Minimalistisch Reisen – mein erster richtiger Versuch

…und er hat geklappt!

Im Netz sind diverse Anleitungen und Tipps, wie man mit möglichst wenig weit reisen kann. Ich habe mich daran orientiert und mir gedacht: Nimm das mit was du brauchst und davon noch die Hälfte. Im Endeffekt hat minimalistisch reisen einfach nur etwas damit zu tun seine Ängste und Unsicherheiten über Bord zu werfen. Und genau das habe ich getan.

Insgesamt war ich 10 Tage weg, davon 5 Tage im Saarland und 5 Tage in Paris. Herr DingDong und ich wollten beide mit so wenig Gepäck wie möglich reisen und waren beide bereit zu waschen. Glücklicherweise hat sich herausgestellt, dass die Finca, wo wir im Saarland übernachtet haben, eine Waschmaschine hat!! Es war also überhaupt kein Problem mit so wenig Sachen auszukommen. Das Problem war eher meine Gedanken abzustellen: „Mist, hättest du doch festere Schuhe mitgenommen“ oder „Mh, ne Regenjacke wäre vielleicht doch besser gewesen, oder?“ – Da ich weder Regenjacke noch festere Schuhe dabei hatte, musste ich eben mit dem auskommen was ich dabei hatte. Und siehe da, ich habs überlebt :D
Im Nachhinein wäre beides nur überflüssig gewesen.

Meine Klamotten passten in diesen Standard-Bundeswehrrucksack, es gab sogar noch Luft nach oben:

Socken und Unterwäsche habe ich zusammengefasst und einen Netzbeutel gepackt, die Sandalen haben in einem extra Beutel Platz gefunden, der später für die Schmutzwäsche herhalten musste.

Und das war der Inhalt meines Kulturbeutels:

(Deomischung, Natron, Kokosöl, Waschlappen, Schlafmaske, Zahnbürste und ein paar Krimskramssachen, die ich in letzer Zeit gesammelt habe)

Meine Vorgehensweise:
– das Wetter am Urlaubsort checken (so konnte z.B. die Regenjacke zuhause bleiben)
– ein möglichst praktisches (und kleines) Gepäckstück aussuchen, in meinem Fall der Rucksack
– überlegen, was ich machen will bzw. welche Aktivitäten anstehen
– eine Liste anlegen, mit allem was ich mitnehmen will (geht z.B. wunderbar hiermit)
– alles zusammensuchen, einpacken und nach 30 Min. fertig sein :D

Minimalistisch reisen ist herrlich und sollte sich jeder mal trauen! :D
Üben kann man immer, bei Kurztrips, auf Geschäftsreise oder bei der Fahrt zu den Eltern (dort steht zumindest immer ne Waschmaschine ;D)

Weitere interessante Links:

extreme light travel von miss minimalist
How Traveling Lightly Changed My Life, auch von miss minimalist
No Baggage Challenge von Rolf Potts
The Tao of Travel von Leo Babauta/zenhabits
The Beginners guide of minimalist travel von Karol Gajda

Bist du schon mal minimalistisch gereist? Was ist dein wichtigster Tipp?

List-o-Manie: 9 Dinge, die ich im Urlaub gelernt habe

Hurra, wieder zurück! Zwar mit ner fetten Bronchitis als Souvenir, dafür aber gut gelaunt! Keine Sorge, die Bronchitis, die ich mir dank diverser Klimawechsel eingefangen habe, ist schon wieder am Verschwinden.
Trotzdem ist noch ein bisschen Bettruhe angesagt. Und als Bettlägrige hat man ja viel Zeit nachzudenken…das Ergebnis? Diese Liste!

