Gesehen im Januar

Filme und Serien, die ich gesehen habe

Diesmal habe ich wieder ein bisschen mehr geguckt:

Independence Day – Die Wiederkehr

Die Leute aus dem Originalfilm kriegen alle Kopfschmerzen und plötzlich tauchen die Aliens von damals wieder auf. Natürlich wollen die alles platt machen!
Fazit: völlig öde. Ich hab ja nicht mal viel erwartet, aber das ist ein Film, den man während des Anguckens schon wieder vergisst. Traurig.

Luther, Staffel 4
DCI Luther hat sich beurlauben lassen und sich aufs Land zurückgezogen. Dann wird er zu dem Verschwinden von Alice befragt. Ihr Verschwinden lässt ihn nicht los, daher kehrt er zurück an den Schreibtisch und ist dann auch noch auf der Suche nach nem Serienkiller…
Fazit: genial wie immer. Ich bin seeehr großer Luther-Fan. Schade, dass die Staffel nur aus einer Folge besteht.

Mumins an der Rivera
Die Mumin-Familie macht Urlaub an der Rivera und gastieren im besten Hotel der Stadt. Doch das Klima tut nicht allen gut. Das Snorkfräulein flirtet fremd, Mumin wird eifersüchtig. Der Mumin-Papa gibt sich als Adliger aus und schließt Freundschaft mit den schönen und den Reichen. Mumin-Mama will aber ihre Ruhe haben. Dass das nicht gut gehen kann, ist nur eine Frage der Zeit.
Fazit: total schräg und schön. Wie die Mumins halt so sind.

Anomalisa
Michel Stone hat ein psychisches Problem. Er sieht überall die gleichen Gesichter und hört die gleiche männliche Stimme. Er ist auf Dienstreise in Cinncinati, wo er seine Ex-Freundin anruft, die er damals einfach so sitzen gelassen hat. Sie verabreden sich in der Hotelbar, doch es kommt erneut zu Streit. Später hört er angetrunken eine Stimme, die nicht so klingt, wie die anderen. Sie gehört Lisa, einer durchschnittlich aussehenden jungen Frau mit Narbe im Gesicht und geringem Selbstwert. Plötzlich ist die Welt eine andere. Zumindest für kurze Zeit.
Fazit: bezaubernd menschlich, daher sehr sehenswert. Aber auch ein bisschen abgedreht.

Star Trek Beyond
Die Enterprise erhält den Auftrag, eine Rettungsmission durchzuführen. Doch die Enterprise gerät in eine Falle.
Fazit: Ich fühlte mich super unterhalten, weil der Film ordentlich Tempo hatte. Schöne Effekte, ein bisschen Witz, viel Action. Mir war es zu wenig „Star Trek“, also Gesellschaft der Zukunft, aber was solls. Is ja nur ein Film.

Marvels Luke Cage, Staffel 1
Origin Story von Luke Cage, den man ja bereits bei der Serie „Jessica Jones“ gesehen hat. Der „Power Man“ ist ein Held wider Willen und will eigentlich nur sein beschauliches Leben in Harlem leben. Doch er gerät in einen Bandenkrieg und will das natürlich nicht auf sich sitzen lassen.
Fazit: ich kam sehr schwer rein. Nach der 1 Folge hab ich erstmal 2 Wochen Pause gemacht, dann hab ich es durchgezogen und nach der 4. Folge war ich total gefesselt, obwohl eigentlich nicht wirklich was passierte. Das Erzähltempo war mir zu langsam, aber die Bandenkrieg-Psychomurksereien waren schon sehenswert. Trotzdem kann ich verstehen, dass niemand so wirklich mit dem Charakter des Luke Cage warm wird. Dafür ist er einfach zu ruhig und ach ich weiß auch nicht.

High-Rise
Dr. Laing zieht in den nagelneuen Wohnkomplex am Rande der Stadt ein. Das Hochhaus ist unterteilt in Unterschicht und Oberschicht, er selbst zieht in die Mittelschicht. Doch bald erkennt er, dass seine Nachbarn nicht ganz rund ticken und ehe er sich versieht, ist er selbst teil davon. Das Hochhaus verschlingt ihn.
Fazit: sehenswert, aber auch echt krass und eklig. Toll geschauspielert. Mir ging der Verfall ein bisschen zu schnell, das hat mir den Film ein bisschen madig gemacht, aber sehenswert ist er trotzdem.

Was hast du geguckt?

6 Gedanken zu “Gesehen im Januar

  1. Ich habe im Flugzeug Florence Foster Jenkins gesehen und gedacht: Den musste der Frau DingDong empfehlen, weil sie so auf Biographien steht. Mega Film!!!
    LG*N

    1. Ich war gestern La La Land anschauen und auch wenn die ziemlich schnittarme Kameraführung bemerkenswert war, hab ich nicht verstanden, warum der Film sooo hochgelobt worden ist. Ich hab das mit den Oscars nicht mitbekommen, waren die schon? Ist der Film voll viel nominiert worden, oder hat er tatsächlich so viel abgeräumt?
      Hab die Darstellung langweilig gefunden, die Charaktäre eher flach, also schon nett der Film, aber jetzt auch nicht unbedingt sooo die Meisterleistung. Er hat stark mit Technicolor-Filmen und Musicals wie Westsidestory gespielt, und da war ich mir nicht sicher, wo hört die Homage an, wo fängt die Ideenlosigkeit an.

      1. La La Land ist bisher nur ziemlich oft für die Oscars nominiert, aber die Globes hat er ziemlich abgeräumt. Ist wohl das gleiche wie damals bei „The Artist“, weil es eben dieses Hommage-Ding is. Ich werd ihn mir wahrscheinlich eher auf DVD anschauen. Ich hab ja noch nich mal StarWars Rogue One gesehen :(

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*