Ins plastiklose Motivationsloch gefallen

Im Alles-Anders-April habe ich mir mal die Freiheit genommen, am Montag nix zu bloggen – ohne Ankündigung. Wow, das hat sich echt unfassbar falsch angefühlt. Durch diese „anders“-Aktionen komme ich mir mittlerweile total verloren vor, weil ich mich doch seehr in meinen Gewohnheiten zu Hause fühle und ich es kaum erwarten kann, wieder das zu tun was ich immer mache. (Nur, wird es dieses „Immer“ nach diesem Monat noch geben?)

Als ich am Samstag ein Frucht-Frust-Eis nach dem Sport geschleckt habe, das in Folie eingewickelt war und ich heute aus einer seltsamen Gefühlsneigung, die zwischen Rebellion und Untreue angesiedelt ist, einen Nudelsalat im Plastikbecher gekauft habe, ist mir klar geworden, dass meine „no-new-plastic“-Challenge gerade richtig hinkt. Es gibt zwar viel Positives, aber auch sehr viel Negatives, weil der freiwillige Verzicht zu oft zu einem Gefühl des Mangels wird.

Positiv: Ich esse so gut wie keine Süßigkeiten mehr
Negativ: laaaaangweilig – und manchmal hat man einfach Süßhunger, den man nicht mit einem Stück Obst wegkriegt!
(Wobei Inkas veganer Blitzbrownie aus dem Becher dann doch ganz gut geholfen hat!)

Positiv: Ich gebe sehr viel weniger Geld für Essen unterwegs (z.B. Mittagspause) aus
Negativ: Ich esse immer das Gleiche, was mir mittlerweile auch langweilig wird.
Salat im Glas? Fehlanzeige! Muss mich wohl mehr anstrengen.

Positiv: Ich nehme mein Einkaufsverhalten seeehr genau wahr und treffe ziemlich bewusste Entscheidungen.
Negativ: Es ist anstrengend, weil unbequem.

Und überhaupt: Ich finde Plastik blöd. Es verschmutzt unsere Umwelt und ist giftig. Und trotzdem mag ich Plastik. Es ist bunt und leicht und praktisch und ohne Plastik könnte ich nicht mal mehr meinem Hobby nachgehen. (Acrylfarben, Klebstoff – alles Kunststoffe!!!) Uff.

Ach ich weiß auch nicht. Es ist ein Jammern auf ziemlich hohem Niveau und das kommt nur daher, weil es gerade so unbequem ist. Aber was sich für mich jetzt schon herauskristallisiert, dass ein plastikfreies Leben nicht das Gelbe vom Ei ist. (Zumindest, solange wir noch nicht in Bulk-Shops einkaufen). Als normaler Arbeitnehmer hat man kaum eine Chance unter der Woche plastikfrei einzukaufen, weil die kleinen Spezialläden – wo man das problemlos mit mitgebrachten Behältnissen tun könnte – schon längst geschlossen haben. In dem Stadtteil wo ich arbeite, gibt es zwar mittwochs einen Ökomarkt, aber ein Einkauf dort ist bisher daran gescheitert, dass ich Kühlware nicht kühlen konnte, weil unser Kühlschrank im Büro kaputt ist. Und den Rucksack voll mit Gläsern und Boxen und Netzen usw. herumzutragen finde ich jetzt auch nicht sooo toll, weil das Zeug doch ganz schön was wiegt.
Und dann sitzt man dann eben ohne Käse da und isst seit 5 Tagen den gleichen Veggie-Aufstrich ausm Glas oder greift – wie Herr DingDong zu Butterbroten und Kräutern.

Organisation ist eben doch alles. Zumindest in diesem Fall. :) Mal sehen, was aus dem Rest des Monats wird.