9 Dinge, die ich im Urlaub gelernt habe:

  1. Leben wie Gott – im Saarland! Dort ist es wunderschön und die Portionen auf dem Teller sind immer seeeehr gut gemeint!
  2. Wenn man viel zu tun hat und/oder fix und fertig ist, reicht auch 1x am Tag Essen. Bei den Portionsgrößen im Saarland sowieso.
  3. Zeitreisen machen Spaß! (Auch wenn sie wissenschaftlich nicht korrekt sind)
  4. zera

  5. Minimalistisch reisen besteht in der Hauptsache darin, seine Ängste zu überwinden. Wie Recht er hat!
  6. Klimaanlagen sind wirklich wirklich fiese Dinger!!!!
  7. Je weicher das Wasser, desto schöner das Haar
  8. Kamm vergessen, Finger genommen. Und zu Hause meinen halbkaputten zerschraddelten Plastikkamm entsorgt
  9. Toleranz lernt man am Besten gemeinsam mit anderen Touristen. Wenn man sich mit diversen Nationalitäten in einer Wolke aus fremdländischen Mundgerüchen vor der Mona Lisa herumdrückt, kann man sich gar nicht mehr aufregen, weil man selbst ein Teil davon ist. (Das war sowas von bekloppt!)
  10. mlil

  11. Paris stinkt fürchterlich nach Pisse und kann einen trotzdem bezaubern.
  12. HDRtist Pro Rendering - http://www.ohanaware.com/hdrtistpro/

Hach, schön wars. Und das Beste: Der Urlaub ist noch NICHT vorbei!!!! :)

Welche neue Erkenntnis hattest du in letzter Zeit?

In Köln…

…war es:
herrlich! vertraut. interessant. heiß. kühl. kölsch. laut. leise. luftig. schattig. sonnig. gesprächig. lustig. seltsam. spannend.

Ich fand das soooo toll!!! Als ob es noch nie anders gewesen wäre.
Gottseidank war das alles zeitlich begrenzt sonst würden wir da immer noch sitzen und quatschen :D Ganz besonders hat mich gefreut, dass auch Mädels da waren!!!! Danke I., für die lange Reise, die du unternommen hast und danke K. für diese ganz besondere Stadtführung!

Und weil mir zenmonkey gesagt hat, ich soll nich mehr so lange Texte schreiben, bleibt das jetzt so. Könnt ihr ja auch noch mal bei finn und Michael nachlesen.
Nächstes Mal kommst du auch, okay? :)

Andronaco

„Neulich, im Gewerbegebiet…“
Okay, also das ist ein Versuch, die Kategorie „Hamburg“ ein bisschen aufzufüllen, weil ich ja um Tipps gebeten wurde..

An unserem letzten Urlaubstag hatten wir ein nettes Gespräch mit einem Freund, der uns netterweise ein Großmarkt-/Bistro-Supermarktdings empfohlen hat. Also gut, wir ins Auto und ab ins Gewerbegebiet. Schließlich kann man es sich ja mal ansehen.

Und oh Überraschung – da ist mitten in einer Lagerhalle ein Großmarkt und daneben ein Supermarkt für Endverbraucher mit angeschlossenem Bistro versteckt! Dort gibt es allerlei Ess- und Trinkbares, das man nur aus seinem Italienurlaub kennt! Wir fühlten uns nach Italien gebeamt und waren nach unserem Nudelvorratseinkauf so erschöpft, dass wir erstmal was im Bistro essen mussten ;D

Pasta und Pizza nicht nur lecker, sondern auch günstig (Spinat-Ricotta-Canelloni und Pasta mit Meeresfrüchten zusammen 8 Euro)- weshalb das Bistro zur Mittagszeit ziemlich voll ist.

Wer also etwas Besonderes für einen Geschenkkorb sucht oder einfach mal so nach Italien will, sollte dort mal vorbei schauen.

Andronaco

Grande Mercato
Hamburg-Billbrook
Halskestraße 48
22113 Hamburg

(Bushaltestelle ist vor der Tür, damit man nach dem Essen auch bequem wieder wegrollen kann)

Öffnungszeiten
Supermarkt & Bistro
Mo-Fr: 9:00 – 19:00 Uhr
Sa: 9:00 – 18:00 Uhr

Eine zweite Filiale gibt es in Bahrenfeld/Altona

Dinge, die mich freuen…

Als Glückstouristin im August unterwegs…

Der August war ein fantastischer Monat, was bestimmt auch daran lag, dass ich Urlaub hatte und wir allerhand Dinge getan haben.

