6 Tipps zum Secondhand Shopping – wie der Stoffwechsel auch Minimalisten Spaß macht

Okay – es folgt eine Tatsache und eine Beichte.
Die Tatsache: Ich hasse Shopping als Freizeitbeschäftigung. Den Sinn davon habe ich noch nie verstanden.
Die Beichte: Shoppen in Secondhandläden macht mir dagegen richtig viel Spaß. Das war nicht immer so. Und genau deshalb möchte ich davon berichten.

Lange Zeit habe ich überlegt, wie Secondhand Shopping als Minimalst vereinbar ist. Man kann nämlich beim Secondhand Shopping nich losgehen und genau das Teil finden, was man benötigt, sondern muss sich immer überraschen lassen. Dafür braucht man Geduld und Nervenstärke. Doch die Idee, möglichst nachhaltig und günstig seinen Kleiderschrank zu „füllen“ ohne Fairtrade Mode kaufen zu müssen, fand ich ziemlich gut. Also habe mich darauf eingelassen und werde seit dem ich es geschnallt habe regelmäßig belohnt.

Vielleicht findest du es eklig gebrauchte Kleidung zu kaufen. Falls das der Fall sein sollte, überleg mal, was das geringste Übel für dich ist: Vielleicht fängst du erstmal mit Accessoires an, wie Gürtel oder Taschen. Guck dich einfach mal um, was der Secondhandladen in deiner Nähe anbietet.
Unterwäsche, Socken, Bademode und Nachtwäsche kaufe ich auch nur neu und das finde ich völlig in Ordnung. Hosen auch, aber das lag bisher daran, dass ich noch keine im Secondhandladen gefunden habe.
Oder veranstalte mal mit deinen Freundinnen und Freunden eine Kleidertauschparty. Von einer Freundin würdest du doch einen Pullover anziehen, oder? Warum nicht auch von einem Unbekannten, aus dem Secondhandladen?

Hier nun das Destillat aus meiner bisherigen Secondhand-Shopping-Erfahrung:

1. Wissen, was einem steht und wie man sich kleiden will
Seit ich mein Stilmotto (Galaxy Warrior) gefunden habe und durch die Typberatung weiß, welche Farben mir stehen, gucke ich ganz anders in den Läden. Das gilt natürlich auch für Secondhand. Dort ist es sogar noch besser, weil die Kleidung meistens nach Kategorie und innerhalb der Kategorie nach Farben sortiert ist. Ich kann also wunderbar alles, was mir nicht steht ausblenden. Wer keine Ahnung von seinem Stilmotto hat, guckt mal bei into-mind.com oder theorganizedcardigan rein. Das Prinzip zur Stilfindung lässt sich übrigens auch als Mann anwenden.

2. Qualität erkennen (lernen)
Gute Qualität erkennen lernt man am Besten, wenn die Klamotten schon ein paar Mal getragen und gewaschen wurden und immer noch gut aussehen. Sind Fusseln zu sehen („Pilling“)? Zieht das Teil Fäden? Wie sehen die Säume aus? Gibt es Löcher oder Verfärbungen? (z.B. Deoränder) Kratzt der Stoff/das Material?. Ist das Teil noch in Form oder hat es sich schon verzogen? Welche Marken sind langlebig, welche nicht? Was steht auf der Waschanleitung? Bedruckte Kleidungsstücke oder besondere Stoffe bedürfen eventuell der Handwäsche. Bist du bereit, das Teil so zu pflegen? wenn nicht, lass es liegen.
Ich notiere mir auch ein paar Markennamen, wenn mir das Teil nicht gepasst hat, aber die Qualität top war. Man weiß ja nie.

3. Stöbern macht Spaß
Wenn ein Laden auf deiner Strecke liegt, guck regelmäßig rein. Secondhand Shopping funktioniert nicht auf Knopfdruck. Das braucht Zeit, es ist #slow – man braucht auch Geduld um tolle Sachen zu finden.
Ich mache jährlich eine Inventur von all meinen Klamotten und weiß daher, dass ich mal ein paar Shirts brauche. Manchmal sind es Hosen, ein anderes Mal wäre eine neue Bluse oder ein dicker Pullover nicht verkehrt, je nachdem, was ich aussortiert habe und glaube zu brauchen. Mit diesem groben Ziel geh ich los und klapper regelmäßig meine Lieblingsshops ab. Im Laden vor Ort steuer ich den Kleiderständer mit den Blusen an und sehe mir jedes Teil der gewählten Farbe an. Zwischen den Bügeln verbergen sich Schätze.

4. Sprich mit den Verkäufern
Die Verkäufer in den Läden kennen sich gut aus. Frag nach, wann und wie oft sie beliefert werden und plane deine Shopping-Ausflüge entsprechend. Gerade wenn du was Spezielles suchst, können dir die Verkäufer weiterhelfen.