19 Gedanken zu “Ins plastiklose Motivationsloch gefallen

  1. Ich weiß wie du dich gerade fühlst. Es ist frustrierend, weil man immer wieder vor eine Wand rennt.
    Aber wenn du dir bei jedem Wocheneinkauf vielleicht vornimmst für nur ein Produkt eine Verpackungsalternative zu finden und die dann immer nimmst, summiert sich der Müllberg schon merklich und es wird zur Gewohnheit.
    Ich mag auch nicht in 10 Läden vorbei schauen, weil jeder zu etwas anderem eine Alternative anbietet. Das wäre genauso unwirtschaftlich und umweltschädlich wie direkt einmal Plastik zu kaufen. Zumindest hier auf dem Land wo man von Laden zu Laden schon ordentlich Strecke zurück legen muss und das mit dem Auto, weil man sonst noch Ewigkeiten unterwegs wäre.
    Wenn du Appetit auf etwas hast, dann nimm es mit auch wenn es in Plastik verpackt ist. Es muss ja nicht gleich die ganz große Einheit sondern nur eine kleine Portion sein. Das hat mir zumindest geholfen, denn bei Verzicht bekomme ich Heißhungerattacken und will ganz viel davon. So esse ich eine kleine Portion mit Genuss und habe wochenlang Ruhe.

    Ich wünsche dir für den „Alles anders Monat“ noch viel Erfolg und ein bissel Durchhaltevermögen.

    LG
    Mareike

  2. JA!!!!! Ich bin nicht allein!

    Unabhängig von dir hab ich eine Plastikfreichallenge gemacht. Es ist echt wirklich sehr mühsam.
    Ehrlich gesagt geht mir grade bei vielen Dingen diese Einstellung der Politik auf den Geist: Wenn die Leute das nicht wollen, dann sollen sies auch nicht kaufen. Die Konsumenten haben so viel Macht, die sie auch in die Hand nehmen müssen.
    Jaaaa genau…
    Die Politik macht sichs einfach nur saumäßig bequem und streift die Verantwortung auf die Konsumenten ab. Genauso wie die Wirtschaft.
    Die haben aber nur insoweit Macht, als sie zwischen den Möglichkeiten wählen können, die ihnen die Wirtschaft (und die Politik) vorgibt.
    Was soll das für eine Macht sein, wenn ich zwischen Februarpflaumen aus Argentinien (offen) oder Bioäpfeln aus der Region (in Plastik verschweißt) wählen kann?!
    Klar muss man bei sich selber anfangen, und der Wandel sein, den man sich wünscht. Aber wenns einem dermaßen schwer gemacht wird, wird man immer in der angestrengten Minderheit sein.
    Von dieser Minderheit und von dem ständigen Geplapper von der Macht der Konsumenten profitiert aber die Politik. Was soll sie sich um Gesetze kümmern, wenn eh die Bevölkerung auch noch da ist – sollen die doch einfach den umweltschädigenden Müll nicht kaufen, was geht uns das an?

    Liebe Grüße von einer sehr frustrierten Tordis

  3. Selbst aus Deinem „Motivationsloch“ heraus machst Du Dir Gedanken und regst andere zum Nachdenken an.

    Also ich würde mal behaupten: Das alleine ist schon mehr als der Durchschnittsbürger mit imaginärer Plastiktüte über Augen, Ohren und Mund ;-).

  4. Ich hab mich in deinen Worten mehrfach wiedererkannt. Momentan fällts mir echt schwer aus unseren plastikfreien Tagen eine sinnvolle Erkenntnis zu ziehen, vorallem da ich an einigen Stellen die gleichen Beobachtungen mache wie tordis. Meine Eltern habe ich nie mit plastikverpacktem Salz gesehen. Sämtliche Biovarianten, die ich in Fußmarschnähe ausfindig machen können, gibt es aber ausschließlich in Plastik verpackt. Da will ich mich dann schon für die Bioversion entscheiden, weil ich das Zeug später in mich reinschaufel.
    Die veganen Lieblingskekse vom Apfelmädchen… plastikverpackt. Waren jetzt 3 Wochen nicht vorrätig und jedes Mal hat sie sehnsüchtig danach Ausschau gehalten. Vorgestern habe ich sie gesehen und natürlich mitgenommen. Irgendwo im Hinterkopf frustriert es mich, weil ich unnötigerweise Plastik gekauft habe, aber wenn es sie doch glücklich macht, kann es ja auch nicht falsch sein, oder? Witzigerweise hat sie an dem Tag genauso gedacht und mir plastikverpackte Schokolade mitgebracht.
    Nudeln sind genau das gleiche wie Salz, nur, dass die papierverpackte nicht-bio Variante sogar teurer ist, als die Biopendants.