Ich habe einen Berg bestiegen…

…und unsere Olympioniken mit einem supercoolen Schild begrüßt und es so auch in die Spiegel-Online Galerie geschafft ;D

Das war übrigens eine tolle Aktion, diese Begrüßung. Ich mach mir eigentlich nix aus Sport im Fernsehen, aber die Olympischen Spiele habe ich von der Eröffnung bis zum Schluss verfolgt und ich fand es witzig, diese Leute, die man nur aus dem Fernsehen beim Schwitzen kennt mal „in echt“ zu sehen. Das war schon toll und passte perfekt zu meinem Jahresmotto. Ich hab mich sehr für die Athleten gefreut.

Dann war ich an der Ostsee…

…und zum allerersten Mal an der Nordsee in St. Peter-Ording (Das Wasser war herrlich!!)

…über Tiere habe ich mich auch sehr gefreut. Hab sogar nen Seestern und eine Qualle angefasst!

Am Liebsten waren mir aber Bonnie & Clyde, die beiden asiatischen Zwergotter:

Oh und außderm habe Post von der Bundeskanzlerin bekommen, als Antwort auf meine Geburtstagskarte (Das Papier riecht lecker!)

Und was hat dich im August gefreut? Das wunderbare Sommerwetter?

Dinge, die mich freuen…

Jaaa, das Wetter war in den letzten Tagen superb, meine Damen und Herren. Da kommt Freude auf! Bei diesen Sachen aber auch:

…Katzensticker! Wenn ich schon keine echte Katze haben kann, dann streichle ich eben Filzsticker. So!

Zwar auch nicht echt, aber trotzdem toll: ich kann wieder zwei kleine Entchen willkommen heißen! Frisch geschlüpft. (Trotzdem frage ich mich ernsthaft, wo das hinführen soll…)

…Urban Gardening vor unserer Tür! Dieses leuchtend frische Grün wo vorher nur stumpfes Braun war ist einfach zu schön!

…unsere Reise nach Berlin! Ziemliche Nerd-Aktivitäten (Naturkundemuseum, DIY-Austellung, Computerspielemuseum, Sternwarten…)- aber total genial! Ich könnte total ausschweifend und schwärmend davon erzählen, aber ich lass das mal…wobei: Jeder Bastler sollte sich die DIY-Ausstellung ansehen!

…mein neues Lesegefühl! E-Reader sind toll, da kann man endlich den ganzen Schund lesen und es sieht trotzdem sehr professionell aus. (Groschenromane und Esoterikbücher hurraaa!! ;D) Habe ein Jahr lang mit mir gehadert ob ich mir so ein Ding leisten soll oder nicht. Aber gut, ich hab’s getan! Fehlt nur noch eine schicke Hülle…

…das Bookspace-Art-Projekt von Elin Hansdottier
Das Herumschmieren mit Klebstoff und Farbe macht richtig viel Spaß!

…und zu guter Letzt freue ich mich über mein Nadelbärchen. Es ist zwar für mich immer etwas seltsam, einem kleinen Teddy eine Stricknadel einzuführen, aber es ist unheimlich praktisch und ich gerate nicht mehr ins Schwitzen, sobald ich mein Strickzeug weglege, die Maschen bleiben wo sie sind! :D

Was hat dir Freude bereitet?

gemeinsam Los(e) ziehen!

Neulich habe ich mal in einem hiesigen Szene-Magazin geschmökert. Darin wurden einige tolle neue Restaurants, Cafés und Bars vorgestellt, wo man sofort denkt „wow, wie cool, müssen wir mal ausprobieren!“ – Da man ja sowas dann aber doch gerne vergisst, habe ich mir überlegt, das alles zu notieren. Anstatt aber eine Liste anzufertigen, habe ich bunte Schnipsel geschnitten und sie in Kategorien eingeteilt:

Gelb = Frühstück
Rot= Mittagessen
Blau= Abendessen
Grün= Bar/Kneipe

Auf die jeweiligen Zettel habe ich Name des Lokals/Adresse/Öffnungszeiten/ggf. www-Adresse notiert und gefaltet.