5. Zieh dich bequem und funktional an
Wenn du tatsächlich einen Secondhand-Shopping-Samstag planst, denk an funktionale und bequeme Kleidung, da du vermutlich viel anprobieren wirst. Wenn du Schuhe hast und noch ein Kleid für einen besonderen Anlass brauchst, zieh die Schuhe an oder nimm sie mit. Wenn du weißt, dass der Secondhandladen eher ne dürftige Umkleidekabine hat, zieh ne Leggins und ein Tanktop drunter. Anprobieren vor Ort ist wichtig, weil man 1. die gebraucht erstandenen Sachen meistens nicht mehr umtauschen kann und 2. sich alle paar Jahre mal die Kleidergrößen ändern und bei Vintagemode komplett anders sind.

6. Spickzettel basteln
Gut, das ist ein Tipp, der für normales Shopping auch gilt. In meinem Filofax habe ich eine extra Kategorie für Stil und Klamotten, denn gute Vorbereitung erspart mir Stress und Zeit. Da drin befindet sich nicht nur meine Farbpalette, sondern auch diverse Maße, z.B. Handschuhgröße, perfekte Kleider- bzw. Rocklänge, Stylingideen, Kleider- und Schuhgrößen USA, Europa und GB. Den Rest habe ich als geheimes Pinboard in der Pinterest-App immer im Smartphone dabei.

In Hamburg gehe ich übrigens gerne in diese Läden:

  • Oxfam Shops (kleine Auswahl, dafür sehr günstig)
  • Stilbruch (neben Gebrauchtmöbeln gibts in der Ruhrstraße auch Klamotten)
  • Vintage & Rags (ausgefallene Vintage-Mode und Accessoires. Wer Vintage Sportswear oder Amerikanische Shirts sucht, wird hier fündig)
  • Humana Second Hand in Harburg (große Auswahl, teilweise qualitativ
  • Second Live in Harburg, ein paar Häuser nach dem Humana Secondhand Landen (große Auswahl, auch für Männer. Toll für dicke Jacken und Mäntel sowie große Größen)
  • Pick ’n Weight am Pferdemarkt (vintage, leider ziemlich kleiner Laden, aber wer Geduld hat findet Schätze)

weitere Läden in Hamburg findet man in dieser Broschüre von Greenpeace Hamburg.

Kaufst du deine Kleidung Secondhand? Was hast du gelernt? Welche Tipps und Tricks magst du teilen?

To Do – im Juni

Es ist Juni und ich hab immer noch nix programmiert. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was ich mit meiner Zeit so anfange. Im Mai hatte ich Bildungsurlaub und dann war ich über Himmelfahrt auch noch an der Müritz. Dazwischen drehte sich die Arbeit so schnell, dass ich kaum mehr mitkomme. Es ist traurig. Ich will versuchen, im Juni das Tempo ein bisschen rauszunehmen. Vorschläge für slow living nehme ich daher gerne an. Wie kann man die Zeit anhalten?

Aber es ist etwas passiert! ich habe nach langer Sucherei endlich doch ein Sommerkleid gefunden. Ich bin sehr glücklich. Vermutlich stellt sich für dich die Frage, warum das für mich so schwer ist, aber ich bin halt auch kein Kleider-Mädchen. Vielleicht werde ich es ja jetzt :D
Meine Routine mit der ich so gehadert habe, hat sich übrigens auch gebessert, seit ich mir wieder Wochen-To-Do-Liste im Filofax notiere. Damit behalte ich wieder den Überblick und das funktioniert sehr gut.

Okay, Zeit für den Juni:

  • das Jahresmotto evaluieren und ein bisschen aufpeppen. Damit habe ich gerade ein paar Schwierigkeiten. Andererseits hab ich letzte Woche eine VR-Brille aus Karton zusammengebastelt und das Ding funktioniert :D
  • die Alsterschwimmhalle ausprobieren (davor hab ich ein bisschen Angst, weil da glaub ich nur die Profis schwimmen?!)
  • Blutspende…irks
  • Gedichte schreiben (oder ne andere Kreativchallenge, mal sehen)
  • diverse Geburtstage mitfeiern (eigentlich hat fast mein gesamter Bekannten- und Kollegenkreis im Juni Geburtstag – es wird anstrengend :D)
  • wirklich mit dem Programmieren starten oder zumindest herausfinden, was mich davon abhält. Hm.
  • natürlich Wonder Woman im Kino anschauen!!!
  • Comics lesen

Puh. Wie ich da Zeit fürs Programmieren finden soll, ist mir jetzt schon ein Rätsel…aber ich versuchs.

Was hast du dir vorgenommen? Wie läuft dein Jahresmotto?

Mein erster Bildungsurlaub

Da bin ich wieder – erholt und gebildet!
Vom 8.5. bis zum 12.5.2017 habe ich in Berlin einen Bildungsurlaub zum Thema „Meinung, Macht und Medien – Medienstadt Berlin“ mitgemacht und weil schon im Vorwege so viele Nachfragen kamen, schreibe ich hier mal einen kurzen Bericht auf.

