Gelesen: „Wer nichts hat, kann alles geben -Wie ich meine Reichtümer gegen den Sinn des Lebens eintauschte“ von Karl Rabeder

Karl Rabeder hat alles was man sich wünschen kann: Ein Haus in der Provence, eine Luxusvilla in Österreich, eine tolle Ehefrau, ein paar gewonnene Segelflugwettbewerbe, eine fantastisch laufende Firma – aber irgendwas in seinem Inneren nagt an der Seele und sagt: „Da stimmt was nicht“.
Der Unternehmer und Millionär folgt seinem Bauchgefühl und sagt sich von seinem Besitz los, um mit dem Geld eine Organisation zur Vergabe von Mikrokrediten zu gründen. Frei vom Leistungszwang fühlt sich Karl Rabeder reicher als jemals zuvor.
Fazit: Das war die erste Biographie eines „normalen“ Menschen, die ich gelesen habe. Sie ist interessant und unterhaltsam erzählt und deshalb gut für Zwischendurch oder die Bahnfahrt am Morgen. Lesenswert.
Wer über die Person Karl Rabeder informieren will kann es auch hier tun:
www.rabeder.com (dieses Interview ist ganz interessant!)

3 Gedanken zu “Gelesen: „Wer nichts hat, kann alles geben -Wie ich meine Reichtümer gegen den Sinn des Lebens eintauschte“ von Karl Rabeder

  1. Hallo ich möchte gern in Kontakt mit Herrn Karl Rabeder kommen. Es ist wirklich sehr wichtig. Haben Sie eine Email Adresse für mich.

    Keine Sorge ich möchte ihm nichts verkaufen, sondern eine wichtige Frage stellen

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