Gesehen im Dezember

Der Dezember ist zwar noch nicht zu Ende, aber ich dachte, ich mach hier mal nen Cut!

Das habe ich mir bisher angesehen:

Der Hobbit – Smaugs Einöde
Bilbo und die Zwergencrew erreichen den einsamen Berg, wo Bilbo als Meisterdieb einen vom Drachen Smaug bewachten Edelstein klauen soll. Davor und danach passiert auch ziemlich viel.
Fazit: Gottseidank nicht so fürchterlich wie der erste Teil, kann man sich also anschauen. Für Fantasy-Fans ein Muss! Trotzdem ganz schön kitschig. Der Soundtrack schwächelt, aber dieses Lied reisst es ein bisschen raus.


Death in Paradise, Staffel 1

Detective Inspector Richard Poole, ein „typischer Brite“, wird wegen eines Falles auf die Karibikinsel Saint Marie versetzt, wo der den Mord eines Kollegen aufklären soll. Tja, und aufgrund einiger Umstände – und weil ihn seine Londoner Kollegen vermutlich loswerden wollten – bleibt er da.
Fazit: durchaus sehenswerte Krimiserie. Kein Luther, kein Wallander, dafür aber culture clash und das mit viel Humor im schönen Whodunit-Stil. Für Krimifans, die es nicht ganz so brutal mögen.

Mademoiselle Populaire
Die junge, etwas tollpatschige Rose Pamphyle aus einem Dorf in der Normandie beschließt Sekretärin zu werden und heuert dafür bei dem Versicherungsmakler Louis Echard an. Der erkennt sofort, dass sie Talent zum Maschinenschreiben hat und meldet sie für einen Wettbewerb an.
Fazit: ein charmanter, leichtfüßiger Schreibmaschinen-Rock-n-Roll im Stil der Fünfziger Jahre. Schön ausgestattet, toll geschauspielert und toll erzählt. Hebt die Laune sofort!

Hänsel und Gretel Hexenjäger
Hänsel und Gretel haben ihr Lebkuchenhaus-Trauma überwunden und jagen als Kopfgeldjäger Hexen. Und das sehr erfolgreich!
Eines Tages werden sie in Augsburg vom Bürgermeister angeheuert, weil mehrere Kinder verschwunden sind. Als sie sich auf die Suche machen und sie auf die Oberhexe Muriel treffen, wird ihnen klar, dass dieser Auftrag nicht ganz so leicht wird…
Fazit: sehr witzige Märchen-Action in bester Splatter-Manier mit einem coolen Hänsel und einer noch cooleren Gretel. Ich gehe sogar soweit und sage: Perfekt für einen Pärchenabend :D


Jack and the Giants

Der Bauernjunge Jack gerät zufällig an Zauberbohnen. Leider wird eine davon nass und wächst samt Prinzessin in den Himmel.
Die Hofwachen machen sich gemeinsam mit Jack auf, um die Prinzessin zu retten. Nur leider haben sie nicht mit stinkwütenden und hungrigen Riesen gerechnet.
Fazit: nix Besonderes, aber durchaus gute Unterhaltung für die ganze Familie. Habs mir nur angesehen weil Ewan McGregor mitmacht. Und seine Haare sind in dem Film besonders toll. :D

Orbit – die außergewöhnliche Reise der Erde
Eine BBC-Dokumentation zum Thema Erdumkreisung und was alles damit zusammenhängt.
Fazit: sehenswert, vor allem für Schüler, die Physik und Geographie ein bisschen visuell aufgepimpt erleben wollen.

Die Könige der Ozeane
BBC-Earth Doku über Wale und Delfine in 3 Episoden.
Die Unterwasserfilmer Doug Allan und Didier Noiret begleiten Wale und Delfine und zeigen uns außergewöhnliche Bilder:
Episode 1: Giganten
Episode 2: Intelligenzbestien
Episode 3: Soundkünstler
Fazit: absolut sehenswert! da kann man endlich mal sehen wie ein Wal-Penis aussieht. (für die, die das schon immer wissen wollten!!) Und was es da alles zu erforschen gibt! Wow!! Herr DingDong und ich waren sehr begeistert!

Dein Filmtipp für die Feiertage?

2 Gedanken zu “Gesehen im Dezember

  1. Uuuuh, „Hänsel und Gretel Hexenjäger“ werde ich mir für einen Pärchenabend merken. Danke für den Tipp ;)

    Ich habe mir an einem Adventswochenende endlich mal „Edward mit den Scherenhänden“ angesehen. Zum ersten Mal, muss ich gestehen… aber er hat genau das ausgelöst, was ich erwartet habe: einen sehr emotionalen Abend :D

    Ansonsten würde ich die Feiertage am liebsten dazu nutzen, mir endlich wieder ein Paar alte Filme hintereinander anzusehen. In diesem Jahr vllt mal wieder „Die Hard“ 1&2. Ich hätte wieder Lust auf Bruce Willis!

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