Information Overload und Minimalismus

Noch nie hatten wir derart viele Kommunikationskanäle und Informationen wie heute. Ich liebe die Infohäppchen und Artikel, die mich inspirieren. Es macht Spaß sofort per Mausklick alles wissen zu können und sich häppchenweise durch das Netz zu schwingen. Ich hab dadurch schon so viel entdeckt und ich kann mit vielen Leuten über die absurdesten Dinge sprechen :D
Aber ungelesene E-Mails, Fernsehen und Nachrichten, Facebook-Postings, Blogbeiträge (*hust*) und Twitter (*husthust*) als Info-Stream können schon manchmal heftig sein. Manchmal weiß ich abends nicht mehr was ich zuerst denken soll, weil mir so viel Info untergekommen ist, dass ich das erstmal wieder einordnen und verarbeiten muss.

Weils mir neulich wieder so ging, habe ich mir mal überlegt, wie mir Minimalismus dabei helfen kann.

Informationen kann ich ….
Vermeiden, Reduzieren, Beschränken
und
die Informationsaufnahme kann ich vereinfachen.

Nur wie?

Ja, minimalistisch wäre wohl für den Rest des Lebens alles abzustellen und keine Infos mehr aufzusaugen, aber ich weiß jetzt schon, dass ich das nicht packe. Dazu ist die Welt viel zu interessant und es gibt noch so viel, was ich noch nicht weiß!

Oh, das führt mich gleich zum 1. Punkt:

Jomo statt Fomo!
Diese Kürzel sagen dir nix? FOMO steht für „Fear of missing out“ und beschreibt die Angst, etwas zu verpassen. Als Gegensatz gibt’s JOMO, die „Joy of missing out“, also die Freude, etwas zu verpassen. Vermutlich bin ich zu alt für diese Art von Problemen. Ich hab überhaupt kein Problem damit, etwas zu verpassen. Das, was man wissen soll/muss, kommt schon zu einem, wenn die Zeit reif ist. Und auf die Infos in Klatschzeitungen kann man eh super verzichten.

Fokus! Single-tasking statt Multitasking
Ja ich weiß, mir ist das Thema auch langweilig. Es wird hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt.

Bildung…bildet!
Ja, Bildung! Klingt doof, ist aber -glaub ich- das Wichtigste im Umgang mit Informationen. Nur wenn ich Ahnung von etwas habe, gelingt es mir die Informationen besser zu bewerten und in meinen Erfahrungsschatz zu integrieren. Es schadet niemanden, eine gute Allgemeinbildung in gesellschaftlich relevanten Bereichen wie Politik, Geschichte, Biologie/Medizin, Chemie, Physik und Mathematik, Religion, Musik, Kunst, Technik und Wirtschaft zu haben. Seit ich mir letztes Jahr die Grundlagen der Biologie mit Hilfe eines Schulbuchs aus der Bücherei angelesen habe, verstehe ich so viel mehr! Ich kann erkennen ob in den Nachrichten übertrieben oder untertrieben wird, ob die im Film Quatsch erzählen oder nicht. („Ist das technisch/medizinisch/physikalisch überhaupt möglich?“)
Als Startpunkt eignen sich populärwissenschaftlich aufbereitete Literatur oder Themenlexika, die man in jeder Bücherei findet.

Filtern
Und immer schön filtern: Ist diese Info wichtig für mich? Verbessert sich durch diese Information mein Leben?