Am Montagmorgen trafen wir uns alle im Gewerkschaftshaus der DGB für eine Kennenlernrunde (die ohne peinliche Spielchen statt fand!!). Die anderen Teilnehmer waren alle schon älter und hatten mehr Bildungsurlauberfahrung, es war sogar eine Gruppe dabei, die sich immer zum „Bildungsurlauben“ trifft. Obwohl alle aus unterschiedlichen Bereichen und unterschiedlichen Bundesländern kamen, war die Stimmung sofort sehr entspannt und neugierig. Das Gruppengefüge war im Laufe der Woche aber dann doch so, dass sich ein paar Cliquen gebildet haben. Das fand ich sehr lustig. Einiges ändert sich wohl wirklich nie :D
Gleich am Anfang stellte sich jedoch heraus, dass sich das Programm ein bisschen veränderte, da einige Institutionen absagen mussten. Aber es wurde für Ersatz gesorgt und gestört hat es uns nicht großartig.
Als Bildungsurlaub-Neuling hatte ich ja ohnehin keine Vergleichsmöglichkeiten.

Also, was haben wir gemacht?
Es gab ein Gespräch mit einem freien Journalisten, der damals auch schon für Willy Brandt gearbeitet hat, wir besuchten das ARD-Hauptstadtstudio, machten einen Rundgang mit Lobbycontrol (unabhängig vom Bildungsurlaub sehr zu empfehlen), saßen in Redaktionssitzungen beim Tagesspiegel und bei der TAZ, waren beim rbb inforadio zu Besuch, huschten durch den Newsroom der dpa und ließen uns erklären, was Reporter ohne Grenzen so macht. Achja! Einen Vortag über die Berliner Journalistenschule gabs auch noch. Wir waren dann auch außerhalb dieser Veranstaltungen noch in der Bundeszentrale für politische Bildung und einer der Seminarleiter hat uns auf einen Rundgang durch das alte Zeitungsviertel rund um Checkpoint-Charlie mitgenommen. Das war auch cool.

Alles in allem sehr vielfältig, jeweils als Programmpunkt am Morgen und am Nachmittag. Meistens ging es von 9 bis 17 Uhr, manchmal fing es früher an, manchmal später und entsprechend war dann auch mal früher Schluss.
Es soll ja auch Urlaub sein :D Für mich war gut, dass es nur am Montag und am Freitag ein gemeinsames Essen gab. Das hat die Seminarleitung auch bewusst so gesagt, weil ja einige auch alleine sein wollen. Ich konnte zwischendurch sogar mal zurück ins Hotel, das war ganz entspannt.

Nun, was habe ich für mich mitgenommen? So einiges.
Es war sehr viel Input, den ich auch nochmal durchdenken muss.
Aber ich weiß jetzt, dass man den Journalisten und den Redakteuren doch einiges zutrauen kann, weil ich gesehen habe, dass sie sich bemühen und gegenseitig kontrollieren. Da sitzen wirklich schlaue Leute, die den ganzen Tag miteinander und mit anderen reden (müssen). So ein Job würde mich fertig machen. Da ist überhaupt nix mit Freizeit und ich weiß gar nicht, wie man so exisitieren kann. Die Welt würde sich verlangsamen, wenn Journalisten das Tempo rausnehmen würden…
Ich weiß jetzt auch, dass Radio- und Fernsehbeiträge die 1:30 nicht überschreiten sollten und dass man von jeder Nachricht immer etwas weglassen muss, um einen anderen Aspekt mehr Gewicht geben zu können. Kurzum: Da sitzen Menschen, die aus der Informationsflut das Interesssanteste herausfischen wollen. Da passieren natürlich auch Fehler und meine Aufgabe als Leser, Zuschauer oder Informationskonsument ist es, der Berichterstattung generell kritisch gegenüber zu stehen.
„Lügenpresse!“ zu schreien wäre zu einfach und ist ganz schön undankbar. Lieber wäre mir da eine ehrliche, gesamtgesellschaftliche Fehlerkultur, die uns immer wieder daran erinnert, dass wir Menschen sind. Überhaupt, dieses Kritisieren. Das hat mich von den Redaktionssitzungen am meisten beeindruckt. Beim Tagesspiegel war das sehr intellektuell untermauert, bei der taz eher auf Augenhöhe – aber immer mit Respekt. Das war sehr konstruktiv und fruchtbar. Loben gehörte da übrigens auch dazu und das kann man sich absschauen für eigene Meetings.
Bei allen Gesprächen mit den Redakteuren kam das Thema irgendwann auf die Zukunft der Medien und das die Demokratie auf dem Spiel steht.
Wie schnell das mit dem Entzug bzw. Einschränkung der Pressefreiheit gehen kann, zeigen ja die Beispiele Türkei und USA, deshalb bin ich sehr froh und glücklich, dass es bei uns noch so harmlos ist, obwohl man natürlich auch hier einiges verbessern muss.
Ich glaube, dass die Tageszeitung, so wie wir sie jetzt noch kennen (raschelndes Papier, dass einem beim Lesen dreckig macht) in 10 Jahren weg vom Fenster ist. Twitter ist vor allem für die dpa eine heftige Konkurrenz und warum soll man einen Tag auf ein Printprodukt warten, wenn es online schon innerhalb weniger Minuten zu lesen ist? Als ich das in der Gruppe mit hauptsächlich 50+ Menschen geäußert habe, war natürlich wieder dieses „aber ich mag es Papier anzufassen“-Argument. Das ist zwar schön aber zu kurz gedacht. Eine gedruckte Zeitung kann nicht von einem Menschen mit einer Sehschwäche gelesen werden, eine e-Ink-Paper, bei der man sich die Buchstaben vergrößern kann schon. Die Zukunft ist – unter anderem – barrierefrei, liebe Verleger. Wer soll die Dinger überhaupt ausliefern? Selbstfahrende LKWs? Drohnen? Oder einfach Geld in einen Schlitz stecken und die jeweiligen Ressorts am Kiosk der Zukunft ausdrucken lassen?
Von den Ressourcen und der Müllentsorgung fange ich besser gar nicht erst an. Oder den Stapel ungelesener Zeitung im Korb neben dem Sofa…(gibts den eigentlich noch?) Liest du noch Zeitung?

