Gesehen im Juni

Im Juni hab ich fast nur Mist geguckt!

UFO (1 Staffel)
SHADO ist eine als Filmstudio getarnte Geheimorganisation zur Abwehr von UFOs mit einer Außenstelle auf dem Mond und einem U-Boot.
Fazit: puh, einige Folgen waren super, andere waren grottoid langweilig. Ganz großartig fand ich den Soundtrack und dass die Damen der Mondbasis als Teil ihrer Arbeitsuniform lilafarbene Perücken tragen :D Die Autos waren geil, aber ansonsten haben sie sich ein bisschen auf die Faule haut gelegt. Die Serie ist aus den 60ern und spielt in den 80ern, merkt man aber leider gar nicht. Trotzdem: Die Andersons sind die Eltern aller Nerds, wer Thunderbirds und Mondbasis Alpha 1 mag, kann da mal reinschauen.

Plan 9 from outer space
Außerirdische wollen die Erde retten, in dem sie Tote zu Vampire verwandeln, die dann die anderen Menschen abmurksen. Klappt so semi. Oder so.
Fazit: endlich – mein erster Ed Wood Film! er war genauso mies, wie ich ihn mir vorgestellt habe und ja, doch der sinnloseste und schlechteste Film, den ich seit langem gesehen habe :D Aber trotzdem sehr witzig. Bin ganz verliebt in Vampira!

Die Satansweiber von Tittfeld
Die drei Stripperinnen Varla, Rosie und Billie rasen mit ihren Sportwagen durch die Wüste. Beim Chillen treffen sie auf ein naives, junges Pärchen. Der Typ lässt sich mit Varla auf ein Wettrennen ein, es kommt zu Streit, Varla bricht ihm das Genick. Die Kleine setzen sie unter Drogen und fahren an die nächste Tankstelle, wo sie mitkriegen, dass ein alter Sack ziemlich viel Kohle auf seinem Grundstück versteckt hat, deshalb planen die Mädels einen Coup…
Fazit: böse, gewalttätige Frauen mit großen Brüsten? check. Sieht man ja nicht gerade oft. Also bezogen auf die Gewalttätigkeit meine ich.

Bauhaus – Modell und Mythos
Anhand von Interviews von ehemaligen Bauhaus-Studenten wird die Geschichte und Bedeutung erläutert.
Fazit: ziemlich laaanger Film über Bauhaus, aber aus Sicht der Zeitzeugen dennoch interessant.

Edit: Fast vergessen! Ich hab ja doch noch was geguckt!

The Wave – die Todeswelle
Greianger, Norwegen. An seinem letzten Arbeitstag wird der Geologe Kristian auch noch paranoid. Sensoren haben Erschütterungen im Berg gemessen. Seine Kollegen verabschieden ihn trotzdem und er soll mit seiner Familie schon mal den Umzug vorbereiten und die Fähre nehmen. Doch es lässt ihm keine Ruhe. Er recherchiert und stellt fest, dass die Datenlage diesselbe ist wie damals, als der herabgerutschte Berg einen Tsunami im Fjord ausgelöst hat. Er warnt seine Kollegen, aber die nehmen ihn leider viel zu spät ernst…
Fazit: Der Film ist absolut krass und dadurch sehenswert. Durch diesen Film habe ich erstmal gemerkt, wie weichgespült man durch die Hollywood-Katastrophenfilme ist. Panik, Entsetzen, Angst, Verzweiflung…da sind äußerst fähige Schauspieler und grandiose Effekte am Start.

Kein einziges Mal im Kino, wie traurig! Aber bald…

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