Informationssuche verbessern und dadurch vereinfachen
Wenn man nur schnell was nachschauen will, um sich einen Überblick zu verschaffen, reicht Wikipedia. Aber manchmal will man es eben genauer wissen. Da hilft nur: Abtauchen ins Deep Web! Die meisten Leute wissen gar nicht, wie viele herrliche Infos zu allem Möglichen da draussen rumschwimmt. Man muss nur seine Angel richtig auswerfen. Mit den richtigen Suchbegriffen und Linkverzeichnissen, die von echten Menschen erstellt wurden, erfährt man sehr viel mehr mit weniger Zeitaufwand.
Es hilft z.B. LOTSE, Linksammlungen auf der Website deiner Bibliothek oder auf Twitter einfach die Experten fragen (gerade dort sind öffentliche Institutionen und Firmen bemüht, mit dem Kunden bzw. Steuerzahler in einen Dialog zu treten!)
Oder überlege mal, welche Experten du im Umfeld hast. Anstatt aufwendig zu recherchieren, ob das neue technische Dingsbums auch was taugt, rufst du einfach deinen Informatiker-Spezi an, für den das ein Klacks ist. Der muss nur einmal rübergucken, du musst 3 Stunden im Internet vertrödeln.

Informationsqualität
Im Fernsehen gibt’s super Dokumentionen und Reportagen, je nach Sender sind die sorgfältig recherchiert und aufbereitet. Aber leider geht der Trend – gerade im Privatfernsehen – zu wenigen oberflächlichen Informationshäppchen, die permanent und möglichst reisserisch ständig wiederholt werden. Ich nenne jetzt keine Sender, aber ich bin mir sicher du weißt, welche Dokus ich meine.
Ebenso im Internet. Wer schreibt da? Wer hat die Website gemacht? Ist das jemand, der Ahnung hat und/oder Herzblut reinsteckt oder ein hirnloser SEO-Blog, der möglichst viele Keywords verbastelt hat?

Gewohnheiten im Umgang mit Informationen vereinfachen
Ein paar Ideen:

  • Medienkonsum generell einschränken, weniger Radio hören, weniger Fernsehen, weniger im Internet surfen
  • Push-Nachrichten abstellen
  • Facebook, Twitter und Co. nur ein- bis zweimal pro Tag checken
  • Feedreader und abonnierte Newsletter regelmäßig ausmisten
  • E-Mails so kurz wie möglich halten (außer es ist tatsächlich Briefersatz), CC und BCC so sparsam wie möglich einsetzen.
  • Aussagekräfte Wörter für die Betreff-Zeile auswählen.

Digital Sabbath
Unplug. Rechner nicht einschalten. Smartphone in der Tasche lassen.
Lexikon benutzen. Leute fragen.
Unwissenheit genießen.

Puh, das war ganz schön viel, ich weiß! Ich hoffe trotzdem, dass es dir geholfen hat.

Mich interessieren deine Erfahrungen! Welche Strategien hast du gegen die Informationsflut? Machst du regelmäßig eine digitale Auszeit? Würdest du dich als Internetsüchtig bezeichnen? Leidest du unter FOMO?

13 Gedanken zu “Information Overload und Minimalismus

  1. Liebe Frau DingDong,

    deinen Ausführungen kann ich vollkommen zustimmen. Ein Freund hat mal sehr treffend gesagt: „Die Welt ist so laut, dass man seine eigenen Gedanken gar nicht mehr hören kann.“

    Leider ist jedoch zwischen Wissen/Verstehen und Handeln immer ein kleiner Unterschied, daher widme ich mich diesen Monat ganz bewusst dem Thema „Zeit im Internet“ und beschränke mich absichtlich auf 1,5h/Tag.

    Soll ich ehrlich sein? Das ist für mich eine verdammt schwere Herausforderung, denn als Student sitze ich quasi ständig am Computer. Außerdem liebe ich es, bei Twitter rumzustöbern und neue Blogs zu spannenden Themen zu entdecken. Dennoch merke ich jetzt schon, dass ich gerade abends sehr von der Internetfreien Zeit profitiere und den Tag gelassener beenden kann.