Am meisten überrascht hat mich die Erkenntnis, dass als einziges klassisches Medium das Radio die besten Zukunftsaussichten hat. (Und das lass ich jetzt bewusst so stehen.)
Das Fernsehen schafft sich ja gerade selbst ab.

Gut, genug von der Zukunft. Ist auch wie gesagt nicht fertig gedacht, sondern soll nur mal kurz Einblick in meine Gedankengänge bieten. Es ist ziemlich komplex. Und da hab ich noch nicht mal den Komplex Meinungsmache eingebastelt. Da haben sich die Gesprächspartner nämlich auch ein bisschen zurückgehalten…

Bildungsurlaub ist jedenfalls sehr sinnvoll und wenn du die Chance hast, einen zu machen, dann tu das bitte.

Noch ein paar Tipps, Hinweise und Links:
Informiere dich im Bildungsurlaubsgesetz deines Bundeslandes über die Formalien oder frag bei deinem Chef oder direkt im Personalbüro nach. Seminare der Anbieter sind immer entsprechend „als Bildungsurlaub anerkannt“ gekennzeichnet.
Es gibt übrigens auch eintägige Seminare, Radfahrer-Bildungsurlaube usw. Meistens sind die Bildungsurlaube aber mit Exkursionen verbunden.
Es muss ja nicht mal was direkt mit deinem Job zu tun haben, es reicht völlig aus, wenn der Chef einen „Mindestnutzen“ erkennt. Aber bei „politischer Grundbildung“ als Ziel des Seminars ist das ja schon gegeben.
Schau dich mal bei der VHS um, oder guck mal in Weiterbildungsdatenbanken nach Anbietern. Wichtig ist, dass du dich frühzeitig anmeldest, da alle Seminare eine begrenzte Teilnehmerzahl haben. Die neuen Programme der Anbieter erscheinen im Herbst, deshalb solltest du schnellstmöglich mit deinem Chef klären, ob es nächstes Jahr möglich ist, Bildungsurlaub zu machen.

http://www.bildungsurlaub-machen.de/
https://www.arbeitundleben.de/
Bundeszentrale für politische Bildung
Nachrichtentisch bietet nen schnellen Überblick, worüber was berichtet wird
die dpa nutzt Twitterlisten, die jeder abonnieren kann. Sehr nützlich
auf newstral kann man vergleichen, was die Presse schreibt
Der übermedien Blog berichtet -genau- über Medien und guckt den Journalisten auf die Finger
Lobbycontrol – es lohnt sich, sich mit dem Thema Lobbyismus genauer zu beschäftigen.

Wenn du noch Fragen hast, gerne. Auch bin ich daran interessiert, wie du Nachrichten eigentlich konsumierst (ich z.B. nur noch über Twitterlinks auf Nachrichtenseiten) und wie du die Zukunft der Medienlandschaft so siehst.

To Do – im Mai

Ups, heut schon Donnerstag…aber irgendwie vergeht die Zeit so schnell und der Monat is schneller rum, als mir lieb war.
Gut, also Zeit für einen kurzen Rückblick in den April!

Irgendwas mit Python programmiert? Fehlanzeige. Ich hatte einfach nicht die Ruhe dafür.
neues Schwimmbad ausgesucht? Fehlanzeige.
Wandern auf dem grünen Ring? Nope. Da war mir das Wetter echt zu schlecht.
Alltag routinieren? Joah. Klappt soweit. Wobei es echt immer noch sehr viele Ausnahmen gibt und das noch besser laufen könnte. Das mit dem Kalender muss ich mir echt noch überlegen.

