Gelesen: Hector und die Geheimnisse der Liebe von Francois Lelord

Dieses Buch fand ich mal in einer „Zu verschenken“-Kiste und weil es ein Bestseller war, dachte ich daran es zu lesen. Es lag ewig im Bücherregal rum, und als mir neulich eine Handtaschengerechte Busfahrlektüre ausgegangen ist, schnappte ich mir dieses Buch.
Worum gehts?
Der junge Psychiater Hector muss im Auftrag eines Pharmakonzerns einen befreundeten Professor wiederfinden, da dieser das Geheimnis der Liebe mit Hilfe von Pulverchen, Pillen und Tränken entschlüsselt haben will. Während der abenteuerlichen Reise quer durch Asien entdeckt Hector wie kompliziert die Liebe sein kann – mit und ohne Medizin…

Fazit: Kein Wunder, dass das Buch ein Bestseller geworden ist. Es liest sich leicht und die Geschichte plätschert gleichmäßig dahin. Ganz nebenbei lernt man etwas über Hormonvorgänge im Gehirn und beschäftigt sich mit den großen Fragen und Geheimnissen der Liebe. Kann man bequem auf ner längeren Zugfahrt durchlesen (218 S.) – und dann im Zug „vergessen“. Es war okay, aber für mich nicht so wahnsinnig aufregend.
Ich werde das Buch an eine Freundin weiterverschenken, weil ich glaube, dass es für Menschen mit Liebeskummer sehr tröstlich sein könnte.

Ein Gedanke zu “Gelesen: Hector und die Geheimnisse der Liebe von Francois Lelord

  1. Hallo Frau DingDong

    Ich habe die meisten Hector-Bücher „gehört“ und fand sie ganz angenehm. Ist mal nicht schweres zum Nachdenken, sondern alles schön einfach gehalten.
    Ich denke mal, dass sich deine Freundin, auch in der von dir beschriebenen Lage, drüber freuen wird. Diese Bücher sind das Ideale Geschenk (wenn man Bücher verschenken will).

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