To Do – im September

Tach. Wieder da.
Die Blogpause war gut und nötig.
Der Urlaub war auch super. Der Harz ist ein schönes Reise- und Wanderziel und obwohl es dort für Vegetarier und Veganer auf dem Brocken keine Erbsensuppe gab (kann jemand diesen Missstand beheben? Danke.), war es trotzdem ziemlich gut. Ich werd da wieder hin fahren.

Nun gut, der September ist schon da. Puh! Sag mal, fühlst du dich auch so, als würdest du dem Jahr hinterherjoggen?? Das kann doch nich nur mir so gehen, oder???
Ich spür noch nix von der Jahresendzeitenergie, vermutlich weil ich noch nich so weit im Jahr bin wie das Jahr eigentlich ist :D
…aber viiiielleicht könnte man sie ein bisschen herbeizaubern?
Vielleicht so:

– meinen Alltag auffrischen. Ein bisschen anders gestalten. Neue Restaurants ausprobieren, einen anderen Arbeitsweg nehmen. Menschen Sachen sagen, die ich normalerweise nicht sagen würde. Auf das Leben vertrauen und „Zufälle“ entdecken und herausfordern
– die Gestaltung meiner Wohnung verbessern. Es ist echt mal Zeit für ein bisschen Farbe. Und vielleicht das ein oder andere Buch aussortieren…

Vielleicht fällt mir zwischendurch noch ne Challenge ein, dann probier ich das auch aus. Mal sehen.

Wie sehen deine Herzenspläne für September aus? Wie frischt du deinen Alltag auf? Was würdest du gerne verändern?

To Do – im August

Hand aufs Herz: Innerlich habe ich permanent einen Schreikrampf, weil ich es nicht fassen kann, dass die Zeit dieses Jahr so schnell vergeht. Ich möchte all die guten kleinen Momente, die ich bisher erlebt habe, langsam wie Perlen auf eine Schnur ziehen und dabei atmen und Vögelchen beobachten und die Perlen anschauen. Ich möchte die nicht so guten Momente bei einer Tasse Tee mit einer Lupe anschauen und wissen, ob sie sich im Laufe der Zeit verformen. Aber es ist schon August!
Das erschreckt mich ein bisschen…

Aber gut…was soll man machen?

Erstmal eine kurze Juli-Rückschau:
Ich wollte achtsamer mit mir umgehen und mehr Energie gewinnen, das war das Wichtigste.
Um achtsamer zu werden, habe ich angefangen, mehr Tagebuch zu schreiben. Ich hatte ja diese Juli-Journal-Prompts und meine Fresse – war.das.gut. Ich hatte so einen derben Erkenntnisstrudel, als hätte ich selbst eine Anleitung für mein Gehirn gefunden!! Es ist erstaunlich und hat mir wahnsinig genützt. Falls du also auch an einem Problem herumnagst oder dich einfach mal ein bisschen mehr auf dich konzentrieren möchtest, versuch es mal mit Tagebuch schreiben. Mir macht das mehr Spaß als Rosinen zu lutschen. Und als Starthilfe kannst du einfach nach Anregungen oder Journal Prompts suchen. Auf Pinterest findet man davon unendlich viele zu jedem Thema, auch weil die Amerikaner beim Thema Schreibtherapie deutlich weiter sind als wir.

Das mit der Energie lässt sich noch optimieren, aber bei der Hitze starte ich jetzt keine neuen Versuche. Es ist aber deutlich besser als noch im Juni. Und die Schwimmroutine nach der Arbeit lass ich jetzt bleiben. Das klappt nicht und ich lasse das jetzt los. Ich will meinen Feierabend und mach dann lieber noch einen Spaziergang zur nächsten Eisdiele. Dafür gehe ich aber jetzt Montagnachmittags und ich habe meistens im Schwimmbad zwei Bahnen ganz für mich und das ist mehr als ich zu träumen wagte.

Im August will ich Spaß & Abenteuer haben. Der kam im letzten halben Jahr wieder viel zu kurz.
Auf der To Do Liste steht:

  • Nicht schmelzen
  • Verreisen (Es geht zum Wandern in den Harz!)
  • viel viel schwimmen
  • und wenn es passt: noch mal Fasten

Und was machst du im August? Hast du ein Monatsmotto? Wie war dein Juli?