Dann habe ich alles in ein Glas geworfen und das Glas noch mit einem Aufkleber verziert.

Wenn Herr DingDong und ich nun Lust haben, Sonntags mal woanders zu frühstücken oder uns irgendwo zum Essen verabreden wollen, ziehen wir einfach ein Los der entsprechenden Kategorie und lassen uns überraschen!

Inspiration findet man z.b. online auf Tourismusseiten oder den Webauftritten der Szenemagazine, in Reiseführern, Empfehlungen von Freunden, beim Vorbeilaufen wenn man die Augen offenhält.

Seedbombs

Seedbombs sind vom ersten bis zum letzten Arbeitsschritt eine spaßige Angelegenheit!
Wenn man sich die unbepflanzten Verkehrsinseln in urbanen Gegenden ansieht, fragt man sich schon, warum man da nichts hinpflanzen kann. Vermutlich weil die Städte kein Geld haben. Also habe ich mich mal mit dem Thema Guerilla Gardening beschäftigt und gedacht: „sowas machste auch“. Da ich aber kein Gärtner bin, fiel meine Wahl auf Seedbombs, weil sie leicht und schnell herzustellen sind.
Man braucht:

  1. Samen
  2. Erde/Kompost
  3. rotes oder braunes Tonerdepulver (ich habe Heilerde genommen, weil ich grad welche da hatte)
  4. Wasser
  5. ein Behältnis um die Zutaten zu mischen
  6. und eine Unterlage, damit die fertigen Kügelchen 1-2 Tage trocknen können.

Im Prinzip habe ich alles so gemacht, wie es hier steht.

Alle Zutaten vermengen, mit etwas Wasser so befeuchten, dass daraus Matsche wird. Wenn man zu viel Wasser genommen hat, dann einfach mit Erde wieder etwas fester machen. Herummatschen ist toll :D

Wenn der Matsch schön gleichmäßig ist (ich habe die Erde aus Faulheit nicht gesiebt, deshalb hat es etwas gedauert…) formt man kleine Bällchen und legt sie zum Trocknen aus.

Für den ersten Versuch bin ich zufrieden. Nach 2 Tage Trockenzeit hab ich die Seedbombs in einen kleinen Plastikbeutel getan und bin nachts mit Herrn DingDong spazieren gegangen. Muhahahahhar. Mal gucken was passiert.

Getestet: Lunchskins

In meinem Artikel „Ökoterrorismus für die Westentasche“ machte ich mir abschließend ein paar Gedanken, um mein (morgendliches) Papiertütendilemma zu lösen. Ich gehöre zu der Sorte Mensch, die direkt nach dem Aufstehen noch keinen Appetit haben, aber nach einer Stunde anfangen so einen gewaltigen Hunger zu entwickeln, dass sie einen Elefanten essen könnten. Und da ich mich dann meistens auf dem Arbeitsweg befinde und auf der Strecke ein Bäcker ist, wo es unglaublich wohlschmeckende Franzbrötchen und ähnliche Leckereien gibt, hole ich mir meistens etwas davon. Verpackt wird das Teilchen in eine Papiertüte.
Und diese Papiertüte hat eine Halbwertszeit von maximal 10 Minuten und landet dann verklebt im Müll. Wie ich in den Kommentaren zu obigen Artikel ausgeführt habe, brauche ich eine Lösung, die 1) nicht sperrig ist, also möglichst wenig Platz weg nimmt und 2) damit ich essen kann, ohne das meine Finger klebrig werden. Deshalb scheiden Brotdosen leider für diesen Zweck aus. (Für die Mittagspause sind sie aber super!!!)
Fettige, klebrige Papiertütchen kann man natürlich nicht mehr wiederverwenden und Plastikbeutel sind nicht unbedingt so haltbar wie man meinen könnte. Und die dünnen Plastiktütchen lassen sich nicht mal mehr ordentlich reinigen!! Frechheit!

