterlistewohnung

Das Tolle an einer Masterliste ist, dass man sich innerhalb von ein paar Minuten aufschreiben schon total organisiert fühlen kann :D Immer wenn ich das Gefühl habe, von den Aufgaben überrollt zu werden, schreib ich eine Masterliste und puff! Schon hab ich weniger Panik, weil ich alles sehen kann und ich die Kontrolle wieder erlange, wenn ich die Aufgaben auf kleine Schritte herunterbreche.

Also hier nochmal die Kurzfassung:

  1. Hirn ausleeren (schriftlich)
  2. Aufgaben zusammenfassen
  3. Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden
  4. In kleine Häppchen schneiden (die Aufgaben, nicht das Hirn!)
  5. Eintragen in Tages-To-Do-Listen oder Wochenaufgabenlisten
  6. Machen

Weitere Ideen für Masterlisten:

  • Raum-für-Raum-Entrümpelungsfahrpläne
  • Aktivitäten im Garten/im Sommer/mit den Kindern/mit dem Partner
  • noch unfertige DIY-Projekte
  • Groß-Putzaktionen
  • Partyorganisation
  • Anrufe und/oder, die gemacht werden müssen
  • Renovierungsprojekte
  • Jobsuche und Bewerbung

Das wars schon. Ich hoffe, der Artikel hat ein bisschen erklärt, wie das funktioniert. So Orga-Kram lässt sich immer schlecht erklären find ich.
Wenn du Fragen oder Anregungen hast, lass mir einfach einen Kommentar da!

Gelesen 2015

Auch wenn ich die letzten Wochen etwas beim Lesen geschwächelt habe, war das doch ein gutes Lesejahr. Das Sci-Fi Leseprojekt hat mich wirklich weitergebracht und wie in diesem Beitrag erwähnt, hat es sehr viel Spaß gemacht, ein Genre genauer zu erforschen.

Hier kommt also die Jahresübersicht für 2015!
Insgesamt habe ich 54 Bücher gelesen, davon natürlich auch wieder einiges an Comics und meine heißgeliebten Superhelden-Geschichten. Also wieder ne bunte Mischung. Richtig intellektuell ist es aber auch geworden, denn mein bester Freund und ich haben jetzt einen Lesezirkel. Gemeinsam ein Buch zu lesen ist wirklich eine ziemlich coole Sache.
Mein Lieblingsroman war wohl tatsächlich „Das Licht der letzten Tage“, allerdings hat mir „Metro 2033“ auch erstaunlich gut gefallen. Hm. Das war jetzt blöd. Denn ich habe in diesem Jahr sauviele gute Romane gelesen, die mich ordentlich durchgeschüttelt haben. Z.B. darf hier „Der ewige Krieg“ nicht unerwähnt bleiben. Oder „Der Report der Magd“ und natürlich „Schöne neue Welt“ von Huxley. Oder „Der Marsianer“! Und Clockwerk Orange! Gut, da könnte ich noch endlos drüber reden…

Der beste Comic? Den Preis hat eindeutig „Nowhere Men“ gewonnen. In der Kategorie Sachbuch nenne ich als Highlight des Jahres 2015: Color your style von David Zyla, weil der Typ ne einfache Methode hat, seine Farben zu finden und mir dadurch mein Einkaufen sowas von erleichtert hat. Das ist #Minimalismus. Aber auch „Was wäre wenn? Die Welt ohne Fische“ hat mir sehr gut gefallen.

So, genug. Hier die Übersichtsliste. Mit Klick auf den Monat kommst du zu den Besprechungen und Kommentaren.