    Vegan zu essen war am Anfang mühselig, weil man die Inhaltsstoffe studiert, aber plastikfreie Alternativen in einem Plastikdschungel zu suchen, stresst mich an einigen Tagen wirklich sehr.

    Zu guter letzt möchte ich mich anschlißen und Inkas Blitzbrownie loben. Ich liebe das Teil.

  5. Ja, plastikfrei einzukaufen ist zum Teil sehr mühselig. Aber dennoch finde ich es extrem wichtig, dass wir Plastik vermeiden („Plastic Planet “ lässt grüssen). Auch beim Abwägen zwischen konventionellem Gemüseanbau und Bio entscheide ich mich für konventionellen wenn ich das Gemüse ohne Verpackung einkaufen kann (kann natürlich sein, dass hier bei uns in der Schweiz die Produktionsvorschriften strenger sind als im EU-Raum – beim Fleisch sind wir da ja glücklicherweise Welten entfernt von EU-Produktion).

    ****
    Übrigens habe ich es inzwischen schriftlich bekommen, dass ich auch im MIGROS, dem grössten Einzelhändler in der Schweiz, das Gemüse im eigenen wiederverwendbaren Sack abwägen und kaufen darf.

  6. Also das spricht mir total aus der Seele xD

    Ich renne momentan andauernd in die selben Probleme. Gut zu wissen, dass man damit nicht alleine ist.
    Da ist es nur noch halb so frustrierend :D

    Also möglichst plastikfrei weiter machen.

  7. Ich finde es immer noch einfach bewusst, wie Du ans plastikfreier leben herangehst! Wirklich plastifrei zu leben ist ja eh kaum machbar, denn man hat ja noch andere Dinge zu tun! Vielleicht bedeutet dieses Teil-Scheitern sogar, dass Du langfristig weniger Plastik verbrauchst, als wenn Du einen Monat komplett plastikfrei gelebt hättest und danach wieder in alte Gewohnheiten zurückgefallen wärst. Jedenfalls öffnest Du mit Deiner „Challenge“ mir und anderen die Augen. Es geht mit weniger Plastik, auch täglich, wenn auch nicht immer.

    Viele Grüße,

    Christof

  8. Ihr habt alle meine volle Bewunderung – aber ich frage mich, ob die Plastikvermeidung den ganzen Stress und Aufwand wirklich wert ist. In Deutschland dürfte ja wenig Plastikmüll in den Gewässern landen, sondern vielmehr in der Müllverbrennungsanlage, wo er noch sinnvoll zur Stromerzeugung genutzt wird. Und die Alternativen (Papier, Holz, Glas, Metalle) sind ja auch nicht alle ganz unproblematisch. Ich finde, man sollte sich eher auf die dicken Brocken in seinem Fußabdruck konzentrieren, als seine Energie für die Vermeidung von etwas Plastikmüll zu verwenden. Was natürlich nicht heißt, dass ich mir nun bei jedem Einkauf eine Plastiktüte geben lasse. ;-)

