5 Gedanken zu “Farewell Facebook – Short film about Digital Suicide

  1. Facebook sucks! Und deshalb bin ich seit 18 Monaten clean. Kalter Entzug. War gar nicht schlimm und mir fehlt überhaupt gar nichts.
    Diese Selbstdarstellerei hat mich unter permanenten Stress gesetzt, den bin ich jetzt los.
    Puh.
    Warum sind Menschen bei Facebook?
    Regentanzgrüße aus Köln von Nina

  2. ein film der es auf den punkt bringt. besonders die szene im club zeigt wie sinnlos es ist, wenn man 5 min. denkt.
    ich bin vor 4 jahren ausgestiegen, nachdem ich das suchtpotenzial an mir merkte. stundenlang facebook ohne sinn und ohne zweck. nur um z.b. alte schulfreundinnen zu treffen mit denen mich heute nichts mehr verbindet?
    der ausstieg ging so glatt wie das ausmisten der wohnung als überzeugter minimalist. verpasst habe ich nichts in diesen 4 jahren. aber in der facebookreien zeit mehr sinnvolles gemacht.
    das leben ist analog, real und live.

    es soll niemand sagen müssen: „wo warst du die ganzen jahre?““ich war in facebook“ ( nach anitra eggler)

  3. Der Film ist wirklich nett gemacht. Besonders schön fand ich die Szenen, in denen der Protagonist seine Freunde auf ihre Posts bei Facebook angesprochen hat. Irgendwie wirkten die meisten dann doch sehr verlegen dabei.

    Ich selbst kann keine Ausstiegsgeschichte erzählen, weil ich mich bisher standhaft geweigert habe, mich bei Facebook anzumelden. Es ist aber schon interessant, dass sich niemand, den ich davon sprechen höre, positiv über Social Media äußert. Der Sozialdruck scheint aber doch groß genug zu sein, sodass viele dabei bleiben. Komisch das.

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