Gelesen im Januar
„Was wäre wenn? Die Welt ohne Fische“ von Mark Kurlansky und Frank Stockton
„Fahrenheit 451“ von Ray Bradbury
„Saga“, Band 3 von Brian K. Vaughn und Fiona Staples (Comic)
„Clockwork Orange“ von Anthony Burgess

Gelesen im Februar
„Der Marsianer“ von Andy Weir
„Zwei Bärinnen“ von Meir Shalev
„Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley

Gelesen im März
„V wie Vendetta“ von Alan Moore
Elfen, Bd. 5 – Die Dynastie der Schwarzelfen
Elfen, Bd. 6 – Der Auftrag der Blauelfen
Elfen, Bd. 7 – Der Kristall der Waldelfen
„Kaktus“ – Katz und Goldt
„Professor Astrokatz“ von Dominic Walliman
„Bedenke Phlebas“ von Ian Banks

Gelesen im April
„Newromancer“ von William Gibson
„Der ewige Krieg“ von Joe Haldemann
„The Truth about Style“ von Stacy London (auf Englisch)

Gelesen im Mai
„Der Tag, an dem meine Frau einen Mann“ fand von Sibylle Berg
„Color your style“ by David Zyla
„Color me beautiful – reinvent yourself“ by Joanne Richmond
„Großstadtschamanismus: Wie wir zu uns finden, wenn die Welt sich immer schneller dreht“ von Vera Griebert-Schröder und Franziska Muri
„Die unheimliche Bibliothek“ von Haruki Murakami

Gelesen im Juni
„Das Tagebuch der Jessie Lamb“ von Jane Rogers
„Der Report der Magd“ von Margaret Atwood
„Die Entbehrlichen“ von Ninni Holmquist
„Momo“ von Michael Ende
„Elfen, Band 8: Der letzte Schatten“ (Peru – Bileau; Comic)
„Elfen, Band 9: Die Belagerung von Cadlania“ (Comic)

Gelesen im Juli
„Foundation“ von Isaac Asimov
„Der Pfad des friedvollen Kriegers“ von Dan Millman

Gelesen im August
„Goethe – Kunstwerk des Lebens“ von Rüdiger Safranski
„Streifzüge durch unser Gehirn: 34 Alltagssituationen und ihre neurobiologischen Grundlagen“ von Holger Schulze
„Hilda und der Troll“ von Luke Pearson (Comic)
„Nowhere Men, Band 1: Schlimmer als der Tod“ von Eric Stephenson, Nate Bellegarde und Jodie Bellare (Comic)

Gelesen im September
„Unterwerfung als Freiheit: Leben im Neoliberalismus“ von Patrick Schreiner
„Was ist Trendforschung?“ von Matthias Horx
„30 Minuten für Generation Y“ von Martina Mangelsdorf
„Wenn der Wind singt/Pinball 1973“ von Haruki Murakami
„Metro 2033“ von Dmitrj Glukhovsky

Gelesen im Oktober
„Was sie begehren“ von Kenneth „Seaforth“ MacKennzie
„Die linke Hand der Dunkelheit“ von Ursula K. Le Guin
„Alles, was wir geben mussten“ von Kazuo Ishiguro
„Der Baum ist köstlich, Graf Zeppelin!“ von Katz & Goldt
„Saga“, Band 4 von Brian K. Vaughn und Fiona Staples
„Ornithologie für Einsteiger“ von Michael Wink

Gelesen im November
„Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte“ von Peter Heller
„Fräulein Julie“ von August Strindberg

Gelesen im Dezember

„Der erste fiese Typ“ von Miranda July
„Das Licht der letzten Tage“ von Emily St. John Mandel
„Im Land der leeren Häuser“ von P.D.James
„Filmanalyse – Themenheft“ von Martin Ganguly
„Gregs Tagebuch 10 – So ein Mist!“ von Jeff Kinney

Was sagt deine Lesestatistik? Was war dein Lieblingsroman? Welches Buch fandest du ganz furchtbar und warum?

WENIGER | MEHR

Langjährige Leser wissen, dass ich nicht viel von Neujahrsvorsätzen halte. Mir genügt ein Jahresmotto, das in irgendeiner Weise meine Absichten umreisst.

Wovon will ich 2016 weniger? Was brauche ich dagegen mehr?

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Auch wenn ich keine Neujahrsvorsätze mache, hilft mir diese Liste beim brainstormen für ein Jahresmotto und um ganz allgmein meine Absichten ein bisschen zu konkretisieren. Mir tun solche „Erinnerungszettel“ gut, wenn ich sie sehe. Ich kann innehalte und mich neu ausrichten.

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Was steht auf deiner Weniger | Mehr – Liste für 2016 drauf?