To Do – im Juli

Okay, im Juni wollte ich aufpassen, dass ich genügend Pause mache. Da ich das nicht so gut kann, hat mir mein Körper gezeigt wie das geht und ist mal eben krank geworden.
Jetzt gehts mir wieder besser und der Juli ist dafür da, mehr Energie zu gewinnen.
Also bin ich achtsamer:

  • Jeden Tag Tagebuch schreiben. Das hilft mir immer sehr und ich nutze dazu diese Gedanken
  • ein Wochenende in Berlin verbringen
  • wieder mehr Sport machen. Das war im letzten Monat überhaupt nicht möglich. Ich will endlich meine Routine für das Schwimmen nach der Arbeit finden (da ist es immer so gräßlich voll und deshalb sehr unspaßig…aber hülft ja nix!!)
  • mehr lesen. Das hat letzten Monat auch überhaupt nicht geklappt.

Die Liste ist kurz, aber ich will sie bewusst nicht überfrachten. Schließlich gehts um Achtsamkeit.

Was hilft dir um deinen Alltag achtsamer zu gestalten?
Was hast du dir für den Juli vorgenommen?

To Do – im Juni

Okay, da sind wir also schon im Juni. Das fühlt sich irgendwie viel zu schnell an und ich frag mich – wo bitte is das letzte halbe Jahr hin? Denn eigentlich ist gar nicht so viel passiert…?! Irgendwie stresst es mich gerade voll, dass wir schon Juni haben.
Aber okay, kurz durchatmen und cool bleiben. Dann werde ich den Juni also zu meinem Selfcare-Monat ausloben. Die Bremse treten, weil der Monat eh schon wieder voll mit Terminen ist. Ich würd sagen, 80 % meines Freundes- und Bekanntenkreises hat im Juni Geburtstag. Dazu kommt, dass jetzt meine Kollegen anfangen, sich reihenweise in den Urlaub verabschieden, das heißt, die Arbeit wird auch mehr.
Wenn ich mir meinen Kalender mit den ganzen Terminen anschaue wird mir schon schwindelig, dabei brauch ich doch dringend mein Leben als bloggender Einsiedler!
Gleichzeitig ist da der Drang nach etwas Neuem. Vielleicht muss ich einfach mal wieder alles anders machen? Jedenfalls soll es sich nicht in Konsumgütern niederschlagen sondern in Erfahrungen. #minimalismus und so

Ich nehme Tipps zur Ausbalancierung dieser paradoxen Neigungen gerne entgegen :D

Übrigens habe ich meinen Kleiderschrank ausgemistet und es war einfacher als gedacht. Ich besitze nun wohl mehr Kleiderbügel als aufzuhängende Kleidung, aber das war es wert. Von einer Capsule Wardrobe bin ich zwar immer noch weit entfernt, aber ich weiß auch mit meinem 219 Teilen auch so, was ich habe. Nachkaufen muss ich nichts, umändern auch nicht. Wenn ich weiter abnehmen sollte, muss ich früher oder später eh was machen, aber bis es soweit ist, werde ich meine Garderobe soweit strecken wie es nur irgendwie geht.

Hm…nun….was sagt die Herzenswunschliste für den Juni?
Alleinsein und ein bisschen weg von der Routine.

  1. Ausflüge machen, z.B. am Tag der Stadtnatur oder zum Tag der Architektur
  2. Kunst anschauen in Kirchen im Rahmen von Hinsehen.Reinhören
  3. schwimmen und auch dabei auch mal Freibäder auschecken
  4. überlegen, was mit meinen Jahreszielen und Motto ist #midyearreview
  5. noch so viele Erdbeeren wie möglich mampfen

Was hast du geplant für Juni?

8 Tipps für einen gelungenen Gratis-Comic-Tag

Es ist Mai und das bedeutet: Gratis-Comic-Tag!
Und was passiert da? Genau – es gibt Comics für umme!!!!