    Liebe Grüße, Svenja/Apfelmädchen

  2. Ich schließe mich an: darum wissen und es konsequent umsetzen, sind zwei Paar Stiefel…
    Danke für deine gute Zusammenfassung. Ich überlege, was ich am besten damit anfange. Ausdrucken? Nur, helfen mir Berge an ausgedruckten „hilfreichen“ Blogposts weiter, als Berge an gespeicherten Lesezeichen?
    Fokus, hm ja. Das ist bei mir das Thema. Ich bin auch so ein ewiger Recherchierer und „von Blog zu Blog treiben lasser“, weils so viele spannende Sachen da draußen gibt.
    Was mir hilft ist eine Küchenuhr, mit der ich eine fixe Zeitgrenze durch den Alarmton setze und mich aus dem „Verlieren“ im Internet wieder rausziehe. Die Uhr stelle ich mir leider aber noch zu selten…
    Dieses Jahr in der Fastenzeit habe ich Facebook gefastet. War super

  3. Ach ja, was ich mal ne Zeit lang gemacht habe: mir einen Zettel schreiben, wenn ich im Internet surfe, was ich eigtl gerade im Internet machen/recherchieren will (und seis nur emails abrufen, Kommentar auf Blog xy schreiben…)
    Sollte ich wohl wieder einführen,
    damit ich mich nicht dauernd in irgendwelchen Bloghäppchen, YouTube Videos und co verliere
    Dieses „verlieren“ und ziellos werden, geht bei mir so schnell… Vermutlich, weil mich einfach vieles fasziniert und in seinen Bann zieht. Ist ja eigentlich was Gutes

  4. Ich befinde mich regelmäßig in einer Blase von altbekannten Themen wieder, wo ich dann zwar Informationen aufsauge, die jedoch nicht neu ist. Auch das ist information overload.

    Bei mir hilft regelmäßiger cold turkey.
    Ich lasse mir von meinem Freund zum Beispiel Zugangsdaten zu Foren oder Social Media ändern, er ist da pädagogisch sehr wertvoll und rückt das Zeug auch gegen Morddrohung nicht früher als abgemacht raus.
    Oder Hilfsmittel wie StayFocusd.
    Ich gewöhne mir dadurch dieses dumpfe dahinsurfen ab und merke besser, was mir beim Internet wirklich wichtig ist und was eben nicht.

    Ich bleib auch ständig im Netz hängen, wenn ich eigentlich nur EIN dings schnell nachschauen wollte. Dagegen hilft bei mir: auf einer Liste sammeln und abends dann alles nachschauen. Meistens interessiert mich die Hälfte der Liste dann eh schon nicht mehr.

    Information overload ist wirklich ein großes Problem. Ich weiß noch nicht genau, warum, aber wenn ich in der Früh schon im Netz bin, und sei es auch nur um kurz Emails zu checken, zwei Blogpostings zu lesen und einen Gedanken für ein eigenes Blogposting aufzuschreiben – meine Konzentration ist irgendwie dahin, auch wenns nur 30-60min waren. Ich bin irgendwie blablubb im Hirn, der ganze Tag geht nur noch zäh dahin. Motivation für die Diplomarbeit? Pfutsch. Hingegen wenn ich gleich nach dem Aufwachen ein Buch lese, selbst wenn es sich auf 3-4h ausdehnt, bin ich frisch und munter und motiviert und fokussiert.
    Seltsam.

