Gesehen im Juli

Filme und Serien, die ich gesehen habe

Ich konnte mich im Juli nicht so gut aufs Fernsehen konzentrieren, deshalb habe ich alte Fernsehserien geguckt (Batman, Alpha Alpha und Star Trek NG) aber ich war sogar 2 mal im Kino!
Oh und meine Liebe für BBC Dokumentationen habe ich auch wieder entdeckt…

Frozen Planet
Dokumentation über die Pole unserer Welt im Wechsel der Jahreszeiten
Fazit: BBC machts halt richtig. Dramatische Bilder und Ereignisse, Informationshäppchen – nicht zu viel und nicht zu wenig, genau richtig für den Feierabend.

Über den Wolken
BBC-Earth Doku in 3 Folgen über die Anden, den Mount Everrest und Rocky Moutains. Menschen, Tiere, Pflanzen.
Fazit: Faszinierend und wahnsinnig schöne Bilder. Die Anden-Folge war mein Favorit.

Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit
Biopic über die letzten Lebensjahre von Vincent van Gogh
Fazit: teilweise war mir der Film zu künstlerisch/experimentell und einige Szenen war mir zu flach was van Goghs Wahrnehmungen anging…aber gut…eigentlich hat es gereicht Willem Dafoe als van Gogh anzuschauen und ich wundere mich, warum man den nicht schon viel früher gecastet hat. Das waren richtige Gänsehautmomente, weil ich manchmal wirklich den Eindruck hatte, van Gogh gegenüber zu sitzen. Im Vergleich hat mir „Loving Vincent“ aber insgesamt besser gefallen.

Spiderman Far from Home
Nach dem Blip erholen sich alle und auch Peter Parker denkt an Ferien. Für die gemeinsame Klassenfahrt nach Europa hat er sich auch schon was überlegt: MJ endlich zu sagen, dass er sie mag. Naja leider passt das Nick Fury nicht so richtig in seinen Zeitplan…
Fazit: sorry not sorry, ich finde Tom Holland als Spiderman einfach absolut großartig. Ich mag es auch, dass die neuen Spiderman-Filme eher wie ne Teenager-Geschichte daherkommen die ein bisschen Superheldenkram drin haben. Die Struggles sind real! sehenswerte Action, tolle Charaktere (MJ! wer liebt sie nicht?)

Robin Hood
Neuverfilmung von Otto Brathurst mit Taron Egerton in der Hauptrolle des Robin Hood.
Fazit: Toll gemacht, großartige Actionchoreografie und ein ganz sehenswerter Taron Egerton, der mit Jamie Foxx eine wunderbare Leinwand-Chemie hat. Mit den Kostümen tat ich mich anfangs schwer, aber überhaupt: Der Film ist so surreal was das Design angeht und eher Science-Fiction. Alles erkennt man wieder und dann eigentlich doch nicht. Nottingham ist darin kein kleines Städtchen sondern eine mittelgroße Stadt, die echt mächtig ist und Dreh- und Angelpunkt der Wirtschaft ist. Es ist strange, aber total sehenswert. Und aus der eh schon zeitlosen Robin Hood Geschichte wird eine Story um politischen Aktivismus.

Overboard
Remake von Overboard – ein Goldfisch fällt ins Wasser.
Die Vorzeichen sind anders: Alleinerziehende Mutter Kate schlägt sich mit 2 Jobs durch, lernt nachts für ihre Schwesternprüfung und kümmert sich um ihre drei Töchter. Eines Tages fällt ihr das Glück vor die Füße: Der schnöselige Millionär, der sie nicht bezahlen wollte, bietet dank Amnesie eine Chance zur Rache…
Fazit: witzig und modern, aber der Klassiker mit Goldie Hawn ist natürlich nicht zu toppen.

Das wars schon. Was hast du dir angesehen?

2 Gedanken zu “Gesehen im Juli

  1. Ich hab the biggest little farm im Kino geschaut und fand es sehr spannend. Und wegen BBC-Dokumentationen: Ich habe angefangen War and Peace anzuschauen (die BBC Serie) und es gefällt mir richtig gut :) Ich schau bestimmt auch mal in die Dokus rein

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