Kleiderschrank ausmisten? Jepp. Und nicht nur das: Ich habe haufenweise Bücher, Spiele und Bastelkram aussortiert. Das tat gut. Aber da geht noch einiges.
Ich hab ansonsten viel gelesen und Zeug geguckt, das hat Spaß gemacht und hat meine Batterien aufgeladen.

Frische Batterien kann ich im Mai gut gebrauchen, denn das will ich machen:

1 Woche Bildungsurlaub in Berlin
– darauf freue ich mich schon sehr und hoffe, dass ich neue Einblicke bekomme. Thema ist „Medienstadt Berlin“
Python programmieren lernen.
Ja, jetzt aber wirklich
Schwimmbad suchen und schwimmen
… kommt auch wieder auf die Liste. Gestern habe ich versucht zu laufen und ich hake das Thema Laufen jetzt endgültig ab. Es ist nicht mein Sport.
Ein Sommerkleid finden.
Laut Klamottenkalender ist jetzt was zu finden. Mal sehen. Noch glaube ich nicht daran.
Wieder besser auf die Ernährung achten und weiter abnehmen
Kurzurlaub und Birding am Fleesensee
lesen, lesen, lesen– vor allem Comics! also. Hoffentlich.
ein paar Ideen sammeln, damit mein Jahresmotto ein bisschen aufgefrischt werden kann.
Ich merk schon wieder, wie ich ins Schneckenhaus krieche…das is nicht gut.

Naja…mal sehen was der Monat bringt. Gefühlt ist er mir jetzt schon wieder so kurz. Eigentlich will ich ja nur ein bisschen Sonne :D

Was hast du vor?

To Do – im April

Joah, Hallo. Ist noch jemand da?
Die letzten Wochen rasten an mir vorbei, dazu kam eine völlig Inspirationslosigkeit und wenn ich meine Sonntage nicht routiniert angehe (was ja auch manchmal ganz schön ist), dann klappts auch nicht mit dem Bloggen. (das ist dann nicht so schön.)
Also neuer Monat, neuer Versuch.
Der April fing gut an, ich war ein Wochenende in Berlin bei schönstem Frühlingswetter und ich habe viele Dinge gesehen und gemacht, die ziemlich cool waren. Zum Beispiel habe ich mir zwei Bunker angesehen, salzige Limo getrunken und schillernde Schals gekauft. Das war alles sehr spannend und machte, dass sich zwei Tage wie zwei Wochen Erholung anfühlten. Das war dringend nötig.

Hoffentlich kann ich noch mehr Entspannungsinseln im April einbauen.
Aber das steht auch noch auf dem Ziele-Zettel:

  • Python lernen. Waaah! Bin gespannt wie ich mich anstelle.
  • meinen Alltag besser routinieren und evtl. meine Kalenderorganisation neu überdenken, denn ich befürchte, die hat was damit zu tun
  • ein neues cooles Schwimmbad aussuchen, das irgendwie zu ner Sportroutine passen könnte
  • Kleiderschrank ausmisten. Durch das Abnehmen passen einige Sachen wieder und andere Sachen nicht mehr, da kann was weg bzw. was neues rein.
  • Wenn das Wetter passt, möchte ich gerne ein bisschen auf dem grünen Ring wandern

So, mal sehen was ich davon hinbekomme.
Wie sehen deine Pläne aus?

To Do – im März

Der März ist da! Und damit auch die Fastenzeit. Dieses Mal mach ich mit und ich versuche, bis Ostern auf Zucker zu verzichten. Das erscheint dir vermutlich total wahnsinnig, aber da ich in den letzten Wochen eh so wenig Zucker gegessen habe, bin ich zuversichtlich und wenn es beim Abnehmen hilft – umso besser.

Der Februar war sehr ereignisreich. Der Besuch der Elbphilharmonie war sehr schön, das Gebäude hat mich sehr beeindruckt. Ich hab mich mit den Programmiergrundlagen auseinander gesetzt und bin schon ein bisschen schlauer geworden, auch wenn das für mich trotzdem noch wahnsinnig kompliziert ist, aber es macht mir Spaß mich da einzufuchsen. Ein Buch vom SUB hab ich nicht gelesen, dafür aber nen Haufen Comics, die schon ewig rumlagen. Das zählt also irgendwie auch, oder? :D
Oh und dann war ich ganz spontan noch bei TAO – die Kunst des Trommelns, weil ich vergünstigte Karten bekommen habe. Das war total gut! Im Prinzip sind das schreiende, halbnackte Ninjaritter, die völlig bekloppt auf riesige japanische Trommeln einschlagen. Das hat echt Spaß gemacht :D

Das sind meine Pläne im März:

  • auf Zucker verzichten und ein bisschen Digital Detox, auch wenn das als Blogger irgendwie nicht geht. Naja. Und weil ich Twitter liebe.
  • Konzert: Tycho – darauf freu ich mich schon sehr!
  • lesen, lesen, lesen! Comics und Bücher
  • Schwimmen und auch maml ein neues Schwimmbad ausprobieren
  • Kleiderschrank frühjahrsfit machen und Sachen aussortieren
  • so oft wie möglich raus in die Natur und Vögel beobachten

Beruflich steht gerade viel an, bleibt die Liste kurz.
Wie sehen deine Pläne aus?