  5. Bei Internet vs. Buch bemerke ich bei mir Folgendes:
    Internet ist viel reizüberflutender und konfuser. Der grelle Bildschirm, hohes Tempo durch schnelle Klicks und schnellen Seitenaufbau auf neuen Seiten, mehrere Tabs –> zig Bilder, Texte, Schriftgrößen, Werbeeinblendungen, neue Ideen wo man noch so hinsurfen könnte usw. Man reißt diverse Optionen an.
    Das ist für mich anstrengend und macht mich konfus –> erschöpft. Ich bin jemand, der sehr sensibel auf visuelle/optische Reize reagiert. Vielleicht trifft das bei dir auch zu @Materialfehler
    Außerdem macht mich persönlich Internet irgendwie oft faul und träge. Die Infos kommen in netten kleinen Häppchen. Ich muss oft nicht wirklich nachdenken, schon gar nicht aktiv werden, sondern nur konsumieren.
    Beim Buch: vor mir ist eben nur EINE starre, beige Seite. Andere Gedanken, die so kommen, wandern sofort in ein Notizbuch. Sehr oft bin ich aber dann eh in einem Leseflash und bleib beim Thema. EIN Thema, mehr steht ja grad auch nicht zur Verfügung (außer man breitet jetzt zig Bände vor sich aus, ok…) und irgendwie bin ich dabei aktiver. Selbst wenn ich auswähle, ok ich lese jetzt eine seichte Romanze zur Entspannung, dann geschieht diese Wahl bewusster, als wenn ich mich im Internet treiben lasse und dann unbewusst bei YouTube versacke.

  6. Hallo,
    ein Primathema dem ich schon lange zu begegnen weiß. Mein gr. Sohn wollte mir ein tolles Smartphone schenken, danke – ich benutze weiterhin mein peinlich altes Handy. Gegen TV helfen schöne Bildbände und Kino.Ein Buch lesen ist um vieles mehr beruhigender.Da wir seit diesem Jahr alle GEZ zahlen müssen, hat mir meine Tochter ihre alte Fernsehkiste vermacht. Die steht jetzt im Wäschezimmer u. wird von unserem Kleinen für Fußball genutzt u. vom Papa für Nachrichten hinundwieder. Ich bin fast die einzige, die in unserer Familie gern mal durchs Internet streift. Aber ich hab da meine Seiten u. das reicht mir. Es ist schon lästig genug alle E-mails zu beantworten. Weder bin ich bei Facebook, Twitter o.ä.. Die Kinder, die uns noch zu Hause verblieben sind, dürfen sich nicht vor Volljährigkeit irgendwo anmelden. Sie haben auch sowieso kein eigenes Internet, sondern müssen mich erst fragen.
    Ich glaube, man muß streng mit sich sein u. das über längere Zeit durchhalten. Dann merkt man, das das – worauf man verzichtet hat, nicht wirklich ein Verlust ist.

  7. 1) Ich informiere mich höchstens einmal täglich über die aktuellen Tagesnachrichten – entweder kurzer Check online oder per Radio (Nachrichtensendung zur vollen Stunde)

    2) Emails checken könnte ich noch mehr einschränken, z. Zt. morgens, manchmal auch mittags, abends.
    Ziel: nur abends.

    3) Lese inzwischen selten Zeitung, bin auf keine abonniert und lese auch im Café ganz selten mal, wenn da was ausliegt.
    Ziehe Bücher vor, auch um mich in Sachthemen besser und nachhaltiger zu vertiefen.

    4) Höre online manchmal lectures zu Themen die mich interessieren oder Musik, aber eher selten.

    5) Habe ein ALTES handy, kein smartphone, bin darum auch nicht verwhatsapped oder so.
    Bin nicht auf Twitter und auch nicht bei Facebook oder irgendeinem anderen social media angemeldet.

    6) Bin nicht auf Blogs abonniert, lese in 3-4 Blogs mehr oder weniger regelmässig, manchmal aber auch wochenlang nicht

    7) Kein Internet für Kinder – Internetkonsum wenn Kind zu Hause höchstens wenn beruflich absolut notwendig, sonst ist die Kiste aus.

    8)Wir haben seit 17 Jahren keinen Fernseher mehr.

    9) Habe jede Woche einen Tag „shabbat unplugged“ (schon sehr lange Zeit).

    Ziel: eines Tages internetfrei zu sein.
    Weiss nicht, ob wir das schaffen.

  8. Bei mir wurde von einem Facharzt eine Internetsucht diagnostiziert. Als Betroffener hat man, im Gegensatz zu Menschen die einfach nur gerne im Internet surfen, kaum Möglichkeiten für eine digitale Auszeit. Natürlich kann man den Konsum eindämmen, aber nur bedingt.