Okay, stopp, auch wenn dich Comics gerade (noch) nicht interessieren – lauf nich weg! Denn du verpasst was. Comics sind klasse. Es sind nicht nur coole Zeichnungen, das Medium selbst transporiert mehr als man denkt. Und das Spannende passiert zwischen den Bildern – ist es nicht faszinierend, eine Bildergeschichte zu erfassen, die mit wenigen (oder sogar keinen) Wörtern auskommt und in denen zwischen den Zeichnungen Lücken herrschen? Wie kann unser Gehirn sowas? Das ist doch unglaublich, non?

Nun ja, jedenfalls kann ich dir als Einsteiger empfehlen, mal einen Gratis Comic Tag mitzumachen. Da ist in den Comicläden immer viel los und es sind so viele Neulinge da, dass man als Normalo zwischen den Nerds gar nicht auffällt. Und: Es gibt Comics. Kostenlos. Man kann aus ca. 30 Heften wählen. Es gibt Mangas, Superheldencomics aus dem Hause Marvel und DC, meistens auch Disney und so Zeug aber auch kleine, feine Comicperlen, die man sonst übersehen würde. Meist handelt es sich um gekürzte Ausgaben oder extra für den Gratis Comic Tag zusammengestellte Geschichten. Wenn du sie gelesen hast, kannst du sie weiterschenken und es ist auch ein super Zeitvertreib mit Kindern im Gepäck. Darüber hinaus werden auch Workshops oder Signierstunden veranstaltet.

Klingt gut, oder?

Um die Hemmschwelle zu senken, gibts also jetzt meine gesammelten Tipps der letzten Jahre. Also – los geht’s!


1. Finde raus, wer überhaupt mit macht.

Du lebst in einer Kleinstadt und es gibt gar keinen Comicladen? Kein Problem. Es machen auch Bahnhofsbuchhandlungen mit oder große Buchhändler in Kaufhäusern. Guck einfach auf der Seite nach.
Oder du planst einfach gleich nen Ausflug in die nächst größere Stadt und guckst dich da mal um.

2. Finde raus, was es überhaupt an Comics gibt und triff ne Vorauswahl
die meisten Händler reglementieren die Abgabe der Hefte, weil der Andrang so groß ist. Bei dem einen kann man sich nur 2 aussuchen, beim nächsten 3 und beim letzten 5. Wähle weise!

3. Checke, ob es auch amerikanische Comics des freecomicbookday gibt und triff dann noch ne Auswahl
Comichändler, die auch amerikanische Comics verkaufen, haben oft auch Exemplare des free comic book day parat.

4. Plane einen gemütlichen Samstag mit viiiiiel Zeit ein – aber fang früh an!
Comicläden sind ziemlich winzig und platzen schnell aus den Nähten, deshalb muss man auch mal anstehen um an die gewünschten Hefte zu kommen. Ideal ist, wenn du schon früh los startest, weil es dann noch die größte Auswahl hat.

5. Deshalb: Nimm dir Snacks und was zum Trinken mit – und ne große Tasche
Snacks schaden nie! Und wenn es warm ist, darf die Sonnenbrille und Sonnencreme auch nicht fehlen

6. Pack dir Freunde ein.
Dann machts noch mehr Spaß und man ist nicht so unsicher in einem fremden Territorium

7. Sei offen für interessante Begegnungen
Die Atmosphäre ist meistens gut gelaut und entspannt. Comicleser sind durch und durch entspannte Menschen, mit denen man leicht ins Gespräch kommen kann. Also ruhig mal lächeln und neugierig sein :)

8. „Beute“ begutachten
Okay das ist ein Muss und für mich eigentlich der schönste Teil. Gemeinsam kann man hinterher bei nem schönen Mittagessen oder Kaffee & Kuchen die Heftauswahl begutachten und evtl. noch mal tauschen. :D

Naaaa? Bock auf Comics? Ja oder Ja?!

