Gelesen: Den Vater töten von Amelie Nothomb

Was für ein Glück, dass Amelie Nothomb wie eine Wahnsinnige schreibt. Und was für ein Glücksfall, ihren neuen Roman „Den Vater töten“ auch noch in der Bücherei zu entdecken.
Joe Whip, ein Teenager ohne Vater und viel Ärger mit seiner Mutter schlägt sich mit 1000 Dollar Unterhalt und einen Ärmel voll Kartentricks durchs Leben. Eines Tages lernt er den Supermagier Norman Terrence, der den jungen Zauberer wie seinen eigenen Sohn behandelt. Joe zieht bei Norman und seiner Freundin Christina ein und lernt seine besten Tricks. Aber es kommt, wie es kommen muss: Joe verliebt sich in Christina und plant den Vater zu töten.
Fazit: eine wie immer etwas skurile Geschichte, die typisch für Nothomb ist. Leider fehlt dem Roman der absurde Humor und ist deshalb nur ein etwas glanzloses Stück in einer Reihe grandioser Romane. Schade.

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