Gelesen: Mit Buddha unterm Sonnenschirm, hrsg. von Brigitte Hellmann

Das Buch „Mit Buddha unterm Sonnenschirm – ein Lesebuch für Nachdenkliche“ ist „Eine Einladung, den Ideen, Vorstellungen und Phantasien von Denkern, Dichtern und Forschern nachzuspüren, Anregungen aufzunehmen und sich eigene Gedanken über den Menschen, das Leben, Gott und die Welt zu machen“ (Zitat Klappentext)
Es werden also zum Denken anregende (philosophische) Texte in kleinen Häppchen dargeboten, für jeden ist was dabei. Natürlich sind Seneca, Epiktet und Konfuzius vertreten, genauso aber Kurt Tucholsky, Erich Fromm, Khalil Gibran und Wilhelm Busch. Ganz besonders gefallen haben mir die Texte von Annemarie Pieper „Was also ist das Glück?“ und von Michel de Montaigne „Philosophieren heißt sterben lernen“. Am Ende gibt es eine Literaturliste, aus denen die jeweiligen Essays entnommen wurden.
Fazit: eine perfekte Sommerlektüre für Leute, denen Denken Spaß macht :) Einige der Texte waren mir aber viel zu kompliziert, da hat sich mein Hirn zwischendurch ausgestellt und ich konnte dem Ganzen nicht mehr folgen, aber so ist das eben, wenn man morgens noch müde in der Bahn sitzt und noch keine Ferien hat. Für 4,95 Euro übrigens auch eine schöne Geschenkidee.

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