To Do – im Mai

So, der April ist vorbei, alles neu macht der Mai, aber ich glaube eigentlich eher nicht.
Will ich auch gar nicht, weil der letzte Monat anstrengend genug war. (Ich lass mich aber gerne überraschen)
Ich hab vegane Ernährung ausprobiert und das lief OKAY. Ein ausführliches Fazit reiche ich bei ausreichendem Interesse gerne nach.
Im Kino war ich natürlich wieder nicht, die Kleiderschrank-Inventur musste auch verschoben werden aber dafür war das Cosmo Sheldrake Konzert richtig toll!

Nun, heute habe ich spontan die #meetthebloggerde Instagram-Challenge von Anne Häusler gestartet und bin mal gespannt, wie ich das alles hinbekommen soll :D Anscheinend war mir nach einer Herausforderung.

Gut, also weiter gehts:

  • die Kleiderschrank-Inventur! Diesmal radikaler als sonst. Ich will nix mehr behalten, was nicht mind. 80% meinem Stilmotto entspricht
  • Murakami Teil II lesen
  • weiter auf meine Ernährung achten und wenns gut läuft, weiter abnehmen
  • eine Fahrt mit der historischen S-Bahn machen und ergründen, warum ich mich wohl langsam aber sicher in einen Eisenbahnnerd verwandle??? WTF?!
  • Infinity War gucken

Was hast du vor im Mai? Irgendwelche Kurzurlaube geplant? Oder lieber Gartenarbeit?

To Do – im April

Mit dem heutigen Tag endet das Fasten und ich freue mich tierisch!! Es ist so schön, zu wissen, was der Körper kann und was er braucht und nicht braucht.
Jetzt muss ich mich langsam an Nahrung gewöhnen und das führt mich gleich zum ersten Ziel auf der To Do Liste:

  • bis Monatsende vegane Ernährung ausprobieren
  • zum Cosmo Sheldrake Konzert
  • eine Kleiderschrank-Inventur durchführen und evtl. was ändern lassen oder aussortieren
  • ins Kino!

Allzu viel habe ich mir wegen der Ernährungsumstellung nicht vorgenommen, da gilt es viel zu erforschen.
Wer Tipps und Tricks für die Umstellung zu einer veganen Ernährung hat, gerne verlinken oder in die Kommentare schreiben. Ihr könnt mir auch ein leckeres, veganes Kuchenrezept da lassen. Ich will alles ausprobieren. Na oder ich fantasiere gerade zu viel vom Essen.

1 Jahr Habit Tracker und was es mir gebracht hat

Letztes Jahr habe ich das ganze Jahr über einen Habit Tracker benutzt. Über die Konsequenz bin ich selbst erstaunt :D Und ja, auch das habe ich mir von den ganzen Bullet Journal Begeisterten abgeguckt. Genutzt habe ich eine Vorlage, die ich auf pinterest gefunden habe. Sie ist von clementine creative, aber man kann sich ja auch selbst einen gestalten oder einfach einen Kalenderausdruck machen, wenn es nur um eine Gewohnheit geht. Ich habe das ja schon mal so ähnlich gemacht, nur dann eben nicht so konsequent.

Aber halt – was ist Habit Tracking und was soll das? Wenn du nicht wie ich den halben Tag auf pinterest herumgurkst, weißt du das wahrscheinlich gar nicht. Ich habe leider keine Ahnung, wer auf diese gute Idee gekommen ist, aber es ist sehr einfach: Man setzt sich Ziele, verwandelt diese in möglichst kleine, machbare Schritte und versucht, diese Schritte sichtbar zu machen, um den anstehenden Erfolg feiern zu können. Oder anders: Kleine Verhaltensänderungen führen irgendwann zum Ziel. Und wenn das nicht klappt, kann man anhand des Trackings nachvollziehen, warum das nicht geklappt hat.

Die Vorlage war einfach und schnell gedruckt, also gings sofort los. Mein persönliches Motto „Fortschritt statt Perfektion“ stand dabei über allem. Abends vorm Schlafengehen habe ich Bilanz gezogen und meine Kästchen ausgemalt.