    1. Im Grunde genommen hast du Recht. Nur frage ich mich, was dann kommt, wenn die „dicken“ Brocken alle erledigt sind? Ist man damit durch? Wie definierst du „dicker Brocken“ ? Für mich ist Müll ein seeehr dicker Brocken, weil ich z.B. nicht mal ein Auto habe, so gut wie nie fliege und Ökostrom beziehe. Natürlich wird hierzulande viel in den Müllverbrennungsanlagen verbrannt, aber nicht alles. Und was ist mit dem ganzen Müll im Straßengraben? Dieser Anblick macht mich fertig. Hier muss man anfangen: Der beste Müll ist der, der gar nicht erst entsteht. Und was ist mit dem Ressourcenproblem? Alle jammern über Spritpreise und Erdöl und dann sind viele Dinge so unsinnig verpackt. Teilweise wird ja alles doppelt und dreifach eingewickelt, eingeschweißt und verpackt…

  9. Hallo Frau Ding-Dong,

    ich kann genau nachfühlen, wie’s dir geht..ich war nach dem Versuch, komplett auf Plastik zu verzichten auch erstmal ziemlich genervt und ein bisschen desillusioniert. Aber wie auch bereits kommentiert wurde: Es kommt nicht darauf an, dass „tausendprozentig richtig“ zu machen, sondern es so gut es geht zu versuchen, ohne sich damit total einzuschränken.

    Mich ärgert unnötige Verpackung weiterhin, aber ich versuche einen Mittelweg zu gehen..so kann ich ohne Stress einkaufen und tu der Umwelt trotzdem ziemlich viel Gutes.

    Sonnige Grüße
    whitespace_and_chips

  10. Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Plastik reduzieren ist echt anstrengend. Aber besser nach und nach reduzieren (du magst doch Leo: one habit at a time, und da würde ich jetzt sagen: one product at a time) als einmal kurz 100% durchziehen und dann aufgeben.

    Ich wollte die Tage auch mal einen Zwischenbericht schreiben. Bei mir läuft’s so lala. Von Frust-Plastik-Tüte-Chips-Kauf bis vorbildlich-aber-genervten Verzicht auf Milch, weil zu faul neue Reismilch zu machen, bis schöne Sonnenspaziergänge zum Markt und heimische Haselnussspenden war alles dabei.

  11. @Kim
    Lustig, dass du das erwähnst. Ein Produkt nach dem anderen. Genau so habe ich das auch angestellt am Anfang. Dann hier noch was und dort noch was. Damit kommt man ganz gut hin eine Zeit.

    „Frust-Plastik-Tüte-Chips-Kauf“ -> Kenn ich. Da bin ich schuldig im Sinne der Anklage :D

    Aber inzwischen bin ich – gefühlt – an einem toten Punkt. Da ist nicht nur die tatsächliche Schwierigkeit, sondern die persönliche, dass meine bessere Hälfte langsam das Rebellieren anfängt und keine Lust mehr auf die ganze Umstellerei hat :(
    Andererseits haben wir unseren Plastikmüll im Lebensmittelbereich in 5 Monaten um 60% reduziert (gemessen am Gewicht). Zufrieden bin ich damit aber noch nicht.

    PS: Kennt irgendjemand hier irgendwo in diesem herrlichen Land eine Möglichkeit Grundnahrungsmittel (Mehl, Getreide, Reis etc.) direkt vom Erzeuger zu kaufen? Oder in Bulkläden? Ich suche schon ewig nach so etwas, finde hier aber rein gar nichts.

    PPS: Irgendwie mag mich die Kommentarfunktion nicht xD Morgen steh ich bestimmt 5 Mal da rum…

