Gesehen im März

Ups, auf meiner DVD-Watchliste stand noch „Can a song save your life?“, den ich aber nicht geschafft habe. Besprechung dann im April. Ins Kino hab ich es natürlich mal wieder nicht geschafft, aber dafür habe ich wieder mehr gelesen.
Das habe ich mir – neben meinen ganzen Serien – im März angesehen:

Muppets most Wanted
Die Muppets haben eine neuen Manager namens Dominic, der sie überredet, auf große Europatour zu gehen. Kermit lässt sich überreden. In Berlin angekommen wird Kermit entführt und der fiese Gauner Constantine ersetzt ihn. Unbemerkt von den anderen Muppets rauben er und Dominic sämtliche Banken und Kunstmuseen aus, während der echte Kermit im Gulag eine Gefängnisshow auf die Beine stellen muss.
Fazit:Puppenspaß auf höchstem Niveau :D Ziemlich viele Gaststars (u.a. Salma Hayek, Stanley Tucci, Tom Hiddleston, Usher, James McAvoy u.v.m.) bringen ne ordentliche Würze rein und es ist einfach ein bekloppt-herrlicher Film in dem wieder mal vieles schief geht. Daher sehenswert!

Amazing Spiderman 2: Rise of Electro
Peter und Gwen versuchen ihre Beziehung auf die Reihe zu kriegen, was aufgrund Peters Funktion als Beschützer New Yorks nicht ganz einfach ist. Und dann war da ja noch die Sache mit Gwens Vater im 1. Teil…
Jedenfalls rettet Peter eines Tages dem Oscorp Elektriker Dillon das Leben, der – psychisch labil und exenztrisch wie er ist – fortan von Spiderman besessen ist. Eines Tages hat er einen Arbeitsunfall und Dillon fällt in ein Becken mit genetisch gebastelten Zitteralen und mutiert zu Elektro.
Fazit: um ehrlich zu sein habe ich nicht viel erwartet, aber der Film hat mir dann richtig, richtig gut gefallen – daher eine Empfehlung. Die Leinwand-Magie zwischen Stone und Garfield ist schon mal die halbe Miete, aber dann hat man auch noch einen interessanten sauwütenden Bösewicht, coole Sprüche wie im Comic, ne ordentliche Portion Drama, schicke Effekte und ein bisschen Coming-of-Age. Wer Popcorn-Kino fürs erste Date braucht, macht hiermit nix falsch.

Lucy
Taipeh: Partygirl Lucy wird entführt und als Drogenkurier missbraucht. In ihrem Bauch werden Beutel mit der Spezialdroge CPH4 eingenäht, die sie nach Europa bringen soll. Irgendwelche Volltrottel treten ihr in den Bauch, ein Beutel platzt, die Droge gerät in Lucys Körper, sie wird wütend und ziemlich schlau und dann gehts ab.
Fazit: ich musste zwei Tage darüber nachdenken, ob mir der Film nun gefiel oder nicht und kann mich jetzt auch noch nicht so wirklich entscheiden. Er war rasant, voller Action, hatte tolle Schnitte + Effekte, Scarlett Johannson war grandios und der Erzählfluss war super. Die Idee dahinter war zwar okay, aber ich betrachte den Film insgesamt eher als Spielerei. Ich interesse mich ja sehr für Neurologie und vielleicht hat mich dieses 10 % Blabla schon etwas negativ beeinflusst, was meine Erwartung an den Film angeht. Aber schlecht war er jetzt auch nicht. Hm. Kann man sich ansehen, muss man aber nicht.

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4 Gedanken zu “Gesehen im März

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