Was ich gut finde:

  • grafisch, daher auf einem Blick erkennbar wie es läuft
  • Kästchen ausmalen macht mir Spaß
  • man kann kurzfristiger nachsteuern in dem man sofort bzw. am nächsten Tag was ändert, weil man sein Scheitern schwarz auf weiß hat

Achtung: Stolpersteine:

  • Gewohnheiten, die keinen Rahmen haben, werden nicht abgebildet. Ein Vorsatz „3 x am Tag Obst zu essen“ lässt sich nicht so gut abbilden wie ein „Obst essen“. Das muss man bedenken, sonst kann man nie ein Kästchen markieren und das frustriert. Wenn ich aber 3 x am Tag Obst esse und dies tracken will, muss ich es auch dreimal hinschreiben, und dann wirds wieder kompliziert.
  • ohne ordentliche Reflektion am Monatsende bringt es nicht viel. Der Trick beim Habittracking ist ja, herauszufinden, was man so tut bzw. nicht tut und vor allem wann man es tut, damit man seine Ziele erreichen kann. Also setz dich am Monatsende oder am Anfang oder auch in der Mitte mal eine halbe Stunde hin und überlege, was nicht so ganz rund läuft.
  • wenn das Papier nicht gut sichtbar auf meinem Schreibtisch ist, vergesse ich, meine erledigten Punkte zu markieren

Fragen zum Monatsende:

  • Wie ist es insgesamt gelaufen? Was habe ich über mich gelernt?
  • Was kann ich im nächsten Monat besser machen?
  • Was hat super geklappt? Will ich das im nächsten Monat auch noch tracken?
  • Welche Gewohnheit, die ich ändern wollte, hat überhaupt nicht geklappt? Woran lag das?
  • Was könnte mir konkret dabei helfen, diese Gewohnheit zu ändern? Kann ich es realistisch ausprobieren?
  • Wie gehe ich mit Hindernissen & Rückschlägen um?
  • An welchen Tagen gelingt es mir leichter, etwas umzusetzen? An welchen Tagen gar nicht? Woran liegt das genau?
  • Was motiviert mich? Gibt es jemanden, der mich bei der Umsetzung unterstützen kann? Wie?

Natürlich muss man nicht alle Fragen beantworten, aber sie sollten dir eine Idee geben, wie man mit diesem wunderbaren Werkzeug umgeht.

Dann kommt die Kür – und da bin ich selbst noch nicht so weit – diese ganzen Antworten auch einbauen und weitermachen. Wenn ich mir das letzte Jahr so anschaue, kann ich hervorragend Muster entdecken. Z.B. dass ich im ersten Quartal echt super dabei war. Es war diese Neujahrsmotivation, die mich getragen hat. Ich habe mich gesund ernährt, viel Sport gemacht usw. Dann brach es ein, weil die erste Erkältung kam. Dann gabs Stress auf der Arbeit, dann war Urlaub, dann wieder krank. (ja, 2017 war nicht mein bestes Jahr :D) Ich habe es nicht geschafft, mich da wieder rauszuwühlen, weil mir dazu die Energie fehlte, aber den Habit Tracker habe ich trotzdem genutzt. Jetzt kann ich mir anschauen, was gut funktioniert hat und einen neuen Versuch starten.

Gewohnheiten, die sich 3-4 Monate etabliert haben, muss man nicht mehr weiter tracken.
Wenn du etwas tracken willst, aber dich eh nicht dran hältst, kannst du es auch bleiben lassen und vielleicht einfach deinen Frieden damit machen, dass es so ist? (Zum Beispiel habe ich versucht jeden Abend rechtzeitig ins Bett zu gehen, damit ich ausgeschlafen bin. Das war echt frustierend, weil ich es einfach nie hinbekommen habe. Jetzt lass es einfach und finds ok. Den fehlenden Schlaf hol ich mir über Nickerchen und am Wochenende – ich kann jeden Monat einen neuen Versuch starten!)

Wie gehst du deine Gewohnheitsänderungen an? Nutzt du einen Habit Tracker? Wie läuft es? Hast du Tipps für mich?

To Do – im März

Der März ist da und der Frühling kommt bald, ich spürs schon.