To Do – im Februar

Willkommen im Monat Februar!
Wie laufen deine Vorhaben?
Der Januar war gut. Irgendwie hab ich es seit dem Fasten raus, das mit den Zielen und dem Durchziehen. Vielleicht weil das mit dem Schal so gut geklappt hat? Oder weil ich dieses 10 vor 2017 gemacht hab? Da gabs ja ein zeitliches Limit, das hat mich gefordert. Keine Ahnung. Ich erforsche das weiter.

Also im Januar lief mein erstes nebenan.de Event. Ich hatte zu einer Buchtauschbörse geladen, an einem Sonntag. Ich hatte ein bisschen Angst, weil ich mich am Wochenende eigentlich gern verkrümel und nicht unbedingt mit Leuten reden will, schon gar nicht mit Fremden. Aber ich dachte „go for it!“ und es war tatsächlich eine Nachbarin da. Sie fand die Aktion ziemlich cool und ich habe daraufhin beschlossen, dass jetzt mindestens einmal pro Quartal durchzuziehen. (Vielleicht sogar öfter, aber meinen inneren Angsthasen muss ich erstmal in Schach halten)

Im Januar hab ich mir ja nix großartiges vorgenommen, aber trotzdem ist einiges passiert. Zum Beispiel habe ich im Büro OneNote entdeckt und eingeführt. Keine Ahnung wie ich darauf kam, ich glaub, ich bin mal an einem Wochenende bei nem Pin/Blogbeitrag vorbeigekommen und dachte: „Hey, das haste doch auf Arbeit, gucks dir mal an!“ – und dann öffnete ich das Programm, habe ein bisschen damit herumgespielt und nach 10 Minuten war klar: DAS IST ES!!
Mein innerer Minimalist jubelt. Es ist leicht zu handhaben und die Teamarbeit wird enorm erleichtert, weil man die digitalen Notizbücher teilen kann. Mein Schreibtisch soll leer sein und bleiben. Vermutlich kennt ihr das alles schon und ich bin wie immer die letzte auf dem Planeten, die es benutzt, aber falls nicht: Gucks dir mal an.
Privat bleib ich aber wohl meinem Filofax und meinen Notizbüchern treu.

Das sind meine Vorhaben für Februar:

  • 1 Buch von meinem Stapel ungelesener Bücher lesen
  • mich mit den Grundlagen der Programmierung auseinandersetzen
  • gaaaaanz viele Comics lesen!!
  • mindestens 2 mal zum Schwimmen gehen
  • Das Kings of Leon Konzert besuchen
  • Zum ersten Mal die Elbphilharmonie besuchen und ein hoffentlich gutes Konzert hören. Bin schon sehr gespannt!

Was sind deine Pläne für den Februar?

Hallo 2017!!!

Willkommen im neuen Jahr! Ich finde immer, dass das neue Jahr wie frischgewaschene Wäsche riecht. Das Gefühl, wenn man in ein frischbezogenes Bett steigt. So ist das neue Jahr. Und ich freu mich tierisch drauf, weil 2016 gut zu mir war. Es war so gut, dass ich am liebsten mein Jahresmotto „Masterteacher“gar nicht aufgeben wollte. Nun, muss ich auch nicht. Weil mir mein neues Motto auch wieder wie durch Zauberhand in den Kopf gesteckt wurde.

Mein neues Jahresmotto für 2017 heißt „Ubuntu“.

2016 war eine Zeit der Nabelschau, des Sich-Entdeckens. 2017 will ich das ein bisschen mehr nach Außen tragen; Gemeinsinn erforschen und gemeinsam mit anderen Dinge anpacken, die ich alleine nicht machen kann oder würde.
Desmond Tutu erklärt das Prinzip so:

„Ich brauche dich, damit ich ich sein kann. Du brauchst mich, damit du du sein kannst.“

Das finde ich ziemlich einleuchtend und spannend. Aber auch für mich als Intro ziemlich schwierig. Jedenfalls kam der Aspekt mit „den anderen“ letztes Jahr ein bisschen zu kurz für meinen Geschmack, deshalb erschien es mir richtig, den „Masterteacher“ in ein „Ubuntu“ zu verwandeln.
Es ist erstaunlich, wie mir diese Mottos zufliegen. Im Herbst dachte ich noch daran, ein Philosophie-Projekt für 2017 zu planen, weil mir Hannah Arendt so gut gefiel und ich früher auch schon viel Philosophie gelesen habe. Dann entdeckte ich das Wort im Buch „Der leise Atem der Zukunft: Vom Aufstieg nachhaltiger Werte in Zeiten der Krise“ von Ulrich Grober und wusste sofort: DAS IST ES!

