Gesehen im Februar

Hm. Der Februar war etwas lahm, was „gucken“ angeht. Wenn man ein Serienjunkie (NCIS, Mentalist, BBT, 2 Broke Girls, Elementary, H50) ist, hat man nicht mehr so viel Zeit, Filme zu gucken. Mist! :D Vielleicht schaffe ich es diese Woche auch noch ins Kino für Bruce Willis, mal sehen. (Ihr merkt schon, ich glaube nicht wirklich daran :D)

– Robin Hood BBC Staffel 1, 1. Folge
Ein ziemlich moderner, fescher junger Robin Hood. Gut gemacht, auch wenn man anfangs etwas von dem modernen Stil überfahren wird. Es blieb leider bei einer Folge, weil das Thema „Robin Hood“ ansich echt ausgenudelt ist. Schade.

– Christmas at Downton Abbey
*schnappatmung* Wer Staffel 1 und 2 gesehen hat, MUSS sich auch das Weihnachtsspecial ansehen. Sonst checkt man Staffel 3 überhaupt nicht.

– How to steal a million – Wie klaut man eine Million?
Herrgott war der Film gut. Das ist richtig gute Unterhaltung. Die Spannung, wenn Audrey Hepburn und Peter O’Toole im Kabuff abwarten ist ja wohl der Hammer. Und was sich dieser Schlauberger da ausgedacht hat, um an die Statue zu kommen! Da kriegt man selbst Lust in ein Museum einzubrechen. Guckt ihn euch an! :D

– Der Hobbit – eine unerwartete Reise (in 3D)
Im Urlaub war ich alleine im Kino und weil es nichts anderes im Kleinstadtfilmpalast gab, dachte ich an den Hobbit. Naiv wie ich war, glaubte ich an gute Unterhaltung, aber leider leider war das einfach nur schlecht. Vielleicht lags an 3D. Die Effekte waren so billig, da haben Konsolenspiele mittlerweile eine bessere Grafik. Puh. Der Anfang war seeehr langatmig und es ist erst gegen Ende besser geworden, weil actionreicher. Meine Lieblingsszene war die kämpfende Schlucht. Die nachfolgenden Teile werde ich mir auf DVD in altmodischen 2D angucken.

So, und deine Filmempfehlungen?

4 Gedanken zu “Gesehen im Februar

  1. Meine Empfehlung:

    Fräulein Smillas Gespür für Schnee (1997 von Bille August)
    Spannung bis zu letzt. Der Plott spielt zu fünzig Prozent in der schönsten Stadt der Welt. Und Julia Ormond ist halt immer eine Augenweide :-)

    Blow Up (1966 von Michelangelo Antonioni)
    Kultfilm par exellence. Der Groove der 60er. Eine irre, spannende Geschichte. Lustige kurze Shootingsszenen. Und ja: Werde Fotograf und fahre RR :-)

  2. Deine Filme, Fra DD, kenne ich (noch) nicht.

    Die beiden, die Martin empfiehlt, habe ich sehr positiv in Erinnerung:

    Laut moviepilot habe ich im Februar folgende Filme gesehen (am Ende jeweils die Bewertung, 10 ist die Bestnote):

    Liebe FR/AT/DE 2012 8.0
    Lincoln US/IN 2012 5.0
    Der seltsame Fall des Benjamin Button US 2008 5.5
    Django Unchained US 2012 4.5
    Hannah Arendt CA/FR/DE/IL/LU 2012 6.0
    Quartett GB 2012 7.5

    Wirklich empfehlen kann ich davon nur „Quartett“ und „Liebe“. In beiden Filmen geht es um Menschen am Ende ihres Lebens.

    Viele Grüße aus Forchheim,

    Christof

  3. „Quartett“ ist wirklich ein Wohlfühlfilm mit tollen Schauspielern und recht lustig zudem auch noch. Glaube der Film ist zu Unrecht bisschen gefloppt. Zumindest war an dem Abend, als wir im Kino waren, nur ein Dutzend Zuschauer da (alle außer mir und meiner Freundin 65 und plus).

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