Aber blicken wir noch mal kurz zurück auf den Februar. Der war super. Das war mein erster Monat ohne Führungsverantwortung und mein Leben hat sich schlagartig verbessert. Das mit den neuen Routinen und Aufgaben hat sich noch nicht sooo eingespielt, aber ich bin vermutlich nur zur ungeduldig.
Black Panther hab ich immer noch nicht gesehen, obwohl ich mich so auf den Film freue. Seltsam. Der Blog bleibt erstmal, von Twitter hab ich mich gelöscht. Vielleicht werde ich nach 30 Tagen rückfällig, aber ich glaube nicht.
Oh und die Kündigung fürs Sportcenter hab ich auch nicht geschafft, vermutlich war der Februar tatsächlich zu kurz oder ich zu faul, who knows? :D
Aber dann war da noch der großartige Bildungsurlaub zum Thema „Berlin im Untergrund – die Stadt unter der Stadt“ – das war wirklich richtig gut. Also insgesamt betrachtet überwiegt das Positive :D

Kommen wir nun zum März. Eigentlich war geplant, einen Monat vegan zu essen. Wir haben in letzter Zeit uns durch diverse Fleischersatzprodukte getestet und dachten, man könne sich das Thema Vegan mal näher anschauen.
Tjoah. Dann stellten wir unsere Überlegungen dazu an und merkten: oha, da muss man ja noch ein paar Hausaufgaben machen. (obwohl viele unserer Gerichte eh schon vegan sind, aber so richtig drauf geachtet haben wir nie) Tja und dann entdeckte ich noch, wie fantastisch es mir nach ein paar Proteinshakes geht.
Keine guten Vorraussetzungen für ne Challenge, also verschieben wir es auf April. Da wir aber Ende des Monats Besuch von einem vegan essenden Menschen bekommen, können wir mit ihm lernen, wie das alles geht.

So jetzt aber:
Neuer Monat, neue To Do Liste!

  • Black Panther und The Shape of Water im Kino angucken, verdammt noch mal!!
  • die Kündigung im Sportcenter abgeben
  • vegane Hausaufgaben machen
  • zur Blutspende gehen
  • meine Blogplanung überarbeiten und evtl. neu organisieren
  • hoffentlich einen Ausflug ins Grüne machen, wenn das Wetter entsprechend frühlingshaft ist
  • etwas über gewaltfreie Kommunikation lernen #freiheit von Mustern
  • sich mit dem „inneren Kind“ beschäftigen

Mal gucken wie der März wird.

Was planst du für den März?

To Do – im Februar

Der erste Monat des Jahres 2018 ist um – und er war durchwachsen. Die typische Neujahrsmotivation hat sich nicht eingestellt, es war meistens stressig, ich habe den Start meines MOOCs verpasst, dafür hatte ich als Herbergsmutter aber sehr viel Spaß. Nur das mit dem Sport wollte überhaupt nicht klappen, keine Ahnung was da los war.
Das werde ich mir im Februar mal genauer anschauen, denn ich habe mir gedacht, dass ich mich mal mehr pampern könnte. Also besser auf die Ernährung achten, Sport treiben und hoffentlich endlich mal Platz für eine Fastenwoche finden. Aber vermutlich sind das eh nur wieder Illusionen :D

Denn…*trommelwirbel* seit dem 1.2. bin ich keine Führungskraft mehr und das ist wunderschön! #freiheit :D Ich habe nun neue Aufgabengebiete und muss mir sowieso komplett neue Routinen und Arbeitsweisen ausdenken. Dazu gehört auch zu prüfen, ob und wie ich mich wirklich als Kollegin und nicht als Chef ins Team einfügen kann.

  • ich mache wieder Bildungsurlaub!
  • meine Mitgliedschaft in Sportcenter kündigen. Ich glaub ich mag einfach keinen Sport mit und unter Menschen machen. Schwimmen geht, aber da tauche ich ja ab :D
  • Black Panther im Kino anschauen. Ich kanns echt kaum mehr erwarten!!!
  • konsequenter überlegen, wie es mit meinem Blog hier weitergeht und was aus Twitter, Instagram und Co. wird
  • lesen, lesen, lesen

Was hast du im Februar vor?