Deshalb habe ich mir einen Lunchskin in Größe M bestellt und ausgiebig getestet.
Die Lunchskins sind aus einem Stoff, der sich wie Wachspapier anfühlt. (Achso, vielleicht noch als Hinweis – ich krieg dafür nix, das ist nur meine Meinung, weil ich sonst nirgends Beschreibungen im Netz dazu gefunden habe und es vielleicht jemanden interessiert)

Vorteile:

  • schöne Designs zur Auswahl
  • verschiedene Größen
  • perfekt für klebriges Gebäck
  • leicht abwaschbar
  • laut Hersteller BPA-frei
  • geeignet für Geschirrspüler
  • lässt sich klein zusammenfalten / -rollen und passt so in jede Hand und Hosentasche
  • wenn die Sandwich-Tomate etwas wässriger sein sollte – es rinnt nix durch die Nähte!
  • hervorragende Alternative zu Alufolie, Plastiktüten, Papiertüten und Frischhaltefolie
  • trocknet recht schnell

Nachteile:

  • erster Eindruck: müffelt nach Plastik – also erstmal ordentlich und mehrmals waschen. Vermutlich hat man das Problem nach dem ersten Waschgang im Geschirrspüler nicht mehr, ich musste mehrmals ran, weil ich per Hand abwaschen muss
  • könnten auch einen Hauch größer sein (Größe M = ca. 16 x 16 cm), gibt aber anscheinend auch „Sub bags“

Mehr Nachteile fallen mir so spontan nicht ein…falls es noch welche gibt, werde ich sie nachtragen!

Fazit: Glück gehabt! War doch kein Fehlkauf und erfüllt den Kaufgrund bestens! Besonders überrascht war ich doch über die leichte Reinigung, ich dachte ich muss da rumschrubben bis zum Umfallen, aber dem war gottseidank nicht so. Ich habe sie zuerst so ausgewaschen und dann umgestülpt. Mit Schwamm und Spüli kein Problem, innerhalb 20- 30 Minuten trocken.
Oh und noch was – wobei ich nicht weiß, ob das jetzt ein Vorteil oder ein Nachteil sein soll – die Dinger sind schon recht auffällig und wenn man einem Bäckereiangestellten dieses Ding entgegenhält gibt es erst mal erstaunte Blicke. Da wird gemustert, herumprobiert, gedreht und gewendet. Außerdem muss man flott sein, den routinierten Griff zur Papiertüte zu unterbinden! …also schön mit dem Lunchskin herumwedeln und gleich flöten, dass man es darin eingepackt haben will. Nicht unbedingt was für Leute, denen Smalltalk nich so liegt… ;)

Unterwegs: Im Miniaturwunderland

Gestern beim „Durchblättern“ meines digitalen Fotoalbums ist mir wieder aufgefallen, wie toll die Besuche im Miniaturwunderland sind!
Es ist unglaublich, wie viel Mühe sich die Leute dort geben! Man kann unter anderem Trolle in Skandinavien sehen, Ausserirdische beobachten und einen Waldbrand per Knopfdruck löschen. Ab und zu – aber nur wer ganz genau hinschaut! – kann aktuelle Ereignisse entdecken, die in liebevoller Kleinstarbeit detailgetreu nachgebaut sind. Bald muss ich wieder hin, denn dann ist der Flughafen fertig. Momentan muss man sich allerdings mit einem Miniatur-Shuttle-Start in Cape Canavarel begnügen, aber das hat auch was. Versprochen!

…mmh…kommt mir irgendwie bekannt vor

Immer ein Besuch wert und das nicht nur für Fans von Modelleisenbahnen! Allerdings empfiehlt sich aufgrund der Beliebtheit eine Ticketreservierung, da der Andrang manchmal ganz schön nervig sein kann. Und vor allem: SEEEEEEHR viel Zeit mitbringen, man kann sich die Augäpfel aus dem Kopf glotzen! :D

Miniatur-Wunderland
Kehrwieder 2-4 Block D
20457 Hamburg – Speicherstadt

Bonus: Wer diesen „Miniaturlook“ mal selbst bei Fotos ausprobieren möchte, sollte sich mal mit dem Tilt-Shift-Fotogenerator auseinandersetzen oder sich das Photoshop-Tutorial ansehen. Viel Spaß! :)