  12. Danke für die super Beiträge. Bin also nicht allein :-)

    Mich ärgert es dass ich es nicht schaffe bisher den veganen Joghurt/Käse/Fleisch/Wurst-Ersatzkrempel sein zu lassen, denn das gibts ja anscheinend nur in Plastik! Und Süßkram *grummel*.
    Linsen, Bohnen und alles andere zwar auch, aber das ist wenigstens etwas weniger Verpackungsmüll. Wobei ich mich auch frage: Warum zum Teufel kann man das nicht lose irgendwo kaufen?! Bio-Läden ohne Ende hier, aber überall nur Plastik! Wo gibt es solche Läden? In meinem Land jedenfalls nicht.
    Dann bin ich manchmal frustriert wenn ich den ganzen Müll bei mir sehe, und andererseits bin ich dann auch wieder bissi stolz wenn gewisse Dinge scheinbar total easy sind, wie z.b. keine Duschgele und Shampooflaschen, Zahnpastatuben, keine Wasserplastikflaschen, keine Obst/Gemüseverpackungen undso.
    Nur auf meine Crocs werde ich nie -niemals- verzichten :-)

  13. Ich find die Frage vom „Dicken Brocken“ genau so wichtig wie die kleinen Tüten und anderen Verpackungen.
    Die Illusion, dass es einfach sei auf Annehmlichkeiten und Verpackungen zu verzichen, müssen wir schnellstens begraben.
    Es ist und bleibt stressig. Es braucht Diszipin. Verpackunsfreies Leben und ökologisch sinnvolles Leben ist kein Leben auf dem Ponyhof. Es bedeutet vieleicht für 3 Liter Milch 20 Minuten zu Fuss zu gehen, für die Eier eine kurze Fahrradfahrt. Fürs Gemüse am Samstag früh aufzustehen und an den Ökomarkt mit dem Bus oder Fahrrad zu fahren.
    Auch Ferien mit dem Flugzeug können wir uns subito abschreiben. Ein für allemal. Und so weiter.
    Es ist verdammt schwer. Entweder macht man es oder nicht. Aber nur so ein bisschen Lohas-mässig ein bisschen ökotripeln, das ist dann mehr eine Lachnummer als Ernst.
    Und jetzt noch ein Gedanke der mir in Zusammenhang mit dem Veganismus immer wieder kommt (ja,damit mache ich mir jetzt keine Freunde). Ihr wollt vegan leben. Aber Schuhe, dann lieber in Plastik? Die Winterjacke in Kunststoff, Softshell aus Plastik, Handschuhe aus Pastik? – denn Wolle kommt vom Schaf – somit nicht vegan.
    Veganer dürfen konsequenterweise nur Plastik oder Pflanzenfasern anziehen (Baumwolle, Sisal, Hanf). Ergibt das ökologisch irgend einen Sinn?

  14. Hi Martin, guter Punkt.
    Das mit dem Veganismus ist ja ansich ne gute Sache, allerdings denke ich nicht, dass das mit dem „no plastic“ zu vereinen ist.
    Ich könnte aus deinen genannten Gründen niemals Veganer werden.

  15. Ich gebe Martin vollkommen recht. Das ist auch ein Punkt um den meine Gedanken jedesmal wieder kreisen.

    Jedoch muss ich für mich abwägen was für mich das kleinere Übel ist. Und da entscheide ich mich dann gegen die Tierausbeutung.

    Und ich denke wenn ich Fair Trade Bio Baumwolle kaufe geht das schon in Ordnung.

    Ich versuche auch nirgends die 100% zu erzwingen, ich mache es so wie es mir im Moment möglich erscheint, und jedesmal kommt ein bisschen was dazu.

    Ich denke auch dass „no plastic“ hier trotzdem sehr gut möglich ist, nur zur Zeit bei mir noch nicht, aber ich befinde mich auch noch in der Dazulern-Phase..und die endet bekanntlich nie :-)

    LG
    C.

  16. Weil ich mich gefragt hab, inwieweit vielleicht zuerst oder ab einem gewissen Punkt die Rahmenbedingungen geændert werden muessen, gibt es dann auch wieder Sendungen wie diese: http://oe1.orf.at/programm/335096 zum Thema Soziale Innovationen, die mir dann wieder Hoffnung machen, dass man auch bottom-up Dinge verændern kann. Jemand fragt sich, wo man ab Hof kaufen kann: Schon mal an eine Food Coop gedacht? :)

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