Bam! Obwohl ich dieses Jahr kein Leseprojekt habe, kann ich mir doch den einen oder anderen Philosophie-Schmöker gönnen :D

Und jaa, bestimmt hast du bei dem Wort an die Software denken müssen. Das passt auch, denn ich will mich in diesem Jahr auch ein bisschen mehr mit Technik auseinandersetzen. Ich liebe Science-Fiction-Filme und gucke mir gerne Technikvideos an, aber mich selbst mal länger mit einen Computerproblem beschäftigen? Nö, keine Geduld.
Der Minimalist in mir hat etwas gegen komplizierte Dinge, deshalb tendiere ich eher dazu, Technik zu verweigern. Ich will keine Touch-Lampe, ich will einen einfachen Lichtschalter. Ich will keinen Kühlschrank programmieren, ich will ihn nur öffnen und mein Essen rausholen. Dazu braucht es keine Software. Und ja, bis letzten August hab ich noch Nachrichten mit meinem Zeigefinger getippt, weil mir das mit den Daumen einfach nie gezeigt wurde.
Aber gut. Digitalisierung ist in aller Munde, die Zukunft steht vor der Tür und bevor ich den Anschluss komplett verliere, werde ich mich dieses Jahr mal ein bisschen bemühen.
Ich will Programmieren lernen und einen Roboter bauen. Vielleicht auch mal bei der Codeweek mitmachen oder bei einer Cryptoparty. Mal sehen, was sich alles vor mir auftut.

Für den Januar selbst habe ich mir außer regelmäßigem Schwimmen nichts vorgenommen, da ich viel Besuch bekomme und damit meine Freizeit schon ausgefüllt ist.

Was ist dein Jahresmotto? Was wünscht du dir für 2017?

Falls du einen Blogbeitrag darüber geschrieben hast, verlink ihn mir bitte. Ich liebe sowas zu lesen!!

Was ich durch mein Biografie-Projekt gelernt habe

Wir erinnern uns: Mein Jahresmotto heißt dieses Jahr „Masterteacher“ und dazu gab es auch ein Leseprojekt mit Biografien, Tagebüchern, Erinnerungen und Briefen. Als Mini-Ziel habe ich beschlossen, mir selbst im Tagebuch 52 Fragen über mich selbst zu stellen, damit am Jahresende sowas wie eine Autobiografie herauskommt. Das ist natürlich ein bisschen hochtrabend, weil ich ja noch so jung bin und nicht sooo viel erlebt habe, dass es zu einem Buch taugen würde, aber ich wollte mich mit Fragen ein bisschen entlang hangeln, damit ich den Faden nicht verliere.
Was ich durch mein Biografie-Projekt gelernt habe | Frau DingDongs Leben.
Diese Nabelschau war furchtbar anstrengend und hat mich manchmal ganz schön runtergezogen. Aber: Ich habe mich dadurch sehr viel besser kennengelernt und ich habe das Gefühl, dieses Jahr persönlich richtig gewachsen zu sein.
Dabei halfen mir viele liebe nette Herzensmenschen, die ich kennenlernen durfte und immer noch kennenlerne. Masterteacher gibts genug, jeder ist das. Man muss sich nur mal jemanden genauer anschauen und Gespräche sehr bewusst führen.

Ich mochte es, wie sich beim Lesen von dicken Biografien ein rundes Bild eines mir unbekannten Menschen formt. Ich kann dadurch sein/ihr Leben in einem Zusammenhang sehen und einordnen. Das ist ziemlich spannend.
Und: Das kann ich bei mir auch, wenn ich über mich schreibe. Ich kann Leitmotive erkennen und einen roten Faden sehen, an dem ich zupfen kann. Ich kann erkennen: Bin ich am richtigen Platz? Ja? Nein? Wieso nicht? Und: Wie komme ich da hin?

Mein eigenes Biografie-Projekt half mir dabei, meine Handlungsmuster zu erkennen. Ich bin zwar noch weit davon entfernt, konkret in bestimmten Situationen anders zu reagieren als ich will, aber bewusst darauf zu achten und es überhaupt zu erkennen, ist für mich schon sehr viel wert!
Mittlerweile glaube ich, dass das genau der Punkt ist, an dem man blöde Handlungsmuster, die einen nicht weiterbringen, aktiv loslassen kann. #minimalismus
Ich kann das noch nicht so gut. Vielleicht können das andere besser.