    Was mir die letzten Tage wirklich einmal gut getan hat, war es einfach komplett auf Twitter zu verzichten. Keine rund 1000 Tweets am Tag lesen oder noch schlimmer nachlesen. Das war wirklich eine Erfahrung wert.

    So ganz ohne wird es dann aber auch schnell langweilig. Irgendwie hat man sich ja an das Medium gewöhnt und es ist ja auch ein wenig unterhaltsam.

    Gruß Ralph

    1. Ach Twitter möchte ich eigentlich nicht mehr missen, aber wenn ich dann ein paar Tage keinen Zugang dazu habe ist es eigentlich auch nicht schlimm.
      Bei Twitter siebe ich aber regelmäßig meine abonnierten Tweeps durch und entfolge so ziemlich jedem, der keinen geistigen Nährwert mehr für mich hat. Ich habe gemerkt, dass ich manchmal den gleichen Leuten folge, entfolge und dann wieder folge. :D

  9. „oh wow, “Internetfrei” ist ja sehr amibitioniert. Das würde ich nie schaffen!
    Macht ihr das nur wegen der Kinder oder warum?“

    nein. die fernsehlose zeit z.b. haben wir begonnen, bevor nachwuchs da war.

    ich glaube, wir wären gerne internetfrei, weil es eigentlich im internet nicht wirklich etwas gibt, was total wichtig ist. mehr und mehr empfinden wir es als illusion, dass man etwas verpassen würde, wenn man nicht online wäre. wenn man mal in den ferien internetlos ist, gewöhnt man sich schnell dran und vermisst wenig.

    ja, internet ist praktisch, weil schnell.
    emails sind toll, aber andererseits -ein richtiger brief ist noch toller.
    so vieles ist ja auch verlorengegangen durch das netz.
    und klar, ich kann jetzt carsharing viel einfacher haben als früher über die gute alte steinzeitliche mitfahrzentrale – aber es ging auch.
    und vor allem hatte man eins mehr: zeit.

    und das ist es wahrscheinlich, was wir gerne wieder viel mehr hätten: zeit.

    denn ich finde, das ganze nimmt einem viel …. zeit.

    lg
    sh

  10. Internetfrei? Niemals! Aber was ich im Internet konsumiere, macht den Unterschied. Tagsüber für die Arbeit, ja. Abends ein wenig News von ausgewählten Seiten. Ansosnten mal daddeln (spielen) mit Freunden im Clan.
    Facebook max. zweimal die Woche, Twitter habe ich gar nicht. Google+ habe ich mal angelegt aber seit ewigen Zeit nichts mehr gemacht, löschen kann man den Krempel ja leider nicht mehr.

    Beim Fernsehen und Radio halte ich es ähnlich. Da ich von zu Hause aus arebite, läuft den ganzen Tag der Radio, meistens Rockantenne. Den TV schalte ich tagsüber schon gar nicht mehr ein, kommt eh nur Müll. Ausgenommen ausgewählte Nachrichtensendungen und Dokumentationen. Filme oder Serien nur von der DVD, keine Werbung, keine Zensur und bei Bedarf auch mal mit originaler Tonspur.

    Mein Smartphone benutze ich in erster Linie geschäftlich, WhatsApp und ähnliches habe ich gar nicht. Ich telefoniere, ich schreibe mal ein SMS und ich rufe meine Geschäftsmails ab. Wenn ich mal auf ein Bier oder zum Essen gehe, bleibts zu Hause oder ist aus.

    Ich denke jeder und vor allem jede Generation hat ihr eigenes Verhältniss zu den sozial Medien, ich für meinen Teil habe mich so arrangiert komme gut zurecht. Zumindest hat sich bis heute noch niemand bei mir beschwert, ich sei nicht zu erreichen.

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