Das Lesen von Biografien hat wirklich Spaß gemacht. Das Genre selbst ist supergut geeignet, etwas historisch einzuordnen und sich selbst zu reflektieren. Ich mochte auch biografische Portraits zu einem bestimmten Thema, z.B. die Frauen aus Weimar und deren Einfluss. Oder Briefsammlungen, die entweder einen Charakter zeichnen oder Lust auf Biografien lesen machen.
Ich glaube am meisten Spaß bringen Biografien, von Leuten, die ähnlich ticken wie man selbst. Oder wo man es sich zumindest einbilden kann, dass es so ist. Bei mir waren das Virginia Woolf und Hannah Arendt. (Letztere hat mich mit ihren politischen Gedanken echt gut durch den Sommer gebracht und hat meine Lust am Denken gefördert). Biografien können inspirieren, sich selbst zu hinterfragen und gute Ideen und Eigenschaften zu übernehmen und auszuprobieren.

Übrigens: Genau daran erkennt man eine gute Biografie! Sie macht es möglich, dass wir das Denken, Handeln und Fühlen der portraitierten Person nachempfinden können und lässt uns an ihrer Entwicklung teilhaben und auch Dinge im größeren Zusammenhang sehen.
Und auch noch interessant: Biopics, also verfilmte Biografien fand ich bisher immer ziemlich unsinnig und öde. Aber durch das Lesen von Biografien habe ich diese Art von Filmen auch besser verstanden. Jetzt kann ich Biopics sogar genießen, weil ich weiß, dass sich die FIlmemacher immer auf einen bestimmten Aspekt konzentrieren und davon ausgehend die Person herausarbeiten. Weißt du vermutlich schon längst. Ich hab das bisher noch nicht so wahrgenommen.

Lust, eine Biografie zu lesen?
Diese Fragen können dein Leseerlebnis verstärken:

  • Was hat diese Person mit mir hier und heute zu tun?
  • Welche 3 Fakten, die du über die Person erfahren hast, interessieren dich am meisten oder haben dich erstaunt? Warum?
  • Welche Hindernisse musste die Person in ihrem Leben überwinden?
  • Welche Eigenschaften haben der Person geholfen, erfolgreich zu sein?
  • Welche Lektionen kann ich lernen, wenn ich etwas über andere lese?
  • In welcher Art und Weise beeinflussen sich Leute in dem Umfeld der Person gegenseitig?


Welche gute Biografie hast du zuletzt gelesen? Hat sie dir gefallen? Hast du auch mal eine Biografie von jemanden gelesen, der dir unsympathisch war? Wie war es?
Könntest du dir vorstellen, mal deine Biografie zu schreiben?

To Do – im Dezember

Es ist soweit. Der letzte Monat des Jahres 2016 ist da und irgendwie ist das Jahr insgesamt betrachtet wirklich total an mir vorbeigerast.
Wir werfen mal einen Blick auf die Liste und was davon noch übrig ist:

  • Schwimmen
  • Das Biografie-Projekt beenden
  • Das Hansemuseum in Lübeck besuchen
  • Den Schal fertig stricken und meine Angst vor dem Scheitern damit besiegen (ja, genau. Ich rede von DEM Schal…)
  • In die Kunsthalle!
  • mindestens zweimal Kuchen backen und Freunde einladen
  • Das Schlafzimmer fertig renovieren

Schon erledigt:
✔️ Einen laaaangen Waldspaziergang machen
✔️ Ein neues Paar Schuhe kaufen, weil ich da auch zwei Kandidaten habe, die mir unter den Füßen wegfallen
✔️ Einen neuen alten Wintermantel finden. Es ist Zeit, sich von meinem Omamantel zu verabschieden. Das Teil hat mehr als 50 Jahre auf dem Buckel und zerfällt schön langsam…

Das Biografie-Projekt ist in der Mache, im Urlaub konnte ich gut nachholen. Es kommen aber jetzt auch Fragen, die total ans Eingemachte gehen…
Schwimmen und Kunsthalle krieg ich wohl diese und nächste Woche hin, weil ich mir da ein bisschen Zeit freigeschaufelt habe. Ich hab schon einen Kuchen gebacken, aber keine Freunde eingeladen :D
Der Schal…ja….mmh…daran arbeite ich. Gedanklich. Aber da ich jetzt Podcasts hören kann, könnte das wirklich was werden.
Das Schlafzimmer nehm ich mir für Weihnachten vor.

Ansonsten will ich im Dezember, neben diversen Weihnachtsfeiern, Geburtstag, Inventur und Urlaub

  1. zu d Vorträgen gehen, sofern es mein Dienstplan erlaubt
  2. Berlin besuchen
  3. wie jedes Jahr eine Innenschau machen und mein Jahresmotto für 2017 vorbereiten

Reicht jetzt.

Und du? Wie klappen deine Vorhaben? Hast du schon aufgegeben und wartest schon auf